Du nimmst mir ja die ganze Arbeit ab!
Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
@ nomads
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Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Eine unvernindliche Wegweisung also, welche der verbindlichen Lehre widerspricht? Das wäre nicht nur Dumm, das wäre schon Schizophren und es ist Unmöglich dass du das ernst meinst.
Dann müsstest du auch die katholische Lehre zur Homosexualität ignorieren, es sei denn du wärst Schwul. Oder zum Thema Pille, da ich davon ausgehe dass du Männlich bist. Also nur mit den Texten beschäftigen die einen im eigenen Leben betreffen und den Rest ignorieren. Kann man machen, aber ich lege schon Wert darauf die gesammte Lehre meines Glaubens zu kennen.wieso nicht? ich ignoriere alles, was mich nicht betrifft.
Ich bin mittlerweile seit über 16 Jahren im Kreuzgang, einem Forum in dem seither immer wieder Belegt wurde dass es einen Unterschied zwischen der Lehre vor und nach V2 gibt. Man muss sich ja nur mal alte katholische Katechismen aus den 50ern und älter kaufen und einen aktuellen. Oder Moraltheologische Literatur. Selbst Bischöfe wie Bischof Graber von Regensburg sahen Änderungen am Glauben und versuchten sie zu Verhindern. Er schieb damals ein Interesantes Buch darüber mit dem Titel Athanasius und die Kirche unserer Zeit.oder die, die die Texte nicht verstehen, Idioten sind.
Man lehnte die Religionsfreiheit im ganzen ab da laut damaliger katholischer Lehre nur die Wahreit Rechte besitzen könne, nicht jedoch die Lüge. Da ging es in keinsterweise um die moderne Zeit. Übrigens war das ja auch immer das Argument für Gewalt gegen die Orthodoxie. Für Zwangskonversionen, Vertreinung und Tötung. Heute jedoch plötzlich totale Religionsfreiheit und Ökumenismus. Nicht dass ich die alte Zeit zurück möchte, aber der Unterschied ist einfach da.in der modernen Welt ist sie ein Übel - weil ihre Auswirkungen dazu benutzt werden, unmoralisches und gottloses Dasein zu ermöglichen - und genau so sind die Texte, die die Religionsfreiheit verurteilen, zu verstehen und nicht die Religionsfreiheit selbst.
im Iran, Afghanistan, Pakistan, Nordkorea, China, Nigeria, Saudi Arabien... wäre sie etwas ganz tolles (wie Du schriebst, obwohl sie mit "toll" wenig zu tun hat), weil sie als Recht aller Menschen auch den Christen ihre Existenz ermöglichen würde.
nein, nicht entweder oder - mit Deiner Schwarzweißmalerei bist Du bei der FSSPX, wenn es aber um das Römisch-Katholische geht, wie die FSSPX das fordert, fängst Du wieder mit orthodoxer Patristik an, um die Orthodoxie zu verteidigen und der RKK ihre Rechtmäßigkeit abzusprechen und aus den Reihen der FSSPX widerspricht Dir keiner, weil Du als Feind deren Feindes ihr Freund bist.Entweder oder, lieber Römer.
Am Ende klingst Du so, als ob Du mit Deiner Religion doch nicht zufrieden wärest.
Ich stimme der FSSPX in ihrer Festellung dass es eine Lehre vor und eine andere nach V2 gibt zu. Ich halte aber sowohl die eine als auch die andere für Falsch. Das ändert aber nichts an der richtigen Feststellung der FSSPX.
Und ich bin mit meiner Religion mehr als zu frieden, sonst würde ich sie nicht praktizieren und das sogar noch als angehender Kleriker
Es bringt übrigens auch nichts wenn Neokons ständig auf irgendwelche alten Dokumente verweisen welche angeblich ja höher stünden als aktuelle Texte. Papier ist Geduldig. Was zählt ist was die RK aktuell lehrt (mündlich und schriftlich) und praktiziert.
Ein paar kleine Beispiele.
Früher: Hölle als Ort mit reelen Quallen und Feuer. Findet sich so in allen alten katholischen Büchern und wurde Untermauert durch angebliche Visionen. Am bekanntesten dürfte da Fatima sein.
Heute: Hölle ohne Feuer, das Leiden besteht in der Abwesenheit Gottes.
Früher: Fegefeuer ein Ort mit reinigendem Feuer und realem physischem Schmerz. Kann man bei Thomas von Aquin und vielen anderen nachlesen. Und auch das untermauerte man dann mit angeblichen Visionen von angeblichen Heiligen.
Heute: Die Begegnund mit der Liebe Gottes, welche als Schmerzhaft enpfunden wird. Nicht im Sinne von physischem Schmerz wie früher sondern als Scham.
Und es bringt wie gesagt überhaupt nichts, sich darauf zu berufen dass irgendwelche Texte unterschiedliche Verbindlichkeiten haben. Die Realität im realexistierenden Katholizismus zählt, nicht irgendwelche Texte ohne Bezug zur Wirklichkeit.
Und ich bin mir sicher dass die FSSPXler hier noch dutzende Unterschiede wissen.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Alle, die sich außerhalb der Kirche Christi befinden, jammern genauso wie Feministinnen und Homos – sie werden auch dann weiter Jammern, wenn auf der Welt keine hetero Männer geben würde, weil das ihre Religion ist - Religion, um von der Kirche Christi abzulenken – eine bessere Strategie hat sich der Teufel nicht einfallen lassen können. Genau diese Religionsfreiheit wurde in/mit der Verurteilung der Religionsfreiheit gemeint, aber viele bei der FSSPX und Außenstehende begreifen es nicht. Sie verurteilen sie (die Religionsfreiheit) - egal ob sie ins Verderben führt, oder ob sie ihnen ihre Existenz ermöglicht. Das ist einfach nur töricht.
Zuletzt geändert von nomads am Mittwoch 1. Juli 2026, 21:10, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
nein, nicht widersprechen, sondern zu ergänzen: Wasser ist lebenswichtig, aber kochendheißes Wasser gefährlich – soll man deswegen das Wasser oder das Kochen verbieten?
ähnlich haben die Pharisäer gegen Christus argumentiert – entweder haben sie ihn nicht verstanden, waren einfach neidisch, oder beides – das war dumm und schizophren!
