Immer wenn ich ihn frage, wie es ihm heute geht,
antwortet er:"Man kann nie genug klagen".
Als ich ihn heute wieder traf, musste ich an dich denken.
Vielleicht war der alte Mann früher einmal Rechtsanwalt.Peti hat geschrieben:Seit ca sieben Jahren kenn ich einen alten Mann in unserem Altenheim.
Immer wenn ich ihn frage, wie es ihm heute geht,
antwortet er:"Man kann nie genug klagen".
Als ich ihn heute wieder traf, musste ich an dich denken.
Interessant.Peti hat geschrieben:Seit ca sieben Jahren kenn ich einen alten Mann in unserem Altenheim.
Immer wenn ich ihn frage, wie es ihm heute geht,
antwortet er:"Man kann nie genug klagen".
Als ich ihn heute wieder traf, musste ich an dich denken.![]()
Ich könnte Dir ja jetzt etwas von der rosaroten Brille und Lummerland erzählen.... aber sag mal, warum wird die AfD so vehement abgelehnt während man der CSU zustimmt, wenn die fordert:Peti hat geschrieben:Seit ca sieben Jahren kenn ich einen alten Mann in unserem Altenheim.
Immer wenn ich ihn frage, wie es ihm heute geht,
antwortet er:"Man kann nie genug klagen".
Als ich ihn heute wieder traf, musste ich an dich denken.
http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 2564.html„Deutschland muss Deutschland bleiben“, fordert die CSU demnach. „Wir sind dagegen, dass sich unser weltoffenes Land durch Zuwanderung oder Flüchtlingsströme verändert.“ Eine Obergrenze von maximal 2. Flüchtlingen pro Jahr müsse gesetzlich festgeschrieben werden.
Die doppelte Staatsbürgerschaft gehöre nach dem Willen der CSU abgeschafft, weil sie ein „Integrationshindernis“ sei. Bei der Einwanderung sollten künftig Zuwanderer „aus unserem christlich-abendländischen Kulturkreis“ Vorrang haben. Statt eines Einwanderungsgesetzes brauche Deutschland ein „Begrenzungs- und Steuerungsgesetz“.
Die CSU fordere zudem ein Burkaverbot in der Öffentlichkeit, „wo immer dies rechtlich möglich“ sei. Die Burka sei „eine Uniform des Islamismus, ein maximales Integrationshindernis und ein in unserer Kultur nicht zu akzeptierendes Zeichen der Unterdrückung der Frau“, zitierte der „Spiegel“ aus dem CSU-Papier.
(...)
Darin warnen die Christsozialen demnach auch vor einer Aushöhlung des Rechts auf Gleichberechtigung durch Zuwanderer - „keine Multikulti-Sonderformate in der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie gesonderte Badezeiten für Muslime“. Es sei nicht zu dulden, „dass der Kontakt zu Ärztinnen, Polizistinnen oder Lehrerinnen aufgrund ihres Geschlechts verweigert“ werde.
Sascha B. hat geschrieben:Wäre die CSU eine bundesweit wählbare Partei gäbe es vermutlich keine AfD bzw wäre sie dann eine unbedeutende Kleinstpartei wie die Republikaner.
http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 26591.htmlDer CSU-Katalog von B wie Burkaverbot bis T wie Transitzonen soll freilich nicht nur die Wähler daran erinnern, dass wenigstens in Bayern nicht AfD wählen muss, wer mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin nicht einverstanden ist. Die einzelnen Punkte sind auch Wahlprüfsteine für Merkel selbst. Die CSU will sich erst nach Klärung wichtiger Positionen, in deren Zentrum die Migrations- und Integrationspolitik steht, festlegen, ob und wie sie eine weitere Spitzenkandidatur Merkels unterstützt.
Ohne die CSU (und den von ihr amputierten rechten Flügel der CDU) hätte die Kanzlerin im Wahlkampf einen noch schwereren Stand als ohnehin schon. Doch wird sie es schaffen, über ihren Schatten zu springen? Und wird sie glauben, die CSU bevorzuge notfalls tatsächlich die Opposition?
Daran sollte Merkel nicht zweifeln: Die CSU setzt sich tausendmal lieber im Bundestag auf die Oppositionsbänke als im Bayerischen Landtag. Sie wird sogar schon alles ihr Mögliche tun, um nicht noch einmal den Kabinettstisch in der Staatskanzlei mit einer anderen Partei teilen zu müssen. Dazu gehört auch, was mancher in Berlin noch für unmöglich hält.
Im Gegensatz zur AfD bekommt die CSU nicht von Hinz und Kunz vorgeworfen, sie wären eigentlich Nazis. Diese fehlende Stigmatisierung könnte die Hemmschwelle niedriger machen. Andererseits ist die CSU natürlich auch ganz unbestritten eine "Bayern zuerst"-Partei, aber das könnte sich vllt. ändern, wenn die CSU deutschlandweit anträte.Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Warum sollte jemand in NRW die CSU wählen, wenn er auch die AfD wählen kann, wenn es denn hauptsächlich gegen Merkel und Flüchtlinge geht? In solchen Polarisierungen siegt immer das Original.
Meiner Ansicht nach würde das Wahlvolk das Manöver als rein taktisch durchschauen, wenn die CSU bundesweit anträte.Protasius hat geschrieben:Im Gegensatz zur AfD bekommt die CSU nicht von Hinz und Kunz vorgeworfen, sie wären eigentlich Nazis. Diese fehlende Stigmatisierung könnte die Hemmschwelle niedriger machen. Andererseits ist die CSU natürlich auch ganz unbestritten eine "Bayern zuerst"-Partei, aber das könnte sich vllt. ändern, wenn die CSU deutschlandweit anträte.Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Warum sollte jemand in NRW die CSU wählen, wenn er auch die AfD wählen kann, wenn es denn hauptsächlich gegen Merkel und Flüchtlinge geht? In solchen Polarisierungen siegt immer das Original.
(Quelle)Nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern droht der CDU auch in Berlin ein Debakel. Laut einer Vorwahlumfrage von Infratest Dimap im Auftrag der ARD kommen die Christdemokraten auf nur 19 Prozent (2011: 23,3 Prozent). Allerdings würde auch die SPD einbrechen. Sie erreicht 21 Prozent (Wahlergebnis 2011: 28,3 Prozent).
Die Grünen kommen auf 16 Prozent (2011: 17,6 Prozent), die Linke auf 15 Prozent (2011: 11,7). Die FDP kann mit 5 Prozent (2011: 1,8 Prozent) auf eine Rückkehr ins Landesparlament hoffen, und die AfD kommt aus dem Stand auf 15 Prozent.
Das Personal ist natürlich ein Problem. Allerdings soll es, wenn man den Presseberichten glauben kann, ja auch in der CDU-Fraktion nicht unerheblichen Widerstand gegen Merkels "Flüchtlings"politik geben. Inwieweit solche Abgeordneten allerdings dem Wähler gegenüber glaubwürdig sind, ist eine andere Frage.Raphael hat geschrieben: Meiner Ansicht nach würde das Wahlvolk das Manöver als rein taktisch durchschauen, wenn die CSU bundesweit anträte.![]()
Zunächst einmal würde es dabei bleiben, daß sie als "Bayern zuerst"-Partei angesehen wird.
Und zum Zweiten: Wer soll denn angesichts der grassierenden Politikverdrossenheit das Parteipersonal in den 15 nicht-bayrischen Bundesländern stellen. Etwa ehemalige CDU'ler?
Da diese Forderungen von der CSU kommen, sind sie wohl nicht "rassistisch" und ich wiederhole daher meine Frage: Welche Partei soll ein Bürger außerhalb Bayerns wählen, der diese Forderungen unterstützt?Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will abgelehnte Asylbewerber auch in Krisenstaaten abschieben lassen. „Abschiebungen müssen auch in Krisengebiete möglich sein, etwa in den Norden Afghanistans, wo wir uns seit Jahren mit der Bundeswehr für Frieden und Freiheit engagieren“, sagte Hermann am Freitag der „Bild“. Gleichzeitig will der CSU-Politiker die Grenzkontrollen ausweiten und fordert „konsequent wirksame und nicht nur punktuelle Personenkontrollen an unseren Grenzen.“
Da rund 80 Prozent der von der Bundespolizei aufgegriffenen Flüchtlinge keinen Pass hätten, fordert Herrmann zudem Transit-Zentren an der Grenze. „Jemand, dessen Identität nicht hinreichend geklärt ist, darf nicht in Deutschland herumvagabundieren. Wer ohne Papiere einreist oder seine Identität nicht belegen kann, muss an den deutschen Grenzen zunächst festgehalten und gegebenenfalls zurückgewiesen werden.“
Auch eine Obergrenze für Asylsuchende sei mit EU-Recht durchaus vereinbar, sagte der CSU-Politiker und forderte, „die Aufnahme von maximal 200.000 Flüchtlingen pro Jahr“ gesetzlich festzulegen.
