Eher ein Ratzianer oder ein Gläubinger oder ein anonymer Bonaventuraner.Raphael hat geschrieben:Pierre scheint mir ein "Gläubiger" zu sein!Kurt hat geschrieben:Man muss aber den Tatsachen ins Auge blicken. Lauf mal mit viel Anlauf gegen einen Baum, dann weisst Du, was ich meine.Pierre hat geschrieben:Das scheinen mir alles nur "Spielchen" zu sein, und letztlich kann ich nur eine Meinung haben und sie sagen......![]()
Second World
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Raphael
Nun, mit "Ratz-fatz-ist-die-Fresse-dick" hat eine derartig butterweiche Art, wie die von pierre, in jedem Fall seine Probleme ............overkott hat geschrieben:Eher ein Ratzianer .....
Die Wolpertinger sind ausgestorben; falls es sie je gegeben haben sollte!overkott hat geschrieben:oder ein Gläubinger oder ..............
Im Übrigen neigen "eierlegende Wollmilchsäue", die neueren Erkenntnissen zufolge zu den Nachfahren der Wolpertinger gehören, zu einer verstärkten Ausbildung von eklektizistischen Blutkreisläufen mit den entsprechenden Degenerationserscheinungen.
Der gute Bonaventura würde im Grabe rotieren, wenn er wüßte, was Du ihm hier unterstellst!overkott hat geschrieben:ein anonymer Bonaventuraner.
Flirten im Internet als Latin-Lover (brr) finde ich nicht so dramatisch. Viel schlimmer sind diese Spiele in denen man eine Identität annimmt, die dann die Identität hier (in dem was wir vereinbarungsgemäß als Realität bezeichen) geradezu ersetzt.
Meine Tochter muß sich deshalb in Therapie begeben um "zurückzufinden"
Magdalena
Meine Tochter muß sich deshalb in Therapie begeben um "zurückzufinden"
Magdalena
Wem? Dem guten Bonaventura? Vielleicht findet der Pierre wie Bonaventura selbst fragend von der Philosophie zur Theologie. Jedenfalls hält er im Forum die Gespräche im Gang.Raphael hat geschrieben:Der gute Bonaventura würde im Grabe rotieren, wenn er wüßte, was Du ihm hier unterstellst!overkott hat geschrieben:ein anonymer Bonaventuraner.
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Raphael
Ja, dem guten Bonaventura unterstellst Du, daß sich eine Geisteshaltung, wie sie pierre demonstriert, im Fahrwasser dieses großen Theologen befinden könnte.overkott hat geschrieben:Wem? Dem guten Bonaventura?Raphael hat geschrieben:Der gute Bonaventura würde im Grabe rotieren, wenn er wüßte, was Du ihm hier unterstellst!overkott hat geschrieben:ein anonymer Bonaventuraner.
Während Bonaventura für die Rückgängigmachung des großen abendländischen Schismas kämpfte und den Armutsstreit im franziskanischen Orden schlichtete, bezeichnet pierre sämtliche metaphysische Überlegungen als sandkastenhafte Spielereien.
Ein größerer Gegensatz erscheint kaum vorstellbar: Während der Eine seinen Glauben in der Praxis realisiert, erklärt der Andere Glauben zu einem "Faß ohne Boden", weil man ja für alles offen zu sein habe.
Pierre erklärt doch laufend, daß er schon längst die Antwort gefunden hat, während die dummdreisten Christen nicht in der Lage wären, ihre eigene Unfähigkeit zu erkennen.overkott hat geschrieben:Vielleicht findet der Pierre wie Bonaventura selbst fragend von der Philosophie zur Theologie.
Gott soll ein großer Baumeister oder ein allgegenwärtiges Wirkprinzip sein, nur Person kann, darf oder soll er nicht sein. Und belehren darf man pierre auch nicht, denn das wäre schließlich arrogant von den Christen. Wo siehst Du da ein Fortschreiten von der Philosophie zur Theologie?
Ich sehe da eher ein Verhaftetsein im Immanentismus!
Palaver ist nicht alles im Leben ................overkott hat geschrieben:Jedenfalls hält er im Forum die Gespräche im Gang.
Warum sollte Pierre nicht wie der hl. Paulus sein spirituelles Sonntagserlebnis haben? Warum sollte ihm nicht wie Johannes plötzlich ein Licht aufgehen? Warum sollte er nicht wie Bonaventura einfach weiterdenken können und den Glauben neu entdecken? Vielleicht ist Pierre auch nur eine Kunstfigur der Redaktion.Raphael hat geschrieben:Ja, dem guten Bonaventura unterstellst Du, daß sich eine Geisteshaltung, wie sie pierre demonstriert, im Fahrwasser dieses großen Theologen befinden könnte.overkott hat geschrieben:Wem? Dem guten Bonaventura?Raphael hat geschrieben:Der gute Bonaventura würde im Grabe rotieren, wenn er wüßte, was Du ihm hier unterstellst!overkott hat geschrieben:ein anonymer Bonaventuraner.
