Der Mann ist übrigens mit einer Russin verheiratet. Russinnen stellte er bei seinem ersten Auftritt als "Weiberlästerer" auch als Vorbild für die Emanzen hin, letztere seien der Weiblichkeit verlustig gegangen.Blick.ch hat geschrieben:Tabu-B(r)uch
Der Weiberlästerer knöpft sich Kampf-Emanzen vor
LUZERN – Ex-SVP-Politiker René Kuhn (42) verlor sämtliche Ämter, weil er über linke Schweizer Frauen herzog. Jetzt hat er ein Buch veröffentlicht, mit dem er den «Vogelscheuchen» helfen will.
Ein Frauenhasser sei er nicht, sagt René Kuhn. Im Gegenteil. «Ich liebe Frauen über alles», so der ehemalige Luzerner Lokalpolitiker zu Blick.ch. «Ich habe nur etwas gegen Kampf-Emanzen.»
Ausgerechnet diesen will er nun mit einem Buch unter die Arme greifen. Er will ihnen helfen, zurück zu ihrer Weiblichkeit zu finden.
«Wieso verdecken sie ihre durchaus vorhandenen körperlichen Reize?», fragt Kuhn in seinem Erstlingswerk. «Wieso latschen sie wie Enten durch die Landschaft, statt dass sie ihren Körper strecken, die Schultern zurücknehmen würden, und so zwangsläufig die Brust präsentieren?»
«Verfilzte Weiber», «Vogelscheuchen»
Was Kuhn unter «Kampf-Emanzen» versteht, machte er bereits im Sommer klar, als ein Blog-Eintrag sogar in seiner eigenen Partei, der SVP, für Empörung sorgte: «verfilzte Weiber», «Vogelscheuchen». Kuhn musste darauf sämtliche politischen Ämter an den Nagel hängen.
Der Informatiker konnte sich fortan ganz seinem Lieblingsthema, der Frauenwelt, widmen. Und schrieb seine Gedanken dazu in buchform nieder. «Zurück zur Frau», so der Titel. Untertitel: «Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen – ein Tabubruch»
Seit gestern ist das Werk im Handel erhältlich. 1 Stück seien bereits vorbestellt und geliefert worden. Die Reaktionen auf das Buch seien fast durchgehend positiv. «Was mich verwundert: Das Buch wird vor allem von Frauen gekauft», sagt Kuhn.
Generalangriff auf Lehrerinnen und Beamtinnen
Offenbar sind das aber keine Lehrerinnen oder Beamtinnen in Kultur- oder Sozialämtern. Denn gegen diese bläst Kuhn in seinem Buch zum Generalangriff: «Als staatliche Steuergeldverzehrerin kann man bis auf Chefbeamtinnen-Stufe rumlaufen wie der letzte Clochard.»
Weniger pauschal ist Kuhns Urteil über «schlampige Ehefrauen». Oft seien die Männer nämlich selber schuld, wenn sich ihre Angetrauten keine Mühe mehr geben würden. «Weil es die meisten Männer wie der Teufel das Weihwasser scheuen, auch nur die leiseste Kritik an ihren Frauen zu üben, aus Angst zusammengestaucht zu werden und keine ruhige Minute mehr zu haben.»
«Sehen Sie doch einmal in den Spiegel»
Allen Frauen, die sich durch seine Ausführungen angesprochen oder beleidigt fühlen, gibt Kuhn den folgenden Rat: «Sehen Sie doch einmal in den Spiegel. Haben Sie Mut zu mehr Attraktivität und Weiblichkeit!»
Ob sich das die «Vogelscheuchen» zu Herzen nehmen? Der notorische Lästerer und Missionar für mehr Weiblichkeit ist zuversichtlich, dass er zumindest bei der jüngeren Generation von Frauen Anklang findet. «Die geben nichts mehr auf das Geplapper der Kampf-Emanzen», sagt Kuhn.
Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/zentra ... vor-13753
Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Wie bewundernswert sind deine Werke, o Herr, alles hast du mit Weisheit gemacht! Ps 104
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Vom Frauenhändler zum PolitikerChrist86 hat geschrieben:![]()
Der Mann ist übrigens mit einer Russin verheiratet. Russinnen stellte er bei seinem ersten Auftritt als "Weiberlästerer" auch als Vorbild für die Emanzen hin, letztere seien der Weiblichkeit verlustig gegangen.
