Wenn die Reconquista scheitert....
Wenn die Reconquista scheitert....
Wenn alles nichts mehr hilft, weder ein Geert Wilders noch ein Thilo Sarrazin, dann wird Deutschland in einigen Jahrzehnten -"mit Hilfe der Bäuche der fruchtbaren Mosleminnen" (Herr Öger von Öger-Tours)- zu einem mehrheitlich moslemischen Land. Es wird sicher nicht so werden wie im Iran oder in Saudi Arabien, aber vielleicht wie in Albanien, im Kosovo oder in Istanbul. Ein Islam, in dem auch Christen -eingeschränkte- Minderheitenrechte haben werden. Wie es immer in besetzten Ländern ist, werden auch Millionen von Deutschen sich dem Islam zuwenden, weil dies gesellschaftlich angesagt ist und man dadurch im Beruf bessere Aufstiegschancen haben wird.
Wir werden dann also in einem Land ("Eurabien") leben, in dem es gesellschaftlich angesagt ist, dass
- die Mütter zuhause -mehrere- Kinder groß ziehen,
- man freitags in die Moschee geht,
- es keine CSDs und keine Love-Parades mehr gibt,
- man kaum noch Betrunkene in den Straßen sieht,
- man kein ungesundes Schweinefleisch, sondern nur noch das gesündere Hähnchen- oder halal-geschlachtetes Rindfleisch essen wird usw
Kurz gesagt, es werden Sitte und Ordnung, Moral und Anstand einkehren. Es wird wieder ein Gefühl für Familienwerte entstehen und allein lebende Singels werden gesellschaftlich geächtet werden.
In der Anfangsphase wird in diesem neuen Deutschland der "Prophet Jesus", der ja -zusammen mit seiner Mutter Mirjam- überall im Islam verehrt wird, hier ganz besonders verehrt werden und die Masse der Leute werden kaum den Unterschied zwischen dem "Propheten" Jesus und dem "Gottessohn" Jesus bemerken. Der Übergang vom Christentum zum Islam wird fließend und behutsam sein.
Wenn man die Frage, welche der zwei großen Religionen nun "wahr" ist oder nicht, zurück stellt und einmal nur die gesellschaftlichen Auswirkungen betrachtet - wären diese so schlimm, dass es sich lohnt, heute, im Jahre 2010, gegen die Übvernahme dieses Landes durch die Moslems (Thilo Sarrazin) zu kämpfen - oder wäre es -langfristig betrachtet- vielleicht sogar eine eher positive Entwicklung?
Wir werden dann also in einem Land ("Eurabien") leben, in dem es gesellschaftlich angesagt ist, dass
- die Mütter zuhause -mehrere- Kinder groß ziehen,
- man freitags in die Moschee geht,
- es keine CSDs und keine Love-Parades mehr gibt,
- man kaum noch Betrunkene in den Straßen sieht,
- man kein ungesundes Schweinefleisch, sondern nur noch das gesündere Hähnchen- oder halal-geschlachtetes Rindfleisch essen wird usw
Kurz gesagt, es werden Sitte und Ordnung, Moral und Anstand einkehren. Es wird wieder ein Gefühl für Familienwerte entstehen und allein lebende Singels werden gesellschaftlich geächtet werden.
In der Anfangsphase wird in diesem neuen Deutschland der "Prophet Jesus", der ja -zusammen mit seiner Mutter Mirjam- überall im Islam verehrt wird, hier ganz besonders verehrt werden und die Masse der Leute werden kaum den Unterschied zwischen dem "Propheten" Jesus und dem "Gottessohn" Jesus bemerken. Der Übergang vom Christentum zum Islam wird fließend und behutsam sein.
Wenn man die Frage, welche der zwei großen Religionen nun "wahr" ist oder nicht, zurück stellt und einmal nur die gesellschaftlichen Auswirkungen betrachtet - wären diese so schlimm, dass es sich lohnt, heute, im Jahre 2010, gegen die Übvernahme dieses Landes durch die Moslems (Thilo Sarrazin) zu kämpfen - oder wäre es -langfristig betrachtet- vielleicht sogar eine eher positive Entwicklung?
- cantus planus
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Re: wenn die Reconquista scheitert....
