Kurze Fragen - kurze Antworten VI

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Protasius
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Protasius »

Sascha B. hat geschrieben:
Samstag 4. Juni 2022, 18:44
Muss der kath. Priester bei der Eucharistiefeier den Gläubigen die Kommunionspendung oder ist die Spendung nur eine Option die man auch weglassen kann?

Bin derzeit in einem Seniorenheim eingesetzt, in welchem der Pfarrer generell keine Kommunionspendung während der hl. Messe hat.
Die Kommunion des Zelebranten ist unabdingbar erforderlich, um die Messe zu feiern; die Kommunion der Gläubigen ist nicht erforderlich zur Darbringung des Meßopfers. Früher war es nach dem, was man mir erzählt hat, relativ häufig, daß zwar in den Frühmessen die Kommunion an die Gläubigen gespendet wurde, im Hochamt aber nur der Zelebrant kommunizierte. Ich habe mal in die «Grundordnung des Römischen Messbuches» geschaut, die dazu folgendes aussagt:
80. Da die Eucharistiefeier das österliche Mahl ist, ist es angebracht, dass die in rechter Weise disponierten Gläubigen nach der Weisung des Herrn seinen Leib und sein Blut als geistliche Speise empfangen. [...]

85. Sehr wünschenswert ist es, dass die Gläubigen, so wie es auch der Priester selbst zu tun hat, den Leib des Herrn von den Hostien empfangen, die in derselben Messe konsekriert worden sind, und bei den vorgesehenen Anlässen (vgl. Nr. 283) am Kelch teilhaben. Auf diese Weise soll die Kommunion auch durch die Zeichen klarer als Teilhabe an dem Opfer erscheinen, das gerade gefeiert wird.
«Angebracht» und «sehr wünschenswert» klingen nicht nach einem zwingenden Teil; und das kann es seiner Natur auch nicht sein, denn wenn niemand zur Kommunion geht, würde die Kommunionspendung ja zwangsläufig entfallen; bei einem Werktagsgottesdienst habe ich es tatsächlich ein einziges Mal erlebt, daß niemand von den Gläubigen kommuniziert hat. Ungewöhnlich ist es aber dennoch, generell die Kommunion nicht während der Messe zu spenden.

Eine Kommunionspendung außerhalb der Messe habe ich bislang nur bei der Krankenkommunion erlebt oder wenn ich in der Krankenhauskapelle die Orgel gespielt habe und erst durch eine Baustelle von der Orgelbühne wieder runter mußte; dann habe ich gelegentlich mal den Zelebranten gefragt, ob er mir nach der Messe die Kommunion spenden kann, als Organist ist man während der Kommunionspendung ja meist mit Orgelspiel beschäftigt, sodaß man als vielbeschäftigter Kirchenmusiker sonst wochen- und monatelang nicht kommuniziert, weil man so selten in der Kirche ist ohne an der Orgel zu sitzen.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

Protopsaltis
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Protopsaltis »

Protasius hat geschrieben:
Samstag 4. Juni 2022, 21:03
Eine Kommunionspendung außerhalb der Messe habe ich bislang nur bei der Krankenkommunion erlebt
Ich kenne sowas noch aus den 1970ern für die am Ort wohnenden Ordensschwestern, falls es keine Frühmesse gab.
Heutzutage ist die "Kommunionspendung außerhalb der Messe" (leider!) sehr verbreitet bei Wort-Gottes-Feiern.

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Siard
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Siard »

Protopsaltis hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 08:13
Protasius hat geschrieben:
Samstag 4. Juni 2022, 21:03
Eine Kommunionspendung außerhalb der Messe habe ich bislang nur bei der Krankenkommunion erlebt
Ich kenne sowas noch aus den 1970ern für die am Ort wohnenden Ordensschwestern, falls es keine Frühmesse gab.
Heutzutage ist die "Kommunionspendung außerhalb der Messe" (leider!) sehr verbreitet bei Wort-Gottes-Feiern.
Ein inzwischen verstorbener Spiritual des Fuldaer Priesterseminars berichtete über seine Jugend, daß es absolut unüblich war, während der Messe zu kommunizieren. Das taten nur wenige, z. B. er selbst, was seine Mutter peinlich gefunden habe. Die Mehrheit ging nach der Messe.

iustus
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von iustus »

Ich habe die Kommunionspendung außerhalb der Messe in Lockdown-Zeiten erlebt in der hiesigen Kirche, in der täglich das Allerheiligste auch mehrere Stunden zur Anbetung ausgesetzt ist. Frommen Leuten, die sie erbaten, spendete der Pfarrer die Heilige Kommunion.
„Was den Gegenstand des Glaubens betrifft, hat sich das Konzil nichts Neues ausgedacht, noch hat es Altes ersetzen wollen." (Papst Benedikt XVI.)

