hier und da in der Welt...
hier und da in der Welt...
Es gibt bereits ein Thema über die Ukraine und ein Thema über den Krieg im Heiligen Land. Aber hier und da kommt es immer wieder zu irgendwelchen Ereignissen, die zwar weder interessant noch schön sind, aber dennoch über die ich mich irgendwie wundern muss – ich fange mit dem Iran an:
Ich kann mich noch an Mohammad Reza Pahlavi erinnern – damals, in den 60-ern hatten wir noch einen kleinen 19“ schwarz-weiß Fernseher. Reza Pahlavi regierte den Iran und war westlich orientiert. Dann hat er den Iran verlassen müssen, weil die islamische Revolution das wollte, was die Leute jetzt nicht mehr wollen! Ist das jetzt eine Konterrevolution oder wissen die Leute dort nicht, was sie wollen? Ist das nicht kurios?
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Auf-den-bei ... 20554.html
Ich kann mich noch an Mohammad Reza Pahlavi erinnern – damals, in den 60-ern hatten wir noch einen kleinen 19“ schwarz-weiß Fernseher. Reza Pahlavi regierte den Iran und war westlich orientiert. Dann hat er den Iran verlassen müssen, weil die islamische Revolution das wollte, was die Leute jetzt nicht mehr wollen! Ist das jetzt eine Konterrevolution oder wissen die Leute dort nicht, was sie wollen? Ist das nicht kurios?
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Auf-den-bei ... 20554.html
Re: hier und da in der Welt...
das war Ende der 70er Jahre
Re: hier und da in der Welt...
ich erinnere mich gerne an unseren ersten schwarz-weiß Fernseher, den mein Vater 1964 gekauft hat, deshalb schrieb ich - die 60-er Jahre.
Aber ja, es ist richtig, dass Mohammad Reza Pahlavi 1979 den Iran verlassen musste und mit der Rückkehr Ruhollah Chomeini (Ayatollah Khomeini) aus dem französischen Exil begann der Aufstieg des Islamismus. Es gibt eine Doku in 2 Teilen, die das veranschaulicht:
https://www.fernsehserien.de/1979-aufst ... de/0/62811
den ersten Teil kann man sich bei Youtube ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=-1uOJda4xTE
Re: hier und da in der Welt...
In diesem Zusammenhang würde mich brennend die Rolle Frankreichs interessieren, die immerhin dem Ayatollah Khomeini Asyl gewährte, bevor dieser seine islamistische Diktatur im Iran errichtete bzw. errichten durfte!nomads hat geschrieben: ↑Samstag 10. Januar 2026, 09:47ich erinnere mich gerne an unseren ersten schwarz-weiß Fernseher, den mein Vater 1964 gekauft hat, deshalb schrieb ich - die 60-er Jahre.![]()
Aber ja, es ist richtig, dass Mohammad Reza Pahlavi 1979 den Iran verlassen musste und mit der Rückkehr Ruhollah Chomeini (Ayatollah Khomeini) aus dem französischen Exil begann der Aufstieg des Islamismus. Es gibt eine Doku in 2 Teilen, die das veranschaulicht:
https://www.fernsehserien.de/1979-aufst ... de/0/62811
den ersten Teil kann man sich bei Youtube ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=-1uOJda4xTE
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Re: hier und da in der Welt...
ich glaube in der Dokumentation wird das auch erwähnt.
Die Doku habe ich vor ca. 1 Jahr auf arte gesehen und aufgenommen. Leider ist es in der Mediathek von arte auch nicht mehr zu finden und den zweiten Teil kann man sich nur mit Anmeldung bei Youtube anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=op6JAsH0klo
Re: hier und da in der Welt...
Und mich würde eine Stellungnahme von Peter Scholl-Latour interessieren!nomads hat geschrieben: ↑Samstag 10. Januar 2026, 11:34ich glaube in der Dokumentation wird das auch erwähnt.
