Ach Du je... ist das der Hitzestress?
Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Contemplari et contemplata aliis tradere.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
bei mir nicht.
Jeder Priester, der schwer gesündigt hat und ohne vollkommen Reue wandelt, und ohne feste Absicht zu beichten (sobald wie möglich), wandelt sakrilegisch.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Welche Todsünde wäre Deiner Meinung nach hier berührt?
Contemplari et contemplata aliis tradere.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Steht hier im Thema - auf Seite 42.Waterplanet hat geschrieben: ↑Donnerstag 30. Juli 2026, 22:31Welche Todsünde wäre Deiner Meinung nach hier berührt?
Als Sem und Jafet ihren betrunkenen und entblößten Vater Noah mit einem Überwurf bedeckten, gingen sie dabei rückwärts, um ihren Vater nicht zu beschämen (vgl. Gen 9,23) - deshalb sagt man bist heute:
"Gesegnet der Mann, der die Sünden anderer zudeckt"
Auch wenn es wahr sein sollte, dass die Priester der RKK „Bastarde“ sind - aus der Sicht der FSSPX (wobei ich mich frage, wie der Chef der FSSPX und sein Gefolge auf „Bastarde“ gekommen sind? – verzichte aber gerne auf eine Antwort, es ist nur eine rhetorische Frage) - das öffentlich zu sagen und immer wieder ergötzlich wiederholen, sagt mehr über die FSSPX aus, als die FSSPX über die RKK sagen möchte.
Die FSSPX ist offenbar nicht gesegnet, wie Sem und Jafet.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das Verhalten der FSSPX'ler wird rational nachvollziehbar, wenn man die Prämissen ihrer Weltanschauung verändert. Bislang geht man weitgehend davon aus, daß es sich bei der FSSPX um eine Glaubensgemeinschaft handelt.nomads hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 06:16Steht hier im Thema - auf Seite 42.Waterplanet hat geschrieben: ↑Donnerstag 30. Juli 2026, 22:31Welche Todsünde wäre Deiner Meinung nach hier berührt?
Als Sem und Jafet ihren betrunkenen und entblößten Vater Noah mit einem Überwurf bedeckten, gingen sie dabei rückwärts, um ihren Vater nicht zu beschämen (vgl. Gen 9,23) - deshalb sagt man bist heute:"Gesegnet der Mann, der die Sünden anderer zudeckt"
Auch wenn es wahr sein sollte, dass die Priester der RKK „Bastarde“ sind - aus der Sicht der FSSPX (wobei ich mich frage, wie der Chef der FSSPX und sein Gefolge auf „Bastarde“ gekommen sind? – verzichte aber gerne auf eine Antwort, es ist nur eine rhetorische Frage) - das öffentlich zu sagen und immer wieder ergötzlich wiederholen, sagt mehr über die FSSPX aus, als die FSSPX über die RKK sagen möchte.
Die FSSPX ist offenbar nicht gesegnet, wie Sem und Jafet.
Die Änderung der Prämisse wäre nun die Überlegung, daß es sich bei der FSSPX um eine Un-Glaubensgemeinschaft handelt:
Für die FSSPX'ler gibt es keinen Gott in dieser Welt und die Welt läuft streng nach naturgesetzlich vorgegebenen Regularien ab.
Die Eschatologie, welche von der katholischen Kirche gelehrt wird, ist reines Glaubensgut und daher entweder verzichtbar oder wird im schlimmsten Falle als Droh-/Druckmittel für die Disziplinierung der Gläubigen genutzt. Bei FSSPX'lern funktioniert diese Disziplinierung jedoch nicht mehr, weil eben diese einschlägige Eschatologie nicht mehr geglaubt wird; und zwar sensu strictu.
Diese "Änderung der Prämissen" erklärt das Verhalten sowohl hinsichtlich der unerlaubten Bischofsweihen als auch jegliche verbalen Flatulenzen hinsichtlich des novus ordo.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ich vermute, es geht hier drum:
Da muss man natürlich zustimmen.Der Stifter der Kirche hat geschrieben: "Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe."
