Erfolgreiche Integrationspolitik? [I]

Aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft, Weltgeschehen.
Benutzeravatar
Sempre
Beiträge: 8927
Registriert: Sonntag 19. Juli 2009, 19:07

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Sempre »

Edi hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:Dass viele Moslems keinen Drang verspüren, sich in einem Staat anzupassen, der hier Porno, Sodomie, Titten allerorten und Sodomisierung der Kinder fördert, und dort Familientraditionen zerstören will, kann ich ihnen nicht verübeln. Ein Staat, in dem über Kopftücher diskutiert wird, während die Jugend wie Wilde gepierßt und tätowiert durch die Gegend läuft, ähnelt einem Irrenhaus. Und nicht nur nicht verübeln. Wenn der Staat auf ihre Töchter aus ist, aus ihnen trost- und kinderlose billige Resourcen für den Arbeitsmarkt zu machen, dann kann ich ihnen nur bestätigen, dass sie gut daran tun, sich dem zu widersetzen.
Die Frage stellt sich dann nur, warum sie in so ein Land der Schweinefleischfresser einwandern, wenn sie doch die ganze Dekadenz sehen. Auch das Geld der Schweinefleischfresser nehmen sie mit Vorliebe. Es wäre doch sinnvoller und besser für sie im eigenen Land eine Existenzgrundlage aufzubauen, wo sie ganz unter sich sind.
Ja, sicher das wäre es. Das weißt Du und das weiß ich. Nur was regst Du Dich über die Fremden auf anstatt über unsere Regierungen, die das zu verantworten haben?

Gruß
Sempre
Multi venient in nomine meo, id est in nomine corporis mei. (Tichonius Africanus)
———
Quomodo facta est meretrix civitas fidelis (Is 1:21)

Benutzeravatar
Niels
Beiträge: 24027
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 11:13

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Niels »

Henryk M. Broder: "Die Selbstgerechten steinigen den Sündenbock"
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... nbock.html
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 11380
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Edi »

Sempre hat geschrieben:
Edi hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:Dass viele Moslems keinen Drang verspüren, sich in einem Staat anzupassen, der hier Porno, Sodomie, Titten allerorten und Sodomisierung der Kinder fördert, und dort Familientraditionen zerstören will, kann ich ihnen nicht verübeln. Ein Staat, in dem über Kopftücher diskutiert wird, während die Jugend wie Wilde gepierßt und tätowiert durch die Gegend läuft, ähnelt einem Irrenhaus. Und nicht nur nicht verübeln. Wenn der Staat auf ihre Töchter aus ist, aus ihnen trost- und kinderlose billige Resourcen für den Arbeitsmarkt zu machen, dann kann ich ihnen nur bestätigen, dass sie gut daran tun, sich dem zu widersetzen.
Die Frage stellt sich dann nur, warum sie in so ein Land der Schweinefleischfresser einwandern, wenn sie doch die ganze Dekadenz sehen. Auch das Geld der Schweinefleischfresser nehmen sie mit Vorliebe. Es wäre doch sinnvoller und besser für sie im eigenen Land eine Existenzgrundlage aufzubauen, wo sie ganz unter sich sind.
Ja, sicher das wäre es. Das weißt Du und das weiß ich. Nur was regst Du Dich über die Fremden auf anstatt über unsere Regierungen, die das zu verantworten haben?
Ich kritisiere ja in erster Linie die Regierungen, hier mal ein Artkel von 1973:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

Damals konnte man schon vorhersehen, was kommen würde, aber niemand hat etwas Ernsthaftes dagegen unternommen. Um 1985 etwa hat ein bayr. Minister für die Einwanderer das Erlernen der deutschen Sprache gefordert und ist von der Oppostion dewegen sehr kritisiert worden, man könne doch denen keine Vorschriften machen. Heute verlangen das alle Parteien.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Benutzeravatar
Ewald Mrnka
Beiträge: 7001
Registriert: Dienstag 30. November 2004, 11:06

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Ewald Mrnka »