Man kann etwas nicht ignorieren, was das Wesen der Kirche und des Glaubens so verändert, dass es die Erlösung (das Heil) unmöglich machen könnte. Und auch wenn ich schwul wäre, würde ich Homosexualität ablehnen, kritisieren und mein ganzes Geld dafür ausgeben, um mich von diesem Laster zu befreien, weil es meine Erlösung unmöglich machen könnte – Du und viele anderen sehen darin einen Widerspruch, weil sie genauso absichtslos denken, wie Nikodemus im Gespräch mit Christus.
egal ob ich weiblich oder männlich bin, lehne ich die Pille ab und als Mann - der übrigens auch schon gebumst hatSascha B. hat geschrieben: ↑Mittwoch 1. Juli 2026, 19:48Oder zum Thema Pille, da ich davon ausgehe dass du Männlich bist. Also nur mit den Texten beschäftigen die einen im eigenen Leben betreffen und den Rest ignorieren. Kann man machen, aber ich lege schon Wert darauf die gesammte Lehre meines Glaubens zu kennen.
und diese Belege in einem virtuellen Forum sind für Dich in dieser Hinsicht verbindlich, weil Du nicht katholisch bist und fühlst Dich dann hier zu Hause, weil das Zuhause zerstritten ist?
Dann tust Du mir echt leid, mein Freund.
und? Verstehe immer noch nicht, worauf Du eigentlich hinauswillst. Es gab und es wird immer Bischöfe geben, die die Lehre der Kirche etwas anderes sehen, als die Obrigkeit der Kirche selbst – interessiert mich nicht.Sascha B. hat geschrieben: ↑Mittwoch 1. Juli 2026, 18:17Man muss sich ja nur mal alte katholische Katechismen aus den 50ern und älter kaufen und einen aktuellen. Oder Moraltheologische Literatur. Selbst Bischöfe wie Bischof Graber von Regensburg sahen Änderungen am Glauben und versuchten sie zu Verhindern. Er schieb damals ein Interesantes Buch darüber mit dem Titel Athanasius und die Kirche unserer Zeit.
nein, man lehnte und man lehnt das ab, wofür die Religionsfreiheit benutzt werden kann. Warum versuchst Du mich also anzulügen?
wo zwingt die RKK die orthodoxen Christen mit Gewalt zu Konversion?
warum? Weil es Dir die beziehungslose Möglichkeit gibt, Dich von der RKK zu distanzieren und Dein Leben außerhalb der RKK heuchlerisch bestätigt? Tut mir leid, mein Lieber, aber das ist armselig, wenn es wahr ist.
ja, ich weiß – ohne beide für falsch zu halten, hätten alle (außerhalb der Kirche Christi) schon längst zwangsläufig aus Verzweiflung Harakiri begehen müssen, weil außerhalb der Kirche kein Heil - also wozu weiterleben.
Ich halte die Orthodoxie nicht für falsch, sondern für anders - aus historischen Gründen. Im Unterschied zu Protestanten, Anglikaner, Altkatholiken u.a. lassen sich ihre (der Orthodoxie) Anfänge bis zu den Aposteln verfolgen. Allein wegen der Struktur (ohne Papsttum wie in RKK) und ohne die absolute Unauflöslichkeit der Ehe, könnte ich nicht orthodox werden/sein. Das ist alles.
Aber Im Unterschied zu den Nichtkatholiken haben wir Katholiken nicht nötig, bei jeder Gelegenheit eigene Existenz mit der Diffamierung der Anderen zu rechtfertigen. Das wäre mir zu billig.
und warum glaube ich das nicht?
Den Rest werde ich nicht kommentieren, weil Du dich auf mutmaßliche Widersprüche berufst, die sowohl von den Modernisten als auch von Traditionalisten „konstruiert“ werden, um eigene Positionen zu verteidigen und zu rechtfertigen. Eine solche Strategie ist mir zu... infantil.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Guteb Abend,
Zur Zeit wird in gewissen Kreisen diskutiert, wer sich neben den 6 Bischöfen ebenfalls selbst automatisch Exkomuniziert. Ich will mich da nicht einmischen, habe aber eine sehr delikate Frage dazu:
Weiß jemand von den Insidern, ob die in Deutschland lebenden Patres der Piusbrüder römisch-katholische Kirchensteuern zahlen oder auch nicht und wie hoch der jeweilige Prozentsatz sein könnte?
(Die Nichtzahler wären nämlich deswegen bereits exkomuniziert.)
Lazarus
Zur Zeit wird in gewissen Kreisen diskutiert, wer sich neben den 6 Bischöfen ebenfalls selbst automatisch Exkomuniziert. Ich will mich da nicht einmischen, habe aber eine sehr delikate Frage dazu:
Weiß jemand von den Insidern, ob die in Deutschland lebenden Patres der Piusbrüder römisch-katholische Kirchensteuern zahlen oder auch nicht und wie hoch der jeweilige Prozentsatz sein könnte?
(Die Nichtzahler wären nämlich deswegen bereits exkomuniziert.)
Lazarus
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Kirchensteuerzahler sind Kirchenmitglieder (RKK, EKD), die Lohn- und Einkommensteuer zahlen. Geringverdiener, Arbeitslose, Rentner (Ledige mit bis 12.348 € und Verheiratete mit 24.696 € Jahresrente), Kinder, Schüler und Studierende sowie Ordensleute zahlen keine Kirchensteuer. Wenn also die Patres der FSSPX kein Einkommen haben, zahlen sie auch keine Kirchensteuer.
nach Aussage von wem?
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das bringt mich auf einen bösgläubigen Gedanken:nomads hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 01:35Kirchensteuerzahler sind Kirchenmitglieder (RKK, EKD), die Lohn- und Einkommensteuer zahlen. Geringverdiener, Arbeitslose, Rentner (Ledige mit bis 12.348 € und Verheiratete mit 24.696 € Jahresrente), Kinder, Schüler und Studierende sowie Ordensleute zahlen keine Kirchensteuer. Wenn also die Patres der FSSPX kein Einkommen haben, zahlen sie auch keine Kirchensteuer.
Armut ist Steuerhinterziehung!