Aber: was, wenn der [große] Bruder [nämlich die 'Konzilskirche'], sich nicht gesprächsbereit zeigt und an einer Versöhnung überhaupt nicht interessiert ist? Zumindest nicht 'fair', 'auf Augenhöhe', sondern nur zu den überzogenen Bedingungen des [großen] Bruders? Dann lieber nicht opfern? Obwohl es dann gar nicht mehr in der Einflußsphäre des Opfernden liegt?
Mir fällt auf, daß Du Dich nach Kenntnis dieser Wortwahl des Erzbischofs m. E. etwas zu sehr auf den Begriff 'Bastard' fixiert hast.
Hier noch einmal die berühmte Predigt in Lille (habs grad auf die Schnelle leider nur auf Englisch gefunden):
http://www.archbishoplefebvre.com/blog/ ... -ecumenism
Wie Tante Wiki uns aufklärt, ist der Begriff 'Bastard' noch gar nicht so lange ein Schimpfwort, sondern gehörte zum ganz normalen Sprachgebrauch als Bezeichnung für ein uneheliches Kind (hier gemeint: die versuchte 'Ehe' zwischen Kirche und Revolution):
https://de.wikipedia.org/wiki/Bastard
Bedenke: der Erzbischof war geboren im Jahr 1905, dürfte also noch die 'ursprüngliche' Bedeutung des Begriffs verinnerlicht haben.
Zudem war er Franzose, und da gehören durchaus deftige Formulierungen wohl zur Normalität.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Nunja, dem allgemeinen Sprachgebrauch nach wird Bastard ausschließlich pejorativ gebraucht.
Wenn nun versucht wird, diese pejorative Verwendung abzuschwächen, damit es einfach nur noch als eine "theologische Polemik" durchgehen kann, ist dies ein durchschaubares rhetorisches Manöver. Allerdings paßt es in das durchgehende Verhaltensmuster der FSSPX'ler:
Was ein FSSPX'ler tut, ist erlaubt, weil die FSSPX der David ist!
Im umgekehrten Sinne lautet dann der Satz:
Was auch immer die Konzilskirche* tut, ist unerlaubt, weil die Konzilskirche der Goliath ist!
Jedem verständigen Menschen wird hier der Voluntarismus bei der von der FSSPX vorgebrachten "Argumentation" ins Auge springen ................
* Konzilskirche ist im Übrigen ein ausgesprochen guter terminus technicus im Zusammenhang mit der katholischen Kirche. Er hat seine Berechtigung seit dem Apostelkonzil und setzt sich fort in den sieben ökumenischen Konzilien usw. usf.
Wenn nun versucht wird, diese pejorative Verwendung abzuschwächen, damit es einfach nur noch als eine "theologische Polemik" durchgehen kann, ist dies ein durchschaubares rhetorisches Manöver. Allerdings paßt es in das durchgehende Verhaltensmuster der FSSPX'ler:
Was ein FSSPX'ler tut, ist erlaubt, weil die FSSPX der David ist!
Im umgekehrten Sinne lautet dann der Satz:
Was auch immer die Konzilskirche* tut, ist unerlaubt, weil die Konzilskirche der Goliath ist!
Jedem verständigen Menschen wird hier der Voluntarismus bei der von der FSSPX vorgebrachten "Argumentation" ins Auge springen ................
* Konzilskirche ist im Übrigen ein ausgesprochen guter terminus technicus im Zusammenhang mit der katholischen Kirche. Er hat seine Berechtigung seit dem Apostelkonzil und setzt sich fort in den sieben ökumenischen Konzilien usw. usf.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Wichtiger ist doch die Frage, weshalb die FSSPX unbedingt Teil einer "Bastardkirche" mit "Bastardpriestern" sein möchte. Die Sedis sind da konsequenter.
Warum unbedingt immer auf ein Treffen mit einem "Bastardpapst" bestehen und ihn um Erlaubnis für Weihen bitten?
Mir fehlt bei dem Verein einfach die Konsequenz im Denken und Handeln.
Sollte Rom vom Glauben abgefallen sein, dann kann man es getrost ignorieren. Sollte es nicht so sein, dann hat man, falls man Katholisch sein möchte, diesem Rom zu gehorchen. Dieser seltsame Mittelweg macht aber keinen Sinn. Ist der Papst Katholisch, dann wird gehorcht, ist er es nicht dann können sie ihn ignorieren.