Die Doku habe ich vor ca. 1 Jahr auf arte gesehen und aufgenommen. Leider ist es in der Mediathek von arte auch nicht mehr zu finden und den zweiten Teil kann man sich nur mit Anmeldung bei Youtube anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=op6JAsH0klo
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Re: hier und da in der Welt...
Gesagt, getan!Peduli hat geschrieben: ↑Samstag 10. Januar 2026, 11:38Und mich würde eine Stellungnahme von Peter Scholl-Latour interessieren!nomads hat geschrieben: ↑Samstag 10. Januar 2026, 11:34ich glaube in der Dokumentation wird das auch erwähnt.
Die Doku habe ich vor ca. 1 Jahr auf arte gesehen und aufgenommen. Leider ist es in der Mediathek von arte auch nicht mehr zu finden und den zweiten Teil kann man sich nur mit Anmeldung bei Youtube anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=op6JAsH0klo![]()
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Die späte Rache Khomeinis (1990)
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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(F.J.S.)
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Re: hier und da in der Welt...
Damals schien es, als ob alle im Iran die islamische Revolution wollten und begrüßten. Ich kann mich auch an die Jahre, in denen Mahmud Ahmadineschad immer wieder vom „Großen Satan“ gesprochen hat.Peduli hat geschrieben: ↑Samstag 10. Januar 2026, 11:42Gesagt, getan!
Die späte Rache Khomeinis (1990)
(hat er auch vom „kleinen Satan“ gesprochen?)
Und heute sieht es so aus, als ob die Iraner alles andere als die radikale Auswirkung der islamischen Revolution haben möchten, obwohl ich mir vorstellen kann, dass das Regime immer noch viele Anhänger hat.
Re: hier und da in der Welt...
Es haben sich halt die Pahlavis so derartig unbeliebt gemacht, dass lange Zeit sogar die Mullahs noch die bessere Wahl waren.
Re: hier und da in der Welt...
Regime Change im Iran? Hat ja immer gut funktioniert. 
Die Mörder sind wieder unter uns.
Re: hier und da in der Welt...
Leider – oder zum Glück – kennen wir die heutigen Hintergründe nicht. Ich könnte mir vorstellen, daß mal wieder jemand von außen seine Finger im Spiel hat.
Die Mörder sind wieder unter uns.
Re: hier und da in der Welt...
Klar – es geht um Erdöl.
Sanktionen von außen, die die wirtschaftliche Lage immer mehr verschlechtern und unsinnige religiöse Vorschriften, die vor allem bei jungen Leuten unbeliebter werden.
Einerseits ist es aber so – dank der schnellen Kommunikation (Internet/Smartphones) sehen auch die Muslime im Iran, dass das islamische Regime dort eine Sackgasse ist.
Andererseits aber - religiösen Vorschriften, die Kleidung und Verhalten im Alltag betreffen, wurden in und nach der islamischen Revolution gewollt eingeführt. Wenn die Leute das nicht mehr wollen, müssen sie die Regierung dazu bringen, diese Vorschriften zu ändern und nicht dagegen zu protestieren, denn mit dem Protestieren verhalten sie sich nicht vorschriftsgemäß und protestieren gegen die Regierung, und wer gegen die Regierung und gegen die Vorschriften/Richtlinien verstößt, der wird berechtigterweise bestraft und der Teufelskreis schließt sich.
Die Revolte gegen das Mullah-Regime eskaliert
Sanktionen von außen, die die wirtschaftliche Lage immer mehr verschlechtern und unsinnige religiöse Vorschriften, die vor allem bei jungen Leuten unbeliebter werden.
Einerseits ist es aber so – dank der schnellen Kommunikation (Internet/Smartphones) sehen auch die Muslime im Iran, dass das islamische Regime dort eine Sackgasse ist.
