Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
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Miserere Nobis Domine
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Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Das Ehesakrament wird in der Orthodoxie im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche bekanntlich vom Priester gespendet.
Wie ist es aber mit ungetauften Heiden? Gelten sie als verheiratet, wenn sie als Paar zusammenleben? Was ist, wenn sie durch Taue und Chrismation in die Kirche aufgenommen werden? Wird die Ehe dann automatisch sakramental oder muss noch eine Spendung des Ehesakraments erfolgen?
Wie ist es aber mit ungetauften Heiden? Gelten sie als verheiratet, wenn sie als Paar zusammenleben? Was ist, wenn sie durch Taue und Chrismation in die Kirche aufgenommen werden? Wird die Ehe dann automatisch sakramental oder muss noch eine Spendung des Ehesakraments erfolgen?
Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Das Ehesakrament wird in der Orthodoxie im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche bekanntlich vom Priester gespendet.
Wie ist es aber mit ungetauften Heiden? Gelten sie als verheiratet, wenn sie als Paar zusammenleben? Was ist, wenn sie durch Taue und Chrismation in die Kirche aufgenommen werden? Wird die Ehe dann automatisch sakramental oder muss noch eine Spendung des Ehesakraments erfolgen?
Verstehe deine Frage nicht ganz???? (Oder geht es nur mir so...?) Heiden (Ungetaufte) sind nicht Glied der Kirche und somit [Punkt] Wenn sie vor der Taufe oder Chrismation nur zusammen Leben dann sind sie ebenfalls unverheiratet, leben aber in Sünde, wenn sie Katholiken waren, kirchlich Verheiratet und dann in die Kirche aufgenommen werden dann können Sie nicht in der Kirche noch einmal Heiratet (Oder habe ich jetzt etwas falsch verstanden? ansonsten verzeih mir...)
- Nietenolaf
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Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Die Eheschließung ist nicht in erster Linie eine Privatangelegenheit zwischen einem Mann und einer Frau, sondern sie ist auch eine öffentliche. Eine Eheschließung betrifft viele Sphären: Eigentum, Recht, Soziales, usw. U.a. deswegen ist vor der Spendung des Ehesakraments die Schließung einer standesamtlichen Ehe notwendig; das ist nicht bloß eine Formsache. Guckst Du Dir die Geschichte des Ehesakraments an, wirst Du feststellen, daß die Kirche ursprünglich bestehende Ehen segnete. Eigentlich ist es nach wie vor so; man muß eben nur wissen, daß die Kirchen in der Geschichte auch mal als Standesämter fungierten.
M.a.W. geht die Ehe dann los, wenn Mann und Frau das der Öffentlichkeit bekanntgeben, vulgo sich standesamtlich als Eheleute erklären. Sie gelten selbst für die Kirche als verheiratet, was die Pflichten von Eheleuten angeht. Das heißt z.B., daß Untreue bei "nur standesamtlicher" Ehe eben auch für die Kirche eine eheliche Untreue ist. Die Kirche nun ruft die Eheleute zu einer Fülle ihres Zusammenseins in Christus: die Familie wird im Sakrament der Ehe durch Gottes Gnade erleuchtet; Gott führt sie schließlich zusammen, in Christo.
Wie gesagt, ein Blick auf die Geschichte des Sakraments ist da hilfreich. Was die Heiden angeht, so ist die Frage müßig. Ich denke zwar nicht, daß die Kirche, wie Ilija sagt, solche als "unverheiratet" betrachtet, aber die Kirche spielt im Leben der Heiden auch keine Rolle und braucht nicht über solche Dinge zu befinden. Generell muß man sagen, daß das Ehesakrament wahrscheinlich mit am meisten mißverstanden wird. Das verdeutlicht ja die Frage, ob frisch Getaufte Eheleute "automatisch sakramental" verheiratet sind. Nein, natürlich nicht, aber eine Ehe besteht trotzdem.
M.a.W. geht die Ehe dann los, wenn Mann und Frau das der Öffentlichkeit bekanntgeben, vulgo sich standesamtlich als Eheleute erklären. Sie gelten selbst für die Kirche als verheiratet, was die Pflichten von Eheleuten angeht. Das heißt z.B., daß Untreue bei "nur standesamtlicher" Ehe eben auch für die Kirche eine eheliche Untreue ist. Die Kirche nun ruft die Eheleute zu einer Fülle ihres Zusammenseins in Christus: die Familie wird im Sakrament der Ehe durch Gottes Gnade erleuchtet; Gott führt sie schließlich zusammen, in Christo.
