Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
- cantus planus
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Es ist überfällig, dass manche "konziliare" Irrtümer endlich korrigiert werden. Jeder Schritt in diese Richtung ist zu begrüßen.
Es ist freilich nich einzusehen, warum man eine Befugnis erteilt - also im Klartext eine Ausnahme -, und diese dann zur Nichtanwendung empfiehlt, statt sie einfach wieder abzuschaffen.
Es ist freilich nich einzusehen, warum man eine Befugnis erteilt - also im Klartext eine Ausnahme -, und diese dann zur Nichtanwendung empfiehlt, statt sie einfach wieder abzuschaffen.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Ich vermute, das hat verfahrenstechnische Gründe:
Die Einführung ins Messbuch mit der Freistellung war ja 2002 gerade erst geändert. Da kann man wegen einer Stelle nicht schon wieder neue Messbücher drucken. Wenn man aber schonmal daran ist, eine "Instruktion über einige Dingen, die einzuhalten und zu vermeiden sind" schreibt, dann passt das doch ganz gut rein.
Die Einführung ins Messbuch mit der Freistellung war ja 2002 gerade erst geändert. Da kann man wegen einer Stelle nicht schon wieder neue Messbücher drucken. Wenn man aber schonmal daran ist, eine "Instruktion über einige Dingen, die einzuhalten und zu vermeiden sind" schreibt, dann passt das doch ganz gut rein.
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Man lernt nie aus:
(Der Dom - Kirchenzeitung des Erzbistums Paderborn, Nr. 15, 12. April 2009, S. 25.)
Dr. Marc Retterath hat geschrieben:Bei der Handkommunion legt man die rechte Hand unter die Linke und wartet ab, bis einem die Hostie auf die linke Hand gelegt wird, und nimmt sie dann mit der rechten (bei Linkshändern umgekehrt).
(Der Dom - Kirchenzeitung des Erzbistums Paderborn, Nr. 15, 12. April 2009, S. 25.)
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Dieser Rat basiert wahrscheinlich auf der Annahme, man sein mit seiner "Führhand" grundsätzlich geschickter.
Ich bin aber auf jeden Fall kein hundertprozentiger Rechtshänder. Ich habe als Kind meine Kindergitarre mit links gespielt und ich kann auch mit links schreiben — sieht aber anders aus als meine normale Handschrift, runder.
Bekreuzigen muß man sich meines Wissens immer mit der rechten Hand, auch wenn man Linkshänder ist.
Ich bin aber auf jeden Fall kein hundertprozentiger Rechtshänder. Ich habe als Kind meine Kindergitarre mit links gespielt und ich kann auch mit links schreiben — sieht aber anders aus als meine normale Handschrift, runder.
Bekreuzigen muß man sich meines Wissens immer mit der rechten Hand, auch wenn man Linkshänder ist.
???
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Das war neulich eine Frage bei Pfarrer Buschor im Tagesthema (täglich 19. http://www.k-tv.at). Der war da übrigens großzügiger als Du!anneke6 hat geschrieben: Bekreuzigen muß man sich meines Wissens immer mit der rechten Hand, auch wenn man Linkshänder ist.
- cantus planus
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Ich denke, die Bevorzugung der rechten Hand resultiert aus Zeiten, in denen die natürliche Veranlagung zur Linkshändigkeit nicht erkannt wurde. Ich bin Linkshänder, bekreuzige mich aber mit rechts, weil ich es so gelernt habe. Ich nehme die Handkommunion aber gewohnheitsmäßig mit der linken Hand auf.
"Wenn Gott mich anders gewollt hätte, dann hätte er mich anders gemacht." (Goethe)
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
cantus planus hat geschrieben:Ich nehme die Handkommunion
- cantus planus
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
...wo es sich nicht vermeiden lässt. Ich freue mich immer auf die Abendmessen im Dom, wenn ich mal Gelegenheit finde, eine zu besuchen. Ich mache dort gerne Gebrauch von Kommunionbank und Mundkommunion.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Ich gebe hier doch nur wieder, was ich gelernt habe, ich besitze keien Lehrautorität.iustus hat geschrieben:Das war neulich eine Frage bei Pfarrer Buschor im Tagesthema (täglich 19. http://www.k-tv.at). Der war da übrigens großzügiger als Du!anneke6 hat geschrieben: Bekreuzigen muß man sich meines Wissens immer mit der rechten Hand, auch wenn man Linkshänder ist.
Handkommunion mache ich eher selten, wenn dann auf die Art, wie "alle es machen", als auf die linke Hand unter Zuhilfename der rechten Finger. In der Bank schaue ich mir dann die entsprechenden Stellen an und wenn ich etwas Verdächtiges sehe, fahre ich mit der Zunge darüber. Dann berühre ich mit den Fingern noch vorsichtig die Augen und die Ohren und "vergrabe" dann dann das Gesicht in den Handflächen, wie es viele zum Gebet nach der Kommunion machen. Das fällt weniger auf, als es klingt. Das kurze Berühren der Sinne ist nicht auffälliger als sich die Haare aus dem Gesicht streichen, und was den hygienischen Aspekt angeht. Viele Leute befeuchten sich die Finger, wenn sie Bücherseiten umblättern oder Spielkarten austeilen, und die Mehrheit findet das nicht eklig. Ich weiß auch von keiner lebensbedrohlichen Krankheit, die durch getrockenen Speichel über Händedruck übertragen wird.
Ansonsten Mundkommunion, meistens stehend — allerdings habe ich während der letzten Monate auch zweimal knieend empfangen.
???
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Wo lässt es sich denn nicht vermeiden?cantus planus hat geschrieben:...wo es sich nicht vermeiden lässt.
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Genauso habe ich es auch eine (Übergangs-) Zeitlang gemacht. Dann dachte ich, MK ist unkomplizierter...anneke6 hat geschrieben: Handkommunion mache ich eher selten, wenn dann auf die Art, wie "alle es machen", als auf die linke Hand unter Zuhilfename der rechten Finger. In der Bank schaue ich mir dann die entsprechenden Stellen an und wenn ich etwas Verdächtiges sehe, fahre ich mit der Zunge darüber.
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Ich auch.anneke6 hat geschrieben: Mundkommunion, meistens stehend — allerdings habe ich während der letzten Monate auch zweimal knieend empfangen.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Dort, wo er nur Ärgernis erregen würde. Zumal, wenn man offiziell im kirchlichen Dienst ist. Manchmal kann man ein Zeichen setzen, manchmal muss man bewusst darauf verzichten. Ich halte nicht die Handkommunion per se für ein Übel, sondern den daraus resultierenden Mißbrauch, den ich gerade wieder nach der letzten Erstkommunion bemerken durfte.iustus hat geschrieben:Wo lässt es sich denn nicht vermeiden?cantus planus hat geschrieben:...wo es sich nicht vermeiden lässt.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Manche Spender sind nicht besonders begabt bei dem Reichen der Mundkommunion…mir ist schon zweimal eine Hostie aus dem Mund gefallen. Zwei Hostien in 8 Jahren, das ist nicht besonders viel, und sie ist auch nie auf den Boden gefallen, jedes Mal zurück in die Hostienschale. Aber seitdem empfange ich, wenn ich "bei den Deutschen" bin in die Hand.
???
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Es ist traurig, dass dadurch überhaupt ein Zeichen gesetzt wird, egal von wem und in welche Richtung, denn es ist ein Zeichen der Spaltung geworden.cantus planus hat geschrieben:Dort, wo er nur Ärgernis erregen würde. Zumal, wenn man offiziell im kirchlichen Dienst ist. Manchmal kann man ein Zeichen setzen, manchmal muss man bewusst darauf verzichten. Ich halte nicht die Handkommunion per se für ein Übel, sondern den daraus resultierenden Mißbrauch, den ich gerade wieder nach der letzten Erstkommunion bemerken durfte.iustus hat geschrieben:Wo lässt es sich denn nicht vermeiden?cantus planus hat geschrieben:...wo es sich nicht vermeiden lässt.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Es mutet seltsam an, dass viele Spender eine Scheu dabei empfinden und erinnert an Kinder, die den Tieren im Zoo etwas ins Maul reichen, aber sich nicht recht trauen.anneke6 hat geschrieben:Manche Spender sind nicht besonders begabt bei dem Reichen der Mundkommunion…mir ist schon zweimal eine Hostie aus dem Mund gefallen. Zwei Hostien in 8 Jahren, das ist nicht besonders viel, und sie ist auch nie auf den Boden gefallen, jedes Mal zurück in die Hostienschale. Aber seitdem empfange ich, wenn ich "bei den Deutschen" bin in die Hand.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Ja, du hast vollkommen recht. Man sieht, wie belastet das Thema Mundkommunion ist. Da ist plötzlich selbst bei vielen konservativen Priestern der Ofen aus (ähnlich bei der Frage der Zelebrationsrichtung).