Warum unbedingt immer auf ein Treffen mit einem "Bastardpapst" bestehen und ihn um Erlaubnis für Weihen bitten?
Mir fehlt bei dem Verein einfach die Konsequenz im Denken und Handeln.
Sollte Rom vom Glauben abgefallen sein, dann kann man es getrost ignorieren. Sollte es nicht so sein, dann hat man, falls man Katholisch sein möchte, diesem Rom zu gehorchen. Dieser seltsame Mittelweg macht aber keinen Sinn. Ist der Papst Katholisch, dann wird gehorcht, ist er es nicht dann können sie ihn ignorieren.
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PascalBlaise
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ich finde das gar nicht abwegig. Eine Analogie wäre ein junger Mann, der für eine wichtige Lebensentscheidung gerne den Segen seines Vaters hätte. Der Vater gibt seinen Segen aber nicht. Nun kann der Sohn - schweren Herzens - trotzdem diese Entscheidung treffen, auch gegen den Willen seines Vaters. Das heißt aber nicht, dass es falsch war, die Meinung des Vaters anzuhören und um seine Zustimmung zu bitten.
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Was natürlich sogleich zum dem allseits bekannten Gleichnis vom verlorenen Sohn führt.PascalBlaise hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 13:02Ich finde das gar nicht abwegig. Eine Analogie wäre ein junger Mann, der für eine wichtige Lebensentscheidung gerne den Segen seines Vaters hätte. Der Vater gibt seinen Segen aber nicht. Nun kann der Sohn - schweren Herzens - trotzdem diese Entscheidung treffen, auch gegen den Willen seines Vaters. Das heißt aber nicht, dass es falsch war, die Meinung des Vaters anzuhören und um seine Zustimmung zu bitten.
Mit der kleinen Änderung, daß eben nicht um einen Segen gebeten wird, sondern direkt das gesamte Erbe ausgezahlt wird.
Für die als "NeoCons" geschmähten bleiben hier die Aufgaben des älteren Bruders erhalten:
Beim Vater bleiben, die Felder bestellen, die Schafe hüten und die Trauben ernten.
Und wenn der ältere Bruder klug geworden ist, weil er die Schrift kennt, dann freut er sich über die Rückkehr des jüngeren Bruders und mault nicht 'rum, weil der Vater das Mastkalb schlachtet!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
gute Fragen, aber ich denke, es ist umgekehrt - die FSSPX will nicht ein Teil der "Bastardkirche" werden, sie will, dass die Kirche FSSPX wird.
genau.Sascha B. hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 12:00Sollte Rom vom Glauben abgefallen sein, dann kann man es getrost ignorieren. Sollte es nicht so sein, dann hat man, falls man Katholisch sein möchte, diesem Rom zu gehorchen. Dieser seltsame Mittelweg macht aber keinen Sinn. Ist der Papst Katholisch, dann wird gehorcht, ist er es nicht dann können sie ihn ignorieren.
Aber so wie es aussieht, die FSSPX verhält sich wie eine verstoßene, geschiedene Ehefrau, die nicht loslassen kann und versucht den Ex-Ehemann zu stalken.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
was für eine Lebensentscheidung? Die Fabrik des Vaters zu übernehmen, ohne Zustimmung des Vaters, aber mit seinem Segen?PascalBlaise hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 13:02Ich finde das gar nicht abwegig. Eine Analogie wäre ein junger Mann, der für eine wichtige Lebensentscheidung gerne den Segen seines Vaters hätte.
ich spinne Dein Beispiel weiter… Der römisch-katholische Sohn ist schwul geworden, will einen Mann heiraten und bietet seinen römisch-katholischen Vater um seinen Segen. Der Vater verweigert seinen Segen und macht seinem Sohn klar, dass seine Bitte unangebracht ist (dezent ausgedrückt).PascalBlaise hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 13:02Der Vater gibt seinen Segen aber nicht. Nun kann der Sohn - schweren Herzens - trotzdem diese Entscheidung treffen, auch gegen den Willen seines Vaters. Das heißt aber nicht, dass es falsch war, die Meinung des Vaters anzuhören und um seine Zustimmung zu bitten.
