Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Rund um den traditionellen römischen Ritus und die ihm verbundenen Gemeinschaften.
Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 12:22
Mich würde mal eine realistische Bestandsaufnahme der praktizierenden der verschiedenen Richtungen interessieren. Am besten mit Altersdurchschnitt, Geschlecht, Bildungsniveau usw.
Und mich würde 'mal interessieren, wieso Du den fake-ottaviani zustimmend zitierst, wenn er 15 - 20 Besucher einer Hl. Messe der FSSP im vetus ordo behauptet. :achselzuck: :achselzuck: :achselzuck:

Die verlinkten statistischen Zahlen geben einen solchen "Durchschnitt" meines Erachtens jedenfalls nicht her .............
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nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 15:04
Sascha B. hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 12:22
Mich würde mal eine realistische Bestandsaufnahme der praktizierenden der verschiedenen Richtungen interessieren. Am besten mit Altersdurchschnitt, Geschlecht, Bildungsniveau usw.
Und mich würde 'mal interessieren, wieso Du den fake-ottaviani zustimmend zitierst, wenn er 15 - 20 Besucher einer Hl. Messe der FSSP im vetus ordo behauptet. :achselzuck: :achselzuck: :achselzuck:

Die verlinkten statistischen Zahlen geben einen solchen "Durchschnitt" meines Erachtens jedenfalls nicht her .............
Peduli, Du kannst den Möchtegernexperten verlinken was Du willst, sie wissen alles am besten im Voraus.
Wahrscheinlich will der Praviček katholisch werden? :breitgrins:

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Sascha B.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Ich halte die Zahlen Anhand von vier bayerischen Messorten mit AO für realistisch. An keinem sind es mehr als 20 bis 30 Leute aus einem Umkreis mehrerer Landkreise. Altersdurchschnitt irgendwo bei 60.

Die schönen Propagandavideos mit vielen jungen Leuten entstehen wahrscheinlich durchs zusammenziehen aller junger Leute um Umkreis von 200km.

Der nächste der Messorte ist gerade mal 10 Minuten entfernt, da sieht man niemanden unter 60 und momentan sind es etwa 10 Leute aus drei Landkreisen (DEG, REG,FRG). Eine große Bewegung ist der Traditionalismus also hier schon mal nicht. :D

Das ist die Realität hinter der ständigen Behauptung der AO würde die Jugend anziehen. Da sinds in den normalen NOM Pfarrein hier deutlich mehr. Wobei natürlich auch dort 70+ dominiert.

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 15:59
Ich halte die Zahlen Anhand von vier bayerischen Messorten mit AO für realistisch. An keinem sind es mehr als 20 bis 30 Leute aus einem Umkreis mehrerer Landkreise. Altersdurchschnitt irgendwo bei 60.

Die schönen Propagandavideos mit vielen jungen Leuten entstehen wahrscheinlich durchs zusammenziehen aller junger Leute um Umkreis von 200km.

Der nächste der Messorte ist gerade mal 10 Minuten entfernt, da sieht man niemanden unter 60 und momentan sind es etwa 10 Leute aus drei Landkreisen (DEG, REG,FRG). Eine große Bewegung ist der Traditionalismus also hier schon mal nicht. :D

Das ist die Realität hinter der ständigen Behauptung der AO würde die Jugend anziehen. Da sinds in den normalen NOM Pfarrein hier deutlich mehr. Wobei natürlich auch dort 70+ dominiert.
Erfahrungswerte mit anekdotischer Relevanz waren aber gerade nicht das, was von Dir erbeten worden war! :pfeif: :pfeif: :pfeif:

Der Traditionalismus ist im westlichen - also nicht nur im deutschen - katholischen Glaubensvollzug in die Ecke gedrängt worden; er führt nur noch ein Nischendasein. Das kann man bedauern, aber sollte man zunächst einmal sine ira et studio zur Kenntnis nehmen, damit man sich nicht den Blick auf die Realität verstellt.

Ob das so bleibt, wird die Zukunft zeigen. Ein katholisches Glaubensleben, in dem Orthodoxie und Orthopraxie miteinander verbunden werden, kann man jedoch auch in nicht-traditionalistischer Weise führen. Wobei hiermit die traditionalistische Weise nach dem Verständnis der FSSPX gemeint ist.
Katholisches Leben hatte immer schon eine gewisse Bandbreite, auch wenn Rigoristen diese Umstand gerne leugnen! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Damit scheint lediglich der Voluntarismus der rigoristisch Denkenden auf! :doktor: :doktor: :doktor:
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

der Traditionalismus hat seit Ende des Konzils nur ein Nischendasein ist aber Stabil und wächst langsam das normale Pfarrei Leben bricht ein innerhalb der Amtskirchen wachsen nur Gruppierungen mit besonderen Schwerpunkten und da ist die Situation ähnlich wie beim Traditionalismus

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 06:56
der Traditionalismus hat seit Ende des Konzils nur ein Nischendasein ist aber Stabil und wächst langsam das normale Pfarrei Leben bricht ein innerhalb der Amtskirchen wachsen nur Gruppierungen mit besonderen Schwerpunkten und da ist die Situation ähnlich wie beim Traditionalismus
aber mit Traditionalismus meinst Du nur die FSSPX, stimmt? :breitgrins:

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

und Sedisvakantisten und Sediprivationisten aber hauptsächlich die FSSPX

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 07:26
und Sedisvakantisten und Sediprivationisten aber hauptsächlich die FSSPX
ja, durch die Geburtenraten - so wie der Islam. :breitgrins:

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

auch aber nicht als stärkster Faktor

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 07:33
auch aber nicht als stärkster Faktor
Bei den meisten Mitläufern sind die zwei stärksten Faktoren die Gutgläubigkeit und Unwissenheit.
Im Islam kommt noch der Kadavergehorsam dazu.

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:40
Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen
:breitgrins:
schon klar.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:50
ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:40
Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen
:breitgrins:
schon klar.
Nun mach dem fake-ottaviani doch nicht seine rosarote Brille kaputt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 11:00
nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:50
ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:40
Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen
:breitgrins:
schon klar.
Nun mach dem fake-ottaviani doch nicht seine rosarote Brille kaputt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Das Argument vom Wiener macht durchaus Sinn. Denn ein Tradidasein hat doch eigentlich nur Nachteile. Man muss sich an eine Vielzahl moralischer Normen halten welche von einer Mehrheit der Bevölkerung belächelt werden. Man vertritt Positionen welche von immer mehr Menschen abgelehnt werden. Warum sollte man sich das nur Zwecks Zugehörigkeitsgefühl antun? Dann lieber eine liberale NOM Gemeinde in der nahezu alles erlaubt ist.

Tradis haben Ansichten welche die eigene Familie, Freundeskreis und Arbetskolleg*innen wahrscheinlich für Gestört halten dürften.
- Kein Sex vor der Ehe, man verschwendet also seine Jugend
- Nur eine Heirat, wenn geschieden für immer alleine und keusch
- keine offene Ehe, kein Swingerclub usw
- ablehnung praktizierter Homosexualität (kommt bei schwulen/lesbischen Vorgesetzten sicher gut an)
- bestimmte Locations und angesagte Sänger*innen fallen schon mal weg. Also man kann kaum überall mit hin mit Freunden usw.
- Sonntagspflicht, also nicht bis 5 Uhr morgens feiern und dann den ganzen Sonntag schlafen. Festivals dürften da dann auch schwierig werden.

In einigen NOM Gemeinden oder besonders bei den Evangelischen kommt das ganze nicht mal schlecht an. Da lebt es sich viel schöner und bequemer.

Zusammengefasst könnte man sagen als tradi ist man entweder z 100% Überzeugt oder man müsste ein totaler Idiot sein sich das an zu tun.
Gilt übrigens auch für andere Konfessionen.

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Das Argument vom Wiener macht durchaus Sinn.
das Argument vom Wiener hilft nicht mal Wienerschnitzel vom Wiener-Würsteln zu unterscheiden.

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Denn ein Tradidasein hat doch eigentlich nur Nachteile. Man muss sich an eine Vielzahl moralischer Normen halten welche von einer Mehrheit der Bevölkerung belächelt werden.
Seid wann ist man nicht verpflichtet, sich an moralische Prinzipien zu halten, wenn man kein Tradi ist?
Und damit Dich die doppelte Verneinung nicht verwirrt, stelle ich die Frage auch anders: Seid wann ist man verpflichtet, sich nicht an moralische Normen zu halten, wenn man kein Tradi ist?
Wenn man sich egal welcher Richtung anschließt - ob Zeugen Jehovas, Baptisten, Tradis, Orthodox - nur deshalb, weil man zu feige ist, als Katholik in der bescheuerten Welt nach moralischen Prinzipien zu leben, dann ist man eben ein Mitläufer, oder noch schlimmer, ein dämlicher Mitläufer. Irgendwie kannst Du offensichtlich mit Deiner gerontopsychiatrischen Denkweise dieses Verhalten nicht erkennen!

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Man vertritt Positionen welche von immer mehr Menschen abgelehnt werden. Warum sollte man sich das nur Zwecks Zugehörigkeitsgefühl antun? Dann lieber eine liberale NOM Gemeinde in der nahezu alles erlaubt ist.
wenn das die primitive und flache Denkweise der Orthodoxie ist, dann kannst Du dich gleich den Exkommunizierten anschließen.

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Tradis haben Ansichten welche die eigene Familie, Freundeskreis und Arbetskolleg*innen wahrscheinlich für Gestört halten dürften.
Tradis bekreuzigen sich mit der linken Hand und spiegelverkehrt (wie Orthodoxe), wenn sie die Kirche betreten und das Weihwasserbecken auf der linken Seite ist (hab selber gesehen). Tradis laufen in der hl. Messe zur Kommunion und wenn im Beichtstuhl noch ein Beichtvater sitzt, gehen sie direkt vom Empfang der Kommunion zum Beichtstuhl (hab selber gesehen) - welchen Sinn macht das denn? Dazu muss man nicht nur bescheuert sein, dazu hat man irgendetwas im Erstkommunionunterricht verpasst haben, oder den nicht gehabt! Oder man beichtet halt, dass man die Kommunion empfangen hat! :ikb_wallbash:

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Zusammengefasst könnte man sagen als tradi ist man entweder z 100% Überzeugt oder man müsste ein totaler Idiot sein sich das an zu tun.
Gilt übrigens auch für andere Konfessionen.
ich tippe auf 50% Überzeugte und 50% Idioten.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 11:00
nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:50
:breitgrins:
schon klar.
Nun mach dem fake-ottaviani doch nicht seine rosarote Brille kaputt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Das Argument vom Wiener macht durchaus Sinn. Denn ein Tradidasein hat doch eigentlich nur Nachteile. Man muss sich an eine Vielzahl moralischer Normen halten welche von einer Mehrheit der Bevölkerung belächelt werden. Man vertritt Positionen welche von immer mehr Menschen abgelehnt werden. Warum sollte man sich das nur Zwecks Zugehörigkeitsgefühl antun? Dann lieber eine liberale NOM Gemeinde in der nahezu alles erlaubt ist.

Tradis haben Ansichten welche die eigene Familie, Freundeskreis und Arbetskolleg*innen wahrscheinlich für Gestört halten dürften.
- Kein Sex vor der Ehe, man verschwendet also seine Jugend
- Nur eine Heirat, wenn geschieden für immer alleine und keusch
- keine offene Ehe, kein Swingerclub usw
- ablehnung praktizierter Homosexualität (kommt bei schwulen/lesbischen Vorgesetzten sicher gut an)
- bestimmte Locations und angesagte Sänger*innen fallen schon mal weg. Also man kann kaum überall mit hin mit Freunden usw.
- Sonntagspflicht, also nicht bis 5 Uhr morgens feiern und dann den ganzen Sonntag schlafen. Festivals dürften da dann auch schwierig werden.

In einigen NOM Gemeinden oder besonders bei den Evangelischen kommt das ganze nicht mal schlecht an. Da lebt es sich viel schöner und bequemer.

Zusammengefasst könnte man sagen als tradi ist man entweder z 100% Überzeugt oder man müsste ein totaler Idiot sein sich das an zu tun.
Gilt übrigens auch für andere Konfessionen.
Ergänzend zu dem bereits von nomads Gesagtem möchte ich auf den bekannten Schriftsteller C.S.Lewis hinweisen. Auch wenn er Zeit seines Lebens nicht katholisch geworden ist, sind seine Gedankengänge durchaus überlegenswert. :hmm: :hmm: :hmm:

Er schreibt in "Mere Christianity" (Buch II, Kapitel 3; The Shocking Alternative) sinngemäß folgendes:
Er fordert den Leser auf, sich zu entscheiden, ob Jesus Christus
  • der Sohn Gottes war,
  • oder ein Wahnsinniger,
  • oder etwas noch Schlimmeres.
Er argumentiert, daß jemand, der die Ansprüche Jesu erhebt (etwa Sünden zu vergeben oder eins mit Gott zu sein), nicht einfach als „großer Morallehrer“ eingeordnet werden könne. Es gebe seiner Ansicht nach nur die drei genannten ernsthaften Möglichkeiten.

Wie lautet Deine Entscheidung? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 15:22
Ergänzend zu dem bereits von nomads Gesagtem...
Noch als Ergänzung:
Viele glauben und erwarten, dass alle Tradis nur gebildete und überzeugte Katholiken sind. Das ist ein Irrtum - ein Glaubensirrtum. Ich bin Tradis begegnet, die wissen, wovon sie reden und solchen, die reine Mitläufer sind, weil man ihnen gesagt hat, dass die Diözesankirche schlecht ist (und im deutschsprachigen Raum stimmt das sogar) und die Tradis die Guten und die Richtigen sind. Man hat dort viele fast schon so indoktriniert, wie bei den Zeugen Jehovas, wo Kinder nicht mal wissen, wann sie geboren wurden, damit sie ihren Geburtstag nicht feiern (wollen).

Ich habe für die westeuropäische scheiß-modernisten-"kirche" nichts übrig – aber auch gar nichts! Diese verlogene Generation feiert lieber die tridentinische Messe als den NOM, um den NOM nicht korrekt „für viele“ feiern zu müssen.
Aber es gibt auch Tradis die so verdreht sind, dass sie den Boden des Glaubens längst verlassen haben (zumindest verbal).

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit der Neokons der Leser mag das entscheiden

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:21
https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit der Neokons der Leser mag das entscheiden
Auf grobe Klötze gibt es halt hin und wieder auch einmal grobe Keile! :huhu: :huhu: :huhu:

Das ist nicht notwendigerweise aus Dummheit oder Bosheit entstanden, wie Du mit "päpstlicher Unfehlbarkeit" festgestellt hattest! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:21
https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit ...
ooo... und die Sakramente der Kirche und die Priester als "Bastarde" zu bezeichnen ist nicht dumm und nicht boshaft ?

aus dem verlinkten Artikel:
Die FSSPX sei nun „im Grunde eine weitere protestantische Sekte“, schreibt Paprocki in einer Stellungnahme vom 13. Juli.

„Indem sie dem Papst ungehorsam ist und die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils ablehnt, ist die Gesellschaft St. Pius X. nun im Grunde eine weitere protestantische Sekte, die glaubt, sie habe recht und der Papst liege falsch“, schreibt er wörtlich.
Der Protestantismus sei „ein erschöpftes Projekt“. Die ständige Vermehrung protestantischer Denominationen führe nicht zu einer Reform der Kirche, sondern zu ihrer Spaltung, schreibt Paprocki.
Das hat mich echt zum Lachen gebracht :breitgrins: – endlich ist die Katze aus dem Sack! Endlich sagt ein katholischer Bischof, dass Protestantismus eine Sekte ist.
ha ha... :blinker:

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:43
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:21
https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit ...
ooo... und die Sakramente der Kirche und die Priester als "Bastarde" zu bezeichnen ist nicht dumm und nicht boshaft ?

aus dem verlinkten Artikel:
Die FSSPX sei nun „im Grunde eine weitere protestantische Sekte“, schreibt Paprocki in einer Stellungnahme vom 13. Juli.

„Indem sie dem Papst ungehorsam ist und die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils ablehnt, ist die Gesellschaft St. Pius X. nun im Grunde eine weitere protestantische Sekte, die glaubt, sie habe recht und der Papst liege falsch“, schreibt er wörtlich.
Der Protestantismus sei „ein erschöpftes Projekt“. Die ständige Vermehrung protestantischer Denominationen führe nicht zu einer Reform der Kirche, sondern zu ihrer Spaltung, schreibt Paprocki.
Das hat mich echt zum Lachen gebracht :breitgrins: – endlich ist die Katze aus dem Sack! Endlich sagt ein katholischer Bischof, dass Protestantismus eine Sekte ist.
ha ha... :blinker:
Die Ironie der Geschichte liegt darüber hinaus darin, daß die FSSPX der Bewertung von Paprocki hinsichtlich des Protestantismus sicherlich zustimmen wird! ;D ;D ;D
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:42
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:21
https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit der Neokons der Leser mag das entscheiden
Auf grobe Klötze gibt es halt hin und wieder auch einmal grobe Keile! :huhu: :huhu: :huhu:

Das ist nicht notwendigerweise aus Dummheit oder Bosheit entstanden, wie Du mit "päpstlicher Unfehlbarkeit" festgestellt hattest! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
ich sage nur meine Meinung

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:43
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:21
https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit ...
ooo... und die Sakramente der Kirche und die Priester als "Bastarde" zu bezeichnen ist nicht dumm und nicht boshaft ?

aus dem verlinkten Artikel:
Die FSSPX sei nun „im Grunde eine weitere protestantische Sekte“, schreibt Paprocki in einer Stellungnahme vom 13. Juli.

„Indem sie dem Papst ungehorsam ist und die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils ablehnt, ist die Gesellschaft St. Pius X. nun im Grunde eine weitere protestantische Sekte, die glaubt, sie habe recht und der Papst liege falsch“, schreibt er wörtlich.
Der Protestantismus sei „ein erschöpftes Projekt“. Die ständige Vermehrung protestantischer Denominationen führe nicht zu einer Reform der Kirche, sondern zu ihrer Spaltung, schreibt Paprocki.
Das hat mich echt zum Lachen gebracht :breitgrins: – endlich ist die Katze aus dem Sack! Endlich sagt ein katholischer Bischof, dass Protestantismus eine Sekte ist.
ha ha... :blinker:
nein den es sind Bastard Sakramente die dadurch gespendet werden

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 15:04
Sascha B. hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 12:22
Mich würde mal eine realistische Bestandsaufnahme der praktizierenden der verschiedenen Richtungen interessieren. Am besten mit Altersdurchschnitt, Geschlecht, Bildungsniveau usw.
Und mich würde 'mal interessieren, wieso Du den fake-ottaviani zustimmend zitierst, wenn er 15 - 20 Besucher einer Hl. Messe der FSSP im vetus ordo behauptet. :achselzuck: :achselzuck: :achselzuck:

Die verlinkten statistischen Zahlen geben einen solchen "Durchschnitt" meines Erachtens jedenfalls nicht her .............
die Zahlen sind von der Petrusbruderschaft deshalb reduziert sie ja die Messe auf jeden 4 Sonntag und Hochfeste

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 13:56
nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:43
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:21
https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit ...
ooo... und die Sakramente der Kirche und die Priester als "Bastarde" zu bezeichnen ist nicht dumm und nicht boshaft ?
Du und die ganze FSSPX könnte auch die Priester und die Sakramente auch anders (nicht so herablassend) bezeichnen, wenn ihr euch schon von der RKK so überheblich abheben möchtet, aber offenbar gehört diese primitive Art der Verhöhnung anderer bereits zur Natur der Abtrünnigen.
Da bete ich lieber vor dem Frühstück meine Gebete und segne mein frisches Weizenbrot, als von der FSSPX sakrilegisch gewandelte Hostien zu empfangen.

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

ja das ist dein gutes recht und du solltest dass auch wirklich tun wenn du es möchtest

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

und Du glaubst, ich weiss das nicht ohne Deiner Antwort/Bemerkung?

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 13:55
Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:42
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 11:21
https://mobile.kath.net/news/90887
ein Musterbeispiel der Dummheit oder Bosheit der Neokons der Leser mag das entscheiden
Auf grobe Klötze gibt es halt hin und wieder auch einmal grobe Keile! :huhu: :huhu: :huhu:

Das ist nicht notwendigerweise aus Dummheit oder Bosheit entstanden, wie Du mit "päpstlicher Unfehlbarkeit" festgestellt hattest! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
ich sage nur meine Meinung
Der Relativismus gibt sich gerne großzügig, damit die ihm inhärente Amoralität auch die Beleidigung Anderer abdeckt! :huhu: :huhu: :huhu:
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 13:58
die Zahlen sind von der Petrusbruderschaft deshalb reduziert sie ja die Messe auf jeden 4 Sonntag und Hochfeste
Die Zahlen sind eine Behauptung von Dir, die hier ohne weiteren Beleg vorgebracht worden sind! :daumen-runter: :daumen-runter: :daumen-runter:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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PascalBlaise
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von PascalBlaise »

Nochmal zum Thema, was erlaubt und verboten ist: in der Liste von Sascha stehen mehrere Punkte zur Sexualmoral und einer zur Sonntagspflicht. Ich finde das interessant, weil da wahrscheinlich was dran ist, dass Tradis wirklich auf diese Themen fixiert sind. Es gibt aber noch 8 andere Gebote 🤣. Noch ein Gedanke: Ist das wirklich so hart, ein Minimum von sagen wir ca. zwei Stunden die Woche für den Glauben zu investieren? Da sehen die meisten ja länger fern - pro Tag. Und dass man mit keiner Frau ins Bett steigt, mit der man nicht verheiratet ist - nun ja. Auch das erscheint jetzt nicht völlig unmöglich durchzuhalten. Also diese ganze Wahrnehmung, traditioneller Katholizismus ist ja derart hart und eine solche Einschränkung im Alltag... also ich weiß nicht. Für einen Marathon zu trainieren oder eine Behinderung zu haben oder jetzt in der Hitze auf einer Baustelle zu arbeiten, erscheint mir härter...
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 17:27
Nochmal zum Thema, was erlaubt und verboten ist: in der Liste von Sascha stehen mehrere Punkte zur Sexualmoral und einer zur Sonntagspflicht. Ich finde das interessant, weil da wahrscheinlich was dran ist, dass Tradis wirklich auf diese Themen fixiert sind. Es gibt aber noch 8 andere Gebote 🤣. Noch ein Gedanke: Ist das wirklich so hart, ein Minimum von sagen wir ca. zwei Stunden die Woche für den Glauben zu investieren? Da sehen die meisten ja länger fern - pro Tag. Und dass man mit keiner Frau ins Bett steigt, mit der man nicht verheiratet ist - nun ja. Auch das erscheint jetzt nicht völlig unmöglich durchzuhalten. Also diese ganze Wahrnehmung, traditioneller Katholizismus ist ja derart hart und eine solche Einschränkung im Alltag... also ich weiß nicht. Für einen Marathon zu trainieren oder eine Behinderung zu haben oder jetzt in der Hitze auf einer Baustelle zu arbeiten, erscheint mir härter...
Der traditionelle Katholizismus ist eher geneigt, kirchliche Regeln formal zu erfüllen und eben nicht - wie dies im Modernismus der Fall ist - für überflüssig zu halten.
Gleichzeitig entsteht jedoch mit dieser formalen Regelerfüllung ein Anspruch, daß andere Katholiken diesen Leistungsumfang ebenfalls zu erbringen haben. Salopp gesagt: Wir sind die Guten, weil wir die Regeln einhalten!
Alle anderen sind entweder böse, weil sie die Regeln nicht einhalten oder sogar feindlich gesinnt, weil sie die Regeln nicht verstehen.
Unterm Strich betrachtet hat sich bei der FSSPX eine Wagenburgmentalität herausgebildet, die den kommunikativen Erfordernissen, die eine kirchliche Sub-Gemeinschaft nun einmal zu erfüllen hat, ziemlich konträr im Wege steht.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

@ PascalBlaise,
zu dem, was Peduli bereits geschrieben hat...
PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 17:27
Nochmal zum Thema, was erlaubt und verboten ist: in der Liste von Sascha stehen mehrere Punkte zur Sexualmoral und einer zur Sonntagspflicht. Ich finde das interessant, weil da wahrscheinlich was dran ist, dass Tradis wirklich auf diese Themen fixiert sind.
Tradis sind darauf fixiert, worauf sie von ihren geistlichen Führer fixiert werden. :blinker:

PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 17:27
Noch ein Gedanke: Ist das wirklich so hart, ein Minimum von sagen wir ca. zwei Stunden die Woche für den Glauben zu investieren?
fragst Du rhetorisch Dich selber, oder willst Du damit etwas unterstellen? :breitgrins:

PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 17:27
Da sehen die meisten ja länger fern - pro Tag.
stimmt!
Nachdem ich Rentner geworden bin läuft bei mir entweder die Glotze den halben Tag, oder CDs mit meiner Lieblingsmusik (Elektronik Rock, Hardrock, Klassik). :blinker:

PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 17:27
Und dass man mit keiner Frau ins Bett steigt, mit der man nicht verheiratet ist - nun ja. ... Also diese ganze Wahrnehmung, traditioneller Katholizismus ist ja derart hart und eine solche Einschränkung im Alltag... also ich weiß nicht.
Was weißt Du nicht? Als Tradi kannst ja auch in einen Puff gehen und sich nicht erwischen lassen. :blinker:
Vor ca. 25 Jahren erzählte eine Professionelle im deutschen TV, dass sie einen Bischof als Kunden hatte.

PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 30. Juli 2026, 17:27
Für einen Marathon zu trainieren oder eine Behinderung zu haben oder jetzt in der Hitze auf einer Baustelle zu arbeiten, erscheint mir härter...
noch härter ist Dummheit und Ignoranz der Mitarbeiter zu ertragen - musste ich mein ganzes Berufsleben. :blinker: :breitgrins:


Aber jetzt zu den Punkten von Sascha B.:
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
- Kein Sex vor der Ehe, man verschwendet also seine Jugend
Wer soll hier seine Jugend verschwenden? Die Tradis, weil sie auf Sex verzichten, oder die Modernisten, weil sie auch vor der Ehe schnackseln und damit sündigen?

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
- Nur eine Heirat, wenn geschieden für immer alleine und keusch
Ist ja richtig so – man braucht kein Tradi zu sein, um zu wissen, dass nach den Aussagen Jesu jede neue (Wieder)Heirat nach der Scheidung der ersten Ehe einen Ehebruch darstellt.

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
- keine offene Ehe, kein Swingerclub usw
Wie kommt Sascha B. auf „Swingerclub“ ?? :breitgrins:
Wenn ich nicht schnell gegoogelt hätte, hätte ich nicht erfahren, was das ist!

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
- ablehnung praktizierter Homosexualität (kommt bei schwulen/lesbischen Vorgesetzten sicher gut an)
Richtig so. Für die Weltkirche ist es zwar eine schwere Sünde/Verirrung (auf dem Papier), aber in der Realität hindert es nicht ein guter Katholik zu sein, wie der ehemalige Vorsitzende der DBK behauptet. „Schwul und katholisch!“ - damit lässt sich gut der Welt Honig ums Maul schmieren.

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
- bestimmte Locations und angesagte Sänger*innen fallen schon mal weg. Also man kann kaum überall mit hin mit Freunden usw.
Oder man geht inkognito und lässt sich nicht erwischen.

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
- Sonntagspflicht, also nicht bis 5 Uhr morgens feiern und dann den ganzen Sonntag schlafen. Festivals dürften da dann auch schwierig werden.
In meiner Jugend hatte ich damit keine Probleme und feierte bis in die Nacht hinein – in der großen Pfarrkirche meiner Pfarrgemeinde wurden 9 hl. Messen an Sonn- und Feiertagen gefeiert: jede Stunde - von 6:00 bis 12:00 Uhr, dann eine um 16:00 Uhr, und eine Abendmesse um 19:00 Uhr (im Winter um 18:00 Uhr). Also, es war egal, wann man aus dem Bett gestiegen ist - man hat immer ausgeschlafen eine hl. Messe besuchen können. :blinker:

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