Andererseits aber - religiösen Vorschriften, die Kleidung und Verhalten im Alltag betreffen, wurden in und nach der islamischen Revolution gewollt eingeführt. Wenn die Leute das nicht mehr wollen, müssen sie die Regierung dazu bringen, diese Vorschriften zu ändern und nicht dagegen zu protestieren, denn mit dem Protestieren verhalten sie sich nicht vorschriftsgemäß und protestieren gegen die Regierung, und wer gegen die Regierung und gegen die Vorschriften/Richtlinien verstößt, der wird berechtigterweise bestraft und der Teufelskreis schließt sich.
Die Revolte gegen das Mullah-Regime eskaliert
Re: hier und da in der Welt...
Warum nicht ?Peduli hat geschrieben: ↑Samstag 10. Januar 2026, 11:07In diesem Zusammenhang würde mich brennend die Rolle Frankreichs interessieren, die immerhin dem Ayatollah Khomeini Asyl gewährte, bevor dieser seine islamistische Diktatur im Iran errichtete bzw. errichten durfte!nomads hat geschrieben: ↑Samstag 10. Januar 2026, 09:47ich erinnere mich gerne an unseren ersten schwarz-weiß Fernseher, den mein Vater 1964 gekauft hat, deshalb schrieb ich - die 60-er Jahre.![]()
Aber ja, es ist richtig, dass Mohammad Reza Pahlavi 1979 den Iran verlassen musste und mit der Rückkehr Ruhollah Chomeini (Ayatollah Khomeini) aus dem französischen Exil begann der Aufstieg des Islamismus. Es gibt eine Doku in 2 Teilen, die das veranschaulicht:
https://www.fernsehserien.de/1979-aufst ... de/0/62811
den ersten Teil kann man sich bei Youtube ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=-1uOJda4xTE![]()
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Re: hier und da in der Welt...
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Re: hier und da in der Welt...
Schadensfreude oder Neid?
Seit gestern jammert wieder die ARD (Tagethemen/Tagesschau) über den polnischen Präsidenten Nawrocki, der Jasna Góra besucht:
Polens Präsident Nawrocki begleitet Fußballfans nach Tschenstochau
Und wieder zeigt sich: wer Demokratie nicht so homogen wie die deutsche Politik und deutsche Medien versteht, über den muss man schlecht reden.
Seit gestern jammert wieder die ARD (Tagethemen/Tagesschau) über den polnischen Präsidenten Nawrocki, der Jasna Góra besucht:
Polens Präsident Nawrocki begleitet Fußballfans nach Tschenstochau
Und wieder zeigt sich: wer Demokratie nicht so homogen wie die deutsche Politik und deutsche Medien versteht, über den muss man schlecht reden.
Re: hier und da in der Welt...
Das muß ein Schlimmling sein, denn er ist gläubiger Katholik!nomads hat geschrieben: ↑Sonntag 11. Januar 2026, 10:56Schadensfreude oder Neid?
Seit gestern jammert wieder die ARD (Tagethemen/Tagesschau) über den polnischen Präsidenten Nawrocki, der Jasna Góra besucht:
Polens Präsident Nawrocki begleitet Fußballfans nach Tschenstochau
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Re: hier und da in der Welt...
Am Ende wird es wieder Trump sein, der den Iranern zu Hilfe eilt ...
ja, so sieht es aus, aber ich glaube nicht, dass die USA das aus selbstloser Nächstenliebe tun.
Pastorin Sabine Steinwender-Schnitzius schreibt im „Kirche im WDR“:
PS. das kommt dabei raus, wenn sich Pastorinnen mit Bibelexegese Kriege erklären wollen.
ja, so sieht es aus, aber ich glaube nicht, dass die USA das aus selbstloser Nächstenliebe tun.