Während Bonaventura für die Rückgängigmachung des großen abendländischen Schismas kämpfte und den Armutsstreit im franziskanischen Orden schlichtete, bezeichnet pierre sämtliche metaphysische Überlegungen als sandkastenhafte Spielereien.
Ein größerer Gegensatz erscheint kaum vorstellbar: Während der Eine seinen Glauben in der Praxis realisiert, erklärt der Andere Glauben zu einem "Faß ohne Boden", weil man ja für alles offen zu sein habe.
Pierre erklärt doch laufend, daß er schon längst die Antwort gefunden hat, während die dummdreisten Christen nicht in der Lage wären, ihre eigene Unfähigkeit zu erkennen.overkott hat geschrieben:Vielleicht findet der Pierre wie Bonaventura selbst fragend von der Philosophie zur Theologie.
Overkott. Wenn hier jemand Kunstfigur ist, dann Knecht Ruprecht (wo ist er übrigens?), wenn er nicht real wär,müsst man ihn erfinden 
Linus, dessen liblings "Cyborg" eindeutig Kordian ist.
Linus, dessen liblings "Cyborg" eindeutig Kordian ist.
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
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Raphael
Es bleibt immer die Möglichkeit, auf das Seelenheil eines jeden zu hoffen ........overkott hat geschrieben:Warum sollte Pierre nicht wie der hl. Paulus sein spirituelles Sonntagserlebnis haben?
Es bleibt jedoch auch immer die Möglichkeit, daß man sein Leben in der wissentlichen und willentlichen Abwendung vom lebendigen Gott verwirken kann ..............
Hast Du auch ein paar Antworten zur Hand oder bestehen Deine Antworten aus Fragen?overkott hat geschrieben:Warum sollte ihm nicht wie Johannes plötzlich ein Licht aufgehen? Warum sollte er nicht wie Bonaventura einfach weiterdenken können und den Glauben neu entdecken?
Und vielleicht ist der Osterhase nur ein verkleideter Weihnachtsmann!overkott hat geschrieben:Vielleicht ist Pierre auch nur eine Kunstfigur der Redaktion.
Die Antwort kann nur er geben, indem er sagt: Ja, der Glaube macht Sinn. Johannes war ein großartiger Denker und Erzähler, der das Geheimnis Gottes, wie es sich in Jesus Christus offenbart hat, anschaulich und begreifbar gemacht hat. Johannes ist im hohen Alter den Tod eines christlichen Philosophen gestorben. Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.Raphael hat geschrieben:Hast Du auch ein paar Antworten zur Hand oder bestehen Deine Antworten aus Fragen?overkott hat geschrieben:Warum sollte ihm nicht wie Johannes plötzlich ein Licht aufgehen? Warum sollte er nicht wie Bonaventura einfach weiterdenken können und den Glauben neu entdecken?
Die Antwort lautet: Ja, der Glaube ist Sinn. Schließlich ist Sinn nicht nur das Ergebnis einer Sinneswahrnehmung, sondern auch des Nachsinnens. Gott ist das A und O allen Seins.overkott hat geschrieben:Die Antwort kann nur er geben, indem er sagt: Ja, der Glaube macht Sinn. Johannes war ein großartiger Denker und Erzähler, der das Geheimnis Gottes, wie es sich in Jesus Christus offenbart hat, anschaulich und begreifbar gemacht hat. Johannes ist im hohen Alter den Tod eines christlichen Philosophen gestorben. Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.Raphael hat geschrieben:Hast Du auch ein paar Antworten zur Hand oder bestehen Deine Antworten aus Fragen?overkott hat geschrieben:Warum sollte ihm nicht wie Johannes plötzlich ein Licht aufgehen? Warum sollte er nicht wie Bonaventura einfach weiterdenken können und den Glauben neu entdecken?
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Raphael
Hier fehlt meines Erachtens das Adjektiv katholisch vor dem Wort Glaube: De vero religio (Quelle) wie Aurelius Augustinus zu berichten wußte .......................overkott hat geschrieben:Die Antwort kann nur er geben, indem er sagt: Ja, der Glaube macht Sinn.
Man kann an dieser Stelle noch einen Schritt weiter gehen und sagen, daß sich das Geheimnis Gottes nicht nur in Jesus Christus offenbart hat, sondern als Jesus Christus. ER zögerte nicht, sich zu entäußern und Knechtsgestalt anzunehmen, damit ER seinen Geschöpfen zur Hilfe eilen konnte.overkott hat geschrieben:Johannes war ein großartiger Denker und Erzähler, der das Geheimnis Gottes, wie es sich in Jesus Christus offenbart hat, anschaulich und begreifbar gemacht hat.
overkott hat geschrieben:Johannes ist im hohen Alter den Tod eines christlichen Philosophen gestorben.
Er bittet für uns, weil er schon zu Füßen des Thrones steht!
In der Tat eröffnet der Blick in die Vergangenheit ein zielführendes Verständnis für die Zukunft.overkott hat geschrieben:Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.
Alle drei waren eins in der Frage, das sich in Jesus Christus Gott geäußert hat. Er ist Gottes Wort im Menschenwort. Er ist nicht nur das Hauptwort des Glaubens, sondern auch sein Verbum. Der Grundwortschatz des Glaubens besteht eigentlich nur aus dem Namen Jesu. Schon Kinder können ihn sagen. Und mit wachsendem Verständnis erweitern wir unser theologisches Sprachvermögen, finden alte und neue Wörter, verstehen alte und neue Texte, den Text und den Kontext der Schöpfung und des Lebens, entdecken die Grammatik und Semantik unseres Seins. Das haben Johannes, Augustinus, Bonaventura und der Papst begriffen und machen den Glauben deshalb begreiflich.Raphael hat geschrieben:In der Tat eröffnet der Blick in die Vergangenheit ein zielführendes Verständnis für die Zukunft.overkott hat geschrieben:Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.
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Raphael
Ich glaube, das haben noch viele Andere mehr als nur die vier Genannten begriffen!overkott hat geschrieben:Alle drei waren eins in der Frage, das sich in Jesus Christus Gott geäußert hat. Er ist Gottes Wort im Menschenwort. Er ist nicht nur das Hauptwort des Glaubens, sondern auch sein Verbum. Der Grundwortschatz des Glaubens besteht eigentlich nur aus dem Namen Jesu. Schon Kinder können ihn sagen. Und mit wachsendem Verständnis erweitern wir unser theologisches Sprachvermögen, finden alte und neue Wörter, verstehen alte und neue Texte, den Text und den Kontext der Schöpfung und des Lebens, entdecken die Grammatik und Semantik unseres Seins. Das haben Johannes, Augustinus, Bonaventura und der Papst begriffen und machen den Glauben deshalb begreiflich.Raphael hat geschrieben:In der Tat eröffnet der Blick in die Vergangenheit ein zielführendes Verständnis für die Zukunft.overkott hat geschrieben:Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.
Ich glaube, diese Theologiker haben erkannt, dass es neben der Logik zum Glauben auch noch andere Wege gibt.Raphael hat geschrieben:Ich glaube, das haben noch viele Andere mehr als nur die vier Genannten begriffen!overkott hat geschrieben:Alle drei waren eins in der Frage, das sich in Jesus Christus Gott geäußert hat. Er ist Gottes Wort im Menschenwort. Er ist nicht nur das Hauptwort des Glaubens, sondern auch sein Verbum. Der Grundwortschatz des Glaubens besteht eigentlich nur aus dem Namen Jesu. Schon Kinder können ihn sagen. Und mit wachsendem Verständnis erweitern wir unser theologisches Sprachvermögen, finden alte und neue Wörter, verstehen alte und neue Texte, den Text und den Kontext der Schöpfung und des Lebens, entdecken die Grammatik und Semantik unseres Seins. Das haben Johannes, Augustinus, Bonaventura und der Papst begriffen und machen den Glauben deshalb begreiflich.Raphael hat geschrieben:In der Tat eröffnet der Blick in die Vergangenheit ein zielführendes Verständnis für die Zukunft.overkott hat geschrieben:Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.
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Raphael
Nun, wenn man Logik als ein Prinzip des Denkens - genauerhin der Vernunft - versteht, dann führt Logik zur Menschenliebe.overkott hat geschrieben:Ich glaube, diese Theologiker haben erkannt, dass es neben der Logik zum Glauben auch noch andere Wege gibt.Raphael hat geschrieben:Ich glaube, das haben noch viele Andere mehr als nur die vier Genannten begriffen!overkott hat geschrieben:Alle drei waren eins in der Frage, das sich in Jesus Christus Gott geäußert hat. Er ist Gottes Wort im Menschenwort. Er ist nicht nur das Hauptwort des Glaubens, sondern auch sein Verbum. Der Grundwortschatz des Glaubens besteht eigentlich nur aus dem Namen Jesu. Schon Kinder können ihn sagen. Und mit wachsendem Verständnis erweitern wir unser theologisches Sprachvermögen, finden alte und neue Wörter, verstehen alte und neue Texte, den Text und den Kontext der Schöpfung und des Lebens, entdecken die Grammatik und Semantik unseres Seins. Das haben Johannes, Augustinus, Bonaventura und der Papst begriffen und machen den Glauben deshalb begreiflich.Raphael hat geschrieben:In der Tat eröffnet der Blick in die Vergangenheit ein zielführendes Verständnis für die Zukunft.overkott hat geschrieben:Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.
Im Glauben jedoch führt Logik zu einer die Menschenliebe übersteigenden Gottesliebe. Dort wird dann der Bereich der Mystik betreten, wie sie sich bspw. im Sonnengesang des Hl. Franz von Assisi oder in der "Seelenburