Synodaler Weg 2019

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Peduli
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 13:04
Peduli hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 10:28
nomads hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 10:13
ich weiß, was ein Karpfen ist (ein Süßwasserfisch) und was Kapern (Pflanze) sind. :breitgrins:
Was ist aber eine Kaperfahrt ? :breitgrins:


;D ;D ;D
:glubsch:
bin einfach sprachlos............
jetzt muss ich stundenlang "Black Sabbath" hören, um mich zu sammeln... ! :roll:
Nun, das ist sicherlich eine Folge der Versäumnisse in der Jugendzeit. :D :D :D

Hättest Du damals mehr am Lagerfeuer gesessen oder wärest Du mehr mit der katholischen Jugendgruppe wandern gewesen, dann könntest Du heute sogar den Sonnenschein fangen! ;D ;D ;D

Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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logoschristus
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

Peduli hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 09:39
logoschristus hat geschrieben:
Donnerstag 27. August 2026, 20:24
Peduli hat geschrieben:
Dienstag 11. August 2026, 08:08
Der Synodale Weg bekommt Widerstand!
Schau ich mir heute Abend mal an. Für mich wirkt der Synodale Weg nur noch wie eine Posse. Vor ein paar Jahren hatte ich das geschehen verfolgt, hab's aber wieder aus den Augen verloren. Nehme gelegentlich in der katholischen Presse Beiträge wie "Reformen nicht aufgeben" oder "Rom unverändert" wahr und denke mir: Alles beim alten.
Bei der Diskussion „Synodaler Weg – Quo Vadis?“ (16. Mai 2026 beim Katholikentag in Würzburg) hat Irme Stetter-Karp die Kirche in einen Zusammenhang mit der "totalen Institution" nach Erving Goffman gestellt.

Man sollte sich also klar machen, welchen Hintergrund die Soziologin Irme Stetter-Karp nutzt, um "innerhalb" der Kirche gegen die Kirche zu agitieren. :/ :/ :/
Das Kichenbild von Stetter-Karp schien mir schon immer etwas einseitig zu sein. Dass aber genau damit die Probleme niemals gelöst werden können, sollte spätestens Stand 2026 verstehbar sein.
Die ewige Brandmarkung der Kirche als eine Institution, die sich nicht drum kümmert, wenn es verwerfliche Missbrauchstaten gibt, wird zur Argumentationshilfe für die eigene Agenda.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich bereits 2015, als ich mit Jugendlichen gearbeitet hatte, auf ein Präventionsseminar geschickt wurde und die Priester selbiges schon damals für mehrere Tage besuchen mussten.
"Jubeln wollen wir über deine Rettung und im Namen unseres Gottes das Banner erheben." (Ps 20,6)

Peduli
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Peduli »

logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 07:09
Das Kichenbild von Stetter-Karp schien mir schon immer etwas einseitig zu sein. Dass aber genau damit die Probleme niemals gelöst werden können, sollte spätestens Stand 2026 verstehbar sein.
Kulturmarxistisch geprägt, trotz einer anscheinend kirchlichen Sozialisierung.
Das sind die Frauen, gegen die von der FSSPX gekämpft wird ........
logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 07:09
Die ewige Brandmarkung der Kirche als eine Institution, die sich nicht drum kümmert, wenn es verwerfliche Missbrauchstaten gibt, wird zur Argumentationshilfe für die eigene Agenda.
Es wird viel Mißbrauch mit dem Mißbrauch getrieben! :/ :/ :/
logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 07:09
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich bereits 2015, als ich mit Jugendlichen gearbeitet hatte, auf ein Präventionsseminar geschickt wurde und die Priester selbiges schon damals für mehrere Tage besuchen mussten.
Bereits 2002 fand im Vatikan eine hochrangige Konferenz zu dem Thema statt. Initiator war der damalige Präfekt der Glaubenskongregation und nachmalige Papst Benedikt XVI. aka Joseph Kardinal Ratzinger: Quelle!
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nomads
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »


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logoschristus
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 10:20
Stirbt der Synodale Weg einen stillen Tod?
Vielleicht ist das der Weg. Manche Dinge können auch einfach vergessen werden.
Peduli hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 09:07
Kulturmarxistisch geprägt, trotz einer anscheinend kirchlichen Sozialisierung.
Das sind die Frauen, gegen die von der FSSPX gekämpft wird ........
Obwohl ich im neuen Ritus sozialisiert wurde, hat diese Entwicklung meiner Meinung nach viel mit der Abschaffung der alten Messe zu tun. Es ist auch das, was viele Leute zur Orthodoxie führt.
In der alten Messe ist ganz direkt erfahrbar, dass Kirche der Leib Christi ist, der Raum des Heiligen, in dem Heiligung stattfindet.
Die neue Messe macht genau das nicht mehr erfahrbar. Sie ist eine historische Buchlesung mit Abendmahl geworden
Peduli hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 09:07
Bereits 2002 fand im Vatikan eine hochrangige Konferenz zu dem Thema statt. Initiator war der damalige Präfekt der Glaubenskongregation und nachmalige Papst Benedikt XVI. aka Joseph Kardinal Ratzinger: Quelle!
Guter Punkt!
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nomads
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 10:45
nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 10:20
Stirbt der Synodale Weg einen stillen Tod?
Vielleicht ist das der Weg. Manche Dinge können auch einfach vergessen werden.
das wäre wünschenswert, aber das glaube ich eher nicht.
In den 80/90-ern hatten wir Uta Ranke-Heinemann, Hans Küng und Eugen Drewermann, dann wurden die 7 Frauen auf dem Donauschiff zu „Priesterinnen geweiht“, dann hat jeder neue Vorsitzende der DBK immer wieder versprochen, die Rolle der Frau in der Kirche zu stärken (das geht bis heute so), dann kam Maria 1.0/2.0/3.0 und der Synodale Weg… In Deutschland entstehet immer wieder "etwas" mit Forderungen für Frauenordination, Priesterehe, Homoehe und Abschaffung des Zölibates.

logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 10:45
Obwohl ich im neuen Ritus sozialisiert wurde, hat diese Entwicklung meiner Meinung nach viel mit der Abschaffung der alten Messe zu tun. Es ist auch das, was viele Leute zur Orthodoxie führt.
In der alten Messe ist ganz direkt erfahrbar, dass Kirche der Leib Christi ist, der Raum des Heiligen, in dem Heiligung stattfindet.
Die neue Messe macht genau das nicht mehr erfahrbar. Sie ist eine historische Buchlesung mit Abendmahl geworden
ich vermute, das glaubst Du nur deshalb, weil Du den neuen Ritus nicht so kennst, wie er konzipiert und zum Feiern vorgegeben wurde. Der "novus ordo" ist nicht schlecht, er wurde schlecht gemacht - vor allem durch die Modernisten verhunzt und durch die FSSPX schlecht geredet.

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 13:11
ich vermute, das glaubst Du nur deshalb, weil Du den neuen Ritus nicht so kennst, wie er konzipiert und zum Feiern vorgegeben wurde. Der "novus ordo" ist nicht schlecht, er wurde schlecht gemacht - vor allem durch die Modernisten verhunzt und durch die FSSPX schlecht geredet.
Ja, klar, das ist eher das praktisch erlebte.
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nomads
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 18:47
nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 13:11
ich vermute, das glaubst Du nur deshalb, weil Du den neuen Ritus nicht so kennst, wie er konzipiert und zum Feiern vorgegeben wurde. Der "novus ordo" ist nicht schlecht, er wurde schlecht gemacht - vor allem durch die Modernisten verhunzt und durch die FSSPX schlecht geredet.
Ja, klar, das ist eher das praktisch erlebte.
Ich würde Dir gerne kurz umschreiben, was die Liturgiereform nach V2 nicht angeordnet/beschlossen hat, aber damit werde ich nur "schlafende Hunde" wecken, die nur darauf warten ihre Lügen zu verbreiten. :blinker:

