Gut, lieber Bartholomäus, dann kann ich ja jetzt ein Jugendfoto von mir posten:cantus planus hat geschrieben:Nein, hast du nicht, Klaus.

Gut, lieber Bartholomäus, dann kann ich ja jetzt ein Jugendfoto von mir posten:cantus planus hat geschrieben:Nein, hast du nicht, Klaus.

Also zumindest das ist heute nicht mehr verwerflich: jedes Mal, wenn ich zu den Dominikanerinnen in Hl. Kreuz gehe, sitzt ein Grüppchen Seminaristen mit drin. Und in Hl. Kreuz gibts Zelebration nach Osten, die haben ja nichtmal einen Volksbeistelltisch, und ab und zu auch Latein und recht oft Gregorianischen Gesang, auch wenn die Schwestern manchmal rührend bemüht um guten Gesang sind, ihre Stimmen sind nicht gerade hitverdächtig - aber trotzdem schön.taddeo hat geschrieben:Ich bin auch deswegen nur unregelmäßig im Seminar zur Messe gegangen und hab mir lieber in der Stadt andere Kirchen gesucht.
Ich hab's gewusst!taddeo hat geschrieben:Gut, lieber Bartholomäus, dann kann ich ja jetzt ein Jugendfoto von mir posten:
Sag ich ja: heute wäre das wohl kein gravierendes Problem mehr. Vor zwanzig Jahren war das noch ganz anders.holzi hat geschrieben:Also zumindest das ist heute nicht mehr verwerflich: jedes Mal, wenn ich zu den Dominikanerinnen in Hl. Kreuz gehe, sitzt ein Grüppchen Seminaristen mit drin. Und in Hl. Kreuz gibts Zelebration nach Osten, die haben ja nichtmal einen Volksbeistelltisch, und ab und zu auch Latein und recht oft Gregorianischen Gesang, auch wenn die Schwestern manchmal rührend bemüht um guten Gesang sind, ihre Stimmen sind nicht gerade hitverdächtig - aber trotzdem schön.taddeo hat geschrieben:Ich bin auch deswegen nur unregelmäßig im Seminar zur Messe gegangen und hab mir lieber in der Stadt andere Kirchen gesucht.
Zunächst einmal vielen Dank für den trotz inkognito sehr offenen Bericht.taddeo hat geschrieben:Heute sind wir 14 Jahre verheiratet und können beide sagen, daß unsere Ehe das beste ist, was uns gegenseitig passieren konnte.
Seit wann dürfen Seminaristen Birett tragen?taddeo hat geschrieben:Gut, lieber Bartholomäus, dann kann ich ja jetzt ein Jugendfoto von mir posten:cantus planus hat geschrieben:Nein, hast du nicht, Klaus.
War das eigentlich der Regens, der dann wegen seiner Freundin zu den Altkatholiken gegangen ist?Bernado hat geschrieben:Für mich schließt sich daran die sehr ernst gemeinte, aber natürlich nicht beantwortbare Frage an, ob dieses skandalöse Verhalten des Regens (in vielen Diözesen läuft es heute ja noch ebenso) einen zukünftigen (guten?) Priester von seiner Berufung abgebracht oder einen zukünftigen (guten?) Ehemann seiner Berufung zugeführt hat.
Irgendwie beides, würde ich heute sagen. Wobei ich im Nachhinein zugeben würde, daß ich vielleicht ein besserer Ehemann und Familienvater bin, als ich ein Priester geworden wäre. (Aber das sage ich dem damaligen Regens natürlich nicht.Bernado hat geschrieben:Zunächst einmal vielen Dank für den trotz inkognito sehr offenen Bericht.taddeo hat geschrieben:Heute sind wir 14 Jahre verheiratet und können beide sagen, daß unsere Ehe das beste ist, was uns gegenseitig passieren konnte.
Für mich schließt sich daran die sehr ernst gemeinte, aber natürlich nicht beantwortbare Frage an, ob dieses skandalöse Verhalten des Regens (in vielen Diözesen läuft es heute ja noch ebenso) einen zukünftigen (guten?) Priester von seiner Berufung abgebracht oder einen zukünftigen (guten?) Ehemann seiner Berufung zugeführt hat.
Nein, der war damals nicht Regens, sondern Präfekt, wenn ich mich recht erinnere.holzi hat geschrieben:War das eigentlich der Regens, der dann wegen seiner Freundin zu den Altkatholiken gegangen ist?Bernado hat geschrieben:Für mich schließt sich daran die sehr ernst gemeinte, aber natürlich nicht beantwortbare Frage an, ob dieses skandalöse Verhalten des Regens (in vielen Diözesen läuft es heute ja noch ebenso) einen zukünftigen (guten?) Priester von seiner Berufung abgebracht oder einen zukünftigen (guten?) Ehemann seiner Berufung zugeführt hat.
Ein Phänomen, dass ich auch in Wien und Köln aus nächster Nähe beobachten konnte: viewtopic.php?f=11&t=163&p=28428&hilit ... it#p28428taddeo hat geschrieben:Sie haben ihre Ansichten m. W. bis heute nicht geändert - nur wenn das Wort "Ratzinger" fällt, dann buckeln sie heute ganz beflissen oder scharwenzeln gar um seine Heiligkeit herum, als ob sie schon immer seine größten Verehrer gewesen wären.
Geht es um einen gewissen H. L.? Wenn ich mich nicht irre, gehört er nicht mehr zum AK Klerus.holzi hat geschrieben:War das eigentlich der Regens, der dann wegen seiner Freundin zu den Altkatholiken gegangen ist?
Ja, um den geht es. Er war mal in Nürnberg als altkatholischer Pfarrer. Was er jetzt treibt, weiß ich nicht.Petur hat geschrieben:Geht es um einen gewissen H. L.? Wenn ich mich nicht irre, gehört er nicht mehr zum AK Klerus.holzi hat geschrieben:War das eigentlich der Regens, der dann wegen seiner Freundin zu den Altkatholiken gegangen ist?
Keine Ahnung. Taddeo schrieb ja, er wäre der Präfekt gewesen. (Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Regens und Präfekt?Petur hat geschrieben:Geht es um einen gewissen H. L.? Wenn ich mich nicht irre, gehört er nicht mehr zum AK Klerus.holzi hat geschrieben:War das eigentlich der Regens, der dann wegen seiner Freundin zu den Altkatholiken gegangen ist?
Derselbe wie zwischen dem Schmied und dem Schmiedl.holzi hat geschrieben:(Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Regens und Präfekt?)
Hier möchte ich einhaken, das ist eine ganz wichtige Aussage, gerade wenn sie von jemandem wie Dir kommt (den ich nicht über dieses Forum hinaus kenne).taddeo hat geschrieben:Irgendwie beides, würde ich heute sagen. Wobei ich im Nachhinein zugeben würde, daß ich vielleicht ein besserer Ehemann und Familienvater bin, als ich ein Priester geworden wäre. (Aber das sage ich dem damaligen Regens natürlich nicht.Sonst würde er noch meinen, er hätte damals Recht gehabt.) Ich weiß auch, daß ich erst mit meiner heutigen Lebenserfahrung wirklich wüßte, worauf es ankommen würde, wenn ich Priester wäre.
Ja, und genau das ist der Skandal.taddeo hat geschrieben: Das Verhalten des Regens war damals nicht skandalös, sondern im Sinne der Kirchenleitung konsequent. Man wollte keine Priester von meinem Schlag, und es ist auch kein anderer ähnlicher Kerl einer geworden.
Ich prinzipiell auch. Wenn die Kinder mal aus dem Haus wären und die Ehe so gefestigt, daß die Frau auch kein Problem mehr damit hat, wenn der Mann andauernd auswärts zu tun hat.Bernado hat geschrieben:Hier möchte ich einhaken, das ist eine ganz wichtige Aussage, gerade wenn sie von jemandem wie Dir kommt (den ich nicht über dieses Forum hinaus kenne).taddeo hat geschrieben:Irgendwie beides, würde ich heute sagen. Wobei ich im Nachhinein zugeben würde, daß ich vielleicht ein besserer Ehemann und Familienvater bin, als ich ein Priester geworden wäre. (Aber das sage ich dem damaligen Regens natürlich nicht.Sonst würde er noch meinen, er hätte damals Recht gehabt.) Ich weiß auch, daß ich erst mit meiner heutigen Lebenserfahrung wirklich wüßte, worauf es ankommen würde, wenn ich Priester wäre.
So sehr ich den "Pflichtzölibat" verteidige, so könnte ich mich doch unter Umständen mit dem Gedanken anfreunden, daß in besonderen Fällen ältere Viri Probati zu Priestern geweiht werden könnten.
Volle Übereinstimmung - nur in einem Punkt eine kleine Anmerkung:taddeo hat geschrieben:Ich prinzipiell auch. Wenn die Kinder mal aus dem Haus wären und die Ehe so gefestigt, daß die Frau auch kein Problem mehr damit hat, wenn der Mann andauernd auswärts zu tun hat.Bernado hat geschrieben:Hier möchte ich einhaken, das ist eine ganz wichtige Aussage, gerade wenn sie von jemandem wie Dir kommt (den ich nicht über dieses Forum hinaus kenne).taddeo hat geschrieben:Irgendwie beides, würde ich heute sagen. Wobei ich im Nachhinein zugeben würde, daß ich vielleicht ein besserer Ehemann und Familienvater bin, als ich ein Priester geworden wäre. (Aber das sage ich dem damaligen Regens natürlich nicht.Sonst würde er noch meinen, er hätte damals Recht gehabt.) Ich weiß auch, daß ich erst mit meiner heutigen Lebenserfahrung wirklich wüßte, worauf es ankommen würde, wenn ich Priester wäre.
So sehr ich den "Pflichtzölibat" verteidige, so könnte ich mich doch unter Umständen mit dem Gedanken anfreunden, daß in besonderen Fällen ältere Viri Probati zu Priestern geweiht werden könnten.
In der Praxis hätte ich da allerdings schon Bedenken. Für mich persönlich in dem Sinne, den ich oben schon skizziert habe: Das derzeit in Deutschland von den Ordinarien verlangte Priesterbild ließe sich nicht mit dem vereinbaren, was ich für richtig und notwendig halte. Im allgemeinen deshalb, weil dann die ersten, die man als "viri probati" weihen würde, die heutigen ständigen Diakone wären. Und, man verzeihe mir meine Offenheit, damit würde sich außer vielleicht der Anzahl der Priester rein gar nichts ändern: die allermeisten von denen, die ich kenne, mögen in ihren Zivilberufen gute Arbeit leisten, sind aber als Theologen und Liturgen geistige Tiefflieger bzw. gründlich geschulte Modernisten übelster Sorte. Als Handlanger des Pfarrers gerade noch erträglich (oft nichtmal das), aber mir würde es grausen, wenn die selber anschaffen dürften, was in der Kirche passiert.
Das kannst du im Katholischen Verbändewesen auch haben. Unser Kolpingvorsitzender hat ein Schildchen für's Bett von seiner Frau bekommen, da steht drauf: "Hier lag mein Mann, der alte Narr, als er noch nicht bei Kolping war!"taddeo hat geschrieben:Ich prinzipiell auch. Wenn die Kinder mal aus dem Haus wären und die Ehe so gefestigt, daß die Frau auch kein Problem mehr damit hat, wenn der Mann andauernd auswärts zu tun hat.
Nein, sicher nicht. Aber ich kenne zwei Diözesen ziemlich genau, und in diesen Diözesen käme es für mich unter den derzeitigen Umständen nicht in Frage, Priester zu werden. In der einen, weil da der ganze Klerus von den Dorfpfarrern über die Dekane bis hin zum Domkapitel und Bischof jeden mindestens belächeln, eher aber mobben würde, der sich nicht dem gängigen Geschludere anpassen und womöglich durch sein abweichendes Verhalten auf vorhandene Mißstände aufmerksam machen würde; in der anderen, weil ich dort aus erster Hand weiß, daß Pfarrer, die in irgendeiner Art und Weise "unangenehm" auffallen, Anrufe aus dem Ordinariat bekommen mit klaren Anweisungen, wie sie sich zu verhalten haben, um nicht irgendwelche Nachteile auf sich zu ziehen. Mißfallensäußerungen gegen den Bischof sind mittlerweile selbst im Gespräch unter Priestern tabu, weil keiner mehr sicher sein kann, nicht von einem "Mitbruder" hingehängt zu werden. Und der Bischof scheint wenig Skrupel zu haben, den schönen Schein auch mit wenig brüderlichen Mitteln zu wahren. Und das betrifft schon Pfarrer, die ganz dem Konzilsgeist und seinen Anforderungen ergeben sind - was wäre da erst mit solchen wie mir ...Bernado hat geschrieben:Du betonst sehr stark das von den deutschen Ordinarien gewünschte Priesterbild und sagst, daß es unter diesen Umständen für dich mit einem ganz anderen Priesterbild nicht sinnvoll gewesen wäre, Priester zu werden. Das ist völlig in Ordnung. Allzuviele traditionell orientierte Priester haben zu ihrer Ortskirche ein Verhältnis wie ein seit Jahrzehnten zerstrittenes Ehepaar untereinander, und viele gehen darüber zugrunde.
