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Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 12. Juli 2019, 18:37
von Niels
Das kann ja spannend werden...
Bild :schnarch:

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 12. Juli 2019, 18:59
von Caviteño
Niels hat geschrieben:
Freitag 12. Juli 2019, 18:31
Ist das einer der Onkel, die immer in den ganzen Schwatzsendungen zu Gast sind und wo man denkt, die wohnen schon im Fernsehstudio? :hmm:
Weiß ich nicht, da ich mir die Schwatzsendungen nicht anschaue.
Lauterbach ist eigentlich ziemlich bekannt, tritt immer mit Fliege auf und hat eine nervige Stimme. Könnte bzgl. seiner Beliebtheit auch ein Vetter von Ralle (Stegner) sein....

Mit ihm als Vorsitzenden würde es bestimmt stramm abwärts gehen...

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 19. Juli 2019, 09:59
von Caviteño
Niels hat geschrieben:
Freitag 12. Juli 2019, 18:31
Noch ein "Bewerberduo": https://www.faz.net/aktuell/politik/inl ... 81909.html
SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach und die Umweltpolitikerin Nina Scheer wollen als Team für den Parteivorsitz kandidieren.
Spitzenduo Karl Lauterbach und Nina Scheer Ist DAS die Rettung der SPD?!

Auf dem Foto hat er jetzt sogar die markante Fliege abgelegt - um volkstümlich bei den Genossen zu wirken?
Daher die Forderung von Lauterbach und Scheer: „Die SPD sollte raus aus der GroKo.“ Lauterbach: „Bei den Defiziten der SPD kann nicht die Frage sein, mit wem wir als Nächstes regieren …“
Damit könnte die GroKo zum Ende des Jahres ihr Ende finden.

Besonders begehrt scheint der Posten des SPD-Vorsitzenden wohl nicht zu sein:
Neben dem Tandem Lauterbach/Scheer haben außerdem Staatsminister Michael Roth und die ehemalige NRW-Landesministerin Christina Kampmann ihre Kandidatur angekündigt. Als Einzelbewerber will zudem der frühere Bundestagsabgeordnete Hans Wallow antreten.
Vor zehn Jahren war das noch anders, wie Müntefering einmal sagte:

Münteferings Rückkehr : „Das schönste Amt neben Papst"

:D

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 19. Juli 2019, 10:06
von Marcus, der mit dem C
Caviteño hat geschrieben:
Freitag 19. Juli 2019, 09:59
(...)
Besonders begehrt scheint der Posten des SPD-Vorsitzenden wohl nicht zu sein:
(...)
:D
Ich habe neulich den Vorschlag gelesen, daß die Genossen anstatt exzessiv zu versuchen Sarrazin auzuschließen und vor den Parteigerichten doch zu unterliegen, man ihn zum Vorsitzenden wählen solle. Dann würde er nach 6 Monaten freiwillig die Partei verlassen.

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 19. Juli 2019, 10:30
von Caviteño
Marcus, der mit dem C hat geschrieben:
Freitag 19. Juli 2019, 10:06
Ich habe neulich den Vorschlag gelesen, daß die Genossen anstatt exzessiv zu versuchen Sarrazin auzuschließen und vor den Parteigerichten doch zu unterliegen, man ihn zum Vorsitzenden wählen solle. Dann würde er nach 6 Monaten freiwillig die Partei verlassen.
:D
Käme auf einen Versuch an.

Aber wenn er es so ähnlich macht wie Kurz mit der ÖVP und mit einer eigenen Liste "Thilo Sarrazin - die neuen Sozialdemokraten (SPD)" antritt, könnte er einen Teil der früheren Wähler zurückgewinnen. Natürlich müßte er dafür auf "bewährte" Genossen verzichten, z.B. Stegner - die gingen dann in Pension oder zur Linken. Ein Nullsummenspiel wäre es vermutlich nicht... :neinfreu:

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 13. August 2019, 12:00
von Caviteño
Eine SPD-Kandidatin in Brandenburg zeigt ihrer Partei mal, wie Wahlkampf richtig geht:
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“ (...) Und die steigert sie dann noch einmal: „Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit ,Heil Hitler´ durch die Straßen zu laufen.“
(...)
Sie liefert Klartext! Und spricht das aus, was die Obergenossen nur denken – zumindest legt ihr Verhalten nahe, dass sie sich, wenn die Kameras ausgeschaltet sind, ähnlich äußern. So sind etwa Aussagen wie diese in Hintergrundgesprächen zu hören: „Wir machen so tolle Politik, aber den Leuten geht es zu gut, sie sind zu verblödet, sie kapieren das nicht.“
Immer diese blöden Wähler! - SPD – Ohrfeige für Wähler vor laufender Kamera im ZDF

Als Beispiel für die abgehobene Funktionärskaste der SPD wird Heiko Maas angeführt. Zwei Jahre vor seinem zweiten Staatsexamen sei er Abgeordneter im Landtag geworden. Im Jahr des Examens wurde er Staatssekretär, und zwei Jahre später Minister.
Auch ein Hinweis auf Dänemark fehlt nicht. Die dortige SPD habe die letzte Wahl nur mit einem starken Anti-Migrations-Programm gewonnen, tlw. abgekupfert von der Dänische Volkspartei.

Vor 25 Jahren war man noch intelligenter. Auf den damals ansteigenden "Flüchtlings"strom und dem dadurch begründeten Anstieg der Republikaner reagierte man mit dem Asylkompromiß und änderte den Art. 16 GG. Heute ist es dazu zu spät; diese Chance wurde vertan.

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 13. August 2019, 19:31
von Juergen
NZZ:
Die Bilanz des deutschen Aussenministers ist kläglich

Er sei «wegen Auschwitz in die Politik gegangen», sagte der SPD-Politiker Heiko Maas bei seinem Dienstantritt. Das war vor eineinhalb Jahren. Seither stösst die Bundesrepublik regelmässig demokratische Verbündete vor den Kopf – vor allem Israel. Ein Gastbeitrag des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Müller-Rosentritt.[

Es wäre längst an der Zeit, dass Deutschland gemeinsam mit seinen europäischen und anderen westlichen Verbündeten eine sehr viel stärkere aussenpolitische Gestalterrolle einnähme. Doch die Bilanz – insbesondere in der Nahostpolitik in den vergangenen anderthalb Jahren unter Aussenminister Heiko Maas – ist kläglich.…

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Mittwoch 14. August 2019, 15:41
von Caviteño
Schwan und Stegner bewerben sich für SPD-Vorsitz

:D

Wenn Ralle Vorsitzender wird - und wer zweifelt daran? - muß er doch auch der Kanzlerkandidat der SPD werden, oder?
Dann könnten folgende Kandidaten 2021 antreten: AKK, Habeck, Stegner....

Wer meint, nach Merkel könnte es nicht schlimmer werden, wird da eines Besseren belehrt.
:traurigtaps: :auweia: :heul:

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Donnerstag 15. August 2019, 11:15
von RomanesEuntDomus
Daraus:
Es gibt Momente, da bleibt einem selbst als hart gesottenem Journalisten die Spucke weg. Man langt sich an den Kopf, denkt sich: Das gibt es doch nicht! Man schaut noch mal hin, dann noch mal, und wenn man dann immer noch nichts anderes sieht, denkt man, es müsse Satire sein, ein böser Witz. Und es braucht eine Weile, bis man sich eingesteht – es ist Realität. Ein politischer Suizid vor laufender Kamera. ...

Die adrett frisierte, elegante graue Dame, die nicht so aussieht, als müsse sie sich um ihren Lebensunterhalt Sorgen machen, sagt da, sichtlich genervt, in bestem Hochdeutsch in die Kamera: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“ Beim Wort „Sorgen und Nöte“ hebt Handrick, die eher nach Mallorca als nach Maloche aussieht, derart ihre Stimme und rümpft derart die Nase, als würde sie von einer Geschlechtskrankheit sprechen oder zumindest etwas sehr ekeligem. Verachtung gemischt mit Wut kommt zum Vorschein. ...
Ich bin, gelinde gesagt, seit einigen Tagen etwas erstaunt. Und zwar weit weniger über die Äußerungen der Dame an sich -- bemerkenswert ist immerhin die außergewöhnliche Ehrlichkeit --, als vielmehr über die zahlreichen überraschten und teilweise recht heftigen Reaktionen auf diese Äußerungen, die man seitdem in allen möglichen Foren, Blogs und sozialen Netzwerken lesen kann.

Hat sie etwa etwas Neues erzählt? Und in welchem Paralleluniversum haben die Leute, die sich jetzt so massenhaft aufregen, eigentlich die letzten Jahrzehnte gelebt, dass sie das, was die Dame, egal ob mit oder ohne Absicht, über das Verhältnis von Parteipolitiker zu Normalbürger ausplaudert, nicht ohnehin schon längst bemerkt haben?

Und geradezu rührend finde ich die zahlreichen Kommentatoren, die glauben, man müsse nur endlich das jetzige politische Personal gegen das einer anderen Partei austauschen, damit alles gut wird.

Dazu fällt mir wieder ein: "All die Macht ... ich gebe sie, wem ich will." (aus Luk 4,6; Unterstreichung von mir.)

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 16. August 2019, 10:48
von Juergen

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 16. August 2019, 12:02
von Lupus
Vorsicht ! ! !
Wenn der zubeißt!

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 30. August 2019, 09:00
von Niels
Der auch noch:
„Ich, Jan Böhmermann, möchte Vorsitzender der SPD werden“
https://www.welt.de/vermischtes/article ... erden.html
:patsch:
Da der offenbar selbstverliebt ist, braucht der auch kein Duo.
Arme SPD.
Es gibt doch schon eine Satirepartei. Warum geht der da nicht rein?

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 30. August 2019, 10:19
von holzi
Niels hat geschrieben:
Freitag 30. August 2019, 09:00
Der auch noch:
„Ich, Jan Böhmermann, möchte Vorsitzender der SPD werden“
https://www.welt.de/vermischtes/article ... erden.html
:patsch:
Da der offenbar selbstverliebt ist, braucht der auch kein Duo.
Arme SPD.
Es gibt doch schon eine Satirepartei. Warum geht der da nicht rein?
Sonneborn ist dafür schon zu seriös. :breitgrins:

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 30. August 2019, 10:22
von Niels
holzi hat geschrieben:
Freitag 30. August 2019, 10:19
Niels hat geschrieben:
Freitag 30. August 2019, 09:00
Der auch noch:
„Ich, Jan Böhmermann, möchte Vorsitzender der SPD werden“
https://www.welt.de/vermischtes/article ... erden.html
:patsch:
Da der offenbar selbstverliebt ist, braucht der auch kein Duo.
Arme SPD.
Es gibt doch schon eine Satirepartei. Warum geht der da nicht rein?
Sonneborn ist dafür schon zu seriös. :breitgrins:
:kugel:

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Freitag 30. August 2019, 20:56
von Siard
holzi hat geschrieben:
Freitag 30. August 2019, 10:19
Niels hat geschrieben:
Freitag 30. August 2019, 09:00
Der auch noch:
„Ich, Jan Böhmermann, möchte Vorsitzender der SPD werden“
https://www.welt.de/vermischtes/article ... erden.html
:patsch:
Da der offenbar selbstverliebt ist, braucht der auch kein Duo.
Arme SPD.
Es gibt doch schon eine Satirepartei. Warum geht der da nicht rein?
Sonneborn ist dafür schon zu seriös. :breitgrins:
Eindeutig!

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Samstag 31. August 2019, 14:33
von Niels
Der SPD-Ortsverband Köthen hat den dusseligen Böhmermann aufgenommen: https://www.welt.de/vermischtes/article ... -hoch.html

Hm, da scheint es dennoch formale Probleme zu geben:
Der Sprecher der SPD Sachsen-Anhalt, Martin Krems-Möbbeck, bestätigte der Deutschen Presse-Agentur zwar, dass Böhmermann aufgenommen wurde. Er erklärte jedoch, dass dies formal nicht ausreiche, weil Böhmermann nicht in Köthen wohne. Es gebe zwar Ausnahmemöglichkeiten, wenn beide Kreisverbände – also in diesem Fall Köthen und der Kreisverband des Heimatortes – beteiligt seien. Nach bisherigem Kenntnisstand seien die zuständigen Sozialdemokraten an Böhmermanns Heimatort Köln aber nicht involviert gewesen. „Deswegen ist die Aufnahme derzeit unwirksam.“
:anton:

Tip: Der sollte sich hier einfach den Passierschein A38 holen - eine verwaltungstechnische Formalität... https://www.youtube.com/watch?v=wAoUNTRFgvM

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Samstag 31. August 2019, 15:16
von Niels
Hoffentlich klappt das alles noch. Eine Intelligenzbestie hat sich schon zu Wort gemeldet: https://www.merkur.de/politik/jan-boehm ... 58419.html
Sawsan Chebli hat geschrieben:Mensch, Jan! Hättest Du Dich mal früher gemeldet, dann hätten wir zusammen kandidieren können. Hab nach einem Mann gesucht. Jetzt ist es vieeeeeeel zu spät.
:freude: :kugel:

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 10. September 2019, 11:13
von HeGe

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 10. September 2019, 13:52
von Niels
Bleibt nur, ihr baldige Genesung zu wünschen.

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 10. September 2019, 17:22
von Siard
Niels hat geschrieben:
Dienstag 10. September 2019, 13:52
Bleibt nur, ihr baldige Genesung zu wünschen.
Ich schließe mich an.

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 17. September 2019, 19:26
von Caviteño
Es ist keine Umfrage, trotzdem zeigt es das Dilemma der SPD:

Der beliebte OB von Gelsenkirchen, Frank Baranowski, hat gestern erklärt, daß er bei der Wahl 2020 nicht wieder antritt. Eine Amtszeit von 16 Jahren sei genug und man solle gehen, wenn die Bürger "Schade" statt "Endlich" sagten.

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirche ... 09003.html

Baranowski war eine Ausnahmeerscheinung in der NRW-SPD. Er siegte bei der letzten Wahl mit 67,4% - auf ein solches Ergebnis wäre auch ein Landrat in Bayern stolz.

Baranowski wurde als Minister unter Hannelore Kraft gehandelt und sollte auch beim Rennen um den SPD-Vorsitz antreten. Er hat aber alle Angebote abgelehnt und blieb OB. Das er mit 57 nur noch Enten füttert, mag sich niemand vorstellen.
Warum ist er also gegangen? Vielleicht gilt auch für ihn der Spruch: Wenn es am Schönsten ist, soll man gehen. Ein Ergebnis von 67% hätte er im nächsten Jahr nicht eingefahren. Bei BTW 2017 verlor die SPD in ihrer Hochburg 10,5% und landete bei 33,5%; bei der Landtagswahl sackte man von 50,7% auf knapp 38% ab und bei der Europawahl im Mai verlor man über 20%-Punkte und fand sich bei 25,7% wieder.

Bei solchen "Wahlerfolgen" kann man schon an Abschied denken, denn ein künftiges Ergebnis wird geringer ausfallen. Warum sollte ein beliebter und erfolgreicher OB sich so etwas antun?

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Mittwoch 2. Oktober 2019, 11:05
von Niels

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2019, 14:13
von Niels
Uralt-SPD-Onkel und Umfragenfriseur gibt seiner Partei keine Zukunft: https://www.welt.de/politik/deutschland ... r-SPD.html
:anton:

Re: Sonntagsfrage warnt SPD

Verfasst: Dienstag 8. Oktober 2019, 17:58
von Caviteño
Niels hat geschrieben:
Dienstag 8. Oktober 2019, 14:13
Uralt-SPD-Onkel und Umfragenfriseur gibt seiner Partei keine Zukunft: https://www.welt.de/politik/deutschland ... r-SPD.html
:anton:
Dazu paßt dieses video von Spiegel-TV:

Niedergang der Arbeiterviertel - Armut in Gelsenkirchen und Bradford

Gelsenkirchen hatte früher SPD-Ergebnisse von 60%+, inzwischen liegt man deutlich darunter (EU-Wahl = knapp 26%). Da bieten sich Vergleiche mit dem Absturz der CSU in Bayern an.

Der Filmbericht läßt Betroffene zu Wort kommen und benennt auch - eine Ausnahme bei SpiegelTV - die Ursache: Die Migration aus Rumänien und Bulgarien und die Grenzöffnung der Kanzlerin. Es wird im Film anerkannt, daß diese Politik die Ursache der Spaltung in der Gesellschaft und des Aufstiegs der AfD ist.

Der Bericht zeigt, daß die SPD eine Politik betreibt oder unterstützt, die den Interessen ihrer Wähler entgegengesetzt ist. Die ehemaligen Wähler der SPD gehen jetzt eben zu den Grünen oder zur AfD. Wo sollen aber die Wähler der SPD herkommen, wenn die Partei schon in ihrer "Herzkammer" schwächelt? :achselzuck: