Es gibt erste Reaktionen zum Statements des Patriarchen zum Gekreuzigtsein der Christen in der Türkei:
"Türkei religiöser Vorurteile beschuldigt
ATHEN Griechenland wies zurück am Sonntag die Kritik der Türkei an dem geistigen Oberhaupts der orthodoxen Christen, zu sagen, dass Minderheiten in der Türkei Griechen sich wie Bürger zweiter Klasse behandelt fühlen und "manchmal gekreuzigt."
Ökumenische Patriarch Bartholomaios I., der Führer der rund 2.000 orthodoxen Griechen in der weitgehend muslimischen Türkei, machte die Bemerkungen in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS, dass Sonntag ausgestrahlt wurde.
Griechische Außenministerium antwortete, dass bei den Verpflichtungen der Türkei für den Beitritt zur Europäischen Union ist, "dass die Achtung der Religionsfreiheit und der Rechte von Minderheiten an erster Stelle stehe."
Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu wies den Vorwurf zurück religiöser Diskriminierung von seiner Regierung. "Wir halten den Einsatz der Kreuzigung Gleichnis als äußerst unglücklich", sagte er."
Quelle:
(Ich bitte das Deutsch zu entschuldigen; hatte heute morgen nicht mehr Zeit das Ganze besser zu korrigieren - nur das Notwendigste.)
Ich hoffe und bete, dass den Christen dadurch nicht der Zorn der "Muslime" blüht.
Der "Dhimmi"(Schutzbefohlene innerhalb eines isl. Staates) darf nur still vor sich daherleben und für seinen Schutz auch noch eine extra Steuer bezahlen aber was sagen ist strafbar.
LG Songul