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Wo vorgestern das Jahresgedächtnis von fr. Roger war, sollte man sich seines Aufrufs zur Versöhnung erinnern, nicht nur zwischen den Christen, sondern auch in der jeweils eigenen Kirche.cantus planus hat geschrieben:Ja, du hast vollkommen recht. Man sieht, wie belastet das Thema Mundkommunion ist. Da ist plötzlich selbst bei vielen konservativen Priestern der Ofen aus (ähnlich bei der Frage der Zelebrationsrichtung).
Aber wie die Vorbehalte, die Unerbittlichkeit und die Ängste auf beiden Seiten ablegen?
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Das Problem ist, dass viele Durcheinandergackern, und Versöhnung da suchen, wo sie sich 1.) gar nicht auskennen und 2.) im eigenen "Laden" noch genug aufzuarbeiten haben. Alle großen Kirchen haben heute interne Probleme (manche wissen darum, andere offenbar noch nicht). Solange der Glauben gerade bei den Kirchen in Westeuropa rapide zerfällt und oft nicht einmal Basiswissen über den eigenen Glauben vorhanden ist, kann ökumenischer Dialog nur schiefgehen. Von den tatsächlichen, theologischen Brocken gar nicht erst zu sprechen.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Menschenfurcht?cantus planus hat geschrieben:Dort, wo er nur Ärgernis erregen würde. Zumal, wenn man offiziell im kirchlichen Dienst ist.iustus hat geschrieben:Wo lässt es sich denn nicht vermeiden?cantus planus hat geschrieben:...wo es sich nicht vermeiden lässt.
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Is mir noch nie passiert. 8 Jahre MK in Deutschland - noch nie problematisch.anneke6 hat geschrieben:Manche Spender sind nicht besonders begabt bei dem Reichen der Mundkommunion…mir ist schon zweimal eine Hostie aus dem Mund gefallen. Zwei Hostien in 8 Jahren, das ist nicht besonders viel, und sie ist auch nie auf den Boden gefallen, jedes Mal zurück in die Hostienschale. Aber seitdem empfange ich, wenn ich "bei den Deutschen" bin in die Hand.
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Das regt mich auf! Was sind das für Chefs im "kirchlichen Dienst" (bewußt in Anführungsstrichen), die eine offizielle Form des Kommunionempfangs (sogar die ordentliche Form desselben) ablehnen bzw. Menschen Nachteilen bereiten würden, weil sie diese praktizieren???cantus planus hat geschrieben:Dort, wo er nur Ärgernis erregen würde. Zumal, wenn man offiziell im kirchlichen Dienst ist.iustus hat geschrieben:Wo lässt es sich denn nicht vermeiden?cantus planus hat geschrieben:...wo es sich nicht vermeiden lässt.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Mein Lieber, das ist die Realität. Die wir uns nicht aussuchen können, da es nur eine gibt...
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Sie wird aber von uns mitbestimmt. Nec laudibus, nec timore!
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Geschrieben ist das schnell, gell?iustus hat geschrieben:Sie wird aber von uns mitbestimmt. Nec laudibus, nec timore!
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Ich weiß! Damit ecke ich seit 15 Jahren schon genug an. Da muss ich das beim Empfang der Kommunion nicht auch noch haben.iustus hat geschrieben:Nec laudibus, nec timore!
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Ist es deshalb falsch?ad-fontes hat geschrieben:Geschrieben ist das schnell, gell?iustus hat geschrieben:Sie wird aber von uns mitbestimmt. Nec laudibus, nec timore!