Pastorin Sabine Steinwender-Schnitzius schreibt im „Kirche im WDR“:
Nein. Im Iran werden Menschen zum Tode verurteilt und hingerichtet, weil sie gegen das System und gegen ihre Regierung auf die Straße gehen, die sie seit der "Islamischen Revolution" haben wollten. Vermutlich würde jede Regierung in jedem Land so reagieren.... Im Iran werden beinahe täglich Menschen zum Tode verurteilt und hingerichtet. Weil sie für ihre Freiheit auf die Straße gehen, weil sie sich ein gutes Leben wünschen.
daran ist nichts falsches, solange sie nicht ihre eigene Regierung bedrohen, aber genau das tun sie - zumindest aus der Sicht ihrer Regierung.... Sage ich. Und frage mich, was daran falsch ist.
Nein - so blöd sind die Iraner nicht. Sie führen Krieg gegen ihre Regierung und das System, denn gegen Gott kann man keinen Krieg führen, den man gewinnen kann.... Aus Teheran heißt es: Sie führen Krieg gegen Gott.
Hätten die Iraner tatsächlich gegen Gott gekämpft, hätte Gott ihnen vielleicht zugehört und sie gesegnet, aber sie kämpfen gegen das System und ihre Regierung, von der dann die Todesurteile kommen.... „Ich lasse dich nicht, es sei denn, du segnest mich.“ (1) Das sagt Jakob. Ein Mann aus der Bibel. …
Gott kann das gut hören. Und ich, ich sollte das auch können. Ich hoffe sehr, dass an Stelle von Todesurteilen eines Tages Segensworte über all jene gesprochen werden, die sich trauen, ihre Meinung zu sagen, für ihre Freiheit auf die Straße zu gehen.
PS. das kommt dabei raus, wenn sich Pastorinnen mit Bibelexegese Kriege erklären wollen.
Re: hier und da in der Welt...
Hat sich jemand die Rede von D. Trump in Davos angehört?
In den ersten 5 min. ging es wie immer um seine Erfolgspropaganda, dann bin ich im Fernsehsessel eingeschlafen, aber so wie ich das erkennen konnte, sprach er frei – ohne Zettel.
In den ersten 5 min. ging es wie immer um seine Erfolgspropaganda, dann bin ich im Fernsehsessel eingeschlafen, aber so wie ich das erkennen konnte, sprach er frei – ohne Zettel.
Re: hier und da in der Welt...
Auweia......
Gott und die EU haben etwas gemeinsam
Gott und die EU haben etwas gemeinsam
Denn mit der EU ist es ähnlich wie mit Gott. Sie existiert so lange, wie die Menschen daran glauben. Wenn der Glaube schwindet, schwindet auch die EU. Und niemand ist da, um Hilfe zu leisten. Die Amerikaner tun so, als würden sie uns gar nicht mehr kennen. Momentan bereitet der amerikanische Machthaber den Europäern sogar noch mehr Kopfschmerzen als sein russischer Kollege, mit seiner manischen Besessenheit für die größte Insel der Welt.
Quelle
Re: hier und da in der Welt...
So etwas können nur Atheisten formulieren!nomads hat geschrieben: ↑Sonntag 25. Januar 2026, 16:47Auweia......![]()
Gott und die EU haben etwas gemeinsamDenn mit der EU ist es ähnlich wie mit Gott. Sie existiert so lange, wie die Menschen daran glauben. Wenn der Glaube schwindet, schwindet auch die EU. Und niemand ist da, um Hilfe zu leisten. Die Amerikaner tun so, als würden sie uns gar nicht mehr kennen. Momentan bereitet der amerikanische Machthaber den Europäern sogar noch mehr Kopfschmerzen als sein russischer Kollege, mit seiner manischen Besessenheit für die größte Insel der Welt.
Quelle
Sie kennen eben die wahren Abhängigkeitsverhältnisse nicht ..................
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: hier und da in der Welt...
Selbst ein Atheist muss doch objektiv und vorurteilslos einsehen, dass Gott nur dann Gott ist, wenn er unbedingt existiert und wenn er existiert, dann eben unbedingt (egal ob man an ihn glaubt oder nicht). Wenn also ein Atheist den Glauben an Gott verdrängt, ist er dann noch Atheist?
Re: hier und da in der Welt...