Wie gesagt, ein Blick auf die Geschichte des Sakraments ist da hilfreich. Was die Heiden angeht, so ist die Frage müßig. Ich denke zwar nicht, daß die Kirche, wie Ilija sagt, solche als "unverheiratet" betrachtet, aber die Kirche spielt im Leben der Heiden auch keine Rolle und braucht nicht über solche Dinge zu befinden. Generell muß man sagen, daß das Ehesakrament wahrscheinlich mit am meisten mißverstanden wird. Das verdeutlicht ja die Frage, ob frisch Getaufte Eheleute "automatisch sakramental" verheiratet sind. Nein, natürlich nicht, aber eine Ehe besteht trotzdem.
ἐὰν γὰρ ἀποϑάνῃ ἄνϑρωπος, ζήσεται συντελέσας ἡμέρας τοῦ βίου αὐτοῦ· ὑπομενῶ, ἕως ἂν πάλιν γένωμαι.
Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Ich dachte das ist in der röm. Kirche genauso wie in der Orthodoxen.Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Das Ehesakrament wird in der Orthodoxie im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche bekanntlich vom Priester gespendet....
Das hätte ich auch nicht gedacht, denn ich habe es oft genug erlebt, dass sich jahrzehntealte Paare noch haben kirchlich verheiraten lassen, um wirklich richtig zu leben.M.a.W. geht die Ehe dann los, wenn Mann und Frau das der Öffentlichkeit bekanntgeben, vulgo sich standesamtlich als Eheleute erklären. Sie gelten selbst für die Kirche als verheiratet, was die Pflichten von Eheleuten angeht.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Kirche Standesamtliche Trauungen duldet, da sie von staatswegen dazu gezwungen wird.
LG Songul
Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Ahhhh, guter Strang, danke MND!
Tja in Griechenland war es einfach (ich habe dort geheiratet): da ist die kirchliche Trauung = standesamtliche Trauung.
Das einzige, was mich stört ist, dass die Frau ihren Nachnamen behalten darf. Bevor ich jetzt zum Sexisten abgestempelt werde:
es geht mir um die Namenseinheit in der Familie. Wegen mir hätte auch der Ehemann den Namen der Frau annehmen können, aber das wird in einer südeuropäischen Gesellschaft wohl etwas unangenehm sein....
Darf ich an dieser Stelle meine Frage aus "Fragen zur Orthodoxie" wiederholen:
In der RKK endet die Ehe mit dem Tod. Ich hätte gedach, in der Orthodoxie dauert sie ein bißchen länder, nämlich ewig und über den Tod hinaus.
Was Gott zusammenbringt, das soll der Mensch nicht trennen. Trifft das für den Tod nicht zu? (ja, ich weiß, dass der Tod kein Mensch ist)
Tja in Griechenland war es einfach (ich habe dort geheiratet): da ist die kirchliche Trauung = standesamtliche Trauung.
Das einzige, was mich stört ist, dass die Frau ihren Nachnamen behalten darf. Bevor ich jetzt zum Sexisten abgestempelt werde:
es geht mir um die Namenseinheit in der Familie. Wegen mir hätte auch der Ehemann den Namen der Frau annehmen können, aber das wird in einer südeuropäischen Gesellschaft wohl etwas unangenehm sein....
Darf ich an dieser Stelle meine Frage aus "Fragen zur Orthodoxie" wiederholen:
In der RKK endet die Ehe mit dem Tod. Ich hätte gedach, in der Orthodoxie dauert sie ein bißchen länder, nämlich ewig und über den Tod hinaus.
Was Gott zusammenbringt, das soll der Mensch nicht trennen. Trifft das für den Tod nicht zu? (ja, ich weiß, dass der Tod kein Mensch ist)
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
In letzter Zeit beobachte ich im Fernsehen ein "Auffrischen des Ehegelübdes". Gut, das Schöne daran ist, dass sich die Eheleute nach vielen Jahren ihre Liebe in bestimmter Form zeigen wollen (und auch nach außen hin dieses Bild abgeben wollen).
Ich weiß nicht, ob das jetzt wieder ein rein amerikanischer "Unsinn" ist. Gott führt wohl nicht zweimal zusammen.
Wie steht die Orthodoxie dazu (d.h. gibt es irgendeine Art statemen hierzu?)
Darf ich hier auch fragen, wie die römisch-katholische Kirche hierzu steht?
Was ist mit Freilufthochzeiten
? US-Unfug?
Danke und Gruß,
Athanasios
Ich weiß nicht, ob das jetzt wieder ein rein amerikanischer "Unsinn" ist. Gott führt wohl nicht zweimal zusammen.
Wie steht die Orthodoxie dazu (d.h. gibt es irgendeine Art statemen hierzu?)
Darf ich hier auch fragen, wie die römisch-katholische Kirche hierzu steht?
Was ist mit Freilufthochzeiten
Danke und Gruß,
Athanasios
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Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Das habe ich auch gedacht, bei uns ist es nämlich auch so, dass der Priester das Ehesakrament spendet. Aber ich habe mir sagen lassen, dass die römisch-katholische Kirche lehrt, dass die Ehepartner sich das Sakrament selbst spenden (durch den Ehekonsens, wenn ich das richtig verstanden habe).songul hat geschrieben:Ich dachte das ist in der röm. Kirche genauso wie in der Orthodoxen.Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Das Ehesakrament wird in der Orthodoxie im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche bekanntlich vom Priester gespendet....
Wie bewundernswert sind deine Werke, o Herr, alles hast du mit Weisheit gemacht! Ps 104
User hat sich vom KG verabschiedet
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Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Das stimmt auch nicht so ganz was Roman geschrieben hat (Kann sein das dies in Russland so ist). Wenn ein Paar nur Standesamtlich verheiratet ist dann sind diese nur für den Staat verheiratet aber nicht für die Kirche denn für die Kirche gilt nur die kirchliche Trauung. In der Russischen Kirche hierzulande ist es so das wenn ein Paar sich kirchlich Trauen lassen möchte zuerst zum Standesbeamten gehen muss, für uns Serben und Georgier gilt dies [Punkt] Ich bin z.b "nur" kirchlich Verheirate und für den Staat unverheiratet und die Eltern meiner Frau (Georgier) sind für die Kirche unverheiratet und auch sie hegen den Wunsch endlich "Richtig" Verheiratet zu sein. Unsere "Serbischen" und "Georgischen" Priester haben gesagt, selbst wenn das Paar vor der kirchlichen Trauung zuerst zum Standesbeamten gehen, sollen sie nach der Standesamtlichen Trauung genauso leben wie vor der kirchlichen Trauung, nämlich enthaltsam und getrennt, denn erst die "Krönung" in der Kirche bringt den Bund der Ehe und Mann und Frau bilden ein Fleisch. Wie gesagt gilt das für das Serbische und Georgische Patriarchat, was für die Russen gilt weiß ich nicht so genau müsste aber genauso der Fall sein...songul hat geschrieben:Das hätte ich auch nicht gedacht, denn ich habe es oft genug erlebt, dass sich jahrzehntealte Paare noch haben kirchlich verheiraten lassen, um wirklich richtig zu leben.M.a.W. geht die Ehe dann los, wenn Mann und Frau das der Öffentlichkeit bekanntgeben, vulgo sich standesamtlich als Eheleute erklären. Sie gelten selbst für die Kirche als verheiratet, was die Pflichten von Eheleuten angeht.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Kirche Standesamtliche Trauungen duldet, da sie von staatswegen dazu gezwungen wird.
Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
So steht es zumindest im Kirchenrecht. Diese Ansicht ist aber auch bei uns im theologischen Diskurs unter Kanonisten und Dogmatikern umstritten. Aber solange das Lehramt nichts anderes bestimmt, haben wir bei der bisherigen Ordnung zu bleiben.Christ86 hat geschrieben:Das habe ich auch gedacht, bei uns ist es nämlich auch so, dass der Priester das Ehesakrament spendet. Aber ich habe mir sagen lassen, dass die römisch-katholische Kirche lehrt, dass die Ehepartner sich das Sakrament selbst spenden (durch den Ehekonsens, wenn ich das richtig verstanden habe).songul hat geschrieben:Ich dachte das ist in der röm. Kirche genauso wie in der Orthodoxen.Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Das Ehesakrament wird in der Orthodoxie im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche bekanntlich vom Priester gespendet....
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Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Natürlich. Das (besonders den zweiten Satz) streitet niemand ab. Trotzdem ist es auch für die Kirche Ehebruch, wenn solches bei "nur standesamtlich" verheirateten passiert. Ich schrieb ja oben, daß man den Pflichten (nicht aber den "Rechten") nach also durchaus als verheiratet gilt. Keine Frage, die kirchliche Heirat bleibt die Vollendung und wird von Christen sogar verlangt, und nur äußere Umstände, wie z.B. enorme Entfernung zur nächsten Kirche, lassen eine rein standesamtliche Ehe ohne kirchliche Trauung zu.Ilija hat geschrieben:Wenn ein Paar nur Standesamtlich verheiratet ist dann sind diese nur für den Staat verheiratet aber nicht für die Kirche denn für die Kirche gilt nur die kirchliche Trauung ... wenn das Paar vor der kirchlichen Trauung zuerst zum Standesbeamten gehen, sollen sie nach der Standesamtlichen Trauung genauso leben wie vor der kirchlichen Trauung, nämlich enthaltsam und getrennt, denn erst die "Krönung" in der Kirche bringt den Bund der Ehe und Mann und Frau bilden ein Fleisch.
Eine "rein kirchliche" Ehe halte ich aber für problematisch. Sie ist geschichtlich nicht haltbar, darüber hinaus hat sie bei den Russen z.B. vor langer Zeit zu der bitteren Erfahrung geführt, daß solche Ehen, die keinen staatlichen Druck im Hintergrund haben, oft zum Nachteil eines der Getrauten zerbrechen. Kein Unterhalt, keine Alimente, und eben alles, was rein rechtlich daran hängt. U.a. deswegen ist für die Trauung, ja selbst schon für die kirchliche Verlobung, bei den Russen die standesamtliche Ehe zwingend voranzusetzen. Ich habe zwar schon Ausnahmen von dieser Regel erlebt, aber die liegen - wie so vieles - im Ermessen des Bischofs.
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Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Ich kenne das auch von einer Familie…Sie ist evangelisch, er auch, allerdings abgefallener Katholik, und die haben in einer evangelischen Kirche vor dem Pastor mit Talar und Bäffchen noch einmal geheiratet.Nassos hat geschrieben:In letzter Zeit beobachte ich im Fernsehen ein "Auffrischen des Ehegelübdes". Gut, das Schöne daran ist, dass sich die Eheleute nach vielen Jahren ihre Liebe in bestimmter Form zeigen wollen (und auch nach außen hin dieses Bild abgeben wollen).
Ich weiß nicht, ob das jetzt wieder ein rein amerikanischer "Unsinn" ist. Gott führt wohl nicht zweimal zusammen.
Wie steht die Orthodoxie dazu (d.h. gibt es irgendeine Art statemen hierzu?)
Darf ich hier auch fragen, wie die römisch-katholische Kirche hierzu steht?
Was ist mit Freilufthochzeiten? US-Unfug?
Danke und Gruß,
Athanasios
Meines Erachtens ist so etwas bei uns verboten, da die Eheschließung (Spendung des Sakramentes der Ehe) nicht wiederholt werden darf.
Es gibt aber auch Riten, die erlaubt sind, zum Beispiel die Jubiläumsweihe von Trauringen oder ein spezieller Segen für ein Jubelpaar.
???
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Miserere Nobis Domine
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Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Also wie ist es jetzt, wenn ein Ehepaar orthodox wird, die davor schon standesamtlich verheiratet sind? Wird ihnen von einem Priester das Ehesakrament gespendet?
Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Jaaaa......Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Also wie ist es jetzt, wenn ein Ehepaar orthodox wird, die davor schon standesamtlich verheiratet sind? Wird ihnen von einem Priester das Ehesakrament gespendet?
Nietenolaf....Natürlich ist eine Eintrag ins Standesamt wünschenswert aber sie ist eben nicht Voraussetzung. Wir werden dies auch noch tun....
Re: Naturrechtsehe in der Orthodoxie?
Ich werde mal meinen Priester bei der nächsten Gelegenheit fragen.Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Also wie ist es jetzt, wenn ein Ehepaar orthodox wird, die davor schon standesamtlich verheiratet sind? Wird ihnen von einem Priester das Ehesakrament gespendet?
Es ist wohl wichtig, wie das hier gehandhabt wird. Ich weiß auch nicht, ob es dann auch noch Unterschiede zwischen Russen, Serben, Rumänen und Griechen gibt (ich denke, da spielt kat' oikonomian wohl auch ne Rolle).
So bald ich was weiß (und selbst wenn es schon gesagtes nur bestätigt), werde ich entsprechendes vermerken.
Liebe Grüße,
Nassos
Ich glaube; hilf meinem Unglauben