Das heißt aber nicht, daß man diesem von den Ortsordinarien propagierten Priesterbild volle Berechtigung zuerkennen könne.
holzi hat geschrieben:Das kannst du im Katholischen Verbändewesen auch haben. Unser Kolpingvorsitzender hat ein Schildchen für's Bett von seiner Frau bekommen, da steht drauf: "Hier lag mein Mann, der alte Narr, als er noch nicht bei Kolping war!"taddeo hat geschrieben:Ich prinzipiell auch. Wenn die Kinder mal aus dem Haus wären und die Ehe so gefestigt, daß die Frau auch kein Problem mehr damit hat, wenn der Mann andauernd auswärts zu tun hat.
(Leider) völlig korrekt!Yeti hat geschrieben:Ich darf eine kleine Zwischenbilanz ziehen, indem ich konstatiere, dass bis zu diesem Zeitpunkt kein wirklich stichhaltiges Argument gegen die von Prof. May in seinem Vortrag genannten Gründe für den "Priestermangel" genannt wurde. Zumal es doch, nach Prof. May, bei einem sinnvollen Einsatz (d.h. in erstem Sinne für die Seelsorge) gar keinen Priestermangel geben könnte.
Offensichtlich einige Gründe mehr für die "viri probati".Yeti hat geschrieben:]@taddeo: Eine eindrucksvolle Schilderung eines Teils Deiner Biographie. Ich kenne viele Freunde, denen es im Freiburger und Tübinger Seminar ähnlich erging.
Gruß, Yeti
Das denke ich mir auch, daß ich da sicher nicht der einzige bin. Ich wollte mich auch ganz gewiß nicht irgendwie hier produzieren mit meiner Biographie, oder mich als MMO (Märtyrer des Modernistischen Ordinariats) darstellen. Aber meine Geschichte illustriert vielleicht ein bißchen den Weg, wie man zu gewissen Zeiten in der Kirche mit dem Problem des Priesternachwuchses umging und noch immer umgeht. Lieber wenige Priester als "traditionalistische".Yeti hat geschrieben:@taddeo: Eine eindrucksvolle Schilderung eines Teils Deiner Biographie. Ich kenne viele Freunde, denen es im Freiburger und Tübinger Seminar ähnlich erging.
Gruß, Yeti
taddeo hat geschrieben: Sei's drum, heute bin ich dank dieser Umstände so unabhängig, daß ich weitgehend mit offenem Visier (außer hier im Forum - ohne Inkognito hätte ich Euch meine Geschichte nicht so ausgebreitet) für die Tradition der Kirche im Sinne von Papst Benedikt eintreten kann, ohne mich zu fürchten.
Wie kann denn ein einzelnes Fräulein überhaupt ein Seminar betreten?taddeo hat geschrieben:Nein, der war damals nicht Regens, sondern Präfekt, wenn ich mich recht erinnere.holzi hat geschrieben:War das eigentlich der Regens, der dann wegen seiner Freundin zu den Altkatholiken gegangen ist?Bernado hat geschrieben:Für mich schließt sich daran die sehr ernst gemeinte, aber natürlich nicht beantwortbare Frage an, ob dieses skandalöse Verhalten des Regens (in vielen Diözesen läuft es heute ja noch ebenso) einen zukünftigen (guten?) Priester von seiner Berufung abgebracht oder einen zukünftigen (guten?) Ehemann seiner Berufung zugeführt hat.
