Filme und Tränen

Sonstiges und drumherum.
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Ein sehr gelungener Film, basierend auf einer wahren Geschichte in Los Angeles der 1930er, ist "Der fremde Sohn" (Angelina Jolie, Regisseur: Clint Eastwood).

Eastwood macht sehr gute Filme und dieser gehört zweifelsohne auch dazu.

Es geht um die Entführung des Kindes von Christine Collins (A. Jolie). Als die Polizei endlich eingreift, bringt sie ihr den Sohn zurück.
Es stellt sich heraus, dass das nicht ihr Kind ist. Seitens des LAPD wird alles darangesetzt, die Frau zu überreden, dass es doch ihr Sohn ist :panisch:
Während sich Collins um das Kind kümmert, das ganz fest behauptet, es sei ihr Sohn, heftet sie sich an die Polizei, um Druck auszuüben. Für eine alleinerziehde Mutter - zumal in den USA der 1930 - ein besonders mutiger Schritt, der auch prompt von der Polizei bekämpft wird.
Sie erhält die Unterstützung eines presbyterianischen Geistlichen (John Malkovich :daumen-rauf: :daumen-rauf: :daumen-rauf: ).
Irgenwann wird der Fall aufgelöst (bzw. fast aufgelöst) und die unglaubliche Bosheit des Menschen, die hierbei ans Tageslicht kommt, geht auf keine Kuhhaut.

Ich bin ja bekanntlich sehr empfindlich, was Kinder angeht. Der Film gehört für mich zu einem der besten, die ich gesehen habe und regt sicherlich - obwohl "Hollywood" - zum Nachdenken an. Das Böse hat sich seitdem nicht gebessert.

Abschließen möchte ich mit dem Motto Christine Collins, den sie ihrem Sohn mitgab: "Fange nie einen Streit an, doch beende ihn".

Gruß,
Nassos

P.S.: Ich finde den Strang immer noch im Gemüsegarten deplaziert!
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HeGe
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von HeGe »

Ich habe mir eben (erstmalig) "My big fat greek summer" und (nochmals) "My big fat greek wedding" angesehen. Bei den Filmen kamen mir auch vor Lachen die Tränen. :kugel:
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Christiane
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Christiane »

Nassos hat geschrieben: P.S.: Ich finde den Strang immer noch im Gemüsegarten deplaziert!
Wo hättest du ihn den gern?
"Die Demokratie feiert den Kult der Menschheit auf einer Pyramide von Schädeln." - Nicolás Gómez Dávila

"Gott kann machen, dass eine Communio entsteht zwischen dem Idiot und dem Arschloch." (Ausspruch auf einem NK-Gemeinschaftstag)

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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Na, in der Bibliothek, wo auch "Filme und Kino" ist.
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Das siebte Zeichen. "Willst du für ihn sterben" :bedrippelt:

Mit einer unglaublich bezaubernden Demi Moore. :verknallt:

Und ja! Ich stehe zu meinen Tränen.
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

So, jetzt ist der Film zu Ende. Ich kann nicht mehr. Die Schlussszene mit dem Kind.... :heul:
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Tränen der Sonne...
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HeGe
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von HeGe »

Nassos hat geschrieben:Tränen der Sonne...
Ein sehr guter Film, wenn er auch im Fernsehen immer nur zensiert gezeigt wird. :daumen-rauf:
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Gestern nicht. Der Mensch ist des Menschen schlimmstes ...

Gestern auch: Admiral. Der Schluss...
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

HeGe hat geschrieben:
Nassos hat geschrieben:Tränen der Sonne...
Ein sehr guter Film, wenn er auch im Fernsehen immer nur zensiert gezeigt wird. :daumen-rauf:
Ich bin ein großer Bruce-Willis-Fan. :ja:
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Aus gegebenem Anlass: Winnetou III, wo am Ende Winnetou stirbt - und das Läuten der Glocken hört... :bedrippelt:
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martin v. tours
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von martin v. tours »

Der Film: Der Bär, vom französischen Filmemacher Annaud:
Die Szene in der die Mutter des kleinen Bären stirbt :heul:

auch eine bekannte Stelle aus dem Film (weniger zum weinen, mehr :daumen-rauf: )
http://www.youtube.com/watch?v=TjLCJKoot4U

martin v. tours
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

martin v. tours hat geschrieben:Der Film: Der Bär, vom französischen Filmemacher Annaud:
Die Szene in der die Mutter des kleinen Bären stirbt :heul:

auch eine bekannte Stelle aus dem Film (weniger zum weinen, mehr :daumen-rauf: )
http://www.youtube.com/watch?v=TjLCJKoot4U

martin v. tours
Sind diese menschlich klingenden Angstschreie/-stöhner echt oder reinsynchronisiert...? :auweia:
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martin v. tours
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von martin v. tours »

Wieder mal:
Keine Ahnung :achselzuck:
Klingt aber hineinsynchronisiert.
trotzdem,ein toller Film.
Martin v. tours
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Stephanie
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Stephanie »

:heul:

Eben mal wieder "Ein Russischer Sommer" angesehen. All diese gegenseitigen Verletzungen, die Bosheiten und Egoismen und dann das Ende - also ne, das war wieder viel zu viel für mich. :bedrippelt:
Wird kaum der Gerechte gerettet, wo werde ich Sünder erscheinen? Die Last und Hitze des Tages habe ich nicht getragen. Die um die elfte Stunde kamen, denen zähle mich bei, Gott, und sei mein Erretter.

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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Danke für den Tipp :heul: :heul: :heul:
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Melody
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Melody »

Ich komme grad aus dem Kino: http://www.cinema.de/film/zwei-an-einem ... 66581.html

Vom Trailer her dachte ich, das könnte ein Film für mich werden... ich liebe Geschichten über "Wunder", wenn zwei Leute auch noch nach vielen Jahren dann endlich ein Paar werden... das ist doch der Stoff, aus dem die Träume sind (MEINE zumindest)...

Wie immer war allerdings der Trailer gut zusammengeschnitten und der Film eher mager... doch DAS, was mir wichtig war, passierte, ja, nach ca. 16 Jahren wurden sie endlich ein Paar... juchuuu (nachdem sowohl sie vorher eine längere Partnerschaft hatte, als auch er bereits eine gescheiterte Ehe hinter sich)... und heirateten sogar...

Und der Film war immer noch nicht zu Ende, was mich schon stutzig machte.
Dann klappte offenbar das mit dem Kinderkriegen nicht, wo ich schon dachte, oh, ganz falsches Thema.

Aber dann, ganz unvermittelt, passierte etwas völlig anderes: Sie wurde überfahren. :bedrippelt:

Und die restlichen 2 Minuten des Films handelten davon, wie er versuchte damit klarzukommen.

Und ich hab nur noch geheult. :heul:
Gut, dass es die 23-Uhr-Vorstellung war, wo man fast alleine im Kino sitzt.

Und ich war heilfroh, dass ich - entgegen meiner ursprünglichen Absicht - nicht versucht hatte, irgendwen zu überreden, mit mir ins Kino zu kommen...
Ich hasse es, wenn ich verheult aussehe. :tuete:
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»

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martin v. tours
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von martin v. tours »

Auch ein schöner Film zum Thema Filme und Tränen:
http://www.youtube.com/watch?v=EJiPhoNoLKo

Ist zwar schon 2 Jahre alt,aber immer noch schön.
Falls der link wieder nicht funktioniert,der Film heisst: Cinema paradiso.
martin v. tours
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von lifestylekatholik »

Melody hat geschrieben:Und ich war heilfroh, dass ich - entgegen meiner ursprünglichen Absicht - nicht versucht hatte, irgendwen zu überreden, mit mir ins Kino zu kommen...
Ich hasse es, wenn ich verheult aussehe. :tuete:
Wobei das im Manne doch dann die Beschützerinstinkte weckt.
:pfeif:
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

Vir Probatus
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Vir Probatus »

„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)

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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Melody hat geschrieben:Ich komme grad aus dem Kino: http://www.cinema.de/film/zwei-an-einem ... 66581.html

Vom Trailer her dachte ich, das könnte ein Film für mich werden... ich liebe Geschichten über "Wunder", wenn zwei Leute auch noch nach vielen Jahren dann endlich ein Paar werden... das ist doch der Stoff, aus dem die Träume sind (MEINE zumindest)...

Wie immer war allerdings der Trailer gut zusammengeschnitten und der Film eher mager... doch DAS, was mir wichtig war, passierte, ja, nach ca. 16 Jahren wurden sie endlich ein Paar... juchuuu (nachdem sowohl sie vorher eine längere Partnerschaft hatte, als auch er bereits eine gescheiterte Ehe hinter sich)... und heirateten sogar...

Und der Film war immer noch nicht zu Ende, was mich schon stutzig machte.
Dann klappte offenbar das mit dem Kinderkriegen nicht, wo ich schon dachte, oh, ganz falsches Thema.

Aber dann, ganz unvermittelt, passierte etwas völlig anderes: Sie wurde überfahren. :bedrippelt:

Und die restlichen 2 Minuten des Films handelten davon, wie er versuchte damit klarzukommen.

Und ich hab nur noch geheult. :heul:
Gut, dass es die 23-Uhr-Vorstellung war, wo man fast alleine im Kino sitzt.

Und ich war heilfroh, dass ich - entgegen meiner ursprünglichen Absicht - nicht versucht hatte, irgendwen zu überreden, mit mir ins Kino zu kommen...
Ich hasse es, wenn ich verheult aussehe. :tuete:
Den hatte meine Frau mit ner Nachbarin gesehen. Sie kamen ganz verstört zurück...
Erinnert mich ein bißchen an die Szene in Joe Black, wo - typisch Hollywood - er einen nassoshaften Unfall erleidet: ein Wagen fährt ihn an, schleudert ihn durch die Luft und beim Landen wird er von einem zweiten Auto angefahren, der ihn quasi zum Ausgangspunkt zurückwirft...
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

"Es begab sich aber zu der Zeit."

An der Stelle wo auch das Lukasevangelium im Kleinen Trostkanon an die Allheilige gelesen wird (1, 39-56) kann ich nicht mehr. Da brichts hervor. Aber nicht wie bei den weltlichen Filmen, sondern so richtig mit flammendem Herz.
Ich kann nichts dafür, das kommt von alleine.

(Ohne flammendes Herz am Anfang, wo die Kinder auf Herodes' Befehl erschlagen werden. Diese elende Drecksau.)
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Senensis
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Senensis »

Ich heule meistens, wenn jemand richtig ergreifend stirbt. Also Winnetou oder El Cid oder so.
Ein richtiger Tränendrücker als ganzer ist Hachiko, ein Hollywuff-Film von 2009. Also wenn ihr mal ganz entspannt weinen wollt, ohne Konflikte... der ist gut. Am besten für abends: nachher hat man sich allen Streß von der Seele geheult und schläft wie ein Bärlein.
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Nassos
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Nassos »

Danke! Das macht ja Lust auf mehr... :bedrippelt: :blinker:
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Senensis
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Senensis »

Der Film ist gut!
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Melody
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Re: Filme und Tränen

Beitrag von Melody »

Ein Film, bei dem ich am Ende auch Rotz und Wasser heule, ist "Sommer in Lesmona", ein Fernsehfilm aus dem Jahr 1987 und die erste Rolle von Katja Riemann. Jetzt endlich auf DVD! :)

Das ganze beruht auf einer wahren Begebenheit, was es umso tragischer macht.
Percy ist toll und lustig und Dr. Retberg todlangweilig, mit dem sie am Ende zwangsverheiratet wird... :heul:

(Irgendwann hab ich übrigens selbst mal einen Kunsthistoriker kennengelernt, was mein Vorurteil, das aus diesem Film herrührt, leider bestätigt hatte... gibt es auch lustige Kunsthistoriker?!)
Ende des 19. Jahrhunderts lernt eine Bremer Großbürgertochter, die 18jährige Marga Lürmann, den englischen Kaufmann Percy Roesner auf dem Landgut ihres Onkels kennen. Der luftige und listige Vetter Percy verzaubert die eher an das steife Bremer Gesellschaftsleben gewöhnte Marga, und der Sommer in Lesmona beginnt - heiter und harmlos zunächst, wie ein Fortsetzungsroman, "den das Leben schreibt". Aber aus dem Flirt wird eine große und unglückliche Liebe. Ein anderer Mann, der besser in das Kalkül der Eltern passt, ist am Ende erfolgreich: der Kunsthistoriker Dr. Retberg, der in seiner kühlen Intelligenz ein Gegenspieler des emotionalen und charmanten Percy ist und den Marga zuerst mit fasziniertem Widerstand beobachtet. Der Konflikt zwischen romantischer Leidenschaft und bürgerlicher Vernunft wird am Ende mit einer festlichen Hochzeit "aus der Welt geschafft".
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»

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