Wenn ich aus dem Beitrag von Julia etwas hervorheben darf:
"... Aber das ist leider nicht immer der Fall..."
Ich lege die Betonung auf "nicht immer", und denke nicht - wie es scheinbar einige hier machen: "das ist immer der Fall".
Um es kurz zu fassen:
Gegen in der Bundesrepublik geborene und lebende Muslime, die gegen Gesetze der Bundesrepublik verstossen, soll meiner Überzeugung nach konsequent mit den vorhandenen rechtlichen Mitteln vorgegangen werden, womit ich meine, daß die entsprechenden Gesetze in Bezug auf die Strafverfolgung angewendet und umgesetzt werden sollen - aber das selbe gilt für alle (!) anderen Bundesbürger genauso, unabhängig davon, welcher Religion oder nationalen Herkunft sie angehören - soetwas nennt man Gleichheit vor dem Gesetz.
Eigentlich bin ich es leid, diese Aussage permanent wiederholen zu müssen, nur, weil ich nicht - wie der eine oder andere User - der Überzeugung bin, daß alle - und zwar ohne Ausnahme alle (!) auf der Welt lebenden - oder zumindest in der Bundesrepublik lebenden Muslime potentielle Vergewaltiger,Mörder oder Bombenleger sind, lediglich, weil sie Muslime sind.
Darüberhinaus wird hier im Forum fast ausschliesslich über Türken- bzw. türkisch-stämmige Muslime geschrieben.
Gelten die hier gemachten Aussagen auch für Muslime in Tunesien,Marokko, dem Sudan, auf den Phillipinen, in Bangladesh, in Singapore, Malaysia und sonstwo?
Oder wurden die türkisch-stämmigen Muslime "herausgepickt", weil sie die grösste muslimissche Gruppe in Deutschland darstellen und deshalb auch im Negativen eher auffallen?
Gelten die Aussagen - was die (gedachte oder reelle) Gefahr und Gewalt seitens der Muslime auch für indische Sufis, für die Aleviten in Türkisch-Kurdistan etc.?
Gruß, Pit
JuliaVictoria hat geschrieben:Solange die Muslime sich integrieren, tolerant und friedlich sind habe ich kein Problem damit...
Aber das ist ja leider nicht immer der Fall...