Schulevonathen
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Schulevonathen »

Siard hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 13:34
Protopsaltis hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 08:13
Protasius hat geschrieben:
Samstag 4. Juni 2022, 21:03
Eine Kommunionspendung außerhalb der Messe habe ich bislang nur bei der Krankenkommunion erlebt
Ich kenne sowas noch aus den 1970ern für die am Ort wohnenden Ordensschwestern, falls es keine Frühmesse gab.
Heutzutage ist die "Kommunionspendung außerhalb der Messe" (leider!) sehr verbreitet bei Wort-Gottes-Feiern.
Ein inzwischen verstorbener Spiritual des Fuldaer Priesterseminars berichtete über seine Jugend, daß es absolut unüblich war, während der Messe zu kommunizieren. Das taten nur wenige, z. B. er selbst, was seine Mutter peinlich gefunden habe. Die Mehrheit ging nach der Messe.
Wie muss man sich das vorstellen? Als persönlichen, nichtöffentlichen Akt? Im Rahmen einer eigenen "Kommunionandacht"? Oder direkt im Anschluss an die Messe?

Dr.Hackenbush
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Dr.Hackenbush »

Protopsaltis hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 08:13
Heutzutage ist die "Kommunionspendung außerhalb der Messe" (leider!) sehr verbreitet bei Wort-Gottes-Feiern.
Bereits in den 90-ger Jahren wurde über den „Bedarf“ (Kommunion außerhalb der hl. Messe zu spenden) im deutschen Klerus oft diskutiert, mit der Begründung: Priestermangel.
Sehr schnell und ohne bedenken haben an Sonntagen in den Wort-Gottes-Feiern, Pastoral- oder andere -assistentinnen die Gelegenheit für sich entdeckt, sich wichtig zu machen, zu predigen und die Kommunion zu spenden.
Heutzutage ist es vielleicht noch schlimmer – wenn schon der Papst (Franziskus) in seinen Ansprachen vor Klerikalismus warnt, sollte eigentlich jeder Katholik wissen, wie das zu verstehen ist, aber die Pastoral- und Gemeindeassistent/Innen nehmen dies (zusammen mit dem Priestermangel und dem Missbrauch) gerne zum Anlas, den Priester noch öfter mit irgendwelchen Assistenten/Innen zu verdrängen/ersetzen.

iustus
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von iustus »

Schulevonathen hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 17:19
Siard hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 13:34
Protopsaltis hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 08:13

Ich kenne sowas noch aus den 1970ern für die am Ort wohnenden Ordensschwestern, falls es keine Frühmesse gab.
Heutzutage ist die "Kommunionspendung außerhalb der Messe" (leider!) sehr verbreitet bei Wort-Gottes-Feiern.
Ein inzwischen verstorbener Spiritual des Fuldaer Priesterseminars berichtete über seine Jugend, daß es absolut unüblich war, während der Messe zu kommunizieren. Das taten nur wenige, z. B. er selbst, was seine Mutter peinlich gefunden habe. Die Mehrheit ging nach der Messe.
Wie muss man sich das vorstellen? Als persönlichen, nichtöffentlichen Akt? Im Rahmen einer eigenen "Kommunionandacht"? Oder direkt im Anschluss an die Messe?
Im alten Rituale romanum gab (und gibt) es dafür einen eigenen Ritus mit einigen Gebeten: Pater noster, Confiteor und Domine non sum dignus, wenn ich mich recht erinnere, und vielleicht noch etwas anderem sowie einem Segen zum Abschluss.
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Siard
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Siard »

Schulevonathen hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 17:19
Wie muss man sich das vorstellen? Als persönlichen, nichtöffentlichen Akt? Im Rahmen einer eigenen "Kommunionandacht"? Oder direkt im Anschluss an die Messe?
Im Prinzip das letzte Szenario, über die genaue Ausgestaltung habe ich keine Informationen.
Iustus beschreibt ja die grundsätzliche Vorgabe, ich nehme allerdings an, daß es unterschiedliche Ausformungen je nach Diözese, bzw. Gemeinde gab. Entweder aus Tradition, oder nach der Gewohnheit des Priesters.

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Lycobates
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Lycobates »

iustus hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 23:10
Schulevonathen hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 17:19
Siard hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 13:34

Ein inzwischen verstorbener Spiritual des Fuldaer Priesterseminars berichtete über seine Jugend, daß es absolut unüblich war, während der Messe zu kommunizieren. Das taten nur wenige, z. B. er selbst, was seine Mutter peinlich gefunden habe. Die Mehrheit ging nach der Messe.
Wie muss man sich das vorstellen? Als persönlichen, nichtöffentlichen Akt? Im Rahmen einer eigenen "Kommunionandacht"? Oder direkt im Anschluss an die Messe?
Im alten Rituale romanum gab (und gibt) es dafür einen eigenen Ritus mit einigen Gebeten: Pater noster, Confiteor und Domine non sum dignus, wenn ich mich recht erinnere, und vielleicht noch etwas anderem sowie einem Segen zum Abschluss.
Ja, das ist der Kommunionritus (Ordo administrandi Sacram Communionem, Titulus V, cap. II), der auch in verkürzter Form Einzug in der Messe (nicht im Missale!, jedenfalls nicht im Ordo missae*) gehalten hat (Confiteor mit Absolution und Ecce Agnus Dei + dreimal Domine non sum dignus, nach der Kommunion des Zelebranten), aber nur dann, wenn Gläubige kommunizieren wollen (was sie dem Meßdiener, der das Confiteor beten muß, andeuten, indem sie sich während des Domine non sum dignus des Priesters zur Kommunionbank begeben).
Anderenfalls entfällt dies weitere Confiteor mit Ecce Agnus Dei + dreimal Domine non sum dignus.

Im Roncalli'schen Missale wird jedenfalls das Confiteor rubrikmäßig ausgeschlossen, Rubricae generales nr. 503, das Ecce Agnus Dei + dreimal Domine non sum dignus allerdings vom Priester gebetet, wenn sich Gläubige zur Kommunion anbieten. Man fragt sich, wie dies der Priester weiß, wenn nicht der Meßdiener vorher das Confiteor betet, worauf sich der Zelebrant zur Absolution zu den Gläubigen umdreht.

*Im Ritus servandus allerdings wird X,6 der Vorgang Si qui sunt communicandi in Missa beschrieben.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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Lycobates
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Lycobates »

Lycobates hat geschrieben:
Sonntag 31. Juli 2022, 23:52

Im Roncalli'schen Missale wird jedenfalls das Confiteor rubrikmäßig ausgeschlossen, Rubricae generales nr. 503, das Ecce Agnus Dei + dreimal Domine non sum dignus allerdings vom Priester gebetet, wenn sich Gläubige zur Kommunion anbieten. Man fragt sich, wie dies der Priester weiß, wenn nicht der Meßdiener vorher das Confiteor betet, worauf sich der Zelebrant zur Absolution zu den Gläubigen umdreht.
Im Roncalli'schen Missale, sehe ich jetzt, ist der Absatz X,6 des überlieferten Ritus servandus stark umgearbeitet worden. Pfui Teufel. Nicht, daß es mich wundert. :breitgrins:
Dort steht nun eingangs (in schlechter Satzkonstruktion, das wundert mich auch nicht, man hat vermutlich den Eingang si qui sunt communicandi beibehalten wollen) : Si qui sunt communicandi in Missa, paulo antea ministrans campanulae signo eos moneat.

Das ist allerdings noch nicht des Rätsels Lösung, denn wie soll der Meßdiener (ministrans, sagt das Roncalli'sche, wir sagen minister) wissen, ob es Kommunikanten gibt, die er warnen soll? Falls er läutet, weiß allenfalls der Priester, daß es Kommunikanten gibt. Aber wenn dann doch keiner kommt?

In der klassischen Praxis betet der Meßdiener erst das Confiteor, nachdem er festgestellt hat, daß Gläubige auf der Kommunionbank knien.
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Lupus
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Lupus »

Rate mal: Warum 31. Juli und ebenso 31. August?
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Protasius
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Protasius »

Lupus hat geschrieben:
Montag 1. August 2022, 08:28
Rate mal: Warum 31. Juli und ebenso 31. August?
+C
Soweit mir bekannt ist, wegen Gajus Julius Cæsar und Imperator Cæsar Divi filius Augustus.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

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Lupus
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Lupus »

Brav! im Lateinunterricht gut aufgepasst! gibt eine 1 !
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Firmian
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Firmian »

Aber warum ist der Februar so kurz? Näherliegend wäre ja gewesen, in fünf (in Schaltjahren sechs) Monate zu 31 Tagen und sieben (in Schaltjahren sechs) zu 30 Tagem zu gliedern....

Dr.Hackenbush
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Dr.Hackenbush »

Firmian hat geschrieben:
Montag 1. August 2022, 19:30
Aber warum ist der Februar so kurz? Näherliegend wäre ja gewesen, in fünf (in Schaltjahren sechs) Monate zu 31 Tagen und sieben (in Schaltjahren sechs) zu 30 Tagem zu gliedern....
Wenn Du dich deshalb diskriminiert fühlst, musst Du beim Ordnungsamt eine Strafanzeige erstatten.

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Firmian
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten VI

Beitrag von Firmian »

Ich bin nicht der Februar und fühle mich daher nicht diskriminiert.

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