Ist die Bitte eines römisch-katholischen Sohnes, der schwul geworden ist, nicht falsch?
Zuletzt geändert von nomads am Freitag 31. Juli 2026, 13:57, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
der Vatikan ist kein großer Bruder, der Vatikan ist für die FSSPX der Chef! Punkt!Waterplanet hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 11:33Ich vermute, es geht hier drum:
Da muss man natürlich zustimmen.Der Stifter der Kirche hat geschrieben:"Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe."
Aber: was, wenn der [große] Bruder [nämlich die 'Konzilskirche'], sich nicht gesprächsbereit zeigt und an einer Versöhnung überhaupt nicht interessiert ist?
Und wenn die FSSPX den Vatikan nicht als den Chef sieht/respektiert, warum bittet sie ihn dann um Erlaubnis für die Bischofsweihen?
Ähnlich hat sich die deutsche Kirche nach V2 verhalten - zuerst etwas eingeführt (Handkommunion, Mädchenministrantur, Kommunionhelfer/innen und ständige Diakone, die vom römischen Kragen angewidert waren) und dann um Genehmigung gebeten - das ist nicht der r-katholischer Weg, das ist Terror.
Du meinst hl. Messe feiern und wandeln (das Brot und den Wein)? Doch, man sollte aber vorher beichten um im Stande der Gnade sein, um zu wandeln, aber eine Beichte macht nur dann Sinn, wenn man die begangenen Sünden nicht wiederholen will. Wenn man aber die Sünden ständig willentlich und genüsslich wiederholt, und sich gerne an die Predigt des Erzbischof erinnert, macht man alles noch schlimmer wenn man die Messe feiert und wandelt (das Brot und den Wein). Die Tradis müssten das eigentlich besser verstehen, als die Modernisten.Waterplanet hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 11:33Dann lieber nicht opfern? Obwohl es dann gar nicht mehr in der Einflußsphäre des Opfernden liegt?
ein Bischof sollte sorgfältig seine Worte wählen und vor allem dann, wenn er öffentlich vor laufender Kamera spricht. Die Bezeichnung "Bastard" hat auch Synonyme, die nicht so herablassend klingen: z.B. "Hybride" oder "Brownbow" (wenn wir schon beim Englischen sind).Waterplanet hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 11:33Mir fällt auf, daß Du Dich nach Kenntnis dieser Wortwahl des Erzbischofs m. E. etwas zu sehr auf den Begriff 'Bastard' fixiert hast.
...
Wie Tante Wiki uns aufklärt, ist der Begriff 'Bastard' noch gar nicht so lange ein Schimpfwort, sondern gehörte zum ganz normalen Sprachgebrauch als Bezeichnung für ein uneheliches Kind (hier gemeint: die versuchte 'Ehe' zwischen Kirche und Revolution):
und ein studierter Mann - min. 2 Jahre Philosophie und min. 3 Jahre Theologie. Von einem solchen Mann/Bischof erwarte ich, dass er weiß, wovon er da redet.Waterplanet hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 11:33Bedenke: der Erzbischof war geboren im Jahr 1905, dürfte also noch die 'ursprüngliche' Bedeutung des Begriffs verinnerlicht haben.
echt?Waterplanet hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 11:33Zudem war er Franzose, und da gehören durchaus deftige Formulierungen wohl zur Normalität.
Ist Deine Muttersprache französisch? Lebst Du in Frankreich?
Ob Franzose, Motswana, Erzbischof von Dakar, oder Inuit ... spielt keine Rolle.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
https://de.catholicnewsagency.com/news/ ... uderschaft
daraus:
https://katholisch.de/artikel/69347-bis ... on-bleiben
daraus:
Vorab: ich bin keineswegs dagegen, mich interessiert nur folgende Frage:
Warum wollen manche Kardinäle, Bischöfe und Priester der Konzilskirche
die Alte Messe feiern, aber nicht den NOM korrekt (und ohne Ministrantinnen, ohne
Kommunionhefer/innen, mit großem Credo und mit den Wandlungsworten "für viele") ? ? ?
daraus:
Warum?Nach der Exkommunikation der Bischöfe der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Kardinäle und Bischöfe für eine Rückkehr zum Geist des Motuproprios Summorum Pontificum und für eine Lockerung der Restriktionen für die überlieferte Liturgie ausgesprochen.
https://katholisch.de/artikel/69347-bis ... on-bleiben
daraus:
Warum?Der Bischof von Kopenhagen, Czesław Kozon, spricht sich dafür aus, dass die "Alte Messe" eine Option bleibt. Solange es Gläubige gebe, "die sie gerne haben und mit ihr verbunden sind", sollte man die Möglichkeit der Feier belassen...
Vorab: ich bin keineswegs dagegen, mich interessiert nur folgende Frage:
Warum wollen manche Kardinäle, Bischöfe und Priester der Konzilskirche
die Alte Messe feiern, aber nicht den NOM korrekt (und ohne Ministrantinnen, ohne
Kommunionhefer/innen, mit großem Credo und mit den Wandlungsworten "für viele") ? ? ?
Zuletzt geändert von nomads am Freitag 31. Juli 2026, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Evtl um die Leute zurück zu holen die nur wegen der Liturgie bei der FSSPX sind. Neben den Überzeugten gibts dort auch eher ganz normal konservative Katholiken die warum auch immer keine NOM Gemeinden mehr ertragen. Und wenn man zur FSSP oder anderen 100km hat, zur FSSPX aber nur 20, dann geht man eben dort hin.nomads hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 18:53
Vorab: ich bin keineswegs dagegen, mich interessiert nur folgende Frage:
Warum wollen manche Kardinäle, Bischöfe und Priester der Konzilskirche
die Alte Messe feiern, aber nicht den NOM korrekt (und ohne Ministrantinnen, ohne
Kommunionhefer/innen, mit großem Credo und mit den Wandlungsworten "für viele") ? ? ?
Und zu deiner anderen Frage:
Was denkst du was los ist wenn du den Leuten ihre Ministrantinnen, Kommunionhelferinnen und das ganze Zeug weg nimmst?
Entweder verweigern die Gemeinden eh den Gehorsam oder man hat Dauerprotest und die Hetze der Medien.
Ich denke einfach mal da traut sich keiner mehr ran.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ministrantinnen sind im Kirchenrecht gestattennomads hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 18:53https://de.catholicnewsagency.com/news/ ... uderschaft
daraus:Warum?Nach der Exkommunikation der Bischöfe der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Kardinäle und Bischöfe für eine Rückkehr zum Geist des Motuproprios Summorum Pontificum und für eine Lockerung der Restriktionen für die überlieferte Liturgie ausgesprochen.
https://katholisch.de/artikel/69347-bis ... on-bleiben
daraus:Warum?Der Bischof von Kopenhagen, Czesław Kozon, spricht sich dafür aus, dass die "Alte Messe" eine Option bleibt. Solange es Gläubige gebe, "die sie gerne haben und mit ihr verbunden sind", sollte man die Möglichkeit der Feier belassen...
Vorab: ich bin keineswegs dagegen, mich interessiert nur folgende Frage:
Warum wollen manche Kardinäle, Bischöfe und Priester der Konzilskirche
die Alte Messe feiern, aber nicht den NOM korrekt (und ohne Ministrantinnen, ohne
Kommunionhefer/innen, mit großem Credo und mit den Wandlungsworten "für viele") ? ? ?
die Handkommunion durch das Dekret Memoriale Domini
Kommunion Helfer durch die Instruktion
Immensae caritatis 1973
1992 wurde mit päpstlicher Billigung klar gestellt das Canon 813 §2 auch Frauen einschließt und es liegt in der Entscheidung des Bischofs ob er Ministrantinen zuläßt
die Weisung das pro multis mit pro multis zu ersetzten wurde von Papst Franziskus durch die Ersetzung der Instruktion Liturgiam authenticam durch das Motu Proprio Magnum principium aufgehoben die Entscheidung liegt jetzt bei den Bischofskonferenzen was du als "korrekte" Form des NOM bezeichnest ist deine Vorliebe
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
@ Sascha B.
@ ottaviani
Der Unterschied ist doch klar - man hat den Vatikan vor vollendete Tatsachen gestellt - das ist Terror und macht die nachträgliche Genehmigung zu einer erpressten "Genehmigung".
weißt Du überhaupt, worüber wir hier reden?

Peduli hatte offensichtlich vollkommen recht, als er das schrieb:
habe ich mir auch schon gedacht… aber für die Überzeugten und die Konservativen reicht die Liturgie nicht – sie wollen auch eine anspruchsvolle und tiefgreifende Predigt hören.
ja, diese Frage ist berechtigt, aber auch dafür muss es einen Grund geben (und genaugenommen, wurden Kommunionhelferinnen gar nicht erlaubt).
aber warum sollte man auf etwas bestehen, was nur erlaubt und nicht befohlen wurde? Was wäre der Grund für Dauerproteste und Hetze? So wie die Katholiken vor 56 Jahren den NOM angenommen haben – ohne zu protestieren – warum sollten sie das jetzt tun?
@ ottaviani
ottaviani, Du hast offenabr immer noch nicht das Problem verstanden - es wurde nichts vorab gestattet, sondern im nachhinein "genehmigt"!ottaviani hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 19:41Ministrantinnen sind im Kirchenrecht gestattennomads hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 18:53https://de.catholicnewsagency.com/news/ ... uderschaft
daraus:Warum?Nach der Exkommunikation der Bischöfe der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Kardinäle und Bischöfe für eine Rückkehr zum Geist des Motuproprios Summorum Pontificum und für eine Lockerung der Restriktionen für die überlieferte Liturgie ausgesprochen.
https://katholisch.de/artikel/69347-bis ... on-bleiben
daraus:Warum?Der Bischof von Kopenhagen, Czesław Kozon, spricht sich dafür aus, dass die "Alte Messe" eine Option bleibt. Solange es Gläubige gebe, "die sie gerne haben und mit ihr verbunden sind", sollte man die Möglichkeit der Feier belassen...
Vorab: ich bin keineswegs dagegen, mich interessiert nur folgende Frage:
Warum wollen manche Kardinäle, Bischöfe und Priester der Konzilskirche
die Alte Messe feiern, aber nicht den NOM korrekt (und ohne Ministrantinnen, ohne
Kommunionhefer/innen, mit großem Credo und mit den Wandlungsworten "für viele") ? ? ?
die Handkommunion durch das Dekret Memoriale Domini
Kommunion Helfer durch die Instruktion
Immensae caritatis 1973
Der Unterschied ist doch klar - man hat den Vatikan vor vollendete Tatsachen gestellt - das ist Terror und macht die nachträgliche Genehmigung zu einer erpressten "Genehmigung".
was hat Can 813, der keinen §2 hat mit Kommunionhelfer/innen zu tun ? ? ?
weißt Du überhaupt, worüber wir hier reden?
Du redest Blech und interpretierst die Verlautbarungen des Vatikans genauso wie die Modernisten. Hör einfach auf hier zu spammen und unqualifizierten Müll abzusondern! Du verpestest nur die Diskussion.ottaviani hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 19:41die Weisung das pro multis mit pro multis zu ersetzten wurde von Papst Franziskus durch die Ersetzung der Instruktion Liturgiam authenticam durch das Motu Proprio Magnum principium aufgehoben die Entscheidung liegt jetzt bei den Bischofskonferenzen was du als "korrekte" Form des NOM bezeichnest ist deine Vorliebe
Peduli hatte offensichtlich vollkommen recht, als er das schrieb:
Peduli hat geschrieben: ↑Donnerstag 30. Juli 2026, 11:15Es geht dem fake-ottaviani gar nicht um den vetus ordo oder eine nach anderen Rubriken korrekt gefeierte Liturgie.![]()
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Sein Anliegen ist es, innerkirchliche Meinungsverschiedenheiten anzuheizen, damit auf diesem Wege Anti-Mission erfolgreich bewerkstelligt werden kann.![]()
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Zuletzt geändert von nomads am Freitag 31. Juli 2026, 20:19, insgesamt 3-mal geändert.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Aus meiner Erfahrung in der Altenpflege weiss ich dass die meisten den NOM damals als eine Erleichterung und einen großen Fortschritt warnahmen. O-Ton einer 93 jährigen Katholikin "Mei wo des a Schmoan damois, do hosd ja nix vostandn" (War das ein Blödsinn damals, da hat man ja nichts verstanden), und diese Aussage habe ich so Ähnlich immer wieder erlebt. Besonders wenn ich bei ehemaligen Ministranten als Gedächtnistraining und Erinnerungsarbeit die lateinischen Akklamationen abfragte oder an Festtagen bei Bewohnern in diesem Rahme fragte wie das in ihrer Jugend war.nomads hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 19:52aber warum sollte man auf etwas bestehen, was nur erlaubt und nicht befohlen wurde? Was wäre der Grund für Dauerproteste und Hetze? So wie die Katholiken vor 56 Jahren den NOM angenommen haben – ohne zu protestieren – warum sollten sie das jetzt tun?