In rein moralischer Hinsicht fände ich einen Staat nach muselmanischer Ordnung wesentlich erfreulicher, als das, was die EU derzeit umzusetzen gedenkt. Dennoch ist das für mich keine Alternative für die Zukunft. Es gliche eher der Wahl zwischen Pest und Cholera.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: wenn die Reconquista scheitert....
Von allem was du schreibst ist dies der springende Punkt. Das deutsche Volk ist kein "treues Volk" kein Volk der Welt leugnet derart seine Geschichte und verachtet seine Vergangenheit. Masochismus und Selbsthaß sind des deutschen liebste Freizeitbeschäftigung, wie einst die Generation nachdem Krieg den Coca-Cola-Imperialismus hinterherhechelte werden viele sich der neuen Religion hergeben. Der deutsche mag den "wilden Fremden" denn er möchte als tolerant und weltoffen gelten. Bevor jedoch Deutschland fällt wird Belgien und Teile Frankreichs und Britaniens fallen dort wird sich der Widerstand gegen diese fremdartige Kultur formieren vom deutschen Michel erwarte ich nichts außer Unterwürfigkeit. Eine Islamiesierung Europas wird nicht schleichend verlaufen sondern Blutig.Amandus2 hat geschrieben: Wie es immer in besetzten Ländern ist, werden auch Millionen von Deutschen sich dem Islam zuwenden, weil dies gesellschaftlich angesagt ist und man dadurch im Beruf bessere Aufstiegschancen haben wird.
Gruß,
Christian
Erst das Lazarett zeigt was Krieg ist.
Erich Remaque
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Re: wenn die Reconquista scheitert....
Ich weiß nicht mehr wo, aber ich habe erst dieser Tage einen Online-Zeitungsbericht kurz überflogen, in dem von der interessanten Feststellung berichtet wurde, daß sich die in Deutschland lebenden Moslems mittlerweile deutlich an das "Gebärverhalten" der übrigen Bevölkerung anpassen - sprich, daß sie immer weniger Kinder bekommen und es statistisch nur eine Frage der Zeit ist, bis sie beim üblichen Schnitt von unter 2 Kindern pro Familie sind.Amandus2 hat geschrieben:Wenn alles nichts mehr hilft, weder ein Geert Wilders noch ein Thilo Sarrazin, dann wird Deutschland in einigen Jahrzehnten -"mit Hilfe der Bäuche der fruchtbaren Mosleminnen" (Herr Öger von Öger-Tours)- zu einem mehrheitlich moslemischen Land.
- lutherbeck
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Re: wenn die Reconquista scheitert....
Abwarten - die meisten Muslime werden ebenfalls vom modernen Lebensstil mit seiner Gottheit ( Mammon ) aufgesogen wie wir...
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
- lutherbeck
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Nochmals meine Frage:
Was würden wir verlieren, wenn die Mehrheiten der Deutschen Moslems würden (unabhängig von der Wahrheitsfrage)?
Was würden wir verlieren, wenn die Mehrheiten der Deutschen Moslems würden (unabhängig von der Wahrheitsfrage)?
- lutherbeck
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Na die ist doch wohl entscheidend!Amandus2 hat geschrieben:Nochmals meine Frage:
Was würden wir verlieren, wenn die Mehrheiten der Deutschen Moslems würden (unabhängig von der Wahrheitsfrage)?
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
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Ivo Matthäus
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Wie sich ein mitteleuropäisches Land wie Deutschland mit muslimischer Mehrheit entwickeln wird, kann man seriös nicht beantworten. Der Balkan taugt wegen der Vielvölkerproblematik in der Geschichte und kulturell-geschichtlicher Eigenheiten nicht als Vergleichsmasstab. Das Spanien der Kalifenzeit fiel in eine "liberale" Zeit des Islam und liegt auch einfach zu weit zurück. Die Gegebenheiten in Frankreich kann man wegen der jüngsten kolonialen Vergangenheit und gewisser sozialer Effekte nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen.
Abgesehen davon ist mir ein tolerantes christlich geprägtes Staatswesen lieber.
MfG
Abgesehen davon ist mir ein tolerantes christlich geprägtes Staatswesen lieber.