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Zeno Kortin
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Zeno Kortin »

nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 19:31
logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 18:47
nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 13:11
ich vermute, das glaubst Du nur deshalb, weil Du den neuen Ritus nicht so kennst, wie er konzipiert und zum Feiern vorgegeben wurde. Der "novus ordo" ist nicht schlecht, er wurde schlecht gemacht - vor allem durch die Modernisten verhunzt und durch die FSSPX schlecht geredet.
Ja, klar, das ist eher das praktisch erlebte.
Ich würde Dir gerne kurz umschreiben, was die Liturgiereform nach V2 nicht angeordnet/beschlossen hat, aber damit werde ich nur "schlafende Hunde" wecken, die nur darauf warten ihre Lügen zu verbreiten. :blinker:
Du brauchst es nicht selber zu machen, das erledigt MagStrauss für Dich.
https://youtu.be/3DtcwLKr8MQ?is=VRRyGtU0Qxn_AO6Q
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 19:59
Du brauchst es nicht selber zu machen, das erledigt MagStrauss für Dich.
https://youtu.be/3DtcwLKr8MQ?is=VRRyGtU0Qxn_AO6Q
Zeno, Frau M. Straus ist jung und hat aufgrund ihres jungen Alters nicht die Erfahrungen sammeln können, die ich gesammelt habe.
(bitte nicht als Diffamierung der Fr. Strauss verstehen, sondern als Kompliment!)

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Zeno Kortin
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Zeno Kortin »

nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 20:13
Zeno Kortin hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 19:59
Du brauchst es nicht selber zu machen, das erledigt MagStrauss für Dich.
https://youtu.be/3DtcwLKr8MQ?is=VRRyGtU0Qxn_AO6Q
Zeno, Frau M. Straus ist zu jung und hat aufgrund ihres jungen Alters nicht die Erfahrungen sammeln können, die ich gesammelt habe.
(bitte nicht als Diffamierung der Fr. Strauss verstehen, sondern als Kompliment!)
Dasselbe könntest Du auch von mir sagen,obwohl wir Altersmäßig nicht weit voneinander sein dürften. Der Unterschied bei uns beiden besteht in der Sozialisation, da ich, und zwar wortwörtlich,, aus der protestantischen Ecke komme. Allerdings kann ich vieles Nachvollziehen was Fr. Strauss erklärt, da ich auch einmal Geschichte studiert habe, und die Zeit, welche sie beschreibt, die Zeit des Revisionismus und des Reformismus war.
Das wollte ich nur am Rande einmal loswerden, und wünsche Euch noch eine gute Diskussion.
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logoschristus
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 19:31
logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 18:47
nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 13:11
ich vermute, das glaubst Du nur deshalb, weil Du den neuen Ritus nicht so kennst, wie er konzipiert und zum Feiern vorgegeben wurde. Der "novus ordo" ist nicht schlecht, er wurde schlecht gemacht - vor allem durch die Modernisten verhunzt und durch die FSSPX schlecht geredet.
Ja, klar, das ist eher das praktisch erlebte.
Ich würde Dir gerne kurz umschreiben, was die Liturgiereform nach V2 nicht angeordnet/beschlossen hat, aber damit werde ich nur "schlafende Hunde" wecken, die nur darauf warten ihre Lügen zu verbreiten. :blinker:
Ich denke es dürfte schon damit anfangen, dass die Landessprache stärker berücksichtigt werden, aber nicht Latein komplett rausfliege sollte. Es dürfte auch nicht beabsichtigt gewesen sein, dass die Küsterin 5 min vor dem Gottesdienst alle Leute, die gerade noch etwas beten wollen, unterbricht, weil sie noch jemanden für die Lesung brauchen - das ganze hat schon sein Geschmäckle und klar, man kann auch die aktuelle Messe sehr würdig feiern, aber so wie sie eben praktisch umgesetzt wird, habe ich da einfach meine Zweifel.
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nomads
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 20:30
Ich denke es dürfte schon damit anfangen, dass die Landessprache stärker berücksichtigt werden, aber nicht Latein komplett rausfliege sollte. Es dürfte auch nicht beabsichtigt gewesen sein, dass die Küsterin 5 min vor dem Gottesdienst alle Leute, die gerade noch etwas beten wollen, unterbricht, weil sie noch jemanden für die Lesung brauchen - das ganze hat schon sein Geschmäckle und klar, man kann auch die aktuelle Messe sehr würdig feiern, aber so wie sie eben praktisch umgesetzt wird, habe ich da einfach meine Zweifel.
da gibt es noch mehr Fakten (auch was den Kircheninnenraum betrifft) und Entwicklungen, die dazu beitrugen, dass man heute den NOM als Laientheater bezeichnen und Zweifel haben kann, aber ich werde diese hier nicht erwähnen.

nur kurz
- Hätten Kardinal Frings und Weihbischof Augustinus Frotz gewusst, was der erste ständige Diakon nach seiner Weihe sagen wird "Der Römerkragen widerte mich an", wäre er nicht zum Diakon geweiht.
- Hätte der Papst gewusst, dass der Priester Helmut Dieser nach seiner Bischofsweihe Homosexualität als von Gott „…gottgewollt im selben Maß wie die Schöpfung selbst" bezeichnen wird, hätte er ihn nicht zum Bischof ernannt (obwohl beim Franziskus kann man sich nicht sicher sein, BXVI hätte es nicht getan).

Was in unserem Lande seit 50 Jahren vor sich geht, schreit um Rache in den Himmel.

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 20:45
logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 20:30
Ich denke es dürfte schon damit anfangen, dass die Landessprache stärker berücksichtigt werden, aber nicht Latein komplett rausfliege sollte. Es dürfte auch nicht beabsichtigt gewesen sein, dass die Küsterin 5 min vor dem Gottesdienst alle Leute, die gerade noch etwas beten wollen, unterbricht, weil sie noch jemanden für die Lesung brauchen - das ganze hat schon sein Geschmäckle und klar, man kann auch die aktuelle Messe sehr würdig feiern, aber so wie sie eben praktisch umgesetzt wird, habe ich da einfach meine Zweifel.
da gibt es noch mehr Fakten (auch was den Kircheninnenraum betrifft) und Entwicklungen, die dazu beitrugen, dass man heute den NOM als Laientheater bezeichnen und Zweifel haben kann, aber ich werde diese hier nicht erwähnen.

nur kurz
- Hätten Kardinal Frings und Weihbischof Augustinus Frotz gewusst, was der erste ständige Diakon nach seiner Weihe sagen wird "Der Römerkragen widerte mich an", wäre er nicht zum Diakon geweiht.
- Hätte der Papst gewusst, dass der Priester Helmut Dieser nach seiner Bischofsweihe Homosexualität als von Gott „…gottgewollt im selben Maß wie die Schöpfung selbst" bezeichnen wird, hätte er ihn nicht zum Bischof ernannt (obwohl beim Franziskus kann man sich nicht sicher sein, BXVI hätte es nicht getan).

Was in unserem Lande seit 50 Jahren vor sich geht, schreit um Rache in den Himmel.
Die Schwierigkeit scheint zu sein, normales Ordnungsdenken zu entwickeln und anschließend danach zu handeln! :hmm: :hmm: :hmm:

Lieber wird die Unordnung zur Ordnung hochstilisiert und der "deutsche Michel" kann sich dann in Sicherheit wiegen. :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Eine solche Sicherheit ist jedoch trügerisch, denn die Pendelausschläge können heftiger und damit inhumaner werden, wenn man nicht mit geeigneten Maßnahmen eingreift. :auweia: :auweia: :auweia:
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von ottaviani »

nomads hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 20:45
logoschristus hat geschrieben:
Montag 31. August 2026, 20:30
Ich denke es dürfte schon damit anfangen, dass die Landessprache stärker berücksichtigt werden, aber nicht Latein komplett rausfliege sollte. Es dürfte auch nicht beabsichtigt gewesen sein, dass die Küsterin 5 min vor dem Gottesdienst alle Leute, die gerade noch etwas beten wollen, unterbricht, weil sie noch jemanden für die Lesung brauchen - das ganze hat schon sein Geschmäckle und klar, man kann auch die aktuelle Messe sehr würdig feiern, aber so wie sie eben praktisch umgesetzt wird, habe ich da einfach meine Zweifel.
da gibt es noch mehr Fakten (auch was den Kircheninnenraum betrifft) und Entwicklungen, die dazu beitrugen, dass man heute den NOM als Laientheater bezeichnen und Zweifel haben kann, aber ich werde diese hier nicht erwähnen.

nur kurz
- Hätten Kardinal Frings und Weihbischof Augustinus Frotz gewusst, was der erste ständige Diakon nach seiner Weihe sagen wird "Der Römerkragen widerte mich an", wäre er nicht zum Diakon geweiht.
- Hätte der Papst gewusst, dass der Priester Helmut Dieser nach seiner Bischofsweihe Homosexualität als von Gott „…gottgewollt im selben Maß wie die Schöpfung selbst" bezeichnen wird, hätte er ihn nicht zum Bischof ernannt (obwohl beim Franziskus kann man sich nicht sicher sein, BXVI hätte es nicht getan).

Was in unserem Lande seit 50 Jahren vor sich geht, schreit um Rache in den Himmel.
ja konservartive Modernisten wie Ratzinger sind vorsichtiger gewesen

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Dienstag 1. September 2026, 08:05
ja konservartive Modernisten wie Ratzinger sind vorsichtiger gewesen
War der nicht ein Neocon? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

Zuletzt geändert von logoschristus am Sonntag 6. September 2026, 10:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

so funktioniert Dein Link:
logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 09:47

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

Danke! Ich hab’s nicht hinbekommen
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 09:51
Danke! Ich hab’s nicht hinbekommen
im Link alles ab dem Fragezeichen (auch das Fragezeichen) löschen - dann müsste es funktionieren.
habe das schon hier beschrieben:
viewtopic.php?p=952995#p952995

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

nomads hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 09:52
logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 09:51
Danke! Ich hab’s nicht hinbekommen
im Link alles ab dem Fragezeichen (auch das Fragezeichen) löschen - dann müsste es funktionieren.
habe das schon hier beschrieben:
viewtopic.php?p=952995#p952995
Perfekt! Danke.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

aber zurück zum Video:
logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 09:47
und warum hat Fr. Strauss die Hoffnung noch nicht verloren?
Vermutlich deshalb, weil sie in einer anderen, familiär-katholischen Mentalität aufgewachsen ist, als die der Westdeutschen.

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 10:15
aber zurück zum Video:
logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 09:47
und warum hat Fr. Strauss die Hoffnung noch nicht verloren?
Vermutlich deshalb, weil sie in einer anderen, familiär-katholischen Mentalität aufgewachsen ist, als die der Westdeutschen.
Sie hat sich offenbar mehr mit dem Erwerb von Tugenden beschäftigt, ohne dabei aus dem Blick zu verlieren, daß es diese Tugendhaftigkeit auch innerkirchlich nicht in dem erwünschten Umfange gibt! :ja: :ja: :ja:

Der negative Blick, der mit Hilfe der Medienöffentlichkeit dem deutschen Volke "auf's Auge gedrückt" wird, ist nicht die einzige Möglichkeit mit der Realität dieser uns gegebenen Welt umzugehen. :feuerwehr: :feuerwehr: :feuerwehr:
Das Konzept "Hauskirche" wird womöglich in der Zukunft immer wichtiger werden! :emil: :emil: :emil:
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von ottaviani »

logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 09:47
ach die neocons Gretl Tant liest im Kaffeesatz

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 11:49
ach die neocons Gretl Tant liest im Kaffeesatz
hör auf zu sabbern!