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Nö.iustus hat geschrieben:Ist es deshalb falsch?ad-fontes hat geschrieben:Geschrieben ist das schnell, gell?iustus hat geschrieben:Sie wird aber von uns mitbestimmt. Nec laudibus, nec timore!
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Mittlerweile ist es mir ziemlich egal, was der Priester über mich denkt. Mund auf - und er hat das Problem, nicht ich.ad-fontes hat geschrieben:Es mutet seltsam an, dass viele Spender eine Scheu dabei empfinden und erinnert an Kinder, die den Tieren im Zoo etwas ins Maul reichen, aber sich nicht recht trauen.anneke6 hat geschrieben:Manche Spender sind nicht besonders begabt bei dem Reichen der Mundkommunion…mir ist schon zweimal eine Hostie aus dem Mund gefallen. Zwei Hostien in 8 Jahren, das ist nicht besonders viel, und sie ist auch nie auf den Boden gefallen, jedes Mal zurück in die Hostienschale. Aber seitdem empfange ich, wenn ich "bei den Deutschen" bin in die Hand.
"In necessariis unitas, in non-necessariis libertas, in utrisque caritas."
"Man muss sich aber klarmachen, dass Krisenzeiten des Zölibats auch immer Krisenzeiten der Ehe sind." BXVI.
"Man muss sich aber klarmachen, dass Krisenzeiten des Zölibats auch immer Krisenzeiten der Ehe sind." BXVI.
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Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Heute war leider der letzte Gottesdienst des Priesters aus Indien
Die Predigt hat er heute kurz gehalaten und dafür etwas über sich und seinen Orden in Indien erzählt. Seine Dessertation hat er an der Uni in Rom gemacht und ist wohl noch nicht fertig mit dem Studium. War schon ergreifend, zumal er einen ganzen Monat in der Gemeinde war und morgen geht es zurück nach Indien. Vielleicht ist er nächstes Jahr wieder da. Auf jedenfall Fall habe ich ihm die Handgeschüttelt beim verlassen der Kriche, da er an der Tür stand und die Leute verabschiedet hat, mir zeigte er den Daumen nach oben beim Hände schütteln und ich sagte ihm, es soll bald wieder kommen.
Ab nächsten Sonntag sind dann wieder schlechte Gottesdienste angesagt.
Ab nächsten Sonntag sind dann wieder schlechte Gottesdienste angesagt.
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Unerlaubt von der Truppe entfernt?Knecht Ruprecht hat geschrieben:… Seine Dessertation hat er an der Uni in Rom gemacht und ist wohl noch nicht fertig mit dem Studium.
???
Re: Kleinere Fragen zum Kommunionempfang
Was heißt das?anneke6 hat geschrieben: So, und jetzt mal ein paar Worte auf polnisch:
Drogi Knechcie Ruprechcie! Z Twoich postów wynika że masz surowe zasady względem liturgii. Odrzucasz przyjmowanie komunii św. na rękę i rezygnujesz z przyjmowania komunii św. kiedy jest rozdawana przez świekiego szafarza. Nie podobają Ci się kobiety w prezbiterum. Nie jesteś jedynym katolikiem który tak myśli. Tradycjonaliści podobnie myślą, i niektórzy inni katolicy podkreślają, że ani komunia na rękę ani ministrantki zostały wprowadzone przez II Sobór Watykański. Ale ci wierni mają pewną wiedzę o historii kościoła i liturgii. Ty nawet najprostszych wyrazów kościelnych nie znasz, mimo że umiesz czytać i masz internet. Naucz się poprawnych wyrazów a potem będziemy dyskotowali. W Polsce nauka religijna i nauka kościelna zawsze były ściśle związane. Sługa Boża Wanda Malczewska nauczyła dzieci czytania za pomocą modlitewnika. W związku z tym jestem zaskoczona że krytykujesz niemieckich księży... pamiętaj, że Ty dla nich reprezentujesz Polaka-Katolika. Przypuszczam, że jesteś dosyć inteligentny aby spostrzegać co tu nie pasuje.