Der grüne Daumen

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Marion
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Marion » Samstag 24. November 2018, 13:33

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 8. September 2016, 17:10
Lupus hat geschrieben::freude: wichtig sind vor allem lilalichne Handschuhe! ;) :kugel:
So wie die getrockneten Chilis im Video aussehen, dürften das Habanero oder ähnliches sein. Da kann es sinnvoll sein, Handschuhe zu tragen.
Das kann ich zwischenzeitlich bestätigen :daumen-rauf:
Dieser Pfeffer ist ja brutal!

Ich dachte auch, daß das arge Sensibelchen sind, die in der Küche mit Handschuhen arbeiten. Schlimmer als scharfes Putzmittel wird es auch nicht sein. Pustekuchen! Gestern morgen hab ich mir ein paar von diesen Schoten gekauft um ne richtig gute Wärmesalbe herzustellen (Das hat auch prima geklappt!). Nur 5 von diesen Schoten habe ich kleingeschnitten und die Hand brennt heute immernoch obwohl ich heute sogar mit Handschuhen an die Creme gehe, die ja weniger hart ist wie die frischen Schoten. Ich merk auch, daß die Creme durch die Handschuhe das ganz Brutale von gestern irgendwie wieder aufwärmt.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Freitag 24. Mai 2019, 15:07

Vier oder fünf Pflanzen der Art Capsicum Chinense hatte ich für diese Saison eingeplant. Es sind jetzt doch ein paar mehr geworden…

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Hubertus
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Hubertus » Freitag 24. Mai 2019, 18:38

Womit düngst Du eigentlich, Juergen?
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Freitag 24. Mai 2019, 19:10

Hubertus hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 18:38
Womit düngst Du eigentlich, Juergen?
Bisher gar nicht, da die Blumenerde vorgedüngt ist. Das reicht für ca. 6 Wochen.
Danach nehme ich einfachen Mineraldünger oder auch billigen Flüssigdünger.

Organischer Dünger wirkt leider oft in Blumentöpfen nur schlecht, da wohl die notwendigen Mikroorganismen, die das Material so umsetzen, daß es von Planzen gut aufgenommen wird, nicht (ausreichend) vorhanden sind oder nicht gut arbeiten.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Sonntag 2. Juni 2019, 18:05

Einige meiner Pflanzen haben in diesem Jahr leider Blattläuse.

Die Kavallerie in Gestalt von Florfliegenlarven (Chrysoperia carnea) ist aber schon unterwegs:

Bild

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Zur Info:

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Edi
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Edi » Sonntag 2. Juni 2019, 18:16

Juergen hat geschrieben:
Freitag 24. Mai 2019, 19:10
Organischer Dünger wirkt leider oft in Blumentöpfen nur schlecht, da wohl die notwendigen Mikroorganismen, die das Material so umsetzen, daß es von Planzen gut aufgenommen wird, nicht (ausreichend) vorhanden sind oder nicht gut arbeiten.[/font]
Der Dünger taugt dann halt nichts. Vermutlich nehmen die viel Torf dazu. Ein ordentlicher Kompost düngt auch gut.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Sonntag 2. Juni 2019, 18:22

Edi hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 18:16
Ein ordentlicher Kompost düngt auch gut.
Kompost habe ich nicht. Ich habe ja keinen Garten, sondern nur eine Dachterrasse.
Der organische Dünger ist auf Basis von Guano.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Edi » Sonntag 2. Juni 2019, 22:16

Juergen hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 18:22
Edi hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 18:16
Ein ordentlicher Kompost düngt auch gut.
Kompost habe ich nicht. Ich habe ja keinen Garten, sondern nur eine Dachterrasse.
Der organische Dünger ist auf Basis von Guano.
Guano ist Vogelmist, der könnte unkompostiert zu scharf sein für die Pflanzen.
Was anderes noch: Bei Läusen kann man die Pflanzen auch mit verdünnter Seifenlösung einsprühen. Im Handel gibt es auch ein Mittel aus flüssiger Seife dafür. Seife ist ja nicht giftig.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Sonntag 2. Juni 2019, 22:21

Edi hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 22:16
Was anderes noch: Bei Läusen kann man die Pflanzen auch mit verdünnter Seifenlösung einsprühen. Im Handel gibt es auch ein Mittel aus flüssiger Seife dafür. Seife ist ja nicht giftig.
Ich habe in den letzten Jahren gute Erfahrungen mit Knoblauchtee/-sud gegen Blattläuse gemacht. Dieses Jahr lassen sich die Läuse davon wenig beeindrucken.
Seit gestern kommt eine andere Geheimwaffe zum Einsatz: Oreganotee.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Edi » Sonntag 2. Juni 2019, 22:52

