Prostitution protestantischer Pasteusen

Rund um Anglikanertum, Protestantismus und Freikirchenwesen.
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SpaceRat
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von SpaceRat »

Jacinta hat geschrieben:Das liegt aber daran, dass heute sexuelle Verirrungen als normal angesehen werden, die nicht zu einer christlichen Ehe passen.
z.B.?

Mit Licht?
A tergo?
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Linus
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Linus »

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cantus planus
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von cantus planus »

Ich weiss nicht, wo ihr eure Mailaccounts habt. Ich habe eine gmx-Mailadresse, und was mir da abends so in Form von Werbebanners entgegenflimmert, ist gelegentlich schon sehr seltsam.
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SpaceRat
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von SpaceRat »

cantus planus hat geschrieben:Ich weiss nicht, wo ihr eure Mailaccounts habt. Ich habe eine gmx-Mailadresse, und was mir da abends so in Form von Werbebanners entgegenflimmert, ist gelegentlich schon sehr seltsam.
Ich hoffe, Du bestellst da nicht auch ständig. Ich hab's lange Zeit gemacht und ich muß sagen, es ist arg nervig, ständig draufzutreten...
Ich würd's also nicht wieder tun...


[zensiert wegen Beanstandung! Katholiken müssen sich hier bitte nicht beschimpfen und verunglimpfen lassen!]
Ich kann mich auch irgendwie nicht dagegen wehren, mir das [zensiert], christlich-katholische Sexualleben in einer sakramentalen Ehe bildlich vorzustellen ... :erschrocken:
[zensiert]

Bei manchen Foranten habe ich auch die Befürchtung, daß die mit dem :dudu: soviel Löcher in die Luft stochern, daß nicht genug Sauerstoff für's Hirn bleibt.

Nuja, jeder :narr: is anders...
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Lioba
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Lioba »

Cantus- danke für´s reparieren, ich werde das Zitieren dann mal in einem weniger ernsthaften Thread üben: ;D
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Marcus
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Marcus »

SpaceRat, jetzt reiß Dich mal zusammen. CP bezog sich sicherlich auf jene Bilder, die eine Frau entwürdigen, indem sie sie zum bloßen Objekt der Begierde degradieren. Nicht mehr die Frau als Mensch, sondern bloß ihr Körper steht im Vordergrund. Die Schweinerei besteht darin, dass Männer damit erregt werden sollen, so dass bei ihnen unschamhafte Gedanken entstehen können. Man kann sich nicht nur durch Worte und Werke, sondern auch mit seinen eigenen Gedanken versündigen. Eine Ehemann, der eine andere als seine eigene Frau mit Begierde anschaut, begeht schon einmal Ehebruch in seinem Herzen. Diese Unkultur der sexuellen Verrohung und Verwahrlosung versaut nicht nur unseren Nachwuchs und damit die gesellschaftliche Zukunft, sondern verleitet zudem auch noch zur Sünde. Das kann von christlicher Seite aus betrachtet nicht gut gefunden werden. Vielmehr hätte einmal ein kräftiger Aufschrei dagegen zu erfolgen.
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)

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SpaceRat
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von SpaceRat »

Marcus hat geschrieben:SpaceRat, jetzt reiß Dich mal zusammen. CP bezog sich sicherlich auf jene Bilder, die eine Frau entwürdigen, indem sie sie zum bloßen Objekt der Begierde degradieren. Nicht mehr die Frau als Mensch, sondern bloß ihr Körper steht im Vordergrund. Die Schweinerei besteht darin, dass Männer damit erregt werden sollen, so dass bei ihnen unschamhafte Gedanken entstehen können. Man kann sich nicht nur durch Worte und Werke, sondern auch mit seinen eigenen Gedanken versündigen. Eine Ehemann, der eine andere als seine eigene Frau mit Begierde anschaut, begeht schon einmal Ehebruch in seinem Herzen. Diese Unkultur der sexuellen Verrohung und Verwahrlosung versaut nicht nur unseren Nachwuchs und damit die gesellschaftliche Zukunft, sondern verleitet zudem auch noch zur Sünde. Das kann von christlicher Seite aus betrachtet nicht gut gefunden werden. Vielmehr hätte einmal ein kräftiger Aufschrei dagegen zu erfolgen.
Wie heißt es so schön?
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pierre10
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von pierre10 »

Vielleicht aber müssen wir lernen, dass Menschen sich weiterentwickeln, auch wenn Manchem die neue Richtung nicht gefällt.

Hier in unserer Stadt wurden vor 20Jahren 2 alte Häuser abgerissen, es waren ehemalige Bordelle, sie gehörten bis vor 150 Jahren der kath.Kirche.

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Clemens
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Clemens »

Und was willst du uns damit sagen?

Einen Zusammenhang zwischen der katholischen Kirche und den Bordellen kann man bei den Zeitangaben ja nicht vermuten.

Was dann?

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Jacinta
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Jacinta »

SpaceRat hat geschrieben:Wie heißt es so schön?
Gucken darf man, gegessen wird zuhause :)
Die Frage ist halt, was da so geguckt wird. Ich hätte mal fast jemanden geheiratet, der seine halbe Festplatte voll Pornos hatte... Ich habe das mal durch einen Zufall bemerkt, als ich mir auf seinem PC irgendwas aus dem Internet heruntergelanden hatte und nicht wußte, wo es auf der Platte gelandet war. Als ich ihn dann drauf angesprochen habe, hat er mir angeboten, dass wir die Filme doch mal gemeinsam anschauen sollten... Da habe ich dankend abgelehnt. Ich weigere mich, sowas auch nur zu sehen, geschweige denn nachmachen zu sollen!

(Ich habe mir vor einigen Tagen ein Buch über JPIIs Theologie des Leibes bestellt. Mal sehen, ob das vielleicht etwas Klarheit bringt.)
"In necessariis unitas, in non-necessariis libertas, in utrisque caritas."
"Man muss sich aber klarmachen, dass Krisenzeiten des Zölibats auch immer Krisenzeiten der Ehe sind." BXVI.

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SpaceRat
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von SpaceRat »

Jacinta hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Wie heißt es so schön?
Gucken darf man, gegessen wird zuhause :)
Die Frage ist halt, was da so geguckt wird. Ich hätte mal fast jemanden geheiratet, der seine halbe Festplatte voll Pornos hatte...
Hätte ich auch nicht gemacht. Schließlich gibt es ja noch Leute, die 3/4 der Platte und einen Schrank voller CDs/DVDs voll Pornos haben. :kugel: :D :freude: :breitgrins:
Jacinta hat geschrieben:Ich habe das mal durch einen Zufall bemerkt, als ich mir auf seinem PC irgendwas aus dem Internet heruntergelanden hatte und nicht wußte, wo es auf der Platte gelandet war. Als ich ihn dann drauf angesprochen habe, hat er mir angeboten, dass wir die Filme doch mal gemeinsam anschauen sollten... Da habe ich dankend abgelehnt. Ich weigere mich, sowas auch nur zu sehen, geschweige denn nachmachen zu sollen!
Tjor... was soll ich dazu sagen. :hmm: :achselzuck: :pfeif:

Nachmachen tu ich es übrigens auch nicht, erst wenn ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen habe, sonst ist mir das zu riskant ;)

So, mal nächsten Beichttermin suchen ...
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Jacinta
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Jacinta »

SpaceRat hat geschrieben:So, mal nächsten Beichttermin suchen ...
Ich denke, angesichts Deiner Kommentare bist Du eher ein Fall für den Kammerjäger. :tuete:
"In necessariis unitas, in non-necessariis libertas, in utrisque caritas."
"Man muss sich aber klarmachen, dass Krisenzeiten des Zölibats auch immer Krisenzeiten der Ehe sind." BXVI.

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Granuaile
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Granuaile »

Die sarkastischen Bemerkungen von SpaceRat sind sicher nicht sehr nett. Ich muss allerdings zugeben, dass mir gleiche und ähnliche Gedanken oft durch den Kopf gehen, wenn ich Kommentare zu Sexualfragen hier in diesem Forum lese, welche die Frage aufwerfen, ob die Autorin oder der Autor in einer Scheinwelt lebe.

SpaceRat hat es auf den Punkt gebracht bzw. gezeigt, wo die Grenze liegt.
SpaceRat hat geschrieben: Wie heißt es so schön?
Gucken darf man, gegessen wird zuhause :)

Das Zusammenwirken von Frauen und Männer ist nun einmal von einer gewissen erotischen Anziehungskraft geprägt (Sex Appeal). Es ist lebensfremd zu meinen, eine Frau werde durch die Heirat automatisch in den Augen der Männern, die nicht mit ihr verheiratet seien, zum hässlichen Entlein, bzw. ein Mann erkenne nach seiner Heirat die erotische Anziehungskraft einer anderen Frau als seiner Angetrauten einfach nicht mehr. Was erwartet Marcus, wenn er schreibt:
Marcus hat geschrieben: Man kann sich nicht nur durch Worte und Werke, sondern auch mit seinen eigenen Gedanken versündigen. Eine Ehemann, der eine andere als seine eigene Frau mit Begierde anschaut, begeht schon einmal Ehebruch in seinem Herzen. Diese Unkultur der sexuellen Verrohung und Verwahrlosung ...
Soll der Mann, wenn ihm eine hübsche Frau entgegen kommt, sich selbst kasteien. Wer die erotische Ausstrahlung einer Frau erkennt und diese auch geniesst, begeht damit noch nicht "Ehebruch in seinem Herzen" oder im Geiste. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist umfassender als blosse Erotik.

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anneke6
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von anneke6 »

Selbst wenn dem so wäre…wenn Huren vom "ältesten Gewerbe der Welt" sprechen, dann meinen sie nicht, sich begaffen zu lassen.
???

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cantus planus
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von cantus planus »

Streiten sich ein Chirurg, ein Architekt und ein Politiker, welches der älteste Beruf der Welt sei. Chirurg: "Gott hat Adam eine Rippe entnommen und damit Eva erschaffen. Dies war die erste Operation. Also ist Chirurg der älteste
Beruf." - Architekt: "Bevor Gott Adam geschaffen hat, hat er aus dem Chaos die Welt erschaffen. Also ist der älteste Beruf der des Architekten." - Darauf der Politiker: "Soso. Und wer, glaubt Ihr, hat das Chaos geschaffen?!"
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TillSchilling

Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von TillSchilling »

Marcus hat geschrieben:
Es ist im Enddefekt völlig irrelevant, was ich erwarte bzw. was ich zu einem bestimmten Thema meine. Relevant ist, was Er sagt:

„Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“ (Matth. 5,28)

Natürlich ist das für jemanden, für den die Bibel in erster Linie ein 2000 Jahre altes Buch ist, das von Menschen geprägt durch ihre damaligen Wertvorstellungen verfasst wurde, heute nur noch insoweit akzeptabel, wie es dem heutigen Mainstream nicht widerspricht.
Was Christus sagte entsprach ja auch damals nicht dem Zeitgeist bzw. den Wertvorstellungen. Nicht den Vorstellungen der Juden und schon gar nicht den Vorstellungen der Griechen oder Roemer.

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anneke6
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von anneke6 »

In der Tat…auch wenn zu diesem Zeitpunkt die Einehe die Norm geworden war, maßen die Juden den Männern mehr Freiheiten zu als den Frauen. Eine Frau konnte mittels eines Scheidebriefes aus der Ehe entlassen werden…die "Scheidungsgründe" waren je nach Gesetzeslehrer unterschiedlich, in manchen Fällen alles, was einen Mann an einer Frau stören konnte. Aber Jesus sagte: Ihr sollt euch gar nicht scheiden lassen.
Ich bin mir auch sicher, daß nur wenige Männer gesteinigt wurden, wenn überhaupt, weil sie sich an eine unverheiratete Frau rangemacht hätten…aber das Steinigen von Frauen war wohl an der Tagesordnung, sonst hätten die Juden nicht so schnell eine Sünderin "herzaubern" können, um Jesus eine Fangfrage zu stellen.
Aber Jesus verlangt auch von einem Mann Treue in der Ehe. Da dachte er tatsächlich anders, als die meisten seiner Zeitgenossen.
???

TillSchilling

Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von TillSchilling »

Jacinta hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Das klingt mir nicht nach einer Ehe im christlichen Sinn - wobei der Prostitutionsbegriff in einer Ehe sowieso fehl geht. :hmm:

Allerdings gebe ich zu, dass ich mir gut vorstellen kann, dass sich Frauen wie Prostituierte fühlen.
Das liegt aber daran, dass heute sexuelle Verirrungen als normal angesehen werden, die nicht zu einer christlichen Ehe passen. Wenn Sexualität wirklich als Teil einer sakramentalen Ehe gelebt wird, dürften Frauen meiner Ansicht nach solchen Erfahrungen von vornherein gar nicht ausgesetzt werden.
Ich frage mich, was du mit sakramentaler Ehe oder mit christlicher Ehe meinst. Ehe ist Ehe. Die Gebote Gottes wie das Zusammenleben in einer Ehe zu gestalten ist, gelten für alle Menschen. Die Scheidungsrate bei Hindus ist viel niedriger als bei Katholiken. Und, nein, die indischen Frauen sind nicht alle unterdrückt. Manche von denen scheinen mir sogar ziemlich dominant zu sein.

Sexuelle Probleme kann es natürlich auch in einer Ehe zwischen Christen, ja sogar zwischen Katholiken geben. Manche durch sündiges Verhalten bewirkt oder verstärkt. Aber nicht unbedingt. Ich denke es ist eine Illusion anzunehmen, daß es in einer "sakramentale Ehe" nicht auch sexuelle Probleme geben kann.

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Granuaile
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Granuaile »

Marcus hat geschrieben:
Jacinta bringt es gut auf den Punkt:
2. Wie weit geht das "Genießen"? Dass sich jemand denkt: Die ist hübsch, sich am Anblick erfreut und weiter geht? Oder drei Tage feuchte Träume deswegen hat/zuläßt?
Ersteres ist unbedenklich. Zweiteres ist es zumindest für jemanden, der die christliche Morallehre achtet, nicht mehr. Und zu welchem Zwecke Pornos gemacht und verkauft werden, dürfte auch jedem einleuchtend sein.
Ich denke, Marcus, im Ergebnis sind wir gar nicht so weit auseinander. Ich wehre mich einfach dagegen, Männer, welche eine Frau hübsch und sexy finden und nicht sogleich tugendsam den Blick senken, wenn auf der einen oder andern Seite eine Ehe besteht, zu dämonisieren und des geistigen Ehebruchs zu beschuldigen.

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Marion
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Marion »

Meiner hat das zu unterlassen, sonst gibts eine mit dem Nudelholz drüber
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cantus planus
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von cantus planus »

*grins*

Gleich provozierst du einen Vortrag des Administrators über das Gewaltrecht, welches alleine dem pater familias zukömmt.
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Marion
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Marion »

Kleine Sünden werden sofort bestraft.
Ich beuge mich danach gleich wieder :D
Aber erst wenn ich ihm ein paar minuten Fegefeuer schon hier besorgt hab.

Im Ernst nun, natürlich ist es sündhaft andern Frauen und Männern hinterherzugucken. Das schmerzt dem Ehepartner.
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Hinweis

Beitrag von sofaklecks »

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pierre10
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von pierre10 »

Von der Natur her sucht die Frau den besten und stärksten Vererber, ob es nun der Ehemann ist oder ein anderer ist dem inneren Trieb gleichgültig. Im Gegensatz dazu sucht der Mann seinen Samen möglichst weit zu verbreiten, also so viele Nachkommen wir möglich zu zeugen.

Wir finden dies im Tierreich und natürlich auch beim Menschen, denn es war sicher zu Beginn des Menschseins eine wichtige Bedingung des Überlebens der Spezies.

Heute geht es den Menschen weitgehend um Luscht (wie man in manchen Dialekten sagt) und Spaß an der Sache.

Und da die christlichen Kirchen es nicht so mit Lust und Spaß haben....... (zumindest bei den Gläubigen, die Geistlichkeit...... reden wir lieben nicht davon).

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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Miserere Nobis Domine »

pierre10 hat geschrieben: Heute geht es den Menschen weitgehend um Luscht (wie man in manchen Dialekten sagt) und Spaß an der Sache.
Ist das elsässisch?

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Leguan
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Leguan »

pierre10 hat geschrieben:Und da die christlichen Kirchen es nicht so mit Lust und Spaß haben....... (zumindest bei den Gläubigen, die Geistlichkeit...... reden wir lieben nicht davon).
Das Niveau deiner vorgeblichen Kirchenkritik war aber auch schon mal höher.
Daß Du dich zu solch billigen Tiefschlägen hergibst läßt tief blicken.
If any stupid priest or bishop in Nigeria feels he wants to copy the American model, then there is something wrong with his head. --Olubunmi Anthony Kardinal Okogie

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pierre10
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von pierre10 »

Leguan hat geschrieben:
pierre10 hat geschrieben:Und da die christlichen Kirchen es nicht so mit Lust und Spaß haben....... (zumindest bei den Gläubigen, die Geistlichkeit...... reden wir lieben nicht davon).
Das Niveau deiner vorgeblichen Kirchenkritik war aber auch schon mal höher.


Daß Du dich zu solch billigen Tiefschlägen hergibst läßt tief blicken.
Lass uns nicht streiten, es gibt Menschen, die versuchen zu verstehen und andere, die der Überzeugung sind es kann nicht sein was nicht sein darf.

Aber ich lasse mich hier nicht auf eine Diskussion ein, ....... ist ja auch eigentlich unnötig. Menschen sind weitgehend schwach, dummerweise auch viel Starke. Kenn ich von mir selbst.

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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von pierre10 »

Miserere Nobis Domine hat geschrieben:
pierre10 hat geschrieben: Heute geht es den Menschen weitgehend um Luscht (wie man in manchen Dialekten sagt) und Spaß an der Sache.
Ist das elsässisch?
Klingt eher nach der Schweiz

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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von cantus planus »

Vielleicht lischpelt da auch jemand? :breitgrins:
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TillSchilling

Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von TillSchilling »

pierre10 hat geschrieben:Das Wesentliche kann für jeden Menschen je nach Alter, Situation usw.ganz unterschiedlich sein. Ich erinnere mich an meine Pubertät (ist schon lange her :D ) da interessierte mich nur das, was meine Freundin zwischen den Beinen hatte. Glücklicherweise ging diese Zeit bald vorbei.

Pierre, der es vermeidet, Menschen zu be-ver- urteilen.
pierre10 hat geschrieben:Von der Natur her sucht die Frau den besten und stärksten Vererber, ob es nun der Ehemann ist oder ein anderer ist dem inneren Trieb gleichgültig. Im Gegensatz dazu sucht der Mann seinen Samen möglichst weit zu verbreiten, also so viele Nachkommen wir möglich zu zeugen.

Wir finden dies im Tierreich und natürlich auch beim Menschen, denn es war sicher zu Beginn des Menschseins eine wichtige Bedingung des Überlebens der Spezies.

Heute geht es den Menschen weitgehend um Luscht (wie man in manchen Dialekten sagt) und Spaß an der Sache.

Und da die christlichen Kirchen es nicht so mit Lust und Spaß haben....... (zumindest bei den Gläubigen, die Geistlichkeit...... reden wir lieben nicht davon).

Pierre
pierre10 hat geschrieben: Lass uns nicht streiten, es gibt Menschen, die versuchen zu verstehen und andere, die der Überzeugung sind es kann nicht sein was nicht sein darf.

Aber ich lasse mich hier nicht auf eine Diskussion ein, ....... ist ja auch eigentlich unnötig. Menschen sind weitgehend schwach, dummerweise auch viel Starke. Kenn ich von mir selbst.

Pierre

Sag mal Pierre, was schreibst du da eigentlich für komisches Zeug? Sollen das Lebensweisheiten sein? Was willst du eigentlich sagen?

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pierre10
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von pierre10 »

Hallo Till,

solche Kommentare als Antwort auf Posts, aus dem Zusammenhang gerissen, sind logischerweise nicht wirklich verständlich.

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Lutheraner
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Re: Prostitution protestantischer Pasteusen

Beitrag von Lutheraner »

Gratulation an Robert K. für den Thread-Titel. So viel Verdrehung hätte ich nicht mal ihm zugetraut. Er gelingt ihm einfach immer wieder das Niveau hier richtig weit unten zu halten :(

Viele Grüsse noch aus der röm.-kath. geprägten Prostitutions-Hochburg Brasilien, wo auch mal der röm.-kath. Geistliche seinen Schäfchen empfiehlt in den Puff zu gehen, falls es in der Ehe nicht mehr so gut läuft oder um erste Erfahrungen zu sammeln (wie aus sehr glaubwürdigen Quellen zu vernehmen ist). :huhu:

Da die RKK die Prostitution hier toleriert (weil sie wohl in gewisser Weise als nützlich empfunden wird), gibt es meines Wissens auch keinerlei Projekte der RKK, die sich um die Prostituierten kümmern.
"Ta nwi takashi a huga bakashi. Ta nwi takashi maluka batuka"

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