"Prepper-Szene"

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DarPius
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von DarPius » Montag 28. Mai 2018, 23:30

Sempre hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 03:21
Die "Verwerfungen", die jener Herr Yascha Mounk vor einer Weile in den Tagesthemen angekündigt hat, werden auch kaum hilfreich sein.
Da fällt mit der Gleichnis mit den törichten und den klugen Jungfrauen ein...
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... dicht.html
'Et portae inferi non praevalebunt eam'

Petrus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 29. Mai 2018, 09:00

Petrus hat geschrieben:
Sonntag 27. Mai 2018, 16:43
Caviteño hat geschrieben:
Sonntag 27. Mai 2018, 14:06
Petrus hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 16:05
Solltest Du Dich allerdings gerade auf Aufwärtsfahrt befunden haben, hast Du ja schon mal Wasser. Im Aufzug :)
Nutzt Dir allerdings nichts, wenn es gerade runtergeht.... - aber im Ernst: Sollte es wirklich zu einem flächendeckenden Stromausfall kommen, kann es schon lange dauern, bis man aus dem Aufzug "befreit" wird...

ich nerv mal wieder bisschen:
das habe ich auch schon gemacht.
also, und das geht so:
(Achtung! Haftungsausschluss! Das habe ich nur in Deutschland ausprobiert, und ich empfehle das nicht zur Nachahmung. ich berichte nur meine Erlebnisse.)

ich bin bei uns zuhause im Aufzug steckengeblieben. Aufzug wollte nicht mehr. Ich habe dann die innere Aufzugstür geöffnet, ließ sich problemlos aufmachen. Dann sah ich vor mir die äußere Aufzugstür. Erst mal geschaut, wo ich bin. Zwischen zwei Stockwerken, aber man könnte da sich selbst befreien. Da gab es (von innen gesehen, oben links, so einen Hebel. Hebel betätigt, damit äußere Aufzugstür aufgemacht. Rausgekrabbelt. Äußere Aufzugstür geht dann von selber wieder zu. Was gut ist - damit niemand abstürzt, in den Schacht.

mich selbst befreit.

Dann zu Fuß bis in den dritten Stock gegangen, vorher Schilder gedruckt, Aufzug defekt, das an den Aufzugstüren angebracht (Tesafillm nicht vergessen!), Türen mit Flatterband gesichert, dann Hausverwaltung angerufen.

ach so ja, vielleicht sollte ich mir gelegentlich einen Aufzug-Dreikant besorgen. Hat aber Zeit. Den Münchner EW-Schlüssel, der mir gute Dienste leistet, habe ich schon.

Das war wieder mal eine wahre Geschichte aus meinem Leben.

was mir jetzt gerade einfällt: Danke, Euch Allen fürs Zuhören. Weil, wenn ich solche Geschichten aus meinem Leben meiner Frau erzähle, hört sie mir aufmerksam zu. Nach dem ersten Halbsatz von mir sagt sie mir dann:

"Kenn ich scho."

und damit hat sie recht.

und, damit werde ich jetzt sehr offtopic. Es fällt mir sehr schwer, nach über vielen Jahren Ehe meiner Frau noch was Neues zu erzählen.

ich übe noch.

Petrus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Montag 16. Juli 2018, 19:51

so.

anläßlich eines sicher sehr unwissenschaftlichen und sicher auch sehr unwichtigen Artikels
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 18376.html

habe ich dazu nachgedacht - gibt es so etwas auch im katholischen Milieu?

ja.

das sog. "Samstags-Privileg".

und das geht so:

Wenn Du Dein ganzes Leben lang bestimmte Gebete verrichtest, wird dich die Muttergottes am ersten Samstag, nach dem Du gestorben bist, aus dem Fegefeuer herausholen.

bittschön:

http://www.lauringer.de/altes_papoo_2/i ... ?menuid=10

Juergen
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Juergen » Montag 16. Juli 2018, 20:05

Ich schrieb es schon im Radio-Strang.
„Der letzte Radiohörer“ – Naja, nicht ganz.
https://www.facebook.com/wdrlokalzeitow ... /?sk=h_chr

In der Lokalzeit kam danach noch ein Interview mit je­man­dem von der Feu­er­wehr/Kata­stro­phen­schutz. Der Be­richt ist noch nicht on­line.
Gruß
Jürgen
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holzi
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von holzi » Montag 16. Juli 2018, 21:53

Diese Nachricht wurde CO²-neutral, umweltfreundlich, aus wiederverwerteten Buchstaben von weggeworfenen E-Mails geschrieben und ist digital voll abbaubar.

