Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

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Peduli
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Re: Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 07:37
langweilig ;)
Damit sind Deine Pejorationen gut beschrieben! :P :P :P
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ottaviani
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Re: Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

Beitrag von ottaviani »

ja z.B die katholische Lehre on den Augen vieler Menschen und in den Augen vieker Menschen ist die Arbeit von Herrn von Däniken das gilt auch für viele Covid Maßnahmen Kritiker die aus dem Dunstfeld von Däniken :D :D

Peduli
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Re: Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 07:55
ja z.B die katholische Lehre on den Augen vieler Menschen und in den Augen vieker Menschen ist die Arbeit von Herrn von Däniken das gilt auch für viele Covid Maßnahmen Kritiker die aus dem Dunstfeld von Däniken :D :D
wertsskjfdusetrjkvxv! :huhu: :huhu: :huhu:
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nomads
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Re: Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 04:36
In meiner Jugend fand ich die "echte Science Fiction" wie zum Beispiel Space Opera oder auch das Perryversum spannender! :emil: :emil: :emil:
In den 70-er habe ich Stanisław Lem und Jules Verne gerne gelesen. Vor 10 Jahren „Dune“ von Frank Herbert.
Die Literatur von Erich von Däniken würde ich nicht dem Genre „science fiction“ zuordnen. Er war ein Verfechter der Prä-Astronautik und glaubte an Besucher aus dem All, die bereits vor tausenden von Jahren die Erde besuchten. Komisch nur, dass Spezies, die offenbar mit Lichtgeschwindigkeit (oder noch schneller) fliegen können, noch nicht gefragt haben: „Hallo Erdbewohner, wie geht es euch?“, als ob sie unsere Sprache nicht lernen könnten. Bei diesen Entfernungen im Weltall sind die auf der Erde beobachtbaren UFOs entweder Märchen, unbemannte Drohnen oder Fotomontage.

Peduli
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Re: Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 08:28
Peduli hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 04:36
In meiner Jugend fand ich die "echte Science Fiction" wie zum Beispiel Space Opera oder auch das Perryversum spannender! :emil: :emil: :emil:
In den 70-er habe ich Stanisław Lem und Jules Verne gerne gelesen. Vor 10 Jahren „Dune“ von Frank Herbert.
Die Literatur von Erich von Däniken würde ich nicht dem Genre „science fiction“ zuordnen. Er war ein Verfechter der Prä-Astronautik und glaubte an Besucher aus dem All, die bereits vor tausenden von Jahren die Erde besuchten. Komisch nur, dass Spezies, die offenbar mit Lichtgeschwindigkeit (oder noch schneller) fliegen können, noch nicht gefragt haben: „Hallo Erdbewohner, wie geht es euch?“, als ob sie unsere Sprache nicht lernen könnten. Bei diesen Entfernungen im Weltall sind die auf der Erde beobachtbaren UFOs entweder Märchen, unbemannte Drohnen oder Fotomontage.
"Dune" ist natürlich ein Klassiker, dem man sogar eine religiöse Dimension zubilligen kann. Dieser Romanzyklus ist schließlich sehr stark synkretistisch infiziert. :pfeif: :pfeif: :pfeif:

Und Jules Verne ist meines Erachtens einer der "Verursacher" der Mondlandung in den 70-ern gewesen. Auch wenn's keine Schießbaumwolle war, der das Projektil dorthin beförderte. :kugel: :kugel: :kugel:

Starken Eindruck hat auch Isaac Asimov mit seinem Foundation-Zyklus und den drei "Gesetzen der Robotik" hinterlassen. :hmm: :hmm: :hmm:
Von dem Foundation-Zyklus gibt es mittlerweile sogar eine ganz ansprechende Fernsehserie ..................
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nomads
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Re: Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 08:39
"Dune" ist natürlich ein Klassiker, dem man sogar eine religiöse Dimension zubilligen kann. Dieser Romanzyklus ist schließlich sehr stark synkretistisch infiziert. :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Die „science fiction“ Literatur/Bücher haben einen Haken/Nachteil: Man kann sich nur schwer Dinge vorstellen, die man auf der Erde noch nie gesehen hat (oder ähnliche nicht kennt), auch wenn sie vom Autor gut beschrieben werden - so ging mir mit den Büchern von Stanisław Lem.
In „science fiction“ Filmen muss man sich diese nicht vorstellen, denn sie werden direkt gezeigt. Ich las "Dune" nachdem ich die erste Verfilmung aus dem Jahr 1984 gesehen habe (die mir übrigens besser gefallen hat als die Neuste - warum man immer mehr Kinderschauspieler in den Filmen spielen lässt, ist mir echt ein Rätsel?) :breitgrins:

Peduli
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Re: Diskussionen und Kommentare zum Nekrolog

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 09:25
Peduli hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 08:39
"Dune" ist natürlich ein Klassiker, dem man sogar eine religiöse Dimension zubilligen kann. Dieser Romanzyklus ist schließlich sehr stark synkretistisch infiziert. :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Die „science fiction“ Literatur/Bücher haben einen Haken/Nachteil: Man kann sich nur schwer Dinge vorstellen, die man auf der Erde noch nie gesehen hat (oder ähnliche nicht kennt), auch wenn sie vom Autor gut beschrieben werden - so ging mir mit den Büchern von Stanisław Lem.
Das stimmt! :daumen-rauf:

Nichtsdestoweniger regt das Lesen die Phantasie an; Stichwort: "Kopfkino"! :pfeif:
Und das Lesen fördert die Affinität zu Worten und deren teilweise vielschichtigen Bedeutungen. :)

UND: Bei der Affinität zu Worten ist der Weg dann nicht weit zu der Affinität zu dem einen WORT, welches der Vater in die Schöpfung hineingesprochen hat. :ja: :ja: :ja:
nomads hat geschrieben:
Dienstag 13. Januar 2026, 09:25
In „science fiction“ Filmen muss man sich diese nicht vorstellen, denn sie werden direkt gezeigt. Ich las "Dune" nachdem ich die erste Verfilmung aus dem Jahr 1984 gesehen habe (die mir übrigens besser gefallen hat als die Neuste - warum man immer mehr Kinderschauspieler in den Filmen spielen lässt, ist mir echt ein Rätsel?) :breitgrins:
Die Filme limitieren leider die Phantasie, die sich - wie soeben erwähnt - beim Lesen von den doch teilweise sehr unrealistischen Geschichten des Genres Science Fiction herausbildet bzw. herausbilden kann.

Wobei die Verfilmung der Mittelerde-Trilogie von Peter Jackson aus dem Nachbar-Genre Fantasy sehr gelungen ist! :tanz: :tanz: :tanz:
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