Juergen hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 22:21
Edi hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 22:16
Was anderes noch: Bei Läusen kann man die Pflanzen auch mit verdünnter Seifenlösung einsprühen. Im Handel gibt es auch ein Mittel aus flüssiger Seife dafür. Seife ist ja nicht giftig.
Ich habe in den letzten Jahren gute Erfahrungen mit Knoblauchtee/-sud gegen Blattläuse gemacht. Dieses Jahr lassen sich die Läuse davon wenig beeindrucken.
Seit gestern kommt eine andere Geheimwaffe zum Einsatz: Oreganotee.
Ich habe schon mal Schafläuse (ist ja was anderes als Läuse bei Pflanzen) mit einer Mischung aus Seife und einem geringen Zusatz von etherischen Ölen wie Lavendel oder Rosmarin oder Fichtennadel bekämpft. Die etherischen Öle dringen in die Atmungsorgane der Läuse ein. Das müsste so ähnlich auch bei Läusen auf Pflanzen wirken.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Montag 3. Juni 2019, 22:04

Juergen hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 18:05
Einige meiner Pflanzen haben in diesem Jahr leider Blattläuse.

Die Kavallerie in Gestalt von Florfliegenlarven (Chrysoperia carnea) ist aber schon unterwegs:

Bild

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Zur Info:

Kleiner Fehler bei den Photos:
Auf dem ersten und dritten Bild sieht man natürlich keine Florfliegenlarve. Das müßte eine Schwebfliegenlarve sein (frißt auch Blattläuse).

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Donnerstag 6. Juni 2019, 16:57

Als kleine Helfer gegen Blattläuse kamen heute per Post ein paar Marienkäferlarven an.

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Kaum auf dem Blatt, ging das Fressen los. :daumen-rauf:

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Hubertus » Donnerstag 6. Juni 2019, 17:27

Juergen, wie effektiv ist denn die Schädlingsbekämpfung durch natürliche Feinde (in geschätzten Prozent)?

Gerade die Marienkäfer wären ja wunderbar einsetzbar... :)
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Donnerstag 6. Juni 2019, 21:03

Hubertus hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 17:27
Juergen, wie effektiv ist denn die Schädlingsbekämpfung durch natürliche Feinde (in geschätzten Prozent)?

Gerade die Marienkäfer wären ja wunderbar einsetzbar... :)
Keine Ahnung.
Ich mache das dieses Jahr zum ersten Mal.
Aufgrund des blöden Wetters mußten die Pflanzen länger im Haus stehen und wenn sie draußen stehen, dann auf engem Raum. In den vergangenen Jahren konnten sie früher raus und standen weiter auseinander. Da regelt sich einiges von alleine. Einerseits durch natürliche Feinde, andererseits auch durch Witterungseinflüsse.

Erfreut war ich schon, als ich die ersten Schwebfliegen sah, die meine Pflanzen begutachteten und offenbar meinten, da gibt es genug Futter für die Jungen und dann dort wohl Eier abgelegt haben. Die Schwebfliegenlarven sind also ohne mein Zutun gekommen.

Bisher funktionierte es, die Pflanzen gegen Blattläuse mit einem Knoblauchsud einzusprühen. Dieses Jahr hat das nicht gut geklappt. Nun habe ich es mit Oreganosud/-tee versucht. Das klappe etwas besser. Nun sollen auch noch die kleinen Helfer ran.



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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Samstag 22. Juni 2019, 13:45

Die Löcherbienen sind schwer beschäftigt. Erstmal putzen die die Wohnung und räumen alles raus, was der Vormieter zurückgelassen hat.

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Da kommt einiges zusammen

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Irgendwann kann der Einzug beginnen

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Und rein

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Samstag 22. Juni 2019, 18:25

Mehrere von diesen Insekten „lungerten“ heute mehrere an der Nisthilfe bei den eifrigen Löcherbienen rum. „Lungern“ ist der richtige Ausdruck. Die ließen sich von nichts beeindrucken, saßen still da und bewegten sich nicht. Gerade so als würden sie auf einen günstigen Moment warten.
Bei den Tieren handelt es sich um Keulenwespen (Sapyginae). Das sind Parasiten der Wildbienen. :confused: Das ist nicht schön, aber auch das ist Natur. Das Leben ist kein Ponyhof.

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Hubertus » Samstag 22. Juni 2019, 19:46

Juergen hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 18:25
Die ließen sich von nichts beeindrucken
Staubsauger hilft. Weiß ich aus Erfahrung. :unbeteiligttu:
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Samstag 22. Juni 2019, 19:59

Hubertus hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 19:46
Juergen hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 18:25
Die ließen sich von nichts beeindrucken


Staubsauger hilft. Weiß ich aus Erfahrung. :unbeteiligttu:
:dudu:

In den Medien wird oft vom „Bienensterben“ gesprochen und die anderen Insekten scheinen nicht zu interessieren. Ich meine jedes Insekt hat seine Daseinsberechtigung. Wenn da nun nächstes Jahr keine Löcherbienen aus den Löchern kommen, sondern Keulenwespen, dann ist das eben so. Vielfalt bei den Insekten ist wichtig.

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Hubertus » Samstag 22. Juni 2019, 20:05

Juergen hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 19:59
Hubertus hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 19:46
Juergen hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 18:25
Die ließen sich von nichts beeindrucken


Staubsauger hilft. Weiß ich aus Erfahrung. :unbeteiligttu:
:dudu:

In den Medien wird oft vom „Bienensterben“ gesprochen und die anderen Insekten scheinen nicht zu interessieren. Ich meine jedes Insekt hat seine Daseinsberechtigung. Wenn da nun nächstes Jahr keine Löcherbienen aus den Löchern kommen, sondern Keulenwespen, dann ist das eben so. Vielfalt bei den Insekten ist wichtig.

Hm ja, ich dachte eigentlich, Du wolltest Dir die Bienen gewissermaßen als Nutztiere halten. Da greift dieses Prinzip natürlich nicht.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Samstag 22. Juni 2019, 20:15

Hubertus hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 20:05
Hm ja, ich dachte eigentlich, Du wolltest Dir die Bienen gewissermaßen als Nutztiere halten. Da greift dieses Prinzip natürlich nicht.
Ich stelle einfach eine Nisthilfe auf, damit Insekten dort nisten können. Wer das tut, ist mir egal. Einfach so, wie es auch in der Natur funktionieren würde, wenn es denn genug Nistmöglichkeiten gäbe.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Hubertus » Samstag 22. Juni 2019, 20:20

Juergen hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 20:15
Hubertus hat geschrieben:
Samstag 22. Juni 2019, 20:05
Hm ja, ich dachte eigentlich, Du wolltest Dir die Bienen gewissermaßen als Nutztiere halten. Da greift dieses Prinzip natürlich nicht.
Ich stelle einfach eine Nisthilfe auf, damit Insekten dort nisten können. Wer das tut, ist mir egal. Einfach so, wie es auch in der Natur funktionieren würde, wenn es denn genug Nistmöglichkeiten gäbe.
Ja ok, dann ist das natürlich was anderes.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Petrus » Donnerstag 27. Juni 2019, 13:10

ich hoffe, ich bin hier im richtigen Strang.

an alle hier anwesenden Menschen mit grünem Daumen, hier meine Frage:

ich bin auf der Suche nach mehrjährigen, reichblühenden Schattenstauden und Schattensträuchern.

all helpful hints are welcome :ja:


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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Montag 29. Juli 2019, 19:02

Bei der Hitze ist eine Mini Rocoto Red SLP (C. pubescens) leider eingegangen. :bedrippelt: Es kann allerdings nicht ausschließlich an der Hitze gelegen haben. Der „Schwesterpflanze“ hingegen hat die Wärme gut getan und jetzt blüht sie wie verrückt. :)

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Montag 2. September 2019, 19:08

Wie auch schon in den vergangenen Jahren verschwinden auch dieses Jahr immer mal wieder reife Beeren von Wildchilis. Das sind in sehr kleine Früchte, etwa so groß wie oder teils sogar etwas kleiner als eine Johannisbeere. Um zu sehen, wer da meine Chilis klaut, habe ich eine Webcam nebst Netbook aufgestellt und „motion“ installiert. Heute habe ich den Chilidieb auf frischer Tat erwischt.



Das Rotschwänzchen hat die reife, rote Beere sauber abgepflückt:
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Dienstag 17. September 2019, 18:20

Gestern Abend
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Heute Morgen
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Leider ist die Blüte ähnlich schnell verblüht wie bei einer „Königin der Nacht“.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Edi » Dienstag 17. September 2019, 20:09

Juergen hat geschrieben:
Montag 2. September 2019, 19:08
Wie auch schon in den vergangenen Jahren verschwinden auch dieses Jahr immer mal wieder reife Beeren von Wildchilis. Das sind in sehr kleine Früchte, etwa so groß wie oder teils sogar etwas kleiner als eine Johannisbeere. Um zu sehen, wer da meine Chilis klaut, habe ich eine Webcam nebst Netbook aufgestellt und „motion“ installiert. Heute habe ich den Chilidieb auf frischer Tat erwischt.



Das Rotschwänzchen hat die reife, rote Beere sauber abgepflückt:
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Meinen Vogelbeerbaum haben irgendwelche Vögel in der Grösse von Amseln radikal behandelt. Beeren gefressen, was ja in Ordnung ist, aber haufenweise solche vom Baum geschmissen, sodass jetzt so gut wie keine mehr für den Winter auf dem Baum bleiben für andere Vögel. Ich weiss nur nicht, was das für Radikalinskis waren, die sich da ausgetobt haben.
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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Sonntag 22. September 2019, 17:04

Dank Fliegennetz fressen mir die Rotschwänzchen nicht mehr alle Beeren von der C. eximium ab.

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Re: Der grüne Daumen

Beitrag von Juergen » Sonntag 20. Oktober 2019, 18:50

Auch eine Art den Garten umzugraben :auweia:

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