Es ist- auf Grund der Quellenlage belegt, daß Jesus von den Toten auferstanden ist, nicht aber die Auferstehung Jesu.Berolinensis hat geschrieben: ....
Auch hier verstehe ich den Zusammenhang nicht. Die Auferstehung ist ein historisch belegtes Faktum.
Nachrichten aus den Bistümern II
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
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- Berolinensis
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Pit hat geschrieben:Es ist- auf Grund der Quellenlage belegt, daß Jesus von den Toten auferstanden ist, nicht aber die Auferstehung Jesu.Berolinensis hat geschrieben: ....
Auch hier verstehe ich den Zusammenhang nicht. Die Auferstehung ist ein historisch belegtes Faktum.
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Ich hoffe bloß, Kasper hält auch Stalins Geburt und Hitlers Tod für „historisch nicht feststellbar“.
- cantus planus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Diese Aussage ist, so stehengelassen, reine Häresie. Natürlich ist belegt, dass Christus auferstanden ist, womit natürlich die Tatsache der Auferstehung belegt ist. Der konkrete Akt, der Vorgang der Auferstehung hingegen in Detailbeschreibung nicht.Pit hat geschrieben:Es ist- auf Grund der Quellenlage belegt, daß Jesus von den Toten auferstanden ist, nicht aber die Auferstehung Jesu.Berolinensis hat geschrieben: ....
Auch hier verstehe ich den Zusammenhang nicht. Die Auferstehung ist ein historisch belegtes Faktum.
Man muss schon aufpassen, wenn man versucht, Gegensätze zu konstruieren.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Wiener Kardinal sieht größte Austrittwelle sit 1938
http://derstandard.at/1292462147721/Kir ... r-Nazizeit
ich finde das erfreulich
http://derstandard.at/1292462147721/Kir ... r-Nazizeit
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Er sollte sich nicht wundern. Die Austritte werden in dieser weichgespülten, konturlosen Kirche nur noch zunehmen. Und der Rest stirbt in den nächsten Jahren aus. Diese Entwicklung hat längst eingesetzt, und wird schon in den kommenden fünf Jahren dramatisch spürbar werden.ottaviani hat geschrieben:Wiener Kardinal sieht größte Austrittwelle sit 1938
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Cantus, Du hast Recht, deswegen habe ich es versucht, vorsichtig zu formulieren, denn auf die Auferstehung Jesu können wir lediglich (wenn auch berechtigt) schliessen, weil er als Auferstandener den Jüngern erschienen ist, aber - da wirst Du mir Recht geben, nehme ich an - für die Auferstehung, also den Vorgang selber - gibt es keinen historischen Beweis.cantus planus hat geschrieben:Diese Aussage ist, so stehengelassen, reine Häresie.Pit hat geschrieben: ...
Es ist- auf Grund der Quellenlage belegt, daß Jesus von den Toten auferstanden ist, nicht aber die Auferstehung Jesu.
...
Man muss schon aufpassen, wenn man versucht, Gegensätze zu konstruieren.
Mir ist die Unterscheidung wichtig, weil mir mal Atheisten gesagt haben, Christen können nicht wissen, daß Jesus auferstanden sei, es sei ja kein Mensch dabei gewesen.
Hm, wie antwortet man denen?
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- cantus planus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Genau das habe ich doch so geschrieben!Pit hat geschrieben:Cantus, Du hast Recht, deswegen habe ich es versucht, vorsichtig zu formulieren, denn auf die Auferstehung Jesu können wir lediglich (wenn auch berechtigt) schliessen, weil er als Auferstandener den Jüngern erschienen ist, aber - da wirst Du mir Recht geben, nehme ich an - für die Auferstehung, also den Vorgang selber - gibt es keinen historischen Beweis.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
http://www.kreuzgang.org/viewtopic.php?p=4527#p4527cantus planus hat geschrieben:Das würde ich so hart erstmal nicht sagen. Viele Anekdoten sind sachlich unrichtig, zeigen aber sehr gut das Naturell des Beschriebenen auf.
Es gibt über Johannes XXIII. zahlreiche Biographien. Welche meinst du denn?
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Dann habe ich es richtig verstanden!cantus planus hat geschrieben: ...
Genau das habe ich doch so geschrieben!
Aber im Ernst auf den Schluss meines Beitrages kommend:
Wie erklärst Du einem Atheisten, daß Jesus auferstanden ist, wenn dieser folgende Argumente ins Spiel bringt:
1) Es war niemand dabei- also keine Beweise und
2) Warum haben die damaligen Zeitgenossen, z.B. die Römer- so etwas Einmaliges nicht dokumentiert?