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

ottaviani hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 11:49
ach die neocons Gretl Tant liest im Kaffeesatz
Wenn Du den Inhalt des Videos so kommentierst, was sagt das über Deine eigene Inhaltslosigkeit aus?
"Jubeln wollen wir über deine Rettung und im Namen unseres Gottes das Banner erheben." (Ps 20,6)

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Zeno Kortin »

Fr. Strauss behauptet ja nicht, daß sie die Zukunft kenne, sie zeigt nur Wahrscheinlichkeiten auf, welche sich aus der gegebenen Situation eben ergeben.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 14:04
Fr. Strauss behauptet ja nicht, daß sie die Zukunft kenne, sie zeigt nur Wahrscheinlichkeiten auf, welche sich aus der gegebenen Situation eben ergeben.
Zeno, an wen richtest Du Deinen Beitrag?

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Zeno Kortin
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Zeno Kortin »

nomads hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 14:08
Zeno Kortin hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 14:04
Fr. Strauss behauptet ja nicht, daß sie die Zukunft kenne, sie zeigt nur Wahrscheinlichkeiten auf, welche sich aus der gegebenen Situation eben ergeben.
Zeno, an wen richtest Du Deinen Beitrag?
An niemanden besonders. War nur meine Ansicht zum Video von Fr. Strauß.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

@ logoschristus
logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 13:09
ottaviani hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 11:49
ach die neocons Gretl Tant liest im Kaffeesatz
Wenn Du den Inhalt des Videos so kommentierst, was sagt das über Deine eigene Inhaltslosigkeit aus?
Hallo logoschristus,
damit Du dich nicht länger mit dem Blender beschäftigen musst, hier ein paar Daten über ihn:
- Hier hat er sich brav vorgestellt: viewtopic.php?f=10&t=14&p=19872#p19872

- dann hat er hier den gutgläubigen Katholiken vorgemacht, dass er ein Experte im Traditionalismus und Satanismus sei: search.php?keywords=Bahnfahrt&terms=all ... bmit=Suche

- daraufhin hat ihn vor 20 Jahren die Administration des Forums zum Moderator befördert und wieder abgesetzt, nachdem der Chef des Forums erkannt hat, dass er ein Blender ist. Seit mehreren Monaten beleidigt er Peduli und mich und will hier nur Spaß haben: viewtopic.php?p=950825#p950825
viewtopic.php?f=6&t=18329&p=948396&hili ... 9F#p948396

- die nachkonziliare Kirche hält er und seine Kumpels (die FSSPX und ihr Gefolge) für Bastarde: viewtopic.php?f=20&t=20478&p=951866&hil ... rd#p951866
obwohl er selber mit Sicherheit im neuen Ritus gefirmt wurde (wenn überhaupt).

- seit geraumer Zeit hält er die Bibel für ein Fantasy-Buch: viewtopic.php?f=20&t=20478&p=952836&hilit=buch#p952836
aber als er hier angefangen hat, sein Larifari zu verbreiten, drückte er sein Bedauern, dass die Leute den Heiland nicht mehr kennen: viewtopic.php?f=3&t=1461&p=28835&hilit=heiland#p28835
(vermutlich ist für ihn der Heiland kpt. Nemo aus "20.000 Meilen unter dem Meer")

und wenn Du ihm konkrete Fragen stellst, dann verweist er auf irgendwelche Dokumente der Kirche, um den Eindruck zu erwecken ein Experte zu sein.
Fazit: eine Diskussion mit ihm wird für Dich vermutlich keine Bereicherung sein. :blinker:

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logoschristus
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von logoschristus »

Die besten Freunde scheint Ihr nicht zu sein :breitgrins:
"Jubeln wollen wir über deine Rettung und im Namen unseres Gottes das Banner erheben." (Ps 20,6)

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nomads
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von nomads »

logoschristus hat geschrieben:
Sonntag 6. September 2026, 15:02
Die besten Freunde scheint Ihr nicht zu sein :breitgrins:
mit meinem Beitrag wollte ich Dir nur Zeit ersparen, zu erkennen, mit wem Du hier zu tun hast :breitgrins:

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