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Ich schenke Euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in Euch. Ich nehme das Herz von Stein aus Eurer Brust und gebe Euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist auf Euch und bewirke, dass .. Ihr auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Ez 36)
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Unsere kulturelle Identität. Unser Erbe und unsereLiebe zur Heimat und Geschichte.Amandus2 hat geschrieben:Nochmals meine Frage:
Was würden wir verlieren, wenn die Mehrheiten der Deutschen Moslems würden (unabhängig von der Wahrheitsfrage)?
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Ivo Matthäus
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Das kann uns auch bei den jetzigen säkularen Begebenheiten passieren, dazu brauchts es keine Muslime...Christian hat geschrieben:
Unsere kulturelle Identität...
Mfg I. M.
Ich schenke Euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in Euch. Ich nehme das Herz von Stein aus Eurer Brust und gebe Euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist auf Euch und bewirke, dass .. Ihr auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Ez 36)
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Schließe ich nicht aus. Jedoch ist es gewiß das der Herr seinen Sohn uns entsandte und nicht einen pädophilen ProphetIvo Matthäus hat geschrieben:Das kann uns auch bei den jetzigen säkularen Begebenheiten passieren, dazu brauchts es keine Muslime...Christian hat geschrieben:
Unsere kulturelle Identität...![]()
Mfg I. M.
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Ich möchte in einem solchen Staat nicht leben. Die EU mag ein fragwürdiges Gebilde sein, aber sie lässt mir meine Freiheit.
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Thomas_de_Austria
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Da wäre ich mir nicht so sicher; um ehrlich zu sein, glaube ich das auf Dauer nicht. Die Tendenz geht ganz woanders hin, wie es hier ja in vielen Strängen dokumentiert wurde.Maurus hat geschrieben:Ich möchte in einem solchen Staat nicht leben. Die EU mag ein fragwürdiges Gebilde sein, aber sie lässt mir meine Freiheit.
Und um ganz ehrlich zu sein, lebe ich lieber in einem solchen, als in dem radikalatheistischen Staat, der uns erwartet. Dort würde es m. E. nämlich noch wesentlich düsterer für Christen aussehen, als in einem islam. Staat ...
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Sicher, die radikalen neuen Atheisten werden uns einiges abverlangen. Und sie werden an die Schaltstellen gelangen. Trotzdem muss ich hier nicht Angst haben, von irgendeiner Sittenpolizei zusammengeschlagen zu werden oder morgens zur Kirche zu gehen und nur rauchende Trümmer zu finden.Thomas_de_Austria hat geschrieben:Da wäre ich mir nicht so sicher; um ehrlich zu sein, glaube ich das auf Dauer nicht. Die Tendenz geht ganz woanders hin, wie es hier ja in vielen Strängen dokumentiert wurde.Maurus hat geschrieben:Ich möchte in einem solchen Staat nicht leben. Die EU mag ein fragwürdiges Gebilde sein, aber sie lässt mir meine Freiheit.
Aufgrund der Verfolgungen vieler Christen in muslimischen Staaten kann ich diese Ansicht nicht teilen.Und um ganz ehrlich zu sein, lebe ich lieber in einem solchen, als in dem radikalatheistischen Staat, der uns erwartet. Dort würde es m. E. nämlich noch wesentlich düsterer für Christen aussehen, als in einem islam. Staat ...
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Ivo Matthäus
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Darf ich an den Kult der Göttin der Vernunft in der Notre Dame de Paris während der Französischen RevolutionMaurus hat geschrieben: Sicher, die radikalen neuen Atheisten werden uns einiges abverlangen. Und sie werden an die Schaltstellen gelangen. Trotzdem muss ich hier nicht Angst haben, von irgendeiner Sittenpolizei zusammengeschlagen zu werden oder morgens zur Kirche zu gehen und nur rauchende Trümmer zu finden.
oder die Priestererschießungen in Spanien und Mexiko der 1920er und 1930er Jahre erinnern? Rauchernde Trümmer gab es auch nach der Reichskristallnacht, als die Synagogen brannten. Militant gebärdender Atheismus kann politisch jede Färbung annehmen. Das sind Extrembeispiele zugegeben, aber eben geschichtlich verbürgt. Darum muss man umso entschiedener den Anfängen wehren.Ob ein euromuslimischer Staat toleranter als die Nahoststaaten wäre, ist überhaupt nicht abzusehen, und der Druck auf die christlichen Minderheiten ist und bleibt groß. Auch wenn, wie heute in der FAZ über die Pauluskirche in Tarsus zu lesen war, Hoffnungszeichen möglich sind.Maurus hat geschrieben:Aufgrund der Verfolgungen vieler Christen in muslimischen Staaten kann ich diese Ansicht nicht teilen.
Ich schenke Euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in Euch. Ich nehme das Herz von Stein aus Eurer Brust und gebe Euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist auf Euch und bewirke, dass .. Ihr auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Ez 36)
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Ich würde aber schon zwischen Pogrom und Normalzustand unterscheiden. Ein staatlich gelenkter Mord an Priestern hielte ich auch bei weitgehender Degenerierung der EU-Staaten für unwahrscheinlich - allemal unwahrscheinlicher jedenfalls als entsprechende Vorfälle unter islamischer Flagge.Ivo Matthäus hat geschrieben:Darf ich an den Kult der Göttin der Vernunft in der Notre Dame de Paris während der Französischen RevolutionMaurus hat geschrieben: Sicher, die radikalen neuen Atheisten werden uns einiges abverlangen. Und sie werden an die Schaltstellen gelangen. Trotzdem muss ich hier nicht Angst haben, von irgendeiner Sittenpolizei zusammengeschlagen zu werden oder morgens zur Kirche zu gehen und nur rauchende Trümmer zu finden.oder die Priestererschießungen in Spanien und Mexiko der 1920er und 1930er Jahre erinnern? Rauchernde Trümmer gab es auch nach der Reichskristallnacht, als die Synagogen brannten. Militant gebärdender Atheismus kann politisch jede Färbung annehmen. Das sind Extrembeispiele zugegeben, aber eben geschichtlich verbürgt. Darum muss man umso entschiedener den Anfängen wehren.
Ob ein euromuslimischer Staat toleranter als die Nahoststaaten wäre, ist überhaupt nicht abzusehen[/quote]Maurus hat geschrieben:Aufgrund der Verfolgungen vieler Christen in muslimischen Staaten kann ich diese Ansicht nicht teilen.
Das habe ich auch nicht behauptet. Das ist es ja gerade.
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Thomas_de_Austria
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Da kennen Sie die Typen aber schlecht. Wenn man einmal (oder - Gott bewahre! - auch öfters) erlebt hat, wie sich so mancher atheistischer Mob (das sind dann oftmals irgendeine Art von Marxisten/Anarchisten) verhält, dann hat man davor Angst und zwar gewaltige Angst. Mir sind Leute bekannt, die bspw. von derartigen Atheisten bei Kundgebungen tätlich angegriffen wurden, weil sie sich als Gläubige zu erkennen gaben (und diese Gläubigen reichen von der jüdischen Konfession, bis hin zum röm.-kath. Priester). Tätliche Angriffe auf irgendwie tatsächlich oder auch nur vermeintlich religiöse Personen, sowie Vandalismus und bewusste Verunstaltung von religiösen Bauten aller Art, sind keine Seltenheit. Dazu muss man gar nicht erst die Französische Revolution bemühen; das Genannte (sowie auch noch so einige, "schöne" Dinge derselben Art) können Sie in dt und österr. Großstädten schon erleben - als "Normalzustand", also, als regelmäßig wiederkehrendes Phänomen, das nicht einmal groß beachtet oder dokumentiert wird.Trotzdem muss ich hier nicht Angst haben, von irgendeiner Sittenpolizei zusammengeschlagen zu werden oder morgens zur Kirche zu gehen und nur rauchende Trümmer zu finden.
Nein, der Unterschied zum Islam ist dbzgl. nicht allzu groß; wenn der Atheistenterror einmal so richtig losgeht, wird der Islam dagegen harmlos wirken ...
Kommt alles letztlich nur auf die jeweiligen Umstände und polit. Verhältnisse an ...Ein staatlich gelenkter Mord an Priestern hielte ich auch bei weitgehender Degenerierung der EU-Staaten für unwahrscheinlich - allemal unwahrscheinlicher jedenfalls als entsprechende Vorfälle unter islamischer Flagge.
- Christiane
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- Wohnort: Berlin (Tegel)
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Man sollte nicht vergessen: Die schlimmsten Greuel gegen Christen, speziell gegen Katholiken in der Geschichte wurden nicht von Moslems verübt. Das waren "aufgeklärte" Atheisten. Es gibt da eine gewisse Region in Frankreich, die Vendée...Maurus hat geschrieben:Ich würde aber schon zwischen Pogrom und Normalzustand unterscheiden. Ein staatlich gelenkter Mord an Priestern hielte ich auch bei weitgehender Degenerierung der EU-Staaten für unwahrscheinlich - allemal unwahrscheinlicher jedenfalls als entsprechende Vorfälle unter islamischer Flagge.Ivo Matthäus hat geschrieben:Darf ich an den Kult der Göttin der Vernunft in der Notre Dame de Paris während der Französischen RevolutionMaurus hat geschrieben: Sicher, die radikalen neuen Atheisten werden uns einiges abverlangen. Und sie werden an die Schaltstellen gelangen. Trotzdem muss ich hier nicht Angst haben, von irgendeiner Sittenpolizei zusammengeschlagen zu werden oder morgens zur Kirche zu gehen und nur rauchende Trümmer zu finden.oder die Priestererschießungen in Spanien und Mexiko der 1920er und 1930er Jahre erinnern? Rauchernde Trümmer gab es auch nach der Reichskristallnacht, als die Synagogen brannten. Militant gebärdender Atheismus kann politisch jede Färbung annehmen. Das sind Extrembeispiele zugegeben, aber eben geschichtlich verbürgt. Darum muss man umso entschiedener den Anfängen wehren.
"Die Demokratie feiert den Kult der Menschheit auf einer Pyramide von Schädeln." - Nicolás Gómez Dávila
"Gott kann machen, dass eine Communio entsteht zwischen dem Idiot und dem Arschloch." (Ausspruch auf einem NK-Gemeinschaftstag)
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Ivo Matthäus
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Eine solche Entwicklung in die Extreme ist zwar derzeit nicht abzusehen, aber in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten nicht ganz auszuschließen. Und man muss ja nur jedes Jahr am ersten Mai in das libertäre Berlin schauen, was für Gewaltpotenziale schon bei ungelenkten Kleingruppen möglich sind. Wenn dann noch entsprechend "Stimmung" gemacht wird, ist auch ohne staatlichen Einfluß einiges möglich...Maurus hat geschrieben: Ich würde aber schon zwischen Pogrom und Normalzustand unterscheiden. Ein staatlich gelenkter Mord an Priestern hielte ich auch bei weitgehender Degenerierung der EU-Staaten für unwahrscheinlich - allemal unwahrscheinlicher jedenfalls als entsprechende Vorfälle unter islamischer Flagge.
Mir geht es um Sensiblisierung, nicht Panikmache.
In diesen Sinne eine gute Nacht.
MfG I. M.
Ich schenke Euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in Euch. Ich nehme das Herz von Stein aus Eurer Brust und gebe Euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist auf Euch und bewirke, dass .. Ihr auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Ez 36)
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Ich rede nicht von einem Mob, sondern von einer Sittenpolizei. Also von einer staatlichen Einrichtung. Das ist schon ein Unterschied.Thomas_de_Austria hat geschrieben:Da kennen Sie die Typen aber schlecht. Wenn man einmal (oder - Gott bewahre! - auch öfters) erlebt hat, wie sich so mancher atheistischer MobTrotzdem muss ich hier nicht Angst haben, von irgendeiner Sittenpolizei zusammengeschlagen zu werden oder morgens zur Kirche zu gehen und nur rauchende Trümmer zu finden.
Richtig. Da kann man nur nach Wahrscheinlichkeiten gehen. Was unter islamischer Flagge in vielen Ländern geschieht, kann man in der Zeitung nachlesen. Über einen ungleich schlimmeren Atheistenterror dagegen kann man bloß spekulieren.Kommt alles letztlich nur auf die jeweiligen Umstände und polit. Verhältnisse an ...Ein staatlich gelenkter Mord an Priestern hielte ich auch bei weitgehender Degenerierung der EU-Staaten für unwahrscheinlich - allemal unwahrscheinlicher jedenfalls als entsprechende Vorfälle unter islamischer Flagge.
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Das mag sein, kann aber nun kaum dazu führen, gegenüber anderen Massakern gleichmütig zu bleiben, weil diese nicht die Ausmaße der Vendée-Massaker erreichen. Zudem kam in der Vendée eine politische Komponente dazu.Christiane hat geschrieben:Man sollte nicht vergessen: Die schlimmsten Greuel gegen Christen, speziell gegen Katholiken in der Geschichte wurden nicht von Moslems verübt. Das waren "aufgeklärte" Atheisten. Es gibt da eine gewisse Region in Frankreich, die Vendée...Maurus hat geschrieben:Ich würde aber schon zwischen Pogrom und Normalzustand unterscheiden. Ein staatlich gelenkter Mord an Priestern hielte ich auch bei weitgehender Degenerierung der EU-Staaten für unwahrscheinlich - allemal unwahrscheinlicher jedenfalls als entsprechende Vorfälle unter islamischer Flagge.Ivo Matthäus hat geschrieben:Darf ich an den Kult der Göttin der Vernunft in der Notre Dame de Paris während der Französischen RevolutionMaurus hat geschrieben: Sicher, die radikalen neuen Atheisten werden uns einiges abverlangen. Und sie werden an die Schaltstellen gelangen. Trotzdem muss ich hier nicht Angst haben, von irgendeiner Sittenpolizei zusammengeschlagen zu werden oder morgens zur Kirche zu gehen und nur rauchende Trümmer zu finden.oder die Priestererschießungen in Spanien und Mexiko der 1920er und 1930er Jahre erinnern? Rauchernde Trümmer gab es auch nach der Reichskristallnacht, als die Synagogen brannten. Militant gebärdender Atheismus kann politisch jede Färbung annehmen. Das sind Extrembeispiele zugegeben, aber eben geschichtlich verbürgt. Darum muss man umso entschiedener den Anfängen wehren.
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Christliche Kinder in Pakistan gepeinigt
Wenn die Reconquista scheitert wird dies auch hier Wirklichkeit werden. In einen islamischen Staat möchte ich nicht leben Deutschland unter der Fahne des "Propheten" : Nein DankeDas Mädchen nahm am 29. Mai mit einer Freundin in der Stadt Rawalpindi eine Velorikscha. Fünf Männer entführten die 14-Jährige, machten sie mit einer Droge gefügig und vergewaltigten sie. Lazarus Masih, ihr Vater, sagte, die Täter hätten ihre Ermordung angedroht, wenn er sie nicht einem von ihnen zur Frau gebe. Einer erwähnte, an einer islamischen Konferenz, die sie besuchten, habe ein Redner gesagt, wer eine Nicht-Muslimin heirate oder ein nicht-muslimisches Mädchen entjungfere, werde im Paradies 70 Jungfrauen bekommen.
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Erich Remaque
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Thomas_de_Austria
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Was ich gesagt habe, können Sie hier erleben, nicht nur gar nachlesen (nachlesen kann man es ja leider in den seltensten Fällen - was ein Problem zu sein scheint, denn ansonsten würde hier nicht mehr nach dieser Art geschrieben werden: Aus den Augen, aus dem Sinn - was ich nicht irgendwo nachlesen kann, ficht mich nicht an).Über einen ungleich schlimmeren Atheistenterror dagegen kann man bloß spekulieren.
Sie scheinen mir dbzgl. zu sehr auf irgendeine "Sittenpolizei" fixiert zu sein; was für Sitten soll denn jemand durchsetzen, der keine (aner-)kennt?Ich rede nicht von einem Mob, sondern von einer Sittenpolizei. Also von einer staatlichen Einrichtung. Das ist schon ein Unterschied.
Aber, keine Sorge, im letzten Jahrhundert hatten wir in atheistischen Staaten genügend staatliche Einrichtungen, die Gläubige bespitzelten, terrorisierten (in und außerhalb der Kirchen - vor allem bei den Marxisten) etc.
Also, aus der Luft gegriffen oder gar so besonders unwahrscheinlich, ist da gar nichts, wenn man die Historie, die von mir oben genannten Vorkommnisse und diverse Aufrufe und Ansichten von führenden Radikalatheisten (Hitchens und Harris machten bspw. ganz "liebliche" Aussagen) bedenkt, dann ist die Differenz zwischen Mohammedanern und hasserfüllten Atheisten nicht sonderlich groß - und das ist durchaus nicht einfach "Spekulation".
- Ewald Mrnka
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Ein sehr realistisches, sehr wahrscheinliches Szenario.Amandus2 hat geschrieben:Wenn alles nichts mehr hilft, weder ein Geert Wilders noch ein Thilo Sarrazin, dann wird Deutschland in einigen Jahrzehnten -"mit Hilfe der Bäuche der fruchtbaren Mosleminnen" (Herr Öger von Öger-Tours)- zu einem mehrheitlich moslemischen Land. Es wird sicher nicht so werden wie im Iran oder in Saudi Arabien, aber vielleicht wie in Albanien, im Kosovo oder in Istanbul. Ein Islam, in dem auch Christen -eingeschränkte- Minderheitenrechte haben werden. Wie es immer in besetzten Ländern ist, werden auch Millionen von Deutschen sich dem Islam zuwenden, weil dies gesellschaftlich angesagt ist und man dadurch im Beruf bessere Aufstiegschancen haben wird.
Wir werden dann also in einem Land ("Eurabien") leben, in dem es gesellschaftlich angesagt ist, dass
- die Mütter zuhause -mehrere- Kinder groß ziehen,
- man freitags in die Moschee geht,
- es keine CSDs und keine Love-Parades mehr gibt,
- man kaum noch Betrunkene in den Straßen sieht,
- man kein ungesundes Schweinefleisch, sondern nur noch das gesündere Hähnchen- oder halal-geschlachtetes Rindfleisch essen wird usw
Kurz gesagt, es werden Sitte und Ordnung, Moral und Anstand einkehren. Es wird wieder ein Gefühl für Familienwerte entstehen und allein lebende Singels werden gesellschaftlich geächtet werden.
In der Anfangsphase wird in diesem neuen Deutschland der "Prophet Jesus", der ja -zusammen mit seiner Mutter Mirjam- überall im Islam verehrt wird, hier ganz besonders verehrt werden und die Masse der Leute werden kaum den Unterschied zwischen dem "Propheten" Jesus und dem "Gottessohn" Jesus bemerken. Der Übergang vom Christentum zum Islam wird fließend und behutsam sein.
Wenn man die Frage, welche der zwei großen Religionen nun "wahr" ist oder nicht, zurück stellt und einmal nur die gesellschaftlichen Auswirkungen betrachtet - wären diese so schlimm, dass es sich lohnt, heute, im Jahre 2010, gegen die Übvernahme dieses Landes durch die Moslems (Thilo Sarrazin) zu kämpfen - oder wäre es -langfristig betrachtet- vielleicht sogar eine eher positive Entwicklung?
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Urks.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
- Ewald Mrnka
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Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Empfinde ich ähnlich, aber es gibt Kröten, die man schlucken muß.Niels hat geschrieben:Urks.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Ich halte das für ausgesprochen unrealistisch, weil es von zuvielen Annahmen ausgeht, denen die Beobachtung der gegenwärtigen Realitäten entgegensteht.Ewald Mrnka hat geschrieben:Ein sehr realistisches, sehr wahrscheinliches Szenario.Amandus2 hat geschrieben:Kurz gesagt, es werden Sitte und Ordnung, Moral und Anstand einkehren. Es wird wieder ein Gefühl für Familienwerte entstehen und allein lebende Singels werden gesellschaftlich geächtet werden.
In der Anfangsphase wird in diesem neuen Deutschland der "Prophet Jesus", der ja -zusammen mit seiner Mutter Mirjam- überall im Islam verehrt wird, hier ganz besonders verehrt werden und die Masse der Leute werden kaum den Unterschied zwischen dem "Propheten" Jesus und dem "Gottessohn" Jesus bemerken. Der Übergang vom Christentum zum Islam wird fließend und behutsam sein.
"Sitte und Ordnung, Moral und Anstand" könnte man schon heute ohne Islam haben. Dafür interessiert sich aber kaum einer.
"Allein lebende Singles" werden in den nächsten Jahrzehnten noch weiter zunehmen (auch alte Singles in Form von Witwen und Witwern), "Familienwerte" im klassischen Sinn hingegen haben kaum eine Chance auf eine Renaissance, da immer weniger Kinder aus Nicht-Patchwork-Familien abstammen, wo sie echte Familienwerte überhaupt kennenlernen könnten.
Schließlich geht der Islam als Religion mit Vorschriften den meisten Menschen genauso am Arsch vorbei wie das Christentum in seinen diversen "Schwierigkeitsgraden" von protestantisch über katholisch bis orthodox. Die einzige Weltanschauung, die in Deutschland einen zahlenmäßige Zukunft hat, ist der religiöse Indifferentismus.
Nein, Deutschland als Gesamtgebilde hat meiner Meinung nach in religiöser Hinsicht überhaupt keine Zukunft. Eine irgendwie religiöse Prägung wird das Land in wenigen Jahrzehnten komplett verloren haben, und die EU-Gesetzgebung arbeitet ja schon kräftig daran.
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Genauso sehe ich das auch.taddeo hat geschrieben: Nein, Deutschland als Gesamtgebilde hat meiner Meinung nach in religiöser Hinsicht überhaupt keine Zukunft. Eine irgendwie religiöse Prägung wird das Land in wenigen Jahrzehnten komplett verloren haben, und die EU-Gesetzgebung arbeitet ja schon kräftig daran.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: wenn die Reconquista scheitert....
...in Ordnung, wenn es ein Staat nach islamischer Ordnung wäre- was aktuell weder auf den Iran noch auf Saudi-Arabien zutrifft.cantus planus hat geschrieben:In rein moralischer Hinsicht fände ich einen Staat nach muselmanischer Ordnung ....
carpe diem - Nutze den Tag !
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Thomas_de_Austria
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Re: wenn die Reconquista scheitert....
"Al-Andalus" werden wir wohl nicht bekommen ...Pit hat geschrieben:...in Ordnung, wenn es ein Staat nach islamischer Ordnung wäre- was aktuell weder auf den Iran noch auf Saudi-Arabien zutrifft.cantus planus hat geschrieben:In rein moralischer Hinsicht fände ich einen Staat nach muselmanischer Ordnung ....
Re: Wenn die Reconquista scheitert....
Vielleicht kommt alles ganz anders.
Die Muslime in Deutschland werden immer mehr und letztendlich sind die christlichen Religionen in einer stets sich nach unten bewegenden Minderheit. Die Muslime aber gewöhnen sich an den verhältnismäßigen Wohlstand und werden ihrem Glauben gegenüber nachlässiger, bis die Glaubensinhalte bei diesen genau so im Verschwinden begriffen sind wie bei den Christen.
Dann kann es sein, dass mit den ungebildeten und radikalen Muslimen kurzer Prozess gemacht wird. Die in Wohlstand und irgendeiner Kultur aufgestiegenen Muslime werden ihren muslimischen Underdogs zeigen, wo der Bartl den Most holt - und Ruhe ist. Sollte es vielleicht der Türkei oder sonst einem muslimischen Staat einfallen, den deutschen Muslimen wegen ihres Lebenswandels an den Karren fahren zu wollen, würde ein 'gerechter Krieg' gegen diese 'fanatischen' muslimischen Länder auch diesen mißliebigen Zustand beseitigen.
Nur eine Satire
Gruß, ad_hoc
Die Muslime in Deutschland werden immer mehr und letztendlich sind die christlichen Religionen in einer stets sich nach unten bewegenden Minderheit. Die Muslime aber gewöhnen sich an den verhältnismäßigen Wohlstand und werden ihrem Glauben gegenüber nachlässiger, bis die Glaubensinhalte bei diesen genau so im Verschwinden begriffen sind wie bei den Christen.
Dann kann es sein, dass mit den ungebildeten und radikalen Muslimen kurzer Prozess gemacht wird. Die in Wohlstand und irgendeiner Kultur aufgestiegenen Muslime werden ihren muslimischen Underdogs zeigen, wo der Bartl den Most holt - und Ruhe ist. Sollte es vielleicht der Türkei oder sonst einem muslimischen Staat einfallen, den deutschen Muslimen wegen ihres Lebenswandels an den Karren fahren zu wollen, würde ein 'gerechter Krieg' gegen diese 'fanatischen' muslimischen Länder auch diesen mißliebigen Zustand beseitigen.
Nur eine Satire
Gruß, ad_hoc
quidquid cognoscitur, ad modum cognoscentis cognoscitur (n. Thomas v. Aquin)