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Und wenn ein Mensch dabei gewesen wäre, was wäre anders?Pit hat geschrieben:Mir ist die Unterscheidung wichtig, weil mir mal Atheisten gesagt haben, Christen können nicht wissen, daß Jesus auferstanden sei, es sei ja kein Mensch dabei gewesen.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
- Berolinensis
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Ich bringe dazu nochmal das m.E. sehr passende Zitat von Robert:lifestylekatholik hat geschrieben:Und wenn ein Mensch dabei gewesen wäre, was wäre anders?Pit hat geschrieben:Mir ist die Unterscheidung wichtig, weil mir mal Atheisten gesagt haben, Christen können nicht wissen, daß Jesus auferstanden sei, es sei ja kein Mensch dabei gewesen.
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Ich hoffe bloß, Kasper hält auch Stalins Geburt und Hitlers Tod für „historisch nicht feststellbar“.
- Robert Ketelhohn
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Nee, Cantus. Das ist kein Häresieproblem, sondern es geht um das Vermögen, simpelste logische Schlüsse zu ziehen. Das schafft nicht jeder.cantus planus hat geschrieben:Diese Aussage ist, so stehengelassen, reine Häresie.Pit hat geschrieben:Es ist- auf Grund der Quellenlage belegt, daß Jesus von den Toten auferstanden ist, nicht aber die Auferstehung Jesu.Berolinensis hat geschrieben: ....
Auch hier verstehe ich den Zusammenhang nicht. Die Auferstehung ist ein historisch belegtes Faktum.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Was demnach offenbar auch ein Problem von Cantus ist.Robert Ketelhohn hat geschrieben: ...
Das ist kein Häresieproblem, sondern es geht um das Vermögen, simpelste logische Schlüsse zu ziehen. ...[/color]
Ich habe, wie Du sicher bemerkt hast, in keinster Weise die Auferstehung Jesu geleugnet, ganz im Gegenteil, aber die eigentliche Auferstehung, dieser minimale Moment ist nicht historisch belegbar, weil es eben keinen Zeugen gab.
Belegbar ist aber schon, daß Jesus auferstanden ist, denn es gibt Quellen, die belegen, daß der Auferstandene verschiedenen Menschen begegnet ist.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Ich bringe dann jetzt zum dritten Mal Roberts Zitat und bitte, dazu Stellung zu nehmen:Pit hat geschrieben:Was demnach offenbar auch ein Problem von Cantus ist.Robert Ketelhohn hat geschrieben: ...
Das ist kein Häresieproblem, sondern es geht um das Vermögen, simpelste logische Schlüsse zu ziehen. ...[/color]
Ich habe, wie Du sicher bemerkt hast, in keinster Weise die Auferstehung Jesu geleugnet, ganz im Gegenteil, aber die eigentliche Auferstehung, dieser minimale Moment ist nicht historisch belegbar, weil es eben keinen Zeugen gab.
Belegbar ist aber schon, daß Jesus auferstanden ist, denn es gibt Quellen, die belegen, daß der Auferstandene verschiedenen Menschen begegnet ist.
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Ich hoffe bloß, Kasper hält auch Stalins Geburt und Hitlers Tod für „historisch nicht feststellbar“.
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Was Hitlers Tod betrifft, habe ich momentan die Fakten nicht im Kopf, aber nach der Verbrennung der Leichen von Hitler und Eva Braun sind meines Wissens nach keine Untersuchungen angestellt worden (war es damals bereits möglic?), ob es sich um die sterblichen Überreste handelt- was von Verschwörungstherotikern oft angebracht wird, Hitler würde noch leben- aber es waren damals Zeugen präsent, die die Leichen der beiden sahen.Berolinensis hat geschrieben: ...Robert Ketelhohn hat geschrieben:Ich hoffe bloß, Kasper hält auch Stalins Geburt und Hitlers Tod für „historisch nicht feststellbar“.
Die Tatsache, daß Stalin geboren wurde und nicht vom Himmel fiel oder in einem Labor hergestellt wurde, ist jawohl eindeutig.
Auf die Auferstehung des HERRN bezogen:
Welchen historischen Beweis gibt es für den Augenblick der Auferstehung Jesu von den Toten?
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Thomas_de_Austria
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Den logischen Schluss, dass, wenn jemand auferstanden ist - was offenbar nicht bestritten wird -, dies eine Auferstehung voraussetzt, da dies die "conditio sine qua non" dafür ist, dass jemand auferstanden ist ...
- Berolinensis
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Du hast es nicht verstanden: Wir haben keinen Zeugenbericht von jemandem, der bei Stalins Geburt dabei war (falls doch, einfach Max Müller statt Stalin einsetzen). Dennoch ist, wie du völlifg zurecht sagst, völlig klar, daß er geboren worden ist, da er ja gelebt hat. Genauso ist es mit der Auferstehung. Simple Logik.
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Ja, ich bezweifel die Auferstehung Jesu auch nicht ansatzweise, warum auch, ich habe sie nie bezweifelt, denn er (also der auferstandene Jesus) ist diversen Menschen begegnet.Berolinensis hat geschrieben: ...
Genauso ist es mit der Auferstehung. Simple Logik.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Ja, was soll denn das ganze?Pit hat geschrieben:Ja, ich bezweifel die Auferstehung Jesu auch nicht ansatzweise, warum auch, ich habe sie nie bezweifelt, denn er (also der auferstandene Jesus) ist diversen Menschen begegnet.Berolinensis hat geschrieben: ...
Genauso ist es mit der Auferstehung. Simple Logik.
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Mir ist v.a. nicht ganz klar, Pit, worauf Du genau hinausmöchtest. Wenn Du mit einem Atheisten diskutierst, wird Dein Argument nämlich genauso wenig ziehen. Denn letztlich kann man sich ja darauf zurückziehen, daß alles, was historisch belegbar ist, Texte sind, die ab ... geschrieben wurden und die von den Erscheinung des Auferstandenen berichten. Das mag nun stimmen oder nicht, d.h. es stellt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Quelle.
Wenn Du - wie ich - von der Glaubwürdigkeit der Quelle ausgehst, kann doch die Tatsache, daß der Auferstandene erschienen ist, nur darin begründet liegen, daß er vorher auferstanden ist.
Wenn Du - wie ich - von der Glaubwürdigkeit der Quelle ausgehst, kann doch die Tatsache, daß der Auferstandene erschienen ist, nur darin begründet liegen, daß er vorher auferstanden ist.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
-
Benedikt
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Wieso dürfen eigentlich Evangelisten schildern, was sie selbst erlebt haben, und man glaubt ihnen? Und wenn Jesus Christus selber von seiner Auferstehung spricht (durch diese Evangelisten überliefert), dann soll man ihm nicht glauben?
Pit, nimmst du an, dass die Evangelisten glaubwürdiger sind als der Erlöser selbst?
Pit, nimmst du an, dass die Evangelisten glaubwürdiger sind als der Erlöser selbst?
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Damit auch keine Zweifel aufkommen, was auf einem "Zukunftsforum" (s. mein Posting weiter oben im Strang auf S. 80) im Erzbistum München und Freising rauskommt
:
Beim Münchenr Kirchenradio kann man auch O-Töne anhören, "Stimmen von Teilnehmern des Zukunftsforums" beispielsweise:
http://www.muenchner-kirchenradio.de/na ... en-ab.html
(Quelle)Die 126 Mitglieder des Zukunftsforums im Erzbistum München und Freising haben Kardinal Reinhard Marx ihre Empfehlungen für eine zeitgemäße Seelsorge überreicht. Die Vorschläge wurden von zwölf Arbeitsgruppen erstellt. Sie reichen von einer ansprechenden Liturgie bis hin zur Sexualmoral, einer stärkeren Einbindung der Frauen in der Kirche oder einer besseren Ausbildung für Ehrenamtliche. [...]
Zahlreiche Teilnehmer lobten die Diskussionskultur, die sich bei den insgesamt vier Zukunftsforen entwickelt habe.“Ich sehe eine Dialogbereitschaft bei Themen wie der Sexualmoral, wie ich sie mir vorher nicht vorstellen konnte“, sagte eine Delegierte. „Wir sind in der Welt angekommen und akzeptieren, was Menschen denken und von der Kirche erwarten“, sagte ein anderer Teilnehmer.
Beim Münchenr Kirchenradio kann man auch O-Töne anhören, "Stimmen von Teilnehmern des Zukunftsforums" beispielsweise:
http://www.muenchner-kirchenradio.de/na ... en-ab.html
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
- Berolinensis
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Das sagt eigentlich alles.Wir sind in der Welt angekommen
- cantus planus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Na, ihr habt doch jetzt kein Wunder erwartet, oder?
Leute: Eine kirchliche Kommission hat getagt!
Das passiert immer dann, wenn man gerade denkt, es könne nicht mehr schlimmer kommen.
Gibt es diese "Empfehlungen" denn irgendwo im reinen Destillat nachzulesen?
Leute: Eine kirchliche Kommission hat getagt!
Das passiert immer dann, wenn man gerade denkt, es könne nicht mehr schlimmer kommen.
Gibt es diese "Empfehlungen" denn irgendwo im reinen Destillat nachzulesen?
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Eine Teilnehmerliste gibt's übrigens auch: http://www.erzbistum-muenchen.de/Page6382.aspx
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Bisher habe ich noch nichts gefunden; sollte es veröffentlicht werden, dann auf dieser Seite:
http://www.erzbistum-muenchen.de/Page012162.aspx
Man kann sich nur noch wundern, was für Prioritäten deutsche Bischöfe setzen:
Berolinensis hat völlig recht: Der "Kurs" von Kard. Marx kann nur als Enttäuschung für die treuen Katholiken gewertet werden (ich drücke mich milde aus). Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, daß diese endlosen Diskussionsforen der völlig falsche Weg sind. Was, bitteschön, gibt es am Glauben zu 'diskutieren'? Man würde eher Programme zur Fördeung des Glaubenswissens erwarten. Zudem wäre es m.E. an der Zeit, das Erzbistum erneut der Patrona Bavariae anzuempfehlen und um den himmlischen Beistand zu bitten. Ich schrieb es ja schon oben: "Der Zukunft Glauben geben" - das müßte das Motto sein.
http://www.erzbistum-muenchen.de/Page012162.aspx
Man kann sich nur noch wundern, was für Prioritäten deutsche Bischöfe setzen:
(Quelle; Hervorhebung von mir.)Der Erzbischof kündigte zugleich an, in der gesamten Diözese auf regionaler Ebene Gespräche führen zu wollen. „Was will der Herr in dieser Stunde von uns? Gesprächsforen sind ein erster Punkt. Ich bitte um konkrete Beratung: Wie gestaltet man Tage des Gesprächs, bei denen geistig fundiert, geistlich inspiriert, offen und mit Wertschätzung über alle uns gemeinsam bewegenden Themen diskutiert wird“, so Marx. Dies könne auch über ein paar Jahre gehen.
Berolinensis hat völlig recht: Der "Kurs" von Kard. Marx kann nur als Enttäuschung für die treuen Katholiken gewertet werden (ich drücke mich milde aus). Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, daß diese endlosen Diskussionsforen der völlig falsche Weg sind. Was, bitteschön, gibt es am Glauben zu 'diskutieren'? Man würde eher Programme zur Fördeung des Glaubenswissens erwarten. Zudem wäre es m.E. an der Zeit, das Erzbistum erneut der Patrona Bavariae anzuempfehlen und um den himmlischen Beistand zu bitten. Ich schrieb es ja schon oben: "Der Zukunft Glauben geben" - das müßte das Motto sein.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
„ipsi pastores ignoraverunt intelligentiam: omnes in viam suam declinaverunt.“
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Oh toll, dufte Zitate!
»Post istum primum pastorem, idest amicos meos, qui antiquitus erant in Ecclesia mea, subintrauerunt nunc alii pastores iniqui, qui pro auro emerunt sibi uxorem, idest pro castitate et illis quinque bonis assumpserunt sibi femineum corpus, idest incontinenciam, propter quam spiritus meus discessit ab eis.«
»Post istum primum pastorem, idest amicos meos, qui antiquitus erant in Ecclesia mea, subintrauerunt nunc alii pastores iniqui, qui pro auro emerunt sibi uxorem, idest pro castitate et illis quinque bonis assumpserunt sibi femineum corpus, idest incontinenciam, propter quam spiritus meus discessit ab eis.«
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Leider ist das Gegenteil "wahr". Das Vatikanum II fordert gerade das Lesen und deuten der "Zeichen der Zeit". Das sieht auch der amtierende Papst so und setzt daher große Hoffnungen in dieHubertus hat geschrieben:Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, daß diese endlosen Diskussionsforen der völlig falsche Weg sind. Was, bitteschön, gibt es am Glauben zu 'diskutieren'?
Wer den Dingen tiefer auf den Grund gehen möchte, soll wieder einmal die äußerst prophetische und aktuelle Enzyklika von Papst Pius X. über den Modernismus ("Pascendi") lesen, dort wird genau angegeben, wie sich bei den Modernisten das Glaubensbewußtsein bildet und seine Formulierung findet.
- cantus planus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
Zum Thema Marx sagte ich schon Ende 29, dass da nichts zu erwarten ist: http://www.kreuzgang.org/viewtopic.php?p=3362#p3362
Ich hasse es, in kirchlichen Fragen recht zu haben. Es ist jedes Mal mit einer Enttäuschung verbunden. Und ich habe leider oft recht.
Ich hasse es, in kirchlichen Fragen recht zu haben. Es ist jedes Mal mit einer Enttäuschung verbunden. Und ich habe leider oft recht.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
der Mann ist bei allem Respekt eine [zensiert. -HeGe] hätte nicht gedacht daß es so katrastrophal istcantus planus hat geschrieben:Zum Thema Marx sagte ich schon Ende 29, dass da nichts zu erwarten ist: http://www.kreuzgang.org/viewtopic.php?p=3362#p3362
Ich hasse es, in kirchlichen Fragen recht zu haben. Es ist jedes Mal mit einer Enttäuschung verbunden. Und ich habe leider oft recht.
- cantus planus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern II
OK. Dem schließe ich mich an.ottaviani hat geschrieben:hätte nicht gedacht daß es so katrastrophal ist
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