Nichtzahler werden nur dann exkommuniziert, wenn die Nichtzahlung durch Glaubensabfall (= Apostasie) herbeigeführt worden ist. Apostasie wird unterstellt, wenn man zum Standesamt rennt (oder geht!
Natürlich nur gegen Zahlung einer Gebühr an den Vater Staat. Denn wenn man die Mutter verläßt, bekommt der Vater Knete. DAS hat doch was!
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Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
das sieht man so in Rom - so habe ich das verstanden:
das deutsche "Kirchenrecht" der DBK sieht das anders: daraus:
3. Wer – aus welchen Gründen auch immer – den Austritt aus der katholischen Kirche erklärt,
zieht sich die Tatstrafe der Exkommunikation zu, d. h. er verliert die mit der Zugehörigkeit zur
kirchlichen Gemeinschaft (communio) verbundenen Gliedschaftsrechte, insbesondere zum
Empfang der Sakramente und zur Mitwirkung in der Kirche. Ebenso treten die im kirchlichen
Eherecht vorgesehenen Rechtsfolgen ein.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Sollte es etwa Bischöfe in Deutschland (und anderswo??nomads hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 08:05das sieht man so in Rom - so habe ich das verstanden:
das deutsche "Kirchenrecht" der DBK sieht das anders: daraus:3. Wer – aus welchen Gründen auch immer – den Austritt aus der katholischen Kirche erklärt,
zieht sich die Tatstrafe der Exkommunikation zu, d. h. er verliert die mit der Zugehörigkeit zur
kirchlichen Gemeinschaft (communio) verbundenen Gliedschaftsrechte, insbesondere zum
Empfang der Sakramente und zur Mitwirkung in der Kirche. Ebenso treten die im kirchlichen
Eherecht vorgesehenen Rechtsfolgen ein.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
das Dekret ist da mit erläuterung
https://press.vatican.va/content/salast ... 01078.html
keine besonderen Maßnahmen wie 1988 die Otrtsbischöfe sollen entscheiden wie sie mit Priestern die Zurückkehren umgehen
https://press.vatican.va/content/salast ... 01078.html
keine besonderen Maßnahmen wie 1988 die Otrtsbischöfe sollen entscheiden wie sie mit Priestern die Zurückkehren umgehen
- Zeno Kortin
- Beiträge: 579
- Registriert: Freitag 5. Februar 2010, 06:48
- Wohnort: Gießen
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Danke!ottaviani hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 10:30das Dekret ist da mit erläuterung
https://press.vatican.va/content/salast ... 01078.html
keine besonderen Maßnahmen wie 1988 die Otrtsbischöfe sollen entscheiden wie sie mit Priestern die Zurückkehren umgehen
Dieses Dokument ist allerdings, jedenfalls für meine Augen im Moment besser lesbar.
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/n ... weihe.html
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer
Karl-Herbert Scheer
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Original auf Italienisch, im Gegensatz zu 1988, wo im lateinischen Dekret zwar ein dicker Fehler stand, aber immerhin.ottaviani hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 10:30das Dekret ist da mit erläuterung
https://press.vatican.va/content/salast ... 01078.html
keine besonderen Maßnahmen wie 1988 die Otrtsbischöfe sollen entscheiden wie sie mit Priestern die Zurückkehren umgehen
Ebenso gestern, das "Ersatz-Mandatum", geschrieben und verlesen auf Französisch, im Gegensatz wiederum zu 1988, wo ein lateinischer Text verlesen wurde (und auch auf die Frage "Habetis?" das "Habemus" und "Legatur" vollständig ausgesprochen wurden, nicht wie gestern).
Ein Paradigmenwechsel.
38 Jahre sind vergangen, und die alte Schule ist tot.
Nemo dat quod non habet.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
*
Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
*
... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus
*
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Soll das mit der "toten alten Schule" heißen, daß Reinhard Lauth mit seinem Werk "Die absolute Ungeschichtlichkeit der Wahrheit" recht hat(te)?Lycobates hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 12:03Original auf Italienisch, im Gegensatz zu 1988, wo im lateinischen Dekret zwar ein dicker Fehler stand, aber immerhin.ottaviani hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 10:30das Dekret ist da mit erläuterung
https://press.vatican.va/content/salast ... 01078.html
keine besonderen Maßnahmen wie 1988 die Otrtsbischöfe sollen entscheiden wie sie mit Priestern die Zurückkehren umgehen
Ebenso gestern, das "Ersatz-Mandatum", geschrieben und verlesen auf Französisch, im Gegensatz wiederum zu 1988, wo ein lateinischer Text verlesen wurde (und auch auf die Frage "Habetis?" das "Habemus" und "Legatur" vollständig ausgesprochen wurden, nicht wie gestern).
Ein Paradigmenwechsel.
38 Jahre sind vergangen, und die alte Schule ist tot.
Nemo dat quod non habet.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
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kukHofnarr
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Als der Hohepriester sein Gewand zerriss
Es folgt eine leider nur fiktive Botschaft, wie sie von einem Heiligen Vater anlässlich der Weihe der neuen Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. hätte formuliert werden können.
+ + +
"...An die Hochwürdigsten und Ehrenwerten
Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Die Gnade, die Barmherzigkeit und der Friede werden mit uns sein von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe." (2 Joh 1,3)
In der Gewissheit der beständigen Gegenwart Gottes übermittle ich Eueren Gnaden herzliche Grüße zum Anlass Ihrer Amtseinführung als Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Ich weiß, dass das Amt, für das Sie gewählt wurden, eine große Verantwortung mit sich bringt, nicht nur in Euren Prioraten sondern in der gesamten Kirche. Zudem treten Sie Ihr Amt in einer herausfordernden Zeit für die Kirche an.
Ich bitte den Herrn, Sie mit Weisheit zu stärken, und bete, dass Sie im Dienst an Ihren Gemeinden vom Heiligen Geist geleitet werden und sich am Beispiel Marias, der Mutter Gottes, orientieren.
Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass der Weg nicht immer einfach war. Dennoch sind wir unseren gemeinsamen Weg weitergegangen, denn Unterschiede können uns nicht daran hindern, einander aufgrund unserer gemeinsamen Taufe als Brüder und Schwestern in Christus zu erkennen.