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Sempre
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Sempre » Montag 16. Juli 2018, 22:30

holzi hat geschrieben:
Montag 16. Juli 2018, 21:53
Auch die "Elite" preppt: https://www.heise.de/tp/features/Der-Ex ... 10247.html
Zum Mond schießen oder in die Cloud hochladen wäre doch eine gute Lösung für die gegenwärtige Elite. Den Autor dieses Schundartikels am besten gleich mit.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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offertorium
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von offertorium » Dienstag 17. Juli 2018, 08:24

Petrus hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 07:20
Und hier noch der offizielle deutsche Ratgeber für persönliche Notfallvorsorge: https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vor ... sorge.html

finde ich gut. Irgendwas vergisst man immer, und warum sich selbst Gedanken machen, wenn sich Profis schon umfassend Gedanken gemacht haben.

Empfehlenswert.
Da musste ich schmunzeln. Wenn man sich damit ausstattet und die Polizei ist mal bei einem daheim, steht man wahrscheinlich gleich unter Terrorverdacht :breitgrins:

Petrus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 17. Juli 2018, 09:22

ich nerv mal wieder bisschen: ich betrachte das als Anregung. Wir bevorraten konsequent Mineralwasser - ohne Nahrung kannst Du wochenlang überleben, ohne Wasser nur ein bis zwei Tage. Und Konserven bevorraten wir nicht - man muß die Sachen ja irgendwann austauschen und sich dann wochenlang von Konserven ernähren. Und in einer normalgroßen Wohnung kriegst Du das Zeugs ja gar nicht alles unter, es sei denn, Du möchtest in einem Survival-Lager Dein Leben verbringen. Und: Konserven halten nicht ewig. Ich mußte da mal eine Wohnung auflösen, ein sehr lieber Mensch war gestorben. die Details behalte ich für mich.

Aber Lebensmittel bevorraten ist ja nur ein Teil. Hausapotheke (damit ich für ein Pflaster am Wochenende nicht die Notaufnahme aufsuchen muß), Notfallgepäck (Evakuierung kommt auch im Normalfall immer wieder vor), Dokumentenmappe (Feuer gibt es immer wieder), ...

Was ich persönlich wichtig finde: awareness. Mit offenen Augen und Ohren leben. Ein Bevorratungstip in diesem Zusammenhang, besonders an unseren Kochkünstler Jürgen: Deckt Euch mit Vanille ein. Vanille wird sehr knapp werden. Die heurige Vanilleernte kommt nicht auf den Markt, da die heurige Ernte extrem zu Schimmelbildung neigt. Das nur als kleines Beispiel aus dem ganz normalen Leben.

Und noch ein Tip (aus Erfahrung): Eine "Splitterpinzette nach Feilchenfeld" (das Ding heißt wirklich so) gehört in jeden Haushalt. Holzspreißel, Dornen, Glassplitter kannst Du damit herausziehen, um Welten besser, als mit einer normalen Pinzette am lebenden Objekt, was durchaus Schmerzen empfinden kann, herumzudoktern.

Caviteño
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Dienstag 17. Juli 2018, 14:43

Petrus hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 09:22
Dokumentenmappe (Feuer gibt es immer wieder), ...
Ich habe alle wichtigen Dokumente eingescannt und in google-drive hochgeladen. Da kann ich überall auf der Welt drauf zurückgreifen (z.B. Kopie des Reisepasses, PA, Führerschein, Flugtickets).
Die Sachen mögen dann zwar auch verbrannt oder weg sein, aber zumindest wird die Ersatzbeschaffung erleichtert und man kann ggfs. auch gegenüber den ausl. Polizeibehörden seine Identität nachweisen (z.B. als Opfer von Raub/Diebstahl).

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offertorium
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von offertorium » Dienstag 17. Juli 2018, 15:03

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 14:43
Da kann ich überall auf der Welt drauf zurückgreifen.
Vorausgesetzt, die Funkmasten stehen noch und Ihr Akku hält.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Dienstag 17. Juli 2018, 16:53

offertorium hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 15:03
Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 14:43
Da kann ich überall auf der Welt drauf zurückgreifen.
Vorausgesetzt, die Funkmasten stehen noch und Ihr Akku hält.
Es geht um die Fälle, in denen man ausgeraubt oder die persönl. Unterlagen durch andere Vorkommnisse (z.B. Brand des Autos oder bei Flugzeuglandung) vernichtet wurden. Da funktionieren im Normalfall noch flächendeckend Internet(cafes) und Strom - nur für den Fall, daß das eigene handy auch weg ist....

Bei den Taifunen fällt auf den PH tlw. auch das Internet aus - ist aber meist nach 24h behoben und ähnliches gilt für die Stromversorgung.

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Lupus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Lupus » Dienstag 17. Juli 2018, 21:45

schäme mich: was ist eigentlich "Prepper". :achselzuck:

Dumm gebora, dackelhaft uffzoga, nix derzue glernt! So isch no au widder! :aengstlich:
Aber jetz sag doch emool, was ´n Prepper isch! :nuckel:
.L.
Christus mein Leben, Maria meine Hoffnung, Don Bosco mein Ideal!

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Juergen » Dienstag 17. Juli 2018, 21:50

Lupus hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 21:45
schäme mich: was ist eigentlich "Prepper". :achselzuck:
Das sind Kurzzeiteschatologisten :D
https://de.wikipedia.org/wiki/Prepper
Gruß
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Niels » Dienstag 17. Juli 2018, 22:57

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 14:43
Ich habe alle wichtigen Dokumente eingescannt und in google-drive hochgeladen. Da kann ich überall auf der Welt drauf zurückgreifen (z.B. Kopie des Reisepasses, PA, Führerschein, Flugtickets).
Die Sachen mögen dann zwar auch verbrannt oder weg sein, aber zumindest wird die Ersatzbeschaffung erleichtert und man kann ggfs. auch gegenüber den ausl. Polizeibehörden seine Identität nachweisen (z.B. als Opfer von Raub/Diebstahl).
Und wenn das Internet - der Server - mal ausfällt?
Ein paar handfeste Kopien aller Dokumente können nie schaden.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Niels » Dienstag 17. Juli 2018, 23:01

offertorium hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 08:24
Petrus hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 07:20
Und hier noch der offizielle deutsche Ratgeber für persönliche Notfallvorsorge: https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vor ... sorge.html

finde ich gut. Irgendwas vergisst man immer, und warum sich selbst Gedanken machen, wenn sich Profis schon umfassend Gedanken gemacht haben.

Empfehlenswert.
Da musste ich schmunzeln. Wenn man sich damit ausstattet und die Polizei ist mal bei einem daheim, steht man wahrscheinlich gleich unter Terrorverdacht :breitgrins:
Diesen Link hatte ich schon zu Beginn des Stranges gepostet: https://www.kreuzgang.org/viewtopic.php ... 61#p849861
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Caviteño
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 18. Juli 2018, 11:56

Niels hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 22:57
Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 17. Juli 2018, 14:43
Ich habe alle wichtigen Dokumente eingescannt und in google-drive hochgeladen. Da kann ich überall auf der Welt drauf zurückgreifen (z.B. Kopie des Reisepasses, PA, Führerschein, Flugtickets).
Die Sachen mögen dann zwar auch verbrannt oder weg sein, aber zumindest wird die Ersatzbeschaffung erleichtert und man kann ggfs. auch gegenüber den ausl. Polizeibehörden seine Identität nachweisen (z.B. als Opfer von Raub/Diebstahl).
Und wenn das Internet - der Server - mal ausfällt?
Ein paar handfeste Kopien aller Dokumente können nie schaden.
Natürlich kann man Kopien machen. Das Problem ist aber, wenn Du nicht direkt am Heimatort bist, wo sich normalerweise die Kopien befinden. Dann nutzen Dir die Kopien im Falle eines Totalverlustes durch Raub, Diebstahl, Brand uä auch nichts.
Wo bewahrst Du die nämlich im Normalfall auf? Im Banksafe - und zu dem haben nur wenige Leute Zugang...

Im übrigen - wenn der Server des Netzes mal ausfällt, ist es meist nur für wenige Stunden, ggfs. ein oder zwei Tage. Das gleichzeitig mit dem Verlust der Dokumente auch das Internet ausfällt, mag vorkommen - ist aber mE unwahrscheinlicher als ein gleichzeitiger Verlust von Originalen und Kopien. Bei Reisen kannst Du zwar die Originaldokumente im Hotelsafe lassen, aber zumindest bei An- und Abreise sind sie zusammen in Deinen Unterlagen und können dann auch gemeinsam vernichtet oder gestohlen werden....
Dokumente, die sich in der cloud befinden, sind dagegen weitestgehend geschützt - aber jeder so, wie er gerne mag....

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TeDeum
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von TeDeum » Mittwoch 18. Juli 2018, 16:50

Bei meiner Sparkasse gibt es seit kurzem einen eSafe. Nichts anderes als ein Cloud Speicher im Online Banking. Aber ohne Datenkrake. Kostenlos in der Grundversion - da hab ich meine wichtigsten Dokumente wie Caviteno verstaut. Deutsche Bank bietet sowas auch. Sollte ich unerwartet sterben, erhält der Testamentvollstrecker Zugriff drauf. Jeder wie er will, aber für mich der sinnvollste Kompromiss.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Donnerstag 19. Juli 2018, 05:49

TeDeum hat geschrieben:
Mittwoch 18. Juli 2018, 16:50
Sollte ich unerwartet sterben, erhält der Testamentvollstrecker Zugriff drauf.
Wichtiger Gesichtspunkt! :daumen-rauf:

Vor allem läßt sich so etwas bei der örtlichen Bank, deren Kunde man ist, besser regeln als mit einem intern. Unternehmen....

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Niels
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Niels » Dienstag 27. November 2018, 10:40

"In Deutschland könnte es bei einem längeren und großräumigen Stromausfall zu gravierenden Versorgungsmängeln kommen": https://www.waz.de/politik/bundesamt-wa ... 80497.html
(...) Doch staatliche Experten wollen Vorkehrungen treffen, falls es eines Tages zum ganz großen Knall kommt:zu einem Blackout, der über Tage, Wochen und Monate anhalten kann, ausgelöst durch eine schwere Naturkatas­trophe, einen Cyberangriff oder einen physischen Angriff auf die Stromversorgung.
Wie diese Vorkehrungen aussehen und wo der Staat noch handeln muss, ist in einem internen Positionspapier des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nachzulesen, das unserer Redaktion vorliegt. (...)
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 27. November 2018, 11:22

ich nerv mal wieder bisschen:

die Versorgungsmängel haben wir doch jetzt schon. Dank des historischen Tiefstands des Rheinpegels wurden z. B. die nationalen Krisenreserven für Benzin und Diesel freigegeben und auch abgerufen. Wenn da noch irgendwas dazukommt, schauen wir alt aus.

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Leene_
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Leene_ » Dienstag 27. November 2018, 13:41

Was? Wie kommt denn die Info zustande?
Klar, Niedrigwasser erschwert die Versorgung auf dem Wasserweg, aber das die Speicher freigegeben wurden ist mir neu. Selbst wenn... die halten doch auch nur 90 Tage max oder?

Also ich fange jetzt nicht an zu bunkern. Riecht zu sehr.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 27. November 2018, 15:29

hallo Leene_ ,

vorab: herzlich willkommen im Forum.


bittschön:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... n-100.html

Petrus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Freitag 30. November 2018, 12:21

Leene_ hat geschrieben:
Dienstag 27. November 2018, 13:41
Was? Wie kommt denn die Info zustande?
Klar, Niedrigwasser erschwert die Versorgung auf dem Wasserweg, aber das die Speicher freigegeben wurden ist mir neu. Selbst wenn... die halten doch auch nur 90 Tage max oder?

Also ich fange jetzt nicht an zu bunkern. Riecht zu sehr.
grundsätzlich.

Wasser ist wichtig.

Wir haben immer drei Waseerkästen Adelhozener sanft bei uns zuhause. Ohne Nahrung kannst Du überleben, ohne Wasser nicht.


meint Petrus, der schon mal in der Wüste war (Sinai).

und der auch schon mal Wasser abkochen durfte, weil die Leitungen noch nicht chlorgespült waren.


mein privater Tipp: wasser zuhause, ist nicht schlecht.

allfällige Bibelsprüche zu diesem Thema erspare ich mir, und Euch.

Peter.

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Niels
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Niels » Mittwoch 7. August 2019, 23:11

Surrexit Christus spes mea

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Donnerstag 8. August 2019, 12:09

Niels hat geschrieben:
Mittwoch 7. August 2019, 23:11
Die Oberprepper schlagen Alarm: https://deutsche-wirtschafts-nachrichte ... sfall-auf/
Schon klar, wenn das Stromnetz ausfällt, dann aufgrund eines Hackerangriffs von außen und niemals wegen der Energie"wende"....

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