Ein Atheist wird Dir vermutlich etwa Folgendes sagen:nomads hat geschrieben: ↑Sonntag 25. Januar 2026, 18:28Selbst ein Atheist muss doch objektiv und vorurteilslos einsehen, dass Gott nur dann Gott ist, wenn er unbedingt existiert und wenn er existiert, dann eben unbedingt (egal ob man an ihn glaubt oder nicht). Wenn also ein Atheist den Glauben an Gott verdrängt, ist er dann noch Atheist?
Bei ihm gibt es keine Verdrängung. Denn was es nicht gibt, kann auch nicht verdrängt werden. Für ihn gibt es keinen Gott, der unbedingt existiert, und dann konsequenterweise auch keinen Glauben daran.
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Re: hier und da in der Welt...
dann werde ich diesen Atheisten fragen, woher er das wissen kann, dass es keinen Gott gibt?Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 25. Januar 2026, 19:30Ein Atheist wird Dir vermutlich etwa Folgendes sagen:
Bei ihm gibt es keine Verdrängung. Denn was es nicht gibt, kann auch nicht verdrängt werden. Für ihn gibt es keinen Gott, der unbedingt existiert, und dann konsequenterweise auch keinen Glauben daran.
Re: hier und da in der Welt...
Dann wird der Atheist sagen: Das brauche er nicht zu wissen, weil er nicht an Gott glaubt!nomads hat geschrieben: ↑Sonntag 25. Januar 2026, 22:26dann werde ich diesen Atheisten fragen, woher er das wissen kann, dass es keinen Gott gibt?Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 25. Januar 2026, 19:30Ein Atheist wird Dir vermutlich etwa Folgendes sagen:
Bei ihm gibt es keine Verdrängung. Denn was es nicht gibt, kann auch nicht verdrängt werden. Für ihn gibt es keinen Gott, der unbedingt existiert, und dann konsequenterweise auch keinen Glauben daran.
Viele Atheisten fühlen sich durch derlei Fragen schon unter Druck gesetzt und reagieren auf einer Skala von emotional ablehnend bis aggressiv.
Die Erkenntnis, daß das Bedingte als Voraussetzung das Unbedingte benötigt, ist ein Resultat des Glaubens. Genauso wie die Erkenntnis, daß das Geschaffene als Voraussetzung das Ungeschaffene benötigt, ebenfalls ein Resultat des Glaubens ist.
Ungläubige begnügen sich mit Geschaffenem und vielfach vergnügen sie sich auch damit. Gläubige jedoch suchen nach dem Schöpfer und das gilt insbesondere für die christlichen Gläubigen.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
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Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: hier und da in der Welt...
also verneinen Atheisten nicht Gott, sondern verdrängen den Glauben (an Gott).Peduli hat geschrieben: ↑Montag 26. Januar 2026, 05:01Dann wird der Atheist sagen: Das brauche er nicht zu wissen, weil er nicht an Gott glaubt!
Viele Atheisten fühlen sich durch derlei Fragen schon unter Druck gesetzt und reagieren auf einer Skala von emotional ablehnend bis aggressiv.
Die Erkenntnis, daß das Bedingte als Voraussetzung das Unbedingte benötigt, ist ein Resultat des Glaubens. Genauso wie die Erkenntnis, daß das Geschaffene als Voraussetzung das Ungeschaffene benötigt, ebenfalls ein Resultat des Glaubens ist.
Ungläubige begnügen sich mit Geschaffenem und vielfach vergnügen sie sich auch damit. Gläubige jedoch suchen nach dem Schöpfer und das gilt insbesondere für die christlichen Gläubigen.
Re: hier und da in der Welt...
Dieser Deiner Bewertung wird der Atheist nicht folgen!nomads hat geschrieben: ↑Dienstag 27. Januar 2026, 08:23also verneinen Atheisten nicht Gott, sondern verdrängen den Glauben (an Gott).Peduli hat geschrieben: ↑Montag 26. Januar 2026, 05:01Dann wird der Atheist sagen: Das brauche er nicht zu wissen, weil er nicht an Gott glaubt!
Viele Atheisten fühlen sich durch derlei Fragen schon unter Druck gesetzt und reagieren auf einer Skala von emotional ablehnend bis aggressiv.
Die Erkenntnis, daß das Bedingte als Voraussetzung das Unbedingte benötigt, ist ein Resultat des Glaubens. Genauso wie die Erkenntnis, daß das Geschaffene als Voraussetzung das Ungeschaffene benötigt, ebenfalls ein Resultat des Glaubens ist.
Ungläubige begnügen sich mit Geschaffenem und vielfach vergnügen sie sich auch damit. Gläubige jedoch suchen nach dem Schöpfer und das gilt insbesondere für die christlichen Gläubigen.
Die kritischen Rationalisten bei mykath.de verwiesen bei dieser Gelegenheit immer darauf, daß man auch Wissen nicht sicher begründen kann; Stichwort: Münchhausen-Trilemma. Demzufolge kannst Du auch Dein Wissen über die Existenz Gottes nicht beweisen. Und wenn Du's nicht beweisen kannst, dann kannst Du es auch nicht wissen!
So zumindest ihre Argumentation!
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Re: hier und da in der Welt...
ist schon klar - beweisen können wir die Existenz Gottes nicht, aber um das "Wissen" geht es nicht, sondern um den "Glauben". Die Atheisten wollen offenbar nicht an Gott glauben. Sie glauben allerdings, dass es Gott nicht gibt.Peduli hat geschrieben: ↑Dienstag 27. Januar 2026, 09:16Dieser Deiner Bewertung wird der Atheist nicht folgen!![]()
Die kritischen Rationalisten bei mykath.de verwiesen bei dieser Gelegenheit immer darauf, daß man auch Wissen nicht sicher begründen kann; Stichwort: Münchhausen-Trilemma. Demzufolge kannst Du auch Dein Wissen über die Existenz Gottes nicht beweisen. Und wenn Du's nicht beweisen kannst, dann kannst Du es auch nicht wissen!
So zumindest ihre Argumentation!
Re: hier und da in der Welt...
DAS ist der casus cnactus!
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Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Re: hier und da in der Welt...
(Quelle)Auf GOTT verlassen sich ausnahmslos alle;
auch die, die nicht an IHN glauben.
Und sogar die, die IHN für nicht existent halten!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: hier und da in der Welt...
hhmm...Eine Einrichtung in Großbritannien bat die Anglikanische Kirche um Hilfe. Sie sei von einem Geist geplagt, hieß es in jetzt bekannt gemachten E-Mails.
Ein Hospiz in England hat die englische Kirche um ungewöhnliche Hilfe gebeten. Die Einrichtung werde von einem Geist geplagt, der in Form eines Kindes in einem roten Kleid auftrete, hieß es in einem Bericht des britischen "Telegraph", dem eine entsprechende E-Mail-Korrespondenz vorliegt. Der Vorgang spielte sich 2023 ab, wurde aber erst jetzt öffentlich gemacht. (Quelle)
Re: hier und da in der Welt...
Kommt jetzt der große US-Militärschlag? Was die Militärpräsenz in Nahost verrät – und was nicht
daraus:
Sobald sich der „große Satan“ einmischt, gehen die Leute im Iran auf die Straßen, um gegen die USA zu protestieren. Sie "brauchen" den großen Satan um wieder einig zu werden.
daraus:
Mein Szenario ist es:Die USA haben im Nahen Osten eine gewaltige Militärpräsenz zusammengezogen. Angespannt wartet die ganze Region, ob Präsident Trump einen Angriff auf den Iran befiehlt. Experten halten mehrere Szenarien für möglich.
Sobald sich der „große Satan“ einmischt, gehen die Leute im Iran auf die Straßen, um gegen die USA zu protestieren. Sie "brauchen" den großen Satan um wieder einig zu werden.