Aber das ist auch so eine Geschichte ...die Tussi (eine Laientheologin), die ihn sich geangelt hat, war in der ganzen Uni berüchtigt, daß sie Seminarinsassen sammelte wie andere Leute Briefmarken. Besonders auf einen Kurs hatte sie es scheinbar abgesehen. Mit dem Seminarpförtner hatten die deswegen schon ausgemacht, daß er jedesmal auf dem ganzen Gang Sturm geklingelt hat, wenn die Dame das Haus betrat ... und wenn sie dann oben war, waren plötzlich alle Türen verrammelt, Totenstille im Gang, kein Licht auf den Zimmern, scheinbar niemand zuhause ...
Bei dem betreffenden Präfekten hat's dann scheinbar geklappt. Armer Kerl, er wäre mit dem Zölibat wahrscheinlich besser gefahren ...
Selig, die reinen Herzens sind ...Robert Ketelhohn hat geschrieben:Wie kann denn ein einzelnes Fräulein überhaupt ein Seminar betreten?
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Ich meine, das ist selbstverständlich und für jedermann, der nicht völlig
verblödet ist, unmittelbar evident, daß das ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Ich war ja auch in nem "richtigen" Seminar ...Robert Ketelhohn hat geschrieben:Völlig unmöglich in ’nem neokatechumenalen Seminar.
Bernado hat geschrieben:Kunzler gehört zu den gar nicht so seltenen Liturgiewissenschaftlern an deutschen Universitäten, die einerseits die reichlich entsakralisierte Reformierte Liturgie der römischen Kirche lautstark verteidigen, andererseits für ihre eigenen spirituellen Bedürfnisse die orientalischen Riten schätzen und praktizieren gelernt haben.
Was taddeo schildert, dürfte in allen Städten mit Katholisch-theologischen Fakultäten, Priesterausbildung und Konvikt bzw. Seminar so sein. Ob ich das gutheißen soll, weiß ich als christifidelis laicus nicht. Ich meine gleichwohl, Laienvolk (auch die Männer, Kommilitonen zumeist) sollte bestenfalls ins Sprechzimmer kommen, später im Pfarrhaus auch... (Ein vernünftiger auch evangelischer Pfarrer hat für solche Zwecke zwei verschiedene Amtszimmer, eins zum Studieren und eins für seelsorgerliche Gespräche.) (Es soll auch Leute geben, die von zuviel Büchern abgeschreckt sind; hab ich mir sagen lassen.)taddeo hat geschrieben:Selig, die reinen Herzens sind ...Robert Ketelhohn hat geschrieben:Wie kann denn ein einzelnes Fräulein überhaupt ein Seminar betreten?
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Ich meine, das ist selbstverständlich und für jedermann, der nicht völlig
verblödet ist, unmittelbar evident, daß das ein Ding der Unmöglichkeit ist.![]()
Jeder, der sich an der Pforte angemeldet hat und einen halbwegs plausiblen Grund hatte (zB eine echte oder vorgebliche "Einladung" durch einen Alumnen), konnte natürlich ins Seminar rein. Zumal, wenn er schon "amtsbekannt" war. Ob Männ-, Weib- oder Fräulein, ob allein oder mit anderen, das war wurscht. Wir sollten ja nicht in Klausur gehalten, sondern zu weltoffenen Klerikern erzogen werden. Wie sollte denn einer später mal verzichten, wenn er nicht in etwa weiß, worauf?Und auch an der Uni war man ja ständig umweibt, warum also nicht auch im Kleri?
Und dort: http://www.i-basis.de/dp/ansicht/kunden ... inh_id=469Wir, – der Unterkurs 29/1 –, das sind: Christian Fleiter(l.v.), Michael Kammradt (l.h.), Frederic Kernbach, Pascal Obermeier, Gordon Richardt und Lucas Ostrau sind mit einer Fahrt ins Heilige Land – Israel und den Sinai – in unser Pastoralseminar gestartet.
Im ersten Beitrag:Am 19. Oktober 29 wurden, im Rahmen einer feierlichen Eucharistiefeier, fünf junge Männer unter die Kandidaten für das Weihesakrament aufgenommen...
[ BILD ]
v.l. Subregens Kreutzmann, Präfekt Salzmann, F. Kernbach, Chr. Fleiter, Diakon J. Heinemann, Weihbischof H. Berenbrinker, G. Richardt, P. Obermeier, M. Kammradt, Regens U. Wischkony