Ich für meinen Teil bin fest davon überzeugt, dass wir den Dialog in Wahrheit und Liebe fortsetzen müssen, denn nur in Wahrheit und Liebe erfahren wir gemeinsam die Gnade, die Barmherzigkeit und den Frieden Gottes (vgl. 2 Joh 1,3) und können so diese kostbaren Gaben der Welt weitergeben.
Darüber hinaus ist die Einheit, die Christen anstreben, niemals ein Selbstzweck, sondern zielt auf die Verkündigung Christi ab, damit, wie der Herr Jesus selbst betete, „die Welt glaube“ ( Joh 17,21).
Durch das Zeugnis einer versöhnten, brüderlichen und geeinten christlichen Gemeinschaft wird die Verkündigung des Evangeliums am deutlichsten erklingen.
In brüderlicher Verbundenheit erbitte ich für Sie den Segen des allmächtigen Gottes für Ihre hohen Aufgaben. Möge der Heilige Geist auf Sie herabkommen und Sie im Dienst des Herrn fruchtbar machen. ..."
+ + +
Nun stelle ich dem geneigten Beobachter zum Vergleich ein Exzerpt des originalen Wortlauts einer Botschaft von Papst Leo XIV. vor:
■
Botschaft von Papst Leo XIV.
anlässlich der Amtseinführung des Erzbischofs von Canterbury
An die Hochwürdigste und Ehrenwerte Sarah Mullally, Erzbischöfin von Canterbury
Die Gnade, die Barmherzigkeit und der Friede werden mit uns sein von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.“ (2 Joh 1,3)
In der Gewissheit der beständigen Gegenwart Gottes übermittle ich Eurer Gnaden herzliche Grüße zum Anlass Ihrer Amtseinführung als Erzbischof von Canterbury.
Ich weiß, dass das Amt, für das Sie gewählt wurden, eine große Verantwortung mit sich bringt, nicht nur im Bistum Canterbury, sondern in der gesamten Kirche von England und der Anglikanischen Gemeinschaft. Zudem treten Sie Ihr Amt in einer herausfordernden Zeit für die anglikanische Kirche an. Ich bitte den Herrn, Sie mit Weisheit zu stärken, und bete, dass Sie im Dienst an Ihren Gemeinden vom Heiligen Geist geleitet werden und sich am Beispiel Marias, der Mutter Gottes, orientieren.
(...)
Darüber hinaus ist die Einheit, die Christen anstreben, niemals ein Selbstzweck, sondern zielt auf die Verkündigung Christi ab, damit, wie der Herr Jesus selbst betete, „die Welt glaube“ ( Joh 17,21). In seiner Ansprache an die Primasen der Anglikanischen Gemeinschaft im Jahr 2024 erklärte Papst Franziskus : „Es wäre ein Skandal, wenn wir aufgrund unserer Spaltungen unserer gemeinsamen Berufung, Christus bekannt zu machen, nicht nachkämen“ ( Ansprache an die Primasen der Anglikanischen Gemeinschaft , 2. Mai 2024). Liebe Schwester, ich mache mir diese Worte gern zu eigen, denn durch das Zeugnis einer versöhnten, brüderlichen und geeinten christlichen Gemeinschaft wird die Verkündigung des Evangeliums am deutlichsten erklingen (vgl. Botschaft zum Weltmissionstag 2026, 2).
In brüderlicher Verbundenheit erbitte ich für Sie den Segen des allmächtigen Gottes für Ihre hohen Aufgaben. Möge der Heilige Geist auf Sie herabkommen und Sie im Dienst des Herrn fruchtbar machen.
Aus dem Vatikan, 20. März 2026
Gedenktag des heiligen Cuthbert, Bischof
LEO PP. XIV
Quelle:
https://www.vatican.va/content/leo-xiv/ ... perplexity
■
- Kommentar -
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat in den Monaten vor dem angekündigten Weihetermin immer wieder den direkten Dialog gesucht. Aber alle offiziellen Bitten um eine Audienz und einen aufrichtigen Austausch, die an den Heiligen Stuhl gerichtet waren, blieben unbeantwortet. Somit musste die Piusbruderschaft die Dialogbereitschaft des Glaubensdikasteriums als abgelehnt betrachten.
Als Ausdruck offensichtlicher Schizophrenie erweist sich nunmehr das offizielle Treffen des Papstes mit der Vertreterin der Anglikaner: hier hört man nichts von zerrissenen Gewändern sondern von einer "hochwürdigsten und ehrenwerten" Sarah Mullally, Erzbischöfin von Canterbury für die er in "brüderlicher Verbundenheit" den Segen des allmächtigen Gottes für Ihre hohen Aufgaben erbittet. Das ist Fakt.
Tatsächlich kann es bei diesem Narrativ nicht um das Gewand Christi gehen, denn dieses lässt sich nicht zerreissen, ebenso wie sich die Kirche nicht in viele Kirchen aufteilen lässt. Die Rede vom "Zerreissen" ist eine reine Nebelkerze, tatsächlich geht es um das Gewand der Macht um die Deutungshoheit: wenn in der Vergangenheit Hohepriester ihre Gewänder zerrissen, dann immer als letzter Versuch, den drohenden Verlust ihrer Deutungshoheit abzuwenden, als ultimativer Ausdruck ihres Bannspruch-Urteils, das ist die Ex-Kommunikation. Ex-Kommunikation ist bekanntlich das Wesen der Kreuzigung. Es ist der Gipfel der Bosheit, die Getreuen der Kirche zu ex-kommunizieren, dazu ist nur der Klerikalismus fähig, vergleiche hierzu Kardinal Cauchon in der causa Jeanne d'Arc - hier im Forum nachzulesen: https://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=932444#p932444
Meine persönliche Erfahrung mit den Augustinern ist nunmehr bestätigt - hier im Forum nachzulesen: https://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=922377#p922377 ).
Zuletzt noch ein Hinweis auf eine Schauung der sel. Anna Katharina Emmerick - hier im Forum nachlesbar: https://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=925093#p925093
- Kommentarende -
Es folgt eine leider nur fiktive Botschaft, wie sie von einem Heiligen Vater anlässlich der Weihe der neuen Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. hätte formuliert werden können.
+ + +
"...An die Hochwürdigsten und Ehrenwerten
Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Die Gnade, die Barmherzigkeit und der Friede werden mit uns sein von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe." (2 Joh 1,3)
In der Gewissheit der beständigen Gegenwart Gottes übermittle ich Eueren Gnaden herzliche Grüße zum Anlass Ihrer Amtseinführung als Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Ich weiß, dass das Amt, für das Sie gewählt wurden, eine große Verantwortung mit sich bringt, nicht nur in Euren Prioraten sondern in der gesamten Kirche. Zudem treten Sie Ihr Amt in einer herausfordernden Zeit für die Kirche an.
Ich bitte den Herrn, Sie mit Weisheit zu stärken, und bete, dass Sie im Dienst an Ihren Gemeinden vom Heiligen Geist geleitet werden und sich am Beispiel Marias, der Mutter Gottes, orientieren.
Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass der Weg nicht immer einfach war. Dennoch sind wir unseren gemeinsamen Weg weitergegangen, denn Unterschiede können uns nicht daran hindern, einander aufgrund unserer gemeinsamen Taufe als Brüder und Schwestern in Christus zu erkennen.
Ich für meinen Teil bin fest davon überzeugt, dass wir den Dialog in Wahrheit und Liebe fortsetzen müssen, denn nur in Wahrheit und Liebe erfahren wir gemeinsam die Gnade, die Barmherzigkeit und den Frieden Gottes (vgl. 2 Joh 1,3) und können so diese kostbaren Gaben der Welt weitergeben.
Darüber hinaus ist die Einheit, die Christen anstreben, niemals ein Selbstzweck, sondern zielt auf die Verkündigung Christi ab, damit, wie der Herr Jesus selbst betete, „die Welt glaube“ ( Joh 17,21).
Durch das Zeugnis einer versöhnten, brüderlichen und geeinten christlichen Gemeinschaft wird die Verkündigung des Evangeliums am deutlichsten erklingen.
In brüderlicher Verbundenheit erbitte ich für Sie den Segen des allmächtigen Gottes für Ihre hohen Aufgaben. Möge der Heilige Geist auf Sie herabkommen und Sie im Dienst des Herrn fruchtbar machen. ..."
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Nun stelle ich dem geneigten Beobachter zum Vergleich ein Exzerpt des originalen Wortlauts einer Botschaft von Papst Leo XIV. vor:
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Botschaft von Papst Leo XIV.
anlässlich der Amtseinführung des Erzbischofs von Canterbury
An die Hochwürdigste und Ehrenwerte Sarah Mullally, Erzbischöfin von Canterbury
Die Gnade, die Barmherzigkeit und der Friede werden mit uns sein von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.“ (2 Joh 1,3)
In der Gewissheit der beständigen Gegenwart Gottes übermittle ich Eurer Gnaden herzliche Grüße zum Anlass Ihrer Amtseinführung als Erzbischof von Canterbury.
Ich weiß, dass das Amt, für das Sie gewählt wurden, eine große Verantwortung mit sich bringt, nicht nur im Bistum Canterbury, sondern in der gesamten Kirche von England und der Anglikanischen Gemeinschaft. Zudem treten Sie Ihr Amt in einer herausfordernden Zeit für die anglikanische Kirche an. Ich bitte den Herrn, Sie mit Weisheit zu stärken, und bete, dass Sie im Dienst an Ihren Gemeinden vom Heiligen Geist geleitet werden und sich am Beispiel Marias, der Mutter Gottes, orientieren.
(...)
Darüber hinaus ist die Einheit, die Christen anstreben, niemals ein Selbstzweck, sondern zielt auf die Verkündigung Christi ab, damit, wie der Herr Jesus selbst betete, „die Welt glaube“ ( Joh 17,21). In seiner Ansprache an die Primasen der Anglikanischen Gemeinschaft im Jahr 2024 erklärte Papst Franziskus : „Es wäre ein Skandal, wenn wir aufgrund unserer Spaltungen unserer gemeinsamen Berufung, Christus bekannt zu machen, nicht nachkämen“ ( Ansprache an die Primasen der Anglikanischen Gemeinschaft , 2. Mai 2024). Liebe Schwester, ich mache mir diese Worte gern zu eigen, denn durch das Zeugnis einer versöhnten, brüderlichen und geeinten christlichen Gemeinschaft wird die Verkündigung des Evangeliums am deutlichsten erklingen (vgl. Botschaft zum Weltmissionstag 2026, 2).
In brüderlicher Verbundenheit erbitte ich für Sie den Segen des allmächtigen Gottes für Ihre hohen Aufgaben. Möge der Heilige Geist auf Sie herabkommen und Sie im Dienst des Herrn fruchtbar machen.
Aus dem Vatikan, 20. März 2026
Gedenktag des heiligen Cuthbert, Bischof
LEO PP. XIV
Quelle:
https://www.vatican.va/content/leo-xiv/ ... perplexity
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- Kommentar -
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat in den Monaten vor dem angekündigten Weihetermin immer wieder den direkten Dialog gesucht. Aber alle offiziellen Bitten um eine Audienz und einen aufrichtigen Austausch, die an den Heiligen Stuhl gerichtet waren, blieben unbeantwortet. Somit musste die Piusbruderschaft die Dialogbereitschaft des Glaubensdikasteriums als abgelehnt betrachten.
Als Ausdruck offensichtlicher Schizophrenie erweist sich nunmehr das offizielle Treffen des Papstes mit der Vertreterin der Anglikaner: hier hört man nichts von zerrissenen Gewändern sondern von einer "hochwürdigsten und ehrenwerten" Sarah Mullally, Erzbischöfin von Canterbury für die er in "brüderlicher Verbundenheit" den Segen des allmächtigen Gottes für Ihre hohen Aufgaben erbittet. Das ist Fakt.