Vor Jahren holte er schon 100 Frauen aus Dom.Rep in die Schweiz.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Autor OK, aber ich finde keinen Titel. Hat ihn jemand?Christ86 hat geschrieben:![]()
Der Mann ist übrigens mit einer Russin verheiratet. Russinnen stellte er bei seinem ersten Auftritt als "Weiberlästerer" auch als Vorbild für die Emanzen hin, letztere seien der Weiblichkeit verlustig gegangen.Blick.ch hat geschrieben:Tabu-B(r)uch
Der Weiberlästerer knöpft sich Kampf-Emanzen vor
LUZERN – Ex-SVP-Politiker René Kuhn (42) verlor sämtliche Ämter, weil er über linke Schweizer Frauen herzog. Jetzt hat er ein Buch veröffentlicht, mit dem er den «Vogelscheuchen» helfen will.
Ein Frauenhasser sei er nicht, sagt René Kuhn. Im Gegenteil. «Ich liebe Frauen über alles», so der ehemalige Luzerner Lokalpolitiker zu Blick.ch. «Ich habe nur etwas gegen Kampf-Emanzen.»
Ausgerechnet diesen will er nun mit einem Buch unter die Arme greifen. Er will ihnen helfen, zurück zu ihrer Weiblichkeit zu finden.
«Wieso verdecken sie ihre durchaus vorhandenen körperlichen Reize?», fragt Kuhn in seinem Erstlingswerk. «Wieso latschen sie wie Enten durch die Landschaft, statt dass sie ihren Körper strecken, die Schultern zurücknehmen würden, und so zwangsläufig die Brust präsentieren?»
«Verfilzte Weiber», «Vogelscheuchen»
Was Kuhn unter «Kampf-Emanzen» versteht, machte er bereits im Sommer klar, als ein Blog-Eintrag sogar in seiner eigenen Partei, der SVP, für Empörung sorgte: «verfilzte Weiber», «Vogelscheuchen». Kuhn musste darauf sämtliche politischen Ämter an den Nagel hängen.
Der Informatiker konnte sich fortan ganz seinem Lieblingsthema, der Frauenwelt, widmen. Und schrieb seine Gedanken dazu in buchform nieder. «Zurück zur Frau», so der Titel. Untertitel: «Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen – ein Tabubruch»
Seit gestern ist das Werk im Handel erhältlich. 1 Stück seien bereits vorbestellt und geliefert worden. Die Reaktionen auf das Buch seien fast durchgehend positiv. «Was mich verwundert: Das Buch wird vor allem von Frauen gekauft», sagt Kuhn.
Generalangriff auf Lehrerinnen und Beamtinnen
Offenbar sind das aber keine Lehrerinnen oder Beamtinnen in Kultur- oder Sozialämtern. Denn gegen diese bläst Kuhn in seinem Buch zum Generalangriff: «Als staatliche Steuergeldverzehrerin kann man bis auf Chefbeamtinnen-Stufe rumlaufen wie der letzte Clochard.»
Weniger pauschal ist Kuhns Urteil über «schlampige Ehefrauen». Oft seien die Männer nämlich selber schuld, wenn sich ihre Angetrauten keine Mühe mehr geben würden. «Weil es die meisten Männer wie der Teufel das Weihwasser scheuen, auch nur die leiseste Kritik an ihren Frauen zu üben, aus Angst zusammengestaucht zu werden und keine ruhige Minute mehr zu haben.»
«Sehen Sie doch einmal in den Spiegel»
Allen Frauen, die sich durch seine Ausführungen angesprochen oder beleidigt fühlen, gibt Kuhn den folgenden Rat: «Sehen Sie doch einmal in den Spiegel. Haben Sie Mut zu mehr Attraktivität und Weiblichkeit!»
Ob sich das die «Vogelscheuchen» zu Herzen nehmen? Der notorische Lästerer und Missionar für mehr Weiblichkeit ist zuversichtlich, dass er zumindest bei der jüngeren Generation von Frauen Anklang findet. «Die geben nichts mehr auf das Geplapper der Kampf-Emanzen», sagt Kuhn.
Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/zentra ... vor-13753
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
2min.ch hat geschrieben:Frankreich verbietet Einbürgerung
«Er weigert sich, Frauen die Hand zu schütteln»
Die französische Regierung will die Einbürgerung eines Marokkaners verbieten, der seine Frau zur vollständigen Verschleierung ihres Körpers gezwungen hat. Der Mann sei ein radikaler Muslim und missachte mit seinem Verhalten die nationalen Werte.