V2 als solches wurde, auch wenn kaum jemand die Texte las, von fast allen als eine Befreiung aufgefasst. Alles wurde lockerer, freier. Auch wenn die Texte das gegenteil aussagten, aber der deutsche Klerus sah vieles eben anders.
Eine Befreiung bringt selten jemanden zum protestieren. Verbote hingegen schon eher. Das erklärt so nebenbei aber auch warum es keinen nennenswerten Widerstand gegen viele Änderungen wie die Handkommunion, Mädchen am Altar usw gab.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
wo wurde alles lockerer? In Deutschland? Deutschland ist nicht der Nabel der Weltkirche, warum müsste sich also die ganze Weltkirche nach den Deutschen richten??
Hinter der Oder-Neiße-Linie hat sich nur die Zelebrationsrichtung und die Liturgiesprache geändert - alles andere blieb wie gehabt.
als 2005 die Handkommunion in Polen erlaubt wurde, haben viele protestiert - warum?
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ich kann mich natürlich nur auf Deutschland beziehen.nomads hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 20:09wo wurde alles lockerer? In Deutschland? Deutschland ist nicht der Nabel der Weltkirche, warum müsste sich also die ganze Weltkirche nach den Deutschen richten??
Hinter der Oder-Neiße-Linie hat sich nur die Zelebrationsrichtung und die Liturgiesprache geändert - alles andere blieb wie gehabt.
als 2005 die Handkommunion in Polen erlaubt wurde, haben viele protestiert - warum?![]()
Evrl sind die Polen frömmer? Oder es gab mehr Geistliche welche darüber predigten und die Lockerung kritisierten.
Es muss einen Grund gehabt haben weshalb deutsche Katholiken das so bereitwillig annahmen. Genau so wie es einen Grund haben muss dass besonders in Deutschland die Homosegner und Regenbogenfaschisten ihr Unwesen im Katholizismus treiben können. In Polen ist das ja scheinbar unvorstellbar.
Evrl färben hier die Protestanten ab, welche es in PL kaum gibt.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
also nicht mal 2% der Weltkirche.
nein, sie sind der Kirche (Rom) treu.
man hat das V2 und die Liturgiereform nicht als Lockerungen empfunden. Man interessierte sich nicht für Lockerungen - die Geistlichen predigten das Evangelium Jesu und nicht die Regenbogenfahne.
genau das ist die Millionen Dollar Frage!Sascha B. hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 20:17Es muss einen Grund gehabt haben weshalb deutsche Katholiken das so bereitwillig annahmen. Genau so wie es einen Grund haben muss dass besonders in Deutschland die Homosegner und Regenbogenfaschisten ihr Unwesen im Katholizismus treiben können.
so war es vor 1989. Nach der Öffnung der Grenzen (nach Westen - also nach Deutschland - wohl gemerkt) ändert sich auch dort die Mentalität der Katholiken. Leider! Aber es zeigt, dass der weltliche Müll im Westen Europa entsteht und sich verbreitet wo es nur kann.
das mag sein. Es gibt in PL nur 0,3% Lutheraner.
Als ich 1997 mit Studenten der Uni Gießen (Fachrichtung Religion an Schulen) eine Studienreise in die Tschechei machte, wollte die Gruppe im kath. Priesterseminar in Prag ein Besuchstermin bekommen. Die Seminarleitung hat keinen Besuch erlaubt, nachdem sie erfahren hat, dass die Mehrheit der deutschen Studenten/innen evangelisch ist.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Weil die deutsche Kirche die Weltkirche, und das Defizit des Vatikans, zum großen Teil finanziert.
Pecunia non olet.
Aus diesem Grunde werden die Bonzen der Konzilskirche in Rom nie den synodalen Abweg desavouieren.
Da kannste Gift drauf nehmen.
Ich bedauere das natürlich.
Ich würde ein Aussteigen aus dem Kirchensteuersystem befürworten, was ein ordentliches Abspecken bedeuten würde, nicht nur von Herrn Marx, sondern überhaupt. Was dann übrig bleibt, kann brauchbar werden.
Wenn nur die Krankenhäuser und -heime nicht wären.
Auch der Ritus hat sich im Wortlaut geändert, die Texte des Ordo Missae, das ist wesentlich.
Zelebrationsrichtung und Liturgiesprache an sich wären nur sekundäre Aspekte.
Man hätte auch das römische Missale einfach übesetzen können und es nates ad Deum zelebrieren. Das wäre zwar skandalös und unwürdig, aber es ginge noch an.
Das hat man aber nicht getan.
Allerdings hat sich Kardinal Wyszyński, Ehre seinem Andenken, bis weit (wie weit, müßte man eruieren) in die 70er Jahre gesträubt, den neuen Weiheritus der Bischofsweihe anzuwenden, bis Montini (Theatername: "Paul VI."), damit gedroht hat, ihm seinen verrufenen Spezi Bischof Casaroli zu schicken, um die polnischen Bischöfe an seiner Statt zu weihen.
Dank Wyszyński wären aber damit die Priester Materski, Wesoly, Miziołek, Wojtkowski, Gulbinowicz, Sasinowski, Kraszewski, Kluz, Lewandowski, Rechowicz, und vielleich ein paar weitere, wahrhaft Bischöfe.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
*
Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
*
... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus
*
Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
*
... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
das stimmt. Allerdings geht ein großer Teil der Gelder aus Deutschland in die Mission - das habe ich schon in den 90-ern von einem Priester gehört, der seit 37 Jahren in Papua-Neuguinea missioniert und während seines Urlaubes in Europa auch ab und zu in Rom ein paar Tage verbringt.Lycobates hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 20:46Weil die deutsche Kirche die Weltkirche, und das Defizit des Vatikans, zum großen Teil finanziert.
Pecunia non olet.
Aus diesem Grunde werden die Bonzen der Konzilskirche in Rom nie den synodalen Abweg desavouieren.
Da kannste Gift drauf nehmen.
das sehe ich auch so – das sichere Geld verdirbt die Charaktere der Kleriker.
in Länder ohne Kirchensteuer funktionieren Krankenhäuser und Heime auch. Dann muss eben der Staat die Finanzierung übernehmen.
ja, aber prinzipiell sind die Polen der Kirche so treu geblieben, wie sie auch vor V2 waren - deshalb haben sie sich einfach dem NOM angeschlossen. Die FSSPX hat bis in die 90-er Jahre dort niemanden interessiert. Erst nach der Öffnung der Grenzen und mit dem Regenbogenkatholizismus aus Deutschland wuchs auch dort die Sehnsucht nach mehr Tradition.Lycobates hat geschrieben: ↑Freitag 31. Juli 2026, 20:46Auch der Ritus hat sich im Wortlaut geändert, die Texte des Ordo Missae, das ist wesentlich.
Zelebrationsrichtung und Liturgiesprache an sich wären nur sekundäre Aspekte.
Man hätte auch das römische Missale einfach übesetzen können und es nates ad Deum zelebrieren.
da bin ich mir nicht so sicher. Als ich vor 20 Jahren eine Gemeinde in Polen besuchte, traf ich einen Priester, der jede stille Messe (Missa lecta) nates ad Deum zelebriert. Ich „musste“ dabei den Ministranten „spielen“. Den Bischof stört das nicht.
das ist ein Name der seinesgleichen Sucht. Mit „Wir vergeben und bitten um Vergebung“ hat die damalige poln. Bischofskonferenz den Sozialismus auf die Palme gebracht. Eigentlich hätten die deutschen Bischöfe um Vergebung bitten müssen.