Die "Wort-Gottes-Feier-Leiter(innen)" werden doch gerade auf breiter Front eingeführt. Das ist doch keine "Idee".Wenzel hat geschrieben:Die Sprache ist, freundlich ausgedrückt, etwas sehr empathisch.Edi hat geschrieben:http://www.kath.net/detail.php?id=33351
Nichts desto trotz, hat die Autorin auch mit der etwas karrikaturhaften Beschreibung der
Kommunionausteilerinnen etwas sehr deutliches gesagt, die röm. kath. Kirche in Deutschland
wird langsam von Laien übernommen. (Und meistens sehen diese dann der Karrikatur entsetzlich ähnlich)
Steter Tropfen höhlt den Stein - oder je mehr man sich daran gewöhnt umso normaler wird
es sein, wenn dann doch plötzlich Diakonninen oder "geweihte" Frauen auftauchen. Welche "Normal-Katholik" unterscheidet denn
bei einer solchen Event-Messe zwischen Priester und "Kommunionausteilern in einer Art Talar" - doch wahrscheinlich nur die wenigstenund dann wird diese Idee, das gesehene, in die Pfarreien getragen.
Man hat mittlerweile soviel Funktionen und "Beauftragungen" daß es völlig undurchschaubar wird.
Beauftragung Kommunionspender
Beauftragung Lektor
Beauftragung zur Taufe
Beauftragung für Begräbnisse
Beauftragung zum Wort-Gottes-Feier-Leiter
Beauftragungzum Predigen
Pastoralassistent (in)
Und nimmt man das alles zusammen, bleibt bis zum Diakon nur noch das Ehesakrament.