Artikel: http://www.2min.ch/news/ausland/story/ ... --27562374
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- Ewald Mrnka
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Die FAZ brachte vorgestern einen langen Artikel des emeritierten Juristen Martin Kriele zum Europäischen Kruzifixurteil. Einige wichtige Sätze aus dem sehr langen Artikel:
Hier kann man das Ganze lesen.
Man muß nicht mit allem Übereinstimmen, was kriele in den letzten Jahren geschrieben hat. Aber hier hat er wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.FAZ hat geschrieben:Bisher hat man daraus geschlossen, dass der Staat die Befreiung zum Beispiel vom Religionsunterricht, von Schulgottesdiensten oder Schulgebeten zu ermöglichen hat, wie es ja auch das Grundgesetz in Artikel 7 Absatz II vorsieht. Doch der Kammer geht es um weit mehr als um die Durchsetzung subjektiver Rechte. Will man das Urteil in einer markanten Formel zusammenfassen, so lautet diese: Es ist ein Menschenrecht, in einem säkularisierten Staat zu leben, in dem sich die Religion vollständig in die Privatsphäre zurückgezogen hat. (...)
Angenommen, die Große Kammer bestätige die Entscheidung ohne sehr enge Eingrenzungen, dann verletzen eigentlich alle Kruzifixe in allen öffentlichen Räumen die Menschenrechte, ebenso das Läuten der Glocken und der Gebetsruf des Muezzin, die Teilnahme von Geistlichen an einer öffentlichen Trauerfeier, ja schon die äußere Sichtbarkeit von Kirchen und Moscheen. Konsequent zu Ende gedacht, wäre der Begriff der Menschenwürde aus dem Grundgesetz zu streichen; denn er hat seine geistesgeschichtliche Wurzel im Gedanken der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Der Sternenkranz der Europafahne hat einen biblischen Hintergrund (Apokalypse 12,1) und verletzt deshalb die Menschenrechte, ebenso die Europahymne „Freude schöner Götterfunken“ mit dem moralischen Gottesbeweis des „Brüder, überm Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen“.
Auch die Jahreszählung seit Christi Geburt, die Sonntagsregelungen, die Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien sind in Frage zu stellen. Darf man Schüler mit Bachs Matthäuspassion vertraut machen? Dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verdanken wir viele richtungweisende Urteile. Doch mit dieser Entscheidung setzt er seinen Ruf aufs Spiel, wie es 1995 dem Bundesverfassungsgericht mit einer ähnlichen Entscheidung passiert ist: Sie blieb letztlich unbeachtet.
Hier kann man das Ganze lesen.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
In der Tat. Genau darum geht es. Und das wäre ja auch konsequent, wenn der Staat in religiösen Dingen nicht zuständig wäre, wie Kardinal Ratzinger zu Mgr. Lefebvre sagte, der die Auffassung vertrat, dass der Staat ein letztes ewiges Ziel hat. Wo der Staat als solcher nichts von dem ewigen Ziel weiß (Ratzinger), dort wird er vernünftigerweise seine Bürger vor demselben schützen. Er wird danach trachten, Vertreter eines letzten, ewigen Ziels als störende Fundamentalisten mindestens unschädlich zu machen.Bernado hat geschrieben:Aber hier hat er wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.
Gruß
Sempre
Multi venient in nomine meo, id est in nomine corporis mei. (Tichonius Africanus)
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Quomodo facta est meretrix civitas fidelis (Is 1:21)
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
@Sempre
So schon Leo XIII. in "Immortale Dei":
So schon Leo XIII. in "Immortale Dei":
Bei dieser Anschauung vom Wesen und von der Bedeutung des Staates, wie sie jetzt von sehr vielen geteilt wird, gewöhnt man sich mehr und mehr an den Gedanken, es müsse der Kirche entweder vollständig jede Existenzberechtigung verweigert, oder sie müsse wenigstens ganz in die Fesseln der Staatsgewalt gebracht werden. Die Vorgänge im öffentlichen Leben sind großteils von diesem Gedanken durchdrungen. Die Gesetzgebung, die Staatsverwaltung, der religionslose Jugendunterricht, die Beraubung und Aufhebung der religiösen Orden, die Vernichtung der weltlichen Herrschaft der römischen Päpste - alles dies hat keinen anderen Zweck, als die christlichen Einrichtungen zu lähmen, die Freiheit der katholischen Kirche zu beengen, und ihre übrigen Rechte zu schmälern.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Dahin geht der Zug eh. Es fängt damit an, daß das Arbeitsamt auch den Job im Puff für zumutbar hält und endet bei Abtreibung und Euthanasie. Haben wir doch schon alles, zumindest in Diskussion.Bernado hat geschrieben:Die FAZ brachte vorgestern einen langen Artikel des emeritierten Juristen Martin Kriele zum Europäischen Kruzifixurteil. Einige wichtige Sätze aus dem sehr langen Artikel:FAZ hat geschrieben:Konsequent zu Ende gedacht, wäre der Begriff der Menschenwürde aus dem Grundgesetz zu streichen; denn er hat seine geistesgeschichtliche Wurzel im Gedanken der Gottebenbildlichkeit des Menschen.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Ja, es ist eine moderne Einbildung, der Staat wäre ein Gebilde, das neutral sein könne. Tatsache ist, dass er eine ideologische Position bezieht, beziehen muss. Es sind ja doch immer noch Menschen, die regieren. Und was da als neutrale Position angesehen wird, ist die Weltanschauung, die Kardinal Antonio Cañizares Llovera beschrieben hat.Gamaliel hat geschrieben:So schon Leo XIII. in "Immortale Dei":
Bei dieser Anschauung vom Wesen und von der Bedeutung des Staates, wie sie jetzt von sehr vielen geteilt wird, gewöhnt man sich mehr und mehr an den Gedanken, es müsse der Kirche entweder vollständig jede Existenzberechtigung verweigert, oder sie müsse wenigstens ganz in die Fesseln der Staatsgewalt gebracht werden. Die Vorgänge im öffentlichen Leben sind großteils von diesem Gedanken durchdrungen. Die Gesetzgebung, die Staatsverwaltung, der religionslose Jugendunterricht, die Beraubung und Aufhebung der religiösen Orden, die Vernichtung der weltlichen Herrschaft der römischen Päpste - alles dies hat keinen anderen Zweck, als die christlichen Einrichtungen zu lähmen, die Freiheit der katholischen Kirche zu beengen, und ihre übrigen Rechte zu schmälern.
Gruß
Sempre
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- Ewald Mrnka
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Nette Leute...Ewald Mrnka hat geschrieben:Multikulti-Bereicherungen:
http://www.rtl.de/cms/information/rtl_e ... t_id=39338
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
- Ewald Mrnka
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
"Gender-Debatte" in der Piratenpartei: http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/ar ... ebatte-ab/
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
wenn sich der Chef durchsetzt ("Wir sind Post-Gender"), was ich glaube, bleiben sie wählbar.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Das halte ich für recht optimistisch. Die "Piraten-Partei" ist zunächst einmal eine reine Gegenbewegung zum politischen Mainstream. Ob sie ihre eigene Position auch zur Regierungsfähigkeit ausbauen können, bleibt abzuwarten. Die "Grünen" sitzen seit den 80ern im Bundestag, und haben es bis heute nicht geschafft.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
naja, Cantus, wählbar heißt ja nun nicht regierungsfähig.
"Gegenbewegung zum politischen Mainstream" reicht mir völlig.
"Gegenbewegung zum politischen Mainstream" reicht mir völlig.
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civilisation
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Kruzifix-Streit in NRW:
Im Justizzentrum soll nun doch ein Kreuz hängen
http://www.stern.de/panorama/kruzifix-s ... 51233.html
Bissige Bemerkung dazu: Vielleicht im Aufenthaltsraum der Putzfrauen?

Im Justizzentrum soll nun doch ein Kreuz hängen
http://www.stern.de/panorama/kruzifix-s ... 51233.html
Bissige Bemerkung dazu: Vielleicht im Aufenthaltsraum der Putzfrauen?
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civilisation
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Amtlich bestätigt
Australier/in ist weder Mann noch Frau
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 49,.html

Australier/in ist weder Mann noch Frau
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 49,.html
...
May-Welby wurde als Junge geboren. Er kam mit seinen Eltern als Siebenjähriger nach Australien. 1983 unterzog er sich einer Operation zur Geschlechtsumwandlung, beschloss dann aber, weder als Mann noch als Frau zu leben.
...
"Ich sehe mich weder als das eine noch als das andere", schrieb May-Welby in einem Blog. "Manchmal benutze ich die Damentoilette aus Bequemlichkeit, aber ich ziehe mich mit meinen schwulen Freunden in der Herrenumkleidekabine um."
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
We are drowning in information and starving for knowledge.
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civilisation
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Neues von der genderungerechten Welt
Bischof Williamson schreibt
Bischof Williamson schreibt
Männerqualen
Kommen wir ohne Umschweife nochmals auf eine schwere Störung in diesen unglückseligen Zeiten zu sprechen: auf die Vorherrschaft der Frauen über die Männer im öffentlichen Leben. Die Frau - die Mutter - soll daheim Königin über die Hausangelegenheiten sein; das ist vollkommen normal. Doch wenn die Frau in der Öffentlichkeit die Königin spielt, dann stimmt etwas ernsthaft nicht mit dem Männervolk; die Männer geben dann dem Frauenvolk weder Führung noch Richtungsweisung auf Gott hin, und die Frauen reagieren, wie es ihrer Natur entspricht, instinktiv.
Ein kluger junger Mann aus einem fernen Land rückte mir dieses Problem wieder ins Bewußtsein. In seiner Umgebung beobachtet er, daß es deutlich mehr Veröffentlichungen für Frauen als für Männer gibt; daß durch die Gemeinschaftserziehung (Koedukation) in den Schulen bis hin zu den Universitäten die Mädchen regelmäßig bessere Noten als die Jungen erhalten, weil die Mädchen eher brav und fleißig sind, während die Jungen sich weniger anstrengen und im allgemeinen ungeordnet sind. Mein junger Freund fragt: Soll man wirklich die Koedukation fördern?
Er stellt fest, daß das Ergebnis der Gemeinschaftserziehung folgendermaßen aussieht: Im koedukativen Schulsystem sind die Mädchen erfolgreicher und gehen sogar als das neue "starke Geschlecht" hervor, während sie das neue "schwächere Geschlecht" um den kleinen Finger wickeln, weil es von jetzt ab ihrer Schönheit ausgeliefert ist. In allen Bereichen der entstehenden "Weiberzivilisation" übernehmen Frauen Führungspositionen. Laboratorien ermöglichen es ihnen sogar, Kinder ohne Dazutun des Mannes zu bekommen. Die Männer sind nicht mehr wichtig; sie sind sogar eine Art Störfall. Mein junger Freund schließt mit den qualvollen Fragen: "Wie kann ich ein wahrer Mann sein? Was ist die Bedeutung von Männlichkeit? Worin sollte die Stärke des Mannes sich von der Stärke der Frau unterscheiden? Was ist überhaupt eine wahrhaft "starke Frau" - und was ist ein starker Mann?"
Lieber junger Freund: Du wurdest in eine Welt der Revolution hineingeboren, welche Gott trotzt und deswegen versucht, seine erschaffene Natur und ihre natürliche Ordnung zu stürzen. Gottes wesentliche Anordnung ist die folgende: Er erschuf Mann und Weib mit grundlegend sich ergänzenden Naturen, um zu heiraten und die Erde zu bevölkern, damit sie dann den Himmel besiedeln. Gott gab dem Weib die Überlegenheit des Gefühls, damit sie das Herz des Heimes dadurch ist, daß sie Kinder hat und sich um sie kümmert. Dem Mann gab Gott die Überlegenheit der Vernunft, damit er das Haupt des Hauses ist und die ganze Familie in den Himmel führt. Sie ist für das häusliche Leben in der Familie und er für das öffentliche Leben in der Gesellschaft bestimmt.
Deshalb: So sehr in Familienangelegenheiten auf die Frau und Mutter gehört und ihr Rat befolgt werden soll, weil sie dafür ausgestattet ist (vergleiche "Sprüche XXXI.", um Gottes eigenes Bildnis der wahrhaft "starken Frau" zu sehen), so wenig soll sie normalerweise in öffentlichen Angelegenheiten gesehen und gehört werden, weil sie dafür nicht geschaffen ist. Das Problem heute liegt darin, daß gottlose und feige Männer ein Führungsvakuum hinterlassen, welches die Frauen schier ausfüllen müssen - die guten Frauen allerdings nur widerwillig. Lieber junger Freund, bete täglich fünfzehn Geheimnisse des heiligen Rosenkranzes der Muttergottes, welche wahre Männer formt. Sei erfüllt mit Gott, mit Gott, mit Gott, so daß du den Frauen die drei "G"s geben kannst, welche sie unbedingt brauchen: gehört, geliebt und geführt zu werden. Wenn du allerdings ohne Gott bist, werden sie auf dir nur herumtrampeln.
Die fünfzehn Rosenkranzgeheimnisse pro Tag meine ich vollkommen ernst. Weniger genügen heute sowieso nicht mehr.
Kyrie eleison.
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Und sowas schreibt ausgerechnet ein Untertan Ihrer Majestät, der Queen of England ...Marion hat geschrieben:Neues von der genderungerechten Welt
Bischof Williamson schreibtMännerqualen
Kommen wir ohne Umschweife nochmals auf eine schwere Störung in diesen unglückseligen Zeiten zu sprechen: auf die Vorherrschaft der Frauen über die Männer im öffentlichen Leben. Die Frau - die Mutter - soll daheim Königin über die Hausangelegenheiten sein; das ist vollkommen normal. Doch wenn die Frau in der Öffentlichkeit die Königin spielt, dann stimmt etwas ernsthaft nicht mit dem Männervolk; die Männer geben dann dem Frauenvolk weder Führung noch Richtungsweisung auf Gott hin, und die Frauen reagieren, wie es ihrer Natur entspricht, instinktiv.
Der sollte echt mal auf die Couch, der gute Herr Bischof. Was der da verzapft, entspricht weder der Realität noch der katholischen Anthropologie.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Dafür solltest Du einmal ein paar Nachweise beibringen.taddeo hat geschrieben:Was der da verzapft, entspricht weder [...] noch der katholischen Anthropologie.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Allein der Satz, daß Frauen nur instinktiv reagieren würden, zeugt klar davon, daß Exzellenz wohl noch nie mit "normalen" Frauen zu tun hatte. Die allermeisten Frauen, die ich kenne, agieren erstens mehr als sie re-agieren, und das machen sie mit einer rationalen Berechnung, die viele Männer alt aussehen läßt. Ohne diese Fähigkeit der Frauen würden vermutlich die meisten Familien nicht funktionieren, auch und gerade die nicht, in denen angeblich der Mann das Sagen hat und berufstätig ist, so wie sich Williamson das wahrscheinlich als Ideal vorstellt.Gamaliel hat geschrieben:Dafür solltest Du einmal ein paar Nachweise beibringen.taddeo hat geschrieben:Was der da verzapft, entspricht weder [...] noch der katholischen Anthropologie.
Und zur katholischen Anthropologie: Die Vorstellung einer gottwollten Unterordnung der Frau unter die Führung des Mannes steht da wohl nicht drin, auch wenn das viele Männer gerne hätten.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Also in der heiligen Schrift steht es drin. Völlig unabhängig davon was manche Männer gerne hättentaddeo hat geschrieben:Die Vorstellung einer gottwollten Unterordnung der Frau unter die Führung des Mannes steht da wohl nicht drin, auch wenn das viele Männer gerne hätten.
Eph 5,22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus);
Eph 5,23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist;
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
-
Raphael
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Du weißt aber auch wie es weitergeht, nicht wahr?Marion hat geschrieben:Also in der heiligen Schrift steht es drin. Völlig unabhängig davon was manche Männer gerne hättentaddeo hat geschrieben:Die Vorstellung einer gottwollten Unterordnung der Frau unter die Führung des Mannes steht da wohl nicht drin, auch wenn das viele Männer gerne hätten.Eph 5,22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus);
Eph 5,23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist;
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.
(Epheser 5, 25 f.)
Die Weisung des Paulus an die Frauen ist ohne die Weisung des Paulus an die Männer nur "eine Seite der Medaille"!
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Das stimmt 
Daß der Mann die Frau lieben soll ist hier ja aber nicht strittig
Daß der Mann die Frau lieben soll ist hier ja aber nicht strittig
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Danke, Raphael!Raphael hat geschrieben:Du weißt aber auch wie es weitergeht, nicht wahr?Marion hat geschrieben:Also in der heiligen Schrift steht es drin. Völlig unabhängig davon was manche Männer gerne hättentaddeo hat geschrieben:Die Vorstellung einer gottwollten Unterordnung der Frau unter die Führung des Mannes steht da wohl nicht drin, auch wenn das viele Männer gerne hätten.Eph 5,22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus);
Eph 5,23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist;![]()
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.
(Epheser 5, 25 f.)
Die Weisung des Paulus an die Frauen ist ohne die Weisung des Paulus an die Männer nur "eine Seite der Medaille"!
Wo ein Mann und eine Frau sich tatsächlich lieben - so, daß jedem von beiden das Wohl des anderen genauso oder gar noch mehr am Herzen liegt als das eigene; so, daß jeder sich "für den anderen hingibt" - da gibt es keine "Unterordnung" mehr, da herrscht wahre Gleichberechtigung und Emanzipation.
Das kann dann zwar vordergründig so aussehen, daß in der Öffentlichkeit "der Mann anschafft" bzw. die Familie nach außen vertritt, aber er wird es nur deshalb tun, weil seine Frau damit einverstanden ist und die Art des Auftretens im beiderseitigen Einvernehmen erfolgt. Umgekehrt mag es so sein, daß die Frau im Haus "die Hosen anhat", aber sie wird trotzdem nichts tun, von dem sie nicht das Einverständnis ihres Mannes voraussetzen könnte. Es kann aber genausogut umgekehrt sein, ohne daß die "gottgewollte Ordnung" ignoriert würde.
In den oben zitierten Sätzen von Paulus von der Unterordnung wird gerne - auch von Dir, Marion - übersehen, daß sich die Frau dem Mann so unterordnen soll, wie sie es Christus gegenüber tut! Ihm ordnet sich der Christ (ob Männlein oder Weiblein) in freier Entscheidung und mit liebendem Herzen unter, nicht, weil er/sie von Menschen dazu gezwungen wird! Und wie Raphael völlig zu Recht bemerkt, darf man nie den Zusammenhang mit dem folgenden Satz unterschlagen. Der ist das entscheidend Christliche, das unser Maßstab sein muß! Jede Unterordnung im Sinne weltlicher patriarchaler oder matriarchaler Machtverhältnisse ist eine Perversion unserer Gotteskindschaft.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Nur keine Ausflüchte! Ich bitte weiterhin um Beispiele für Abweichungen von Bischof Williamson von der katholischen Anthropologie.taddeo hat geschrieben:Allein der Satz, daß Frauen nur instinktiv reagieren würden, zeugt klar davon, daß Exzellenz wohl noch nie mit "normalen" Frauen zu tun hatte. Die allermeisten Frauen, die ich kenne, agieren erstens mehr als sie re-agieren, und das machen sie mit einer rationalen Berechnung, die viele Männer alt aussehen läßt. Ohne diese Fähigkeit der Frauen würden vermutlich die meisten Familien nicht funktionieren, auch und gerade die nicht, in denen angeblich der Mann das Sagen hat und berufstätig ist, so wie sich Williamson das wahrscheinlich als Ideal vorstellt.Gamaliel hat geschrieben:Dafür solltest Du einmal ein paar Nachweise beibringen.taddeo hat geschrieben:Was der da verzapft, entspricht weder [...] noch der katholischen Anthropologie.
Und zur katholischen Anthropologie: Die Vorstellung einer gottwollten Unterordnung der Frau unter die Führung des Mannes steht da wohl nicht drin, auch wenn das viele Männer gerne hätten.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Wie im Himmel?taddeo hat geschrieben:Wo ein Mann und eine Frau sich tatsächlich lieben - so, daß jedem von beiden das Wohl des anderen genauso oder gar noch mehr am Herzen liegt als das eigene; so, daß jeder sich "für den anderen hingibt" ...
Da wo es keine Sünde gibt (Weder bei sich selbst noch bei dem Ehepartner). Kein Lügen, kein Fremdgehen, keine Gier, kein Machtstreben, keine Verführung ...
Gut, das wird da oben im Himmel dann schon alles irgendwie klargehen. Obwohl
Wir reden aber gerade von uns Menschen hier unten - Da ist das sehr gut, wenn einem jemand sagt wie Gottes Ordnung in der Ehe aussieht. Sie ist auch einleuchtend. Die Natur des Mannes ist eine andere als die der Frau! Da kann auch die gendergerechte Gesellschaft nichts dran ändern.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Epheser 5. Kapiteltaddeo hat geschrieben:Und zur katholischen Anthropologie: Die Vorstellung einer gottwollten Unterordnung der Frau unter die Führung des Mannes steht da wohl nicht drin, auch wenn das viele Männer gerne hätten.
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus);
23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib.
24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.
25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,
26 um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.
27 So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.
28 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.
29 Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein.
32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
33 Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein



