Leo XIV. und die Tradis
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Leo XIV. und die Tradis
Werte Forengemeinde,
ehrlich gesagt war mir von Anfang an nicht so ganz klar, warum die Tradis sich so über die Wahl von Papst Leo XIV. gefreut haben. Klar, nach der fiesen Zeit unter Papst Franziskus erschien uns wahrscheinlich JEDER andere besser. Aber eigentlich ist Papst Leo in der Vergangenheit nicht mit traditionsfreundlichen Äußerungen aufgefallen, zumindest nicht, dass mir etwas bekannt wäre.
Lag es daran, weil endlich mal wieder ein Papst in Stola und Mozzetta zu sehen war? Oder weil er anfangs bei öffentlichen Auftritten ein wenig unsicher wirkte, was ihn durchaus sympathisch machte? Quasi 'der nette Papst von nebenan' .
Mir scheint es, dass die Tradiwelt geradezu stündlich drauf gewartet hat, dass Papst Leo Traditionis Custodes aufhebt, wenn er sich erstmal eingelebt und Zeit dafür gefunden hat.
Jetzt, nach über einem Jahr, scheint eine gewisse Ernüchterung einzutreten, was das Verhältnis Leos zur Tradition betrifft. Vermutlich gibt es da nämlich gar kein Verhältnis. Das Thema scheint ihn - sehr zum Leidwesen der Tradis egal welcher Couleur - überhaupt nicht zu interessieren.
Also: woher kommt diese Begeisterung für ihn?
ehrlich gesagt war mir von Anfang an nicht so ganz klar, warum die Tradis sich so über die Wahl von Papst Leo XIV. gefreut haben. Klar, nach der fiesen Zeit unter Papst Franziskus erschien uns wahrscheinlich JEDER andere besser. Aber eigentlich ist Papst Leo in der Vergangenheit nicht mit traditionsfreundlichen Äußerungen aufgefallen, zumindest nicht, dass mir etwas bekannt wäre.
Lag es daran, weil endlich mal wieder ein Papst in Stola und Mozzetta zu sehen war? Oder weil er anfangs bei öffentlichen Auftritten ein wenig unsicher wirkte, was ihn durchaus sympathisch machte? Quasi 'der nette Papst von nebenan' .
Mir scheint es, dass die Tradiwelt geradezu stündlich drauf gewartet hat, dass Papst Leo Traditionis Custodes aufhebt, wenn er sich erstmal eingelebt und Zeit dafür gefunden hat.
Jetzt, nach über einem Jahr, scheint eine gewisse Ernüchterung einzutreten, was das Verhältnis Leos zur Tradition betrifft. Vermutlich gibt es da nämlich gar kein Verhältnis. Das Thema scheint ihn - sehr zum Leidwesen der Tradis egal welcher Couleur - überhaupt nicht zu interessieren.
Also: woher kommt diese Begeisterung für ihn?
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Re: Leo XIV. und die Tradis
Erstens die Freude war nach Franziskus klar (der die Bischofsweihen sicher erlaubt hätte) ein Papst der sich wieder wie ein Papst anzieht und nicht halb Rom lahmlegt weil er selber zum Optiker fährt
Leo hat zur Sache der Tradis überhaupt keinen Bezug er wurde 1955 geboren er versteht die Problematik nicht und er wird dieses Problem durch Exkommunikatrtion erledigen vermutlich
Leo hat zur Sache der Tradis überhaupt keinen Bezug er wurde 1955 geboren er versteht die Problematik nicht und er wird dieses Problem durch Exkommunikatrtion erledigen vermutlich
Re: Leo XIV. und die Tradis
glaube ich nicht.Waterplanet hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 12:55Lag es daran, weil endlich mal wieder ein Papst in Stola und Mozzetta zu sehen war? Oder weil er anfangs bei öffentlichen Auftritten ein wenig unsicher wirkte, was ihn durchaus sympathisch machte? Quasi 'der nette Papst von nebenan'.
also, wenn das alles war/ist, worauf die Tradiwelt wartet, dann ist meine Vermutung, dass der Traditionalsmus nur für sich selber existieren will, gar nicht so falsch.Waterplanet hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 12:55Mir scheint es, dass die Tradiwelt geradezu stündlich drauf gewartet hat, dass Papst Leo Traditionis Custodes aufhebt, wenn er sich erstmal eingelebt und Zeit dafür gefunden hat.
Ich erwarte viel mehr von einem Papst - ausgerechnet nach Franziskus!