Tatsächlich kann es bei diesem Narrativ nicht um das Gewand Christi gehen, denn dieses lässt sich nicht zerreissen, ebenso wie sich die Kirche nicht in viele Kirchen aufteilen lässt. Die Rede vom "Zerreissen" ist eine reine Nebelkerze, tatsächlich geht es um das Gewand der Macht um die Deutungshoheit: wenn in der Vergangenheit Hohepriester ihre Gewänder zerrissen, dann immer als letzter Versuch, den drohenden Verlust ihrer Deutungshoheit abzuwenden, als ultimativer Ausdruck ihres Bannspruch-Urteils, das ist die Ex-Kommunikation. Ex-Kommunikation ist bekanntlich das Wesen der Kreuzigung. Es ist der Gipfel der Bosheit, die Getreuen der Kirche zu ex-kommunizieren, dazu ist nur der Klerikalismus fähig, vergleiche hierzu Kardinal Cauchon in der causa Jeanne d'Arc - hier im Forum nachzulesen: https://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=932444#p932444
Meine persönliche Erfahrung mit den Augustinern ist nunmehr bestätigt - hier im Forum nachzulesen: https://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=922377#p922377 ).
Zuletzt noch ein Hinweis auf eine Schauung der sel. Anna Katharina Emmerick - hier im Forum nachlesbar: https://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=925093#p925093
- Kommentarende -
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das fiktive, man könnte auch von einem fingierten Schreiben sprechen, hätte Papst Leo XIV. möglicherweise verfaßt, wenn nicht die FSSPX vorher versucht hätte, ihn dazu zu nötigen, den gestrigen Bischofsweihen zuzustimmen.
So kam es, wie es kommen mußte, wenn versucht wird, den Papst zu nötigen!
Nun gibt es zwei Möglichkeiten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
1. Die FSSPX tritt den "Gang nach Canossa" an!
2. Die FSSPX verabschiedet sich mehr oder weniger schrittweise oder auch Person für Person in den Sedisvakantismus!
So kam es, wie es kommen mußte, wenn versucht wird, den Papst zu nötigen!
Nun gibt es zwei Möglichkeiten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
1. Die FSSPX tritt den "Gang nach Canossa" an!
2. Die FSSPX verabschiedet sich mehr oder weniger schrittweise oder auch Person für Person in den Sedisvakantismus!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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(F.J.S.)
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Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das Dekret mit der erklärenden Erläuterungsnote geht offenbar deutlich über 1988 hinaus. Vor allem die jetzt endgültig gesicherte Ungültigkeit der Beichten schafft Probleme, auch für die Sympathisanten.Die Note stellt fest, dass alle Geistlichen, die der Piusbruderschaft angehören, sich im Schisma befinden und damit Schismatiker sind. Damit sind sie exkommuniziert. Laien gelten dann als schismatisch und exkommuniziert, wenn sie der Piusbruderschaft beitreten; dies trifft etwa auf Seminaristen zu. Außerdem wird festgestellt, dass die Geistlichen der Piusbruderschaft die Sakramente unrechtmäßig spenden und damit das Sakrament der Buße und von ihnen assistierte Eheschließungen ungültig sind. Damit sind Zugeständnisse von Papst Franziskus an die Piusbruderschaft aufgehoben.
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kukHofnarr
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Was ist der Unterschied zwischen fiktiv und fingiert?
Fiktiv beschreibt etwas, das erdacht oder nur in der Vorstellung vorhanden ist.
Fingiert bedeutet vorgetäuscht oder absichtlich als echt dargestellt.
Meine Darstellung ist eindeutig als "fiktiv" bezeichnet.
Aus Deiner Einlassung spricht also die pure Bosheit.
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ich verstehe es noch nicht so ganz... diesmal sind die Laien mit exkommuniziert? Nur die Laien-Mitglieder (also Seminaristen, Brüder?, Schwestern?, Oblatinnen?, Terziaren?) oder auch alle Gläubigen, die zu FSSPX gehen?
Gibt es
irgendwo auf deutsch? Habe bei VatikanNews nur die ital. Fassung gefunden.Erläuternde Note zur Exkommunikation wegen Schismas, 24.08.1996).
Wo genau hat sie das Deiner Meinung nach getan? Sie hat freundlich unter Nennung der Gründe mehrmals darum gebeten.
Ad 1.: Rechne in nächster Zeit eher mal nicht damit.
Ad 2.: Ist bisher nicht passiert, also warum jetzt?
3. Da das Dekret 'nur' vom theologisch unmusikalischen Kardinal unterzeichnet ist, hält sich Papst Leo evtl. noch ein Hintertürchen offen. Nach einer gewissen Zeit des Abwartens der weiteren Entwicklung könnte er "im Hinblick auf die bisherigen Verdienste und in Erwartung eines zukünftigen, fruchtbringenden Wirkens"... "in väterlicher Liebe"... "als persönlichen Gnadenerweis"... oder ähnlich salbungsvollen Floskeln das Dekret zurücknehmen/aufheben/entschärfen/modifizieren. Somit hätte Rom das Gesicht gewahrt und deutlich gemacht, daß man mit Augusaugen darauf wacht, daß da keiner auf dumme Ideen kommt. Der erhobene Zeigefinger wäre gut verstanden worden. DAS fände ich eine pastorale Lösung.
Allerdings setzt dieser Gedankengang voraus, daß man die Tradition in Rom überhaupt *will*... und davon ist nicht auszugehen.
Contemplari et contemplata aliis tradere.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Die Ungültigkeit der Beichten bestand aus römischer Sicht vor 2015 durchgehend. 2015 erteilte Papst Franzisus die Facultas zum Jahr der Barmherzigkeit und verlängerte sie 2016.Jorge_ hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 12:48Das Dekret mit der erklärenden Erläuterungsnote geht offenbar deutlich über 1988 hinaus. Vor allem die jetzt endgültig gesicherte Ungültigkeit der Beichten schafft Probleme, auch für die Sympathisanten.Die Note stellt fest, dass alle Geistlichen, die der Piusbruderschaft angehören, sich im Schisma befinden und damit Schismatiker sind. Damit sind sie exkommuniziert. Laien gelten dann als schismatisch und exkommuniziert, wenn sie der Piusbruderschaft beitreten; dies trifft etwa auf Seminaristen zu. Außerdem wird festgestellt, dass die Geistlichen der Piusbruderschaft die Sakramente unrechtmäßig spenden und damit das Sakrament der Buße und von ihnen assistierte Eheschließungen ungültig sind. Damit sind Zugeständnisse von Papst Franziskus an die Piusbruderschaft aufgehoben.
Die FSSPX beruft sich jetzt wie eben vor 2015 auf den Notstand und es wird weiter bei ihr gebeichtet wie bisher.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Da das Dekret sich auf Mitglieder der FSSPX bezieht kann es sich erstmal nur im die Seminaristen und Laienbrüder handeln. Die Schwestern sind ja in einer eigenen,der FSSPX verbundenen Kongregation. Genau so wie die Benediktiner, Kapuziner und Dominikaner aus dem Umfeld. Die müssten im Dekret gesondert erwähnt werden, wenn sie betroffen wären.Waterplanet hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 13:01Ich verstehe es noch nicht so ganz... diesmal sind die Laien mit exkommuniziert? Nur die Laien-Mitglieder (also Seminaristen, Brüder?, Schwestern?, Oblatinnen?, Terziaren?) oder auch alle Gläubigen, die zu FSSPX gehen?
Den Gläubigen welche zur FSSPX gehen wird ja nur nahegelegt dies zuküntig zu unterlassen. Eine Strafandrohung stand nicht dabei.
Und wenn ihr ma ehrlich sind wäre es auch Seltsam wenn man Besucher katholischer Messen exkommuniziert, gleichzeitig aber die Teilnahme bei Lutheranern, Calvinisten, Anglikanern usw usf gestattet. Wie würde man das vernünftig begründen wollen? Schisma ist Schisma und die anderen wären ja noch dazu Häretiker. Wenn dann müsste man ja erst Besuche bei denen Untersagen.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
ich bin für (2) - dann ist die Situation für alle klar und eindeutig. Vgl. Matthäus 5,37
Auch in der voranschreitenden Digitalisierung, die auf elektronischer Digitaltechnik basiert, gibt es nur zwei gültige Zustände: High (1) oder Low (0) – alles dazwischen ist undefiniert und verursacht Störungen.
weil die FSSPX nichts (mehr) zu verlieren hat.Waterplanet hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 13:01...
Ad 2.: Ist bisher nicht passiert, also warum jetzt?
Oder doch?
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das stimmt so nicht ganz, vor 2015 war es kirchenrechtlich umstritten und nirgends klar ausgesprochen. Es gab piusnahe Kirchenrechtler wie Weishaupt, Georg May u.a. (teils sogar liberalere), die die Gültigkeit der Beichten trotz fehlender Beichterlaubnis der Beichtiger zum Wohl der Seelen annahmen. Darüber gab es auch hier im Kreuzgang angeregte Diskussionen. Auch der damalige Generalobere Fellay hatte sich dazu geäußert und allgemein kirchenrechtlich mit dem Supplet (also nicht mit der innerpianischen Notstandsfiktion) argumentiert. Während in der Zeit der Annäherung unter Papst Ratzinger allgemein noch die Meinung vorherrschte, die Beichte sei leider nicht zu retten und ungültig, neigte der kirchenrechtliche Mainstream in den folgenden Jahren immer mehr zu der wohlwollenderen Interpretation, gerade weil sie in den Dekreten nicht ausgeschlossen war. Andererseits waren durch diese Debatte immer mehr Anhänger über das Problem informiert, sodass für sie das Supplet nicht mehr greifen konnte. Das gipfelte dann in dem Zugeständnis von Franziskus, der den Zwiespalt auflöste und sogar eine echte Beichtvollmachtsfiktion erteilte.Sascha B. hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 13:08Die Ungültigkeit der Beichten bestand aus römischer Sicht vor 2015 durchgehend. 2015 erteilte Papst Franzisus die Facultas zum Jahr der Barmherzigkeit und verlängerte sie 2016.Jorge_ hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 12:48Das Dekret mit der erklärenden Erläuterungsnote geht offenbar deutlich über 1988 hinaus. Vor allem die jetzt endgültig gesicherte Ungültigkeit der Beichten schafft Probleme, auch für die Sympathisanten.Die Note stellt fest, dass alle Geistlichen, die der Piusbruderschaft angehören, sich im Schisma befinden und damit Schismatiker sind. Damit sind sie exkommuniziert. Laien gelten dann als schismatisch und exkommuniziert, wenn sie der Piusbruderschaft beitreten; dies trifft etwa auf Seminaristen zu. Außerdem wird festgestellt, dass die Geistlichen der Piusbruderschaft die Sakramente unrechtmäßig spenden und damit das Sakrament der Buße und von ihnen assistierte Eheschließungen ungültig sind. Damit sind Zugeständnisse von Papst Franziskus an die Piusbruderschaft aufgehoben.
Die FSSPX beruft sich jetzt wie eben vor 2015 auf den Notstand und es wird weiter bei ihr gebeichtet wie bisher.
Mit der heutigen Lage ist das nicht zu vergleichen, gerade weil es bei der kirchenrechtlichen Argumentation nicht auf den "Notstand" ankommt, sondern auf das Supplet. Da jetzt schwarz auf weiß von Rom festgestellt ist, dass Ehen und Beichten ab jetzt nicht nur unerlaubt, sondern ungültig sind, kann sich niemand mehr auf das Supplet berufen, weil er ja wissen muss, dass die Beichte nicht sakramental ist. Die eigenen Argumentationen der Piusbrüder ("Notstand" u. dgl.) spielen dafür keine Rolle, die Beichte bei einem Piuspriester ist nicht sakramental und kann auch nicht mehr durch ein Supplet geheilt werden.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Diese Deine Bewertung ist zur Kenntnis genommen!kukHofnarr hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 12:58Was ist der Unterschied zwischen fiktiv und fingiert?
Fiktiv beschreibt etwas, das erdacht oder nur in der Vorstellung vorhanden ist.
Fingiert bedeutet vorgetäuscht oder absichtlich als echt dargestellt.
Meine Darstellung ist eindeutig als "fiktiv" bezeichnet.
Aus Deiner Einlassung spricht also die pure Bosheit.
Sie erklärt darüber hinaus, vermutlich ungewollt, Dein Verhalten in der Vergangenheit, die an diesem Ort nicht weiter besprochen werden braucht!
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Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Wen willst Du mit dieser vorgeblich freundlichen Frage hinter die Fichte führen?Waterplanet hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 13:01Wo genau hat sie das Deiner Meinung nach getan? Sie hat freundlich unter Nennung der Gründe mehrmals darum gebeten.