Es fällt auf, daß drei Parteien ganz nah beieinander liegen:Raphael hat geschrieben:(Quelle)Nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern droht der CDU auch in Berlin ein Debakel. Laut einer Vorwahlumfrage von Infratest Dimap im Auftrag der ARD kommen die Christdemokraten auf nur 19 Prozent (2011: 23,3 Prozent). Allerdings würde auch die SPD einbrechen. Sie erreicht 21 Prozent (Wahlergebnis 2011: 28,3 Prozent).
Die Grünen kommen auf 16 Prozent (2011: 17,6 Prozent), die Linke auf 15 Prozent (2011: 11,7). Die FDP kann mit 5 Prozent (2011: 1,8 Prozent) auf eine Rückkehr ins Landesparlament hoffen, und die AfD kommt aus dem Stand auf 15 Prozent.
Dem Punkt ist selbstverständlich zuzustimmen!Caviteño hat geschrieben:Mein Punkt ist aber auch ein anderer:
Die CSU kann ungestraft Forderungen erheben, die - falls sie von der AfD kämen - sofort einen Sturm der Entrüstung bei den politischen Parteien, den Medien und der Migrationsindustrie hervorrufen würden. Das neueste Beispiel:
.........
Ähnlich hat sich Merkel ja auch im Bundestag vor zwei Tagen geäußert, indem sie immer von "wir" sprach und damit die im Bundestag vertretenen Parteien (einschl. Linke) meinte.Raphael hat geschrieben:
Nach der MV-Wahl fiel auch auf, daß häufig von den "demokratischen Parteien" gesprochen wurde. Dies allerdings in für die AfD ausgrenzender Weise.
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... t-das.htmlEine Beobachtung durch den Verfassungsschutz hängt aber davon ab, ob die freiheitlich demokratische Grundordnung aktiv bekämpft wird. Das ist bei der AfD derzeit nicht erkennbar. Der Verfassungsschutz hat die Entwicklung der Partei sehr genau im Blick.
Hemmschwelle bei einer geheimen Wahl?Protasius hat geschrieben:Im Gegensatz zur AfD bekommt die CSU nicht von Hinz und Kunz vorgeworfen, sie wären eigentlich Nazis. Diese fehlende Stigmatisierung könnte die Hemmschwelle niedriger machen. Andererseits ist die CSU natürlich auch ganz unbestritten eine "Bayern zuerst"-Partei, aber das könnte sich vllt. ändern, wenn die CSU deutschlandweit anträte.Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Warum sollte jemand in NRW die CSU wählen, wenn er auch die AfD wählen kann, wenn es denn hauptsächlich gegen Merkel und Flüchtlinge geht? In solchen Polarisierungen siegt immer das Original.
Weil sie sich auch von vielen AFD Mitgliedern am rechten Rand trennen würde, wenn diese CSU Mitglieder wären.Protasius hat geschrieben: Im Gegensatz zur AfD bekommt die CSU nicht von Hinz und Kunz vorgeworfen, sie wären eigentlich Nazis.
Könnte es sein, daß diese spezielle empirische Beobachtung nicht ausreichend ist, um eine Partei wie die AfD zu beurteilen?`Peti hat geschrieben:Weil sie sich auch von vielen AFD Mitgliedern am rechten Rand trennen würde, wenn diese CSU Mitglieder wären.Protasius hat geschrieben:Im Gegensatz zur AfD bekommt die CSU nicht von Hinz und Kunz vorgeworfen, sie wären eigentlich Nazis.
Ich hab z.B. in Müchen vor der Feldherrnhalle einen AFD Befürworter erlebt, der mit einem Schild
umher marschierte, auf dem stand:" Weg mit der Kopftuchreligion".
Ein CSU Mitglied fragte ihn, ob er weiß, an welchem Ort er sich befindet, und obs noch primitiver geht.
Um ein Vielfaches besser als diese Teddybärenwerfer und Willkommensklatscher im letzten Herbst.Peti hat geschrieben:Protasius hat geschrieben: Ich hab z.B. in Müchen vor der Feldherrnhalle einen AFD Befürworter erlebt, der mit einem Schild
umher marschierte, auf dem stand:" Weg mit der Kopftuchreligion".
Na denne ............Peti hat geschrieben:Ich war schon bei mehreren Pegida- und AFD Veranstaltunen in München und das waren schon BeobachTUNGEN.
An der Feldherrnhalle einem Ort, der historich sehr belastet ist für die Vertreibung einer anderen Religion, ist so ein Plakat primitiv.Fridericus hat geschrieben:Um ein Vielfaches besser als diese Teddybärenwerfer und Willkommensklatscher im letzten Herbst.Peti hat geschrieben:Protasius hat geschrieben: Ich hab z.B. in Müchen vor der Feldherrnhalle einen AFD Befürworter erlebt, der mit einem Schild
umher marschierte, auf dem stand:" Weg mit der Kopftuchreligion".
Das die Feldherrnhalle überhaupt noch steht und noch nicht abgebrochen wurde, ist echt 'ne Schande!Peti hat geschrieben:An einem Ort, der historich sehr belastet ist für die Vertreibung einer anderen Religion, ist so ein Plakat primitiv.Fridericus hat geschrieben:Um ein Vielfaches besser als diese Teddybärenwerfer und Willkommensklatscher im letzten Herbst.Peti hat geschrieben:Protasius hat geschrieben: Ich hab z.B. in Müchen vor der Feldherrnhalle einen AFD Befürworter erlebt, der mit einem Schild
umher marschierte, auf dem stand:" Weg mit der Kopftuchreligion".
Und das kommt auch in München nicht an.
Peti hat geschrieben: Ich hab z.B. in Müchen vor der Feldherrnhalle einen AFD Befürworter erlebt, der mit einem Schild
umher marschierte, auf dem stand:" Weg mit der Kopftuchreligion".
Die oben - von mir hervorgegebenen Unterschiede - sind Dir aber schon aufgefallen, oder?Peti hat geschrieben: Ich wollte nur sagen, dass kein CSU Politiker dort mit einem solchen Schild marschieren würde.
http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 27323.htmlCSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat den Vorwurf zurückgewiesen, seine Partei habe ihre Forderungen zur Flüchtlingspolitik von der rechtspopulistischen AfD abgeschrieben. „Wir hatten unsere Positionen schon vor der AfD“, sagte Scheuer am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. Auch das jüngste CSU-Positionspapier sei bereits vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet worden, bei der die CDU und andere Parteien zugunsten der AfD herbe Verluste hinnehmen mussten.
Irgendein Härchen wird sich doch noch im Süppchen finden lassen ............Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Ich würde der CSU aber immer ihr Satireprogramm am politischen Aschermittwoch zugute halten. Selbstironisch sind die AfDler noch nie in Erscheinung getreten.
Als Einstieg darf ich 'mal dieses hier anbieten:Raphael hat geschrieben:Irgendein Härchen wird sich doch noch im Süppchen finden lassen ............Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Ich würde der CSU aber immer ihr Satireprogramm am politischen Aschermittwoch zugute halten. Selbstironisch sind die AfDler noch nie in Erscheinung getreten.
Käme die AfD mit einem ähnlichen Auftritt, würde er nicht als "Satireprogramm" bagatellisiert, sondern man würde entweder sagen: "Vollkommen überzogen" oder "Die kann man doch nicht ernst nehmen".Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Ich würde der CSU aber immer ihr Satireprogramm am politischen Aschermittwoch zugute halten. Selbstironisch sind die AfDler noch nie in Erscheinung getreten.