ähnlich wie nach der Wahl Kardinals Joseph Ratzinger zum Papst. Auch damals waren die Tradis enttäuscht.Waterplanet hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 12:55Jetzt, nach über einem Jahr, scheint eine gewisse Ernüchterung einzutreten, was das Verhältnis Leos zur Tradition betrifft.
ich kann Dir sagen, wer die Probleme, die Du (und auch ich) in der Kirche siehst, lösen kann: ein Mann, der in der Welt eine berufliche Ausbildung/Studium absolviert hat, mehrere Jahre als Laie die Kirche von Außen beobachten konnte und erst dann Priester->Bischof->Kardinal wurde und schließlich zum Papst gewählt wurde. (ich schreibe nicht dass ein solcher die Probleme lösen würde, sondern nur, dass er sie lösen könnte)Waterplanet hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 12:55Vermutlich gibt es da nämlich gar kein Verhältnis. Das Thema scheint ihn - sehr zum Leidwesen der Tradis egal welcher Couleur - überhaupt nicht zu interessieren.
Die letzten Päpste sind zu früh Priester geworden und kennen die Kirche nur von innen. Sie kennen die Sorgen der Laien nur als Beobachter, nicht als einer von ihnen.
diese Frage hast du dir doch selber beantwortet:Waterplanet hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 12:55Also: woher kommt diese Begeisterung für ihn?
Waterplanet hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 12:55Klar, nach der fiesen Zeit unter Papst Franziskus erschien uns wahrscheinlich JEDER andere besser.
warum sollte er?
Re: Leo XIV. und die Tradis
schau dir Papst Franziskus Umgang mit der FSSPX an als Papst und als Diözesanbischof an
Re: Leo XIV. und die Tradis
nein den man kann das wunderbar nach nachvollziehen
Re: Leo XIV. und die Tradis
sicher kannman sich da natütlich nicht sein
Re: Leo XIV. und die Tradis
Genau das dürfte mittlerweile das größte Problem der Tradis sein, dass sowohl der jetzige als auch alle folgenden Päpste, genau so wie ihre Gesprächspartner in Rom, die alte Religion nicht mehr kennenlernten und in der neuen Aufwuchsen und diese ja offensichtlich so überzeugend finden und bejahen dass sie Kultdiener der selbigen wurden.
Diese Leute sind 100%ige Anhänger der Religion des "Neuen Pfingstens" und werden auf keinen Fall ihren Glauben wegen irgendwelcher Splittergruppen aufgeben. Und ja, mit etwa 700 Geistlichen ist die FSSPX eine Splitttergruppe, die anderen Tradis haben sogar noch weniger Leute.
Re: Leo XIV. und die Tradis
Es wird nur langsam ein bißchen schwierig, den Überblick über die Vielzahl der christlichen Denominationen zu behalten!Sascha B. hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 18:06Genau das dürfte mittlerweile das größte Problem der Tradis sein, dass sowohl der jetzige als auch alle folgenden Päpste, genau so wie ihre Gesprächspartner in Rom, die alte Religion nicht mehr kennenlernten und in der neuen Aufwuchsen und diese ja offensichtlich so überzeugend finden und bejahen dass sie Kultdiener der selbigen wurden.
Diese Leute sind 100%ige Anhänger der Religion des "Neuen Pfingstens" und werden auf keinen Fall ihren Glauben wegen irgendwelcher Splittergruppen aufgeben. Und ja, mit etwa 700 Geistlichen ist die FSSPX eine Splitttergruppe, die anderen Tradis haben sogar noch weniger Leute.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
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Re: Leo XIV. und die Tradis
das mag sein, aber ich sehe das etwas anders:Sascha B. hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 18:06Genau das dürfte mittlerweile das größte Problem der Tradis sein, dass sowohl der jetzige als auch alle folgenden Päpste, genau so wie ihre Gesprächspartner in Rom, die alte Religion nicht mehr kennenlernten und in der neuen Aufwuchsen und diese ja offensichtlich so überzeugend finden und bejahen dass sie Kultdiener der selbigen wurden.
Papst Leo XIV war und ist immer noch ein Missionar. Ihm geht es mehr um die Glaubensverkündigung, um Jesus Christus und sein Evangelium (was auch vollkommen richtig ist), als um die Probleme der Kirche. Die ganze Kirche verhält sich meiner Meinung nach, wie trotzige Kinder und die etablierten Parteien in Deutschland – gäbe es die AfD nicht, hätten sie schon längst viel mehr Migranten abgeschoben und die Grenzen dicht gemacht, nur weil die AfD das will, machen sie es nicht so, wie sie es will.
In der Kirche läuft das ähnlich: nur weil die FSSPX um die Reinheit ihrer Liturgie penibel bemüht ist und auf diese besteht, will die Kirche nicht das Gleiche machen, um nicht zu zeigen, dass sie von der FSSPX etwas gelernt hat oder abschaut. Ich sage nicht, dass die FSSPX in allem recht hat, aber wäre die Weltkirche um die Reinheit ihrer Liturgie und Pastoral so bemüht, wie die FSSPX um ihre, dann gäbe es viel weniger Laientheater und synodalen Schwachsinn.
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Re: Leo XIV. und die Tradis
Guter Thread, gefällt mir!
Der Typ hatte es aber auch ganz schön dick hinter den Ohren.
Was mir aber erst hinterher eingefallen ist, daß der sich dieses in der Franco Diktatur erlauben konnte. Ich kann es mir nur so erklären, daß Franco auch nichts hielt vom Vat2.
https://katholisch.de/artikel/47583-mit ... TsmcwrnRKA
Der Typ hatte es aber auch ganz schön dick hinter den Ohren.
Was mir aber erst hinterher eingefallen ist, daß der sich dieses in der Franco Diktatur erlauben konnte. Ich kann es mir nur so erklären, daß Franco auch nichts hielt vom Vat2.
https://katholisch.de/artikel/47583-mit ... TsmcwrnRKA
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Karl-Herbert Scheer
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Re: Leo XIV. und die Tradis
wen nennst Du hier "Typ" ?Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 19:13Guter Thread, gefällt mir!
Der Typ hatte es aber auch ganz schön dick hinter den Ohren.
Franziskus oder Leo XIV ?
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Re: Leo XIV. und die Tradis
Ich sprach von dem Typ im Link.nomads hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 19:21wen nennst Du hier "Typ" ?Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 19:13Guter Thread, gefällt mir!
Der Typ hatte es aber auch ganz schön dick hinter den Ohren.![]()
Franziskus oder Leo XIV ?![]()
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Re: Leo XIV. und die Tradis
Uns ist jetzt nicht ganz klar, wieso Du die Palmarianer - im Übrigen sind das ECHTE Schismatiker! - ins Spiel bringst?
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Re: Leo XIV. und die Tradis
Nun, ich kam heute drauf, als ich den Thread las, da fragte ich mal google wer so alle unter Sedisvakantisten fällt. Dann wurde ich auf katholisch.de verwiesen und entdeckte dabei den Artikel. Eher nebenbei.Waterplanet hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 21:06Uns ist jetzt nicht ganz klar, wieso Du die Palmarianer - im Übrigen sind das ECHTE Schismatiker! - ins Spiel bringst?
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Karl-Herbert Scheer
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Re: Leo XIV. und die Tradis
@Waterplanet
Ein paar Anmerkungen meinerseits:
1) Zunächst würde ich nicht sagen „die Tradis“, da es weder eine einheitliche Gruppe ist, noch tatsächlich alle begeistert waren/sind. Das Phänomen sehe ich eher auf Teilgruppen begrenzt, die mitunter auch aus unterschiedlichen Motiven begeistert sind.
2) Daß nach dem Tod des „Diktatorpapstes“ ein Aufatmen durch die Reihen ging und daß man einem neuen Amtsinhaber grundsätzlich einmal wohlwollend gegenübersteht, ist nicht ungewöhnlich. (Auch Erzbischof Lefebvre hat dieses betonte Wohlwollen nach der Wahl von JPII gepflegt, bis dann die Taten eine zunehmend deutlichere Kritik notwendig machten.)
3) Das eigentliche Problem sehe ich woanders. Viele sehen die tiefe Krise des Glaubens und der Kirche nicht. Wer die dogmatischen bzw. theologischen Probleme und ihre Wurzeln nicht sieht (bzw. sehen will) und alles auf oberflächliche Themen wie Ästhetik und Mißbräuche in der Praxis reduziert, der ist schnell, aber eben auch nur oberflächlich zufriedenzustellen.
Und dann haben sich wohl bei vielen auch die Maßstäbe verschoben. Wer aktuelle Zeitgeistbischöfe und -theologen als Maßstab verwendet, für den ist einer schnell konservativ und "gut", wenn er einmal "Rosenkranz" oder "Herz Jesu" sagt. Wer hingegen vorkonziliare Bezugspunkte wählt (die Kirchenväter, Thomas von Aquin, Trient,... jeder mag einsetzen wozu er einen Bezug hat), der sieht schnell wie hohl und abwegig angeblich Konservatives im Kontext ist.
4) „Aber eigentlich ist Papst Leo in der Vergangenheit nicht mit traditionsfreundlichen Äußerungen aufgefallen“ - Sehr richtig! Jeder, der in den Tagen und Wochen nach der Wahl auch nur ein Minimum an Initiative gezeigt hat und sich ein bißchen mit dem Vorleben des neuen Papstes beschäftigt hat, angefangen mit den Bischofskandidaten, die unter seiner Zeit als Präfekt ernannt wurden, konnte schnell sehen, daß nach menschlichen Maßstäben hier keine Hoffnung auf Besserung besteht. Aber auch die ersten Predigten mit der wiederholten „Heiligsprechung“ seines Vorgängers, die Hingabe an die Synodalität etc. zeigten schnell, daß von Leo im Hinblick auf eine traditionelle Wende nichts Gutes zu erwarten ist.
Ein paar Anmerkungen meinerseits:
1) Zunächst würde ich nicht sagen „die Tradis“, da es weder eine einheitliche Gruppe ist, noch tatsächlich alle begeistert waren/sind. Das Phänomen sehe ich eher auf Teilgruppen begrenzt, die mitunter auch aus unterschiedlichen Motiven begeistert sind.
2) Daß nach dem Tod des „Diktatorpapstes“ ein Aufatmen durch die Reihen ging und daß man einem neuen Amtsinhaber grundsätzlich einmal wohlwollend gegenübersteht, ist nicht ungewöhnlich. (Auch Erzbischof Lefebvre hat dieses betonte Wohlwollen nach der Wahl von JPII gepflegt, bis dann die Taten eine zunehmend deutlichere Kritik notwendig machten.)
3) Das eigentliche Problem sehe ich woanders. Viele sehen die tiefe Krise des Glaubens und der Kirche nicht. Wer die dogmatischen bzw. theologischen Probleme und ihre Wurzeln nicht sieht (bzw. sehen will) und alles auf oberflächliche Themen wie Ästhetik und Mißbräuche in der Praxis reduziert, der ist schnell, aber eben auch nur oberflächlich zufriedenzustellen.
Und dann haben sich wohl bei vielen auch die Maßstäbe verschoben. Wer aktuelle Zeitgeistbischöfe und -theologen als Maßstab verwendet, für den ist einer schnell konservativ und "gut", wenn er einmal "Rosenkranz" oder "Herz Jesu" sagt. Wer hingegen vorkonziliare Bezugspunkte wählt (die Kirchenväter, Thomas von Aquin, Trient,... jeder mag einsetzen wozu er einen Bezug hat), der sieht schnell wie hohl und abwegig angeblich Konservatives im Kontext ist.
4) „Aber eigentlich ist Papst Leo in der Vergangenheit nicht mit traditionsfreundlichen Äußerungen aufgefallen“ - Sehr richtig! Jeder, der in den Tagen und Wochen nach der Wahl auch nur ein Minimum an Initiative gezeigt hat und sich ein bißchen mit dem Vorleben des neuen Papstes beschäftigt hat, angefangen mit den Bischofskandidaten, die unter seiner Zeit als Präfekt ernannt wurden, konnte schnell sehen, daß nach menschlichen Maßstäben hier keine Hoffnung auf Besserung besteht. Aber auch die ersten Predigten mit der wiederholten „Heiligsprechung“ seines Vorgängers, die Hingabe an die Synodalität etc. zeigten schnell, daß von Leo im Hinblick auf eine traditionelle Wende nichts Gutes zu erwarten ist.
Re: Leo XIV. und die Tradis
ja, ich weißZeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 20:49Ich sprach von dem Typ im Link.nomads hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 19:21wen nennst Du hier "Typ" ?Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 19:13Guter Thread, gefällt mir!
Der Typ hatte es aber auch ganz schön dick hinter den Ohren.![]()
Franziskus oder Leo XIV ?![]()
Re: Leo XIV. und die Tradis
genau deshalb ist die Bischofskonsekration die einzige logische HandlungSascha B. hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 18:06Genau das dürfte mittlerweile das größte Problem der Tradis sein, dass sowohl der jetzige als auch alle folgenden Päpste, genau so wie ihre Gesprächspartner in Rom, die alte Religion nicht mehr kennenlernten und in der neuen Aufwuchsen und diese ja offensichtlich so überzeugend finden und bejahen dass sie Kultdiener der selbigen wurden.
Diese Leute sind 100%ige Anhänger der Religion des "Neuen Pfingstens" und werden auf keinen Fall ihren Glauben wegen irgendwelcher Splittergruppen aufgeben. Und ja, mit etwa 700 Geistlichen ist die FSSPX eine Splitttergruppe, die anderen Tradis haben sogar noch weniger Leute.