Niels hat geschrieben:Henryk M. Broder: "Die Selbstgerechten steinigen den Sündenbock"
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... nbock.html
Broder bringt es auf den Punkt, aber Broder kann sich das leisten; mit seinem aparten Gen hat er nämlich Meinungs-/Narrenfreiheit.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

civilisation
Beiträge: 10481
Registriert: Montag 17. November 2008, 20:15

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von civilisation »

Hessischer Arzt verhängt Kopftuchverbot
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/134999
Daneben verlangt er von seinen Patienten Grundkenntnisse in Deutsch. Außerdem will er keine Familien mit mehr als fünf Kindern in seine Räume lassen.

Benutzeravatar
cantus planus
Beiträge: 24273
Registriert: Donnerstag 20. Juli 2006, 16:35
Wohnort: Frankreich: Département Haut-Rhin; Erzbistum Straßburg

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von cantus planus »

Grundkenntnisse der Sprache finde ich in Ordnung. Alles andere ist mehr als zweifelhaft.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.

‎Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky

Benutzeravatar
Marion
Beiträge: 8755
Registriert: Donnerstag 21. Mai 2009, 18:51
Kontaktdaten:

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Marion »

Ich finde, daß ein Selbstständiger in seine Räume lassen dürfen kann wen er will.
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat

Benutzeravatar
Ewald Mrnka
Beiträge: 7001
Registriert: Dienstag 30. November 2004, 11:06

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Ewald Mrnka »

civilisation hat geschrieben:Hessischer Arzt verhängt Kopftuchverbot
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/134999
Daneben verlangt er von seinen Patienten Grundkenntnisse in Deutsch. Außerdem will er keine Familien mit mehr als fünf Kindern in seine Räume lassen.
Warum nicht?
Es gibt ja auch Ärzte die keine NPD-Familien behandeln wollen; es entspricht der gesellschaftlichen Realität, wenn sich die Gruppen separieren und nach außen abschotten.

Unsere muslimischen Mitkonsumenten (und nicht nur [Punkt] :breitgrins: ) machen uns das seit Jahren vor.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

Benutzeravatar
lutherbeck
Beiträge: 4004
Registriert: Montag 21. Dezember 2009, 09:09

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von lutherbeck »

Nun - sicher kann er das tun - es hat aber seine Grenzen dort, wo ein Patient in Not zu ihm kommt - dann muß er ihn behandeln!

Ob der geschätzte Kollege allerdings sich und unserem Berufsstand Ehre macht, darf bezweifelt werden...

:angewidert:
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".

Benutzeravatar
cantus planus
Beiträge: 24273
Registriert: Donnerstag 20. Juli 2006, 16:35
Wohnort: Frankreich: Département Haut-Rhin; Erzbistum Straßburg

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von cantus planus »

Marion hat geschrieben:Ich finde, daß ein Selbstständiger in seine Räume lassen dürfen kann wen er will.
Ein Arzt ist an seinen Eid gebunden, nicht an seine Weltanschauung!
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.

‎Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky

Benutzeravatar
lutherbeck
Beiträge: 4004
Registriert: Montag 21. Dezember 2009, 09:09

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von lutherbeck »

cantus planus hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Ich finde, daß ein Selbstständiger in seine Räume lassen dürfen kann wen er will.
Ein Arzt ist an seinen Eid gebunden, nicht an seine Weltanschauung!
Welcher Eid?

In Deutschland findet ein Verlesen des Eides bei der Promotion kaum noch statt - geschweigt denn, daß ihn einer tatsächlich schwört...
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".

Benutzeravatar
cantus planus
Beiträge: 24273
Registriert: Donnerstag 20. Juli 2006, 16:35
Wohnort: Frankreich: Département Haut-Rhin; Erzbistum Straßburg

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von cantus planus »

Das wusste ich nicht. :traurigtaps:
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.

‎Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 11380
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Edi »

lutherbeck hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Ich finde, daß ein Selbstständiger in seine Räume lassen dürfen kann wen er will.
Ein Arzt ist an seinen Eid gebunden, nicht an seine Weltanschauung!
Welcher Eid?

In Deutschland findet ein Verlesen des Eides bei der Promotion kaum noch statt - geschweigt denn, daß ihn einer tatsächlich schwört...
Oder immer einhält. Oder hat man den Satz, dass ein Arzt kein Abtreibung vornehmen darf, auch schon gestrichen?
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

civilisation
Beiträge: 10481
Registriert: Montag 17. November 2008, 20:15

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von civilisation »

lutherbeck hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Ich finde, daß ein Selbstständiger in seine Räume lassen dürfen kann wen er will.
Ein Arzt ist an seinen Eid gebunden, nicht an seine Weltanschauung!
Welcher Eid?

In Deutschland findet ein Verlesen des Eides bei der Promotion kaum noch statt - geschweigt denn, daß ihn einer tatsächlich schwört...
Welche Promotion? - Nicht jeder Arzt ist promoviert. Oder sind diese nichtpromovierten Ärzte vollkommen befreit?

Benutzeravatar
Ewald Mrnka
Beiträge: 7001
Registriert: Dienstag 30. November 2004, 11:06

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Ewald Mrnka »

Das typische Prozedere Stalinistischer Schauprozesse:

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 48699.html
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 11380
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Edi »

Ewald Mrnka hat geschrieben:Das typische Prozedere Stalinistischer Schauprozesse:

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 48699.html
Das ist ja der [Punkt] Und man beruft sich auch noch auf Merkel, Schwesterwelle und Co, also genau auf diejenigen, die seine Abberufung verlangt haben und von denen man angeblich unabhängig sein will.

Das deutsche Volk gibt aber in der Mehrzahl Sarrazin recht und sieht daher auch keinerlei Schädigung des Ansehens der Bundesbank.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Benutzeravatar
Lioba
Beiträge: 3676
Registriert: Dienstag 6. Januar 2009, 19:46

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Lioba »

Sempre- noch mal Nachtrag zu den Balkonmädchen, das hast du falsch verstanden, die springrn nicht vom Balkon, die werden gesprungen.
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
M. v. Ebner- Eschenbach

Benutzeravatar
Sempre
Beiträge: 8927
Registriert: Sonntag 19. Juli 2009, 19:07

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Sempre »

Lioba hat geschrieben:Sempre- noch mal Nachtrag zu den Balkonmädchen, das hast du falsch verstanden, die springrn nicht vom Balkon, die werden gesprungen.
Ja, danke, ich hatte zuletzt nur Selbstmord im Kopf.

Gruß
Sempre
Multi venient in nomine meo, id est in nomine corporis mei. (Tichonius Africanus)
———
Quomodo facta est meretrix civitas fidelis (Is 1:21)

Benutzeravatar
Robert Ketelhohn
Beiträge: 26022
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 09:26
Wohnort: Velten in der Mark
Kontaktdaten:

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Robert Ketelhohn »

Sempre hat geschrieben:Ja, danke, ich hatte zuletzt nur Selbstmord im Kopf.
:auweia: Nicht dein Ernst! Dabei hattest du doch letztens gar
keine Diskussionen mit Raphael!?
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

Raphael

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Raphael »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:Ja, danke, ich hatte zuletzt nur Selbstmord im Kopf.
:auweia: Nicht dein Ernst! Dabei hattest du doch letztens gar
keine Diskussionen mit Raphael!?
:doktor:


:D :D :D

Also: Der sempre mag ja vieles sein, aber Selbstmordkandidat ist er mit Sicherheit nicht! :nuckel:

Benutzeravatar
Sempre
Beiträge: 8927
Registriert: Sonntag 19. Juli 2009, 19:07

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Sempre »

Raphael hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:Ja, danke, ich hatte zuletzt nur Selbstmord im Kopf.
:auweia: Nicht dein Ernst! Dabei hattest du doch letztens gar
keine Diskussionen mit Raphael!?
:doktor:


:D :D :D

Also: Der sempre mag ja vieles sein, aber Selbstmordkandidat ist er mit Sicherheit nicht! :nuckel:
Und diese Erkenntnis ist sicher, weil experimentell bestätigt, nicht wahr? :D
Multi venient in nomine meo, id est in nomine corporis mei. (Tichonius Africanus)
———
Quomodo facta est meretrix civitas fidelis (Is 1:21)

Raphael

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Raphael »

Sempre hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:Ja, danke, ich hatte zuletzt nur Selbstmord im Kopf.
:auweia: Nicht dein Ernst! Dabei hattest du doch letztens gar
keine Diskussionen mit Raphael!?
:doktor:


:D :D :D

Also: Der sempre mag ja vieles sein, aber Selbstmordkandidat ist er mit Sicherheit nicht! :nuckel:
Und diese Erkenntnis ist sicher, weil experimentell bestätigt, nicht wahr? :D
Nööö, das liegt an meinen - von Gamaliel schon detektierten - telepathischen Fähigkeiten! ;)

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 11380
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Edi »

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Benutzeravatar
Ewald Mrnka
Beiträge: 7001
Registriert: Dienstag 30. November 2004, 11:06

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Ewald Mrnka »

http://www.welt.de/aktuell/article942 ... Wulff.html

Wird nicht viel bringen, Sarrazin ist nicht mehr zu halten. Doch die Political Correctness funktioniert nicht mehr so einwandfrei. Daher versucht die Nomenklatura ein wenig Dampf abzulassen, Öl auf die Wogen zu gießen und Zeit zu gewinnen.

Die Blockparteien wissen nämlich, daß sich ihr Handlungsspiel immer weiter einengt.
Und davor fürchten sie sich.
Zu Recht.


nette Seite zur Political Correctness :breitgrins:
http://de.uncyclopedia.org/wiki/Political_correctness
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

Benutzeravatar
lifestylekatholik
Beiträge: 8702
Registriert: Montag 6. Oktober 2008, 23:29

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von lifestylekatholik »

Weißmann in der JF:
Karlheinz Weißmann hat geschrieben:Mentalitätswandel
Packen wir es an!

Der Fall Sarrazin ist mehr als nur ein Medienereignis, mehr als nur das regelmäßige Ablassen von Druck aus dem Kessel. Es steht vielmehr für einen sich abzeichnenden Mentalitätswandel. Für den allmählichern Verschleiß des alten Denkens und die wachsende Scham, noch länger mit dem „intellektuellen Trödel“ zu hantieren, der viel zu lange die Debatten bestimmt hat. >> mehr
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 11380
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Edi »

http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... -Volk.html

"Ein Richter, der den Angeklagten vor der Urteilsfindung öffentlich einen Verbrecher nennt, wird mit Fug und Recht wegen Befangenheit abgelehnt. Bundespräsident Christian Wulff hat sich mit einer zumindest unbedachten Äußerung in die Rolle eines solchen Richters manövriert.

Er wird zu entscheiden haben, ob er dem Gesuch von fünf Vorstandsmitgliedern der Bundesbank folgen und Thilo Sarrazin entlassen soll. Doch unmittelbar bevor ihm diese heikle, präzedenzlose Aufgabe zufiel, hatte Wulff in einem Interview überdeutlich zu erkennen gegeben, dass er Sarrazin im Amt des Bundesbank-Vorstands für untragbar hält."

Wulff eine totale Fehlbesetzung [Punkt]
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Benutzeravatar
lutherbeck
Beiträge: 4004
Registriert: Montag 21. Dezember 2009, 09:09

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von lutherbeck »

Wulff eine totale Fehlbesetzung [Punkt]
War doch klar...
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".

Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 5422
Registriert: Donnerstag 12. Oktober 2006, 16:49

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Peregrin »

Edi hat geschrieben: Wulff eine totale Fehlbesetzung [Punkt]
Vollständig: Merkels Wulffi eine totale Fehlbesetzung.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.

Benutzeravatar
Niels
Beiträge: 24027
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 11:13

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Niels »

Peregrin hat geschrieben:
Edi hat geschrieben: Wulff eine totale Fehlbesetzung [Punkt]
Vollständig: Merkels Wulffi eine totale Fehlbesetzung.
Oder auch: viewtopic.php?p=46476#p46476
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta

Benutzeravatar
Sempre
Beiträge: 8927
Registriert: Sonntag 19. Juli 2009, 19:07

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Sempre »

Chaim Noll (F.A.Z., 04.09.2010, Nr. 205 / Seite 10) hat geschrieben: Grundwissen des Judentums

[...]

Die verschreckte Reaktion der deutschen Zentralrats-Funktionäre auf das Wort "Gen" findet in Israel wenig Verständnis. Ein Tabu, jüdische Identität mit Genetik in Zusammenhang zu bringen, besteht hierzulande nicht. An den israelischen Universitäten wird auf diesem Gebiet intensive fachwissenschaftliche Forschung betrieben, in zunehmendem Ausmaß. Es ist ein Thema, das viele jüdische Wissenschaftler und Laien interessiert und ausführlich in den Medien reflektiert wird. Erst kürzlich veröffentlichte die israelische Zeitung "Makor Rishon" einen mehrseitigen Artikel unter dem Titel "Der Familien-Nukleus", der sich auf eine in der amerikanischen Fachzeitschrift "Nature" veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung über Zusammenhänge zwischen jüdischer Identität und Gen-Konstellationen berief. Dieser Aufsatz ("The genome-wide structure of the Jewish people"), verfasst von dem in Haifa forschenden Doron M. Behar und anderen Wissenschaftlern, erregte ähnliche Aufmerksamkeit wie eine im "American Journal of Human Genetics" veröffentlichte Studie von Harry Ostrer, Genetiker an der New York University Medical School, der Methoden gefunden haben will, die jüdische Abstammung eines Menschen mit Hilfe von DNA-Proben nachzuweisen.

Diese Thesen sind auch in Israel umstritten. Aber die Debatte wird offen geführt und, anders als in Deutschland, ohne Hysterie. Man ist zu sehr an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert, um sich derlei Untersuchungen von vornherein aus Angst vor Rassismusvorwürfen zu verbieten. Doch selbst wenn man die naturwissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema beiseite lässt, bleibt es für Juden bei der klaren, seit Jahrhunderten bestehenden Regelung der Halacha, dass sich jüdische Identität - neben dem religiösen Bekenntnis - auf Abstammung gründet.
Multi venient in nomine meo, id est in nomine corporis mei. (Tichonius Africanus)
———
Quomodo facta est meretrix civitas fidelis (Is 1:21)

Benutzeravatar
Robert Ketelhohn
Beiträge: 26022
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 09:26
Wohnort: Velten in der Mark
Kontaktdaten:

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Robert Ketelhohn »

Sempre hat geschrieben:
Chaim Noll (F.A.Z., 4.9.21, Nr. 25 / Seite 1) hat geschrieben: Grundwissen des Judentums
[...]
Man wird aber wohl noch zwischen Sephardim und Aschkenasim unterscheiden müssen.

P.S.: Kiekt ma da: http://www.jewishgen.org ;D
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

Benutzeravatar
Ewald Mrnka
Beiträge: 7001
Registriert: Dienstag 30. November 2004, 11:06

Re: Erfolgreiche Integrationspolitik?

Beitrag von Ewald Mrnka »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:
Chaim Noll (F.A.Z., 4.9.21, Nr. 25 / Seite 1) hat geschrieben: Grundwissen des Judentums
[...]
Man wird aber wohl noch zwischen Sephardim und Aschkenasim unterscheiden müssen.

P.S.: Kiekt ma da: http://www.jewishgen.org ;D
.............und die Kohanim, die bilden auch noch eine Sondergruppe.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

Gesperrt Vorheriges ThemaNächstes Thema