Jedem, der mit der causa befaßt war, und auch vielen, die sich nur "hobbymäßig" mit der causa beschäftigten, war klar, daß die Weihen durchgezogen werden; und zwar unabhängig davon, ob die Erlaubnis kommt oder nicht.
Den Bekundungen der FSSPX, daß die Autorität des Papstes anerkannt wird, braucht niemand mehr zu vertrauen. Spätestens jetzt haben sie sich als lip service herausgestellt.
Das Perverse an der Situation ist, daß diese im Raum stehende Androhung einer Weihe somit als Druckmittel genutzt wurde, um dem Papst die Zustimmung abzutrotzen. Die FSSPX hat es also geschafft, einer an sich in sich guten Tat wie einer Bischofsweihe ein intrinsisches Malum zu verpassen.
Chapeau, dazu muß man vermutlich katholische Theologie studiert haben, um so etwas hinzubekommen!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Die Notstandtheorie ist tatsächlich Perfekt, unabhängig davon ob sie Zutrifft oder nicht. Damit kann man Agieren wie man möchte, egal was Rom oder die Ortsbischöfe sagen.
Rom verbietet Weihen? Der Notstand!
Rom verbietet Beichten und Ehen? Der Notstand!
Man eröffnet Priorate und Messzentren ohne zustimmung der Ortsbischöfe? Der Notstand!
Im Prinzip tatsächlich das selbe Argument wie bei den Homosegnern, Regenbogenideologen und anderen Spinnern. Die sehen auch einen Notstand. Nur während der Notstand bei der FSSPX darin gesehen wird, dass Rom zu Liberal und Unkatholisch ist, sehen die Liberalen den Notstand darin dass Rom ein reaktionärer Verrein ohne Verständnis für die Liebe Gottes ist.
Man könnte es mit dem Hufeisen in der Politik vergleichen, wonach sich die Extreme näher sind als sie wahr haben wollen.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Und das "Gute" daran ist:Sascha B. hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 14:47Die Notstandtheorie ist tatsächlich Perfekt, unabhängig davon ob sie Zutrifft oder nicht. Damit kann man Agieren wie man möchte, egal was Rom oder die Ortsbischöfe sagen.
Rom verbietet Weihen? Der Notstand!
Rom verbietet Beichten und Ehen? Der Notstand!
Man eröffnet Priorate und Messzentren ohne zustimmung der Ortsbischöfe? Der Notstand!
Im Prinzip tatsächlich das selbe Argument wie bei den Homosegnern, Regenbogenideologen und anderen Spinnern. Die sehen auch einen Notstand. Nur während der Notstand bei der FSSPX darin gesehen wird, dass Rom zu Liberal und Unkatholisch ist, sehen die Liberalen den Notstand darin dass Rom ein reaktionärer Verrein ohne Verständnis für die Liebe Gottes ist.
Man könnte es mit dem Hufeisen in der Politik vergleichen, wonach sich die Extreme näher sind als sie wahr haben wollen.
Man ist in der Feststellung von Selbigem nahezu völlig unabhängig!
Es muß ja nicht immer so schlimm wie in der arianischen Krise sein, um eine Krise zu diagnostizieren .............
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Der Unterschied ist dennoch von außen betrachtet zentral. Die unerlaubten Weihen sind gültig, Priorate und Messzentren kann man ohne Probleme unerlaubt betreiben, solange man die zivilrechtlichen Voraussetzungen erfüllt (Eigentum, Miete, Instandhaltungspflicht usw.). Die verbotenen Beichten und Ehen sind dagegen ungültig und haben keinen sakramentalen Effekt mehr, da beißt die Maus nichts ab und das wissen die Anhänger. Dass die Brüder sich intern mit "Notstand" rechtfertigen, ändert in keinem der drei Punkte irgendetwas an der Realität.
Das ist viel zu oberflächlich betrachtet. Ungeschriebene oder manchmal auch geschriebene Regeln verletzen oder mal über die Stränge schlagen mit guten Absichten oder sogar aus vertretbaren theologischen Gründen ist das Eine, das hat keine großen Konsequenzen, egal auf welcher kirchenpolitischen Seite man das tut. Hier geht es dagegen um ein frech bis zur letzten Konsequenz durchgezogenes Schisma.Sascha B. hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 13:08Im Prinzip tatsächlich das selbe Argument wie bei den Homosegnern, Regenbogenideologen und anderen Spinnern. Die sehen auch einen Notstand. Nur während der Notstand bei der FSSPX darin gesehen wird, dass Rom zu Liberal und Unkatholisch ist, sehen die Liberalen den Notstand darin dass Rom ein reaktionärer Verrein ohne Verständnis für die Liebe Gottes ist.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/n ... weihe.htmlWaterplanet hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 13:01Ich verstehe es noch nicht so ganz... diesmal sind die Laien mit exkommuniziert? Nur die Laien-Mitglieder (also Seminaristen, Brüder?, Schwestern?, Oblatinnen?, Terziaren?) oder auch alle Gläubigen, die zu FSSPX gehen?
Gibt esirgendwo auf deutsch? Habe bei VatikanNews nur die ital. Fassung gefunden.Erläuternde Note zur Exkommunikation wegen Schismas, 24.08.1996).
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Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Es ist überhaupt nicht dasselbe Argument. Du vergleichst hier Birnen mit Äpfeln. Wo und seit wann sehen die Modernisten einen Notstand? Sie selber sind der Notstand, der die FSSPX noch zusätzlich befeuert.Sascha B. hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 14:47Im Prinzip tatsächlich das selbe Argument wie bei den Homosegnern, Regenbogenideologen und anderen Spinnern. Die sehen auch einen Notstand. Nur während der Notstand bei der FSSPX darin gesehen wird, dass Rom zu Liberal und Unkatholisch ist, sehen die Liberalen den Notstand darin dass Rom ein reaktionärer Verrein ohne Verständnis für die Liebe Gottes ist.
Für die Modernisten sind Homosegnungen ein Fortschritt (als ob sie glauben würden, dass Gott das von Seiner Kirche erwartet), für die FSSPX ein Zeichen des Zerfalls.
Also, was hast Du nicht verstanden?