Synodaler Weg 2019

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Bruder Donald
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Bruder Donald »

HeGe hat geschrieben:
Donnerstag 8. Oktober 2020, 18:13
Ach, wenn es doch nur jemanden gäbe, der diesem Spuk jederzeit ein Ende verordnen könnte. So eine Art Oberhaupt der Kirche, das wäre doch was Praktisches. :unbeteiligttu:
Was ich als besonders pervers empfinde, ist die Verlogenheit der Verantwortlichen, besonders der Bischöfe Marx und Bätzig, welche beim Papst waren und ständig grünes Licht gaben "der Papst unterstützt den SW"-blablabla.
Und auf einmal erzählt ein anderer Bischof was völlig gegenteiliges.
Entweder lügt hier jemand uns eisklat ins Gesicht oder der Papst sagt dem einen das, dem anderen was anderes, jeweils das, was man so hören möchte.
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

Petrus
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Petrus »

Bruder Donald hat geschrieben:
Freitag 9. Oktober 2020, 10:08
oder der Papst sagt dem einen das, dem anderen was anderes, jeweils das, was man so hören möchte.

das könnte so sein - weiß ich aber noch nicht genau.

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Bruder Donald
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Bruder Donald »

Petrus hat geschrieben:
Freitag 9. Oktober 2020, 12:47
Bruder Donald hat geschrieben:
Freitag 9. Oktober 2020, 10:08
oder der Papst sagt dem einen das, dem anderen was anderes, jeweils das, was man so hören möchte.

das könnte so sein - weiß ich aber noch nicht genau.
Würde den Vorwurf des "Peronismus" an PF verdeutlichen...
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Edi
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Edi »

"Phil Lawler, Der verlorene Hirte – eine kritische Analyse des Katastrophenpontifikats nun auf Deutsch"

https://katholisches.info/2019/07/18/ph ... f-deutsch/
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Bruder Donald
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Bruder Donald »

Journalist Tomasz Kycia bewertet im polnisch-katholischen Magazin „Więź“ den Synodalen Weg: „So etwas hat es in der Kirche noch nie gegeben.“
Der Journalist, der selbst bei einem der Synodalen Treffen als Berichterstatter anwesend gewesen war, beschreibt weiter: „Ich hatte den Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden und die zweitausend Jahre Tradition, den theologischen Reichtum und die Entwicklung der Lehre, die zweitausend Jahre der Gründung der Apostel, Väter und Lehrer der Kirche und vieler anderer Heiliger völlig ignorierten. Die Form des Synodalen Weges ist das Ergebnis des deutschen Verbandskatholizismus, dessen Strukturen und Aktivitäten auf den Prinzipien der Demokratie beruhen. Neben der Deutschen Bischofskonferenz ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken der Hauptorganisator der Treffen, das bis zu 94 Mitglieder entsendet und mit den Bischöfen ein Synodenpräsidium schafft. Im Gegensatz zu einer so großen Gruppe von ZdK-Delegierten sind deutsche Gemeinschaften und Erneuerungsbewegungen nur mit drei (!) Personen vertreten.“
Dann fragt Kycia, welche Rolle den die Bischöfe beim Synodalen Weg spielten. [...]
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

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HeGe
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von HeGe »

Bruder Donald hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 10:02
Journalist Tomasz Kycia bewertet im polnisch-katholischen Magazin „Więź“ den Synodalen Weg: „So etwas hat es in der Kirche noch nie gegeben.“
Dass sich dieser sog. Weg noch "in der Kirche" befindet, halte ich für äußerst zweifelhaft.
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Niels
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Niels »

Jedenfalls "in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“" ;D ... dort "diskutierte der Bischof mit der Benediktinerschwester Philippa Rath und dem Theologieprofessor Matthias Sellmann über den aktuellen Stand beim Reformdialog": https://www.bistum-essen.de/pressemenue ... rungsprobe



:ikb_gathering:
(...), warb Schwester Philippa – Mitglied des Frauenforums – auch für mutige Schritte darüber hinaus: „Wir brauchen heute die Vision des Frauenpriestertums, wir können das nicht mehr auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben.“ Die Ordensfrau berichtete von zahlreichen Kirchenaustritten selbst engagierter Frauen, weil sich die Kirche in dieser Frage nicht bewege. „Selbst die alten Frauen, die seit Jahrzehnten engagiert sind, haben diese Geduld nicht mehr.“

Bischof Overbeck zeigte großes Verständnis für diese Frauen, sieht aber derzeit keine Chancen, bei dieser Frage weiterzukommen. Wichtig sei es, einen Schritt nach dem anderen zu gehen (...)
Overbeck möchte die Diskussion über Frauen als katholische Priesterinnen weiterführen, „aber wer heute das Priestertum der Frau haben will, hat heute ein falsches Ziel – nicht für morgen oder übermorgen, aber für heute", so seine Einschätzung. (...)
Und was genau soll das nun heißen? :hmm: :detektiv:
Nolite timere pusillus grex, quia complacuit Patri vestro dare vobis regnum.

Fuchsi
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Fuchsi »

Niels hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 10:24
Jedenfalls "in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“" ;D ... dort "diskutierte der Bischof mit der Benediktinerschwester Philippa Rath und dem Theologieprofessor Matthias Sellmann über den aktuellen Stand beim Reformdialog": https://www.bistum-essen.de/pressemenue ... rungsprobe



:ikb_gathering:
(...), warb Schwester Philippa – Mitglied des Frauenforums – auch für mutige Schritte darüber hinaus: „Wir brauchen heute die Vision des Frauenpriestertums, wir können das nicht mehr auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben.“ Die Ordensfrau berichtete von zahlreichen Kirchenaustritten selbst engagierter Frauen, weil sich die Kirche in dieser Frage nicht bewege. „Selbst die alten Frauen, die seit Jahrzehnten engagiert sind, haben diese Geduld nicht mehr.“

Bischof Overbeck zeigte großes Verständnis für diese Frauen, sieht aber derzeit keine Chancen, bei dieser Frage weiterzukommen. Wichtig sei es, einen Schritt nach dem anderen zu gehen (...)
Overbeck möchte die Diskussion über Frauen als katholische Priesterinnen weiterführen, „aber wer heute das Priestertum der Frau haben will, hat heute ein falsches Ziel – nicht für morgen oder übermorgen, aber für heute", so seine Einschätzung. (...)
Und was genau soll das nun heißen? :hmm: :detektiv:
Die Ordensfrau berichtete von zahlreichen Kirchenaustritten selbst engagierter Frauen, weil sich die Kirche in dieser Frage nicht bewege. „Selbst die alten Frauen, die seit Jahrzehnten engagiert sind, haben diese Geduld nicht mehr.“
kann ich von der Logik her ganz klar nachvollziehen :D

Die treten noch rechtzeitig aus bevor sie abtreten müssen :ikb_devil2:

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Lycobates
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Lycobates »

Fuchsi hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 10:58
Niels hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 10:24
Jedenfalls "in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“" ;D ... dort "diskutierte der Bischof mit der Benediktinerschwester Philippa Rath und dem Theologieprofessor Matthias Sellmann über den aktuellen Stand beim Reformdialog": https://www.bistum-essen.de/pressemenue ... rungsprobe



:ikb_gathering:
(...), warb Schwester Philippa – Mitglied des Frauenforums – auch für mutige Schritte darüber hinaus: „Wir brauchen heute die Vision des Frauenpriestertums, wir können das nicht mehr auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben.“ Die Ordensfrau berichtete von zahlreichen Kirchenaustritten selbst engagierter Frauen, weil sich die Kirche in dieser Frage nicht bewege. „Selbst die alten Frauen, die seit Jahrzehnten engagiert sind, haben diese Geduld nicht mehr.“

Bischof Overbeck zeigte großes Verständnis für diese Frauen, sieht aber derzeit keine Chancen, bei dieser Frage weiterzukommen. Wichtig sei es, einen Schritt nach dem anderen zu gehen (...)
Overbeck möchte die Diskussion über Frauen als katholische Priesterinnen weiterführen, „aber wer heute das Priestertum der Frau haben will, hat heute ein falsches Ziel – nicht für morgen oder übermorgen, aber für heute", so seine Einschätzung. (...)
Und was genau soll das nun heißen? :hmm: :detektiv:
Die Ordensfrau berichtete von zahlreichen Kirchenaustritten selbst engagierter Frauen, weil sich die Kirche in dieser Frage nicht bewege. „Selbst die alten Frauen, die seit Jahrzehnten engagiert sind, haben diese Geduld nicht mehr.“
kann ich von der Logik her ganz klar nachvollziehen :D

Die treten noch rechtzeitig aus bevor sie abtreten müssen :ikb_devil2:
Diese Leute haben doch längst, manche seit Jahrzehnten, den Boden der christlichen Offenbarung vollends verlassen.
Derer Austritt ist als notwendige Sanierungsmaßnahme zu werten.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
*
Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
*
... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus

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Bruder Donald
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Bruder Donald »

Lycobates hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 11:17
Diese Leute haben doch längst, manche seit Jahrzehnten, den Boden der christlichen Offenbarung vollends verlassen.
Derer Austritt ist als notwendige Sanierungsmaßnahme zu werten.
Sollen sie endlich gehen. Dann zeigen sie es der kath. Kirche endlich, wie es ohne sie überhaupt nicht geht. (Kann Spuren von Sarkasmus enthalten)
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Sascha B.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sascha B. »

Es ist ja nur Logisch und Sinnvoll, dass jemand, der den katholischen Glauben ablehnt aus der kath. Kirche austritt.

Man ist ja auch nicht SED Mitglied ohne Sozialist zu sein und man geht als Kommunist nicht zur FDP.

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Niels
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Niels »

Wenn man Opportunist ist, durchaus. :zirkusdirektor: :anton: :breitgrins:
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Fuchsi
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Fuchsi »

Lycobates hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 11:17
Fuchsi hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 10:58
Niels hat geschrieben:
Freitag 16. Oktober 2020, 10:24
Jedenfalls "in der Mülheimer Akademie „Die Wolfsburg“" ;D ... dort "diskutierte der Bischof mit der Benediktinerschwester Philippa Rath und dem Theologieprofessor Matthias Sellmann über den aktuellen Stand beim Reformdialog": https://www.bistum-essen.de/pressemenue ... rungsprobe



:ikb_gathering:

Und was genau soll das nun heißen? :hmm: :detektiv:
Die Ordensfrau berichtete von zahlreichen Kirchenaustritten selbst engagierter Frauen, weil sich die Kirche in dieser Frage nicht bewege. „Selbst die alten Frauen, die seit Jahrzehnten engagiert sind, haben diese Geduld nicht mehr.“
kann ich von der Logik her ganz klar nachvollziehen :D

Die treten noch rechtzeitig aus bevor sie abtreten müssen :ikb_devil2:
Diese Leute haben doch längst, manche seit Jahrzehnten, den Boden der christlichen Offenbarung vollends verlassen.
Derer Austritt ist als notwendige Sanierungsmaßnahme zu werten.
So ist es. Reisende soll man nicht aufhalten :unbeteiligttu:

Wer sich schonmal ein Altenheim ansehen sollte, der hat nicht mehr viel Zeit zum Geduld haben

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Bruder Donald
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Bruder Donald »

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Osthugo
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Osthugo »

Bruder Donald hat geschrieben:
Donnerstag 24. September 2020, 11:23
#HagenkordBlog
Beteiligt sich beim "synodalen Weg" und in der "katholischen Journalistenausbildung". Den Jesuiten "gefällt das" so sehr, dass sie dem "frommen" Herrn Pater finanziell unter die Arme greifen.
Woran man unschwer erkennen kann: Alle strategischen Positionen sind bereits durch "Revolutions..., äh,... Reformkatholen" unterwandert. Wundern braucht man sich also über gar nichts mehr...

:| :/
"Heiliger Engel, Schützer meiner Seele und meines Leibes, verlaß mich Sünder nicht! Weiche nicht von mir wegen meiner Sünden! Umfasse meine schwache Hand und führe mich den Weg des Heiles!"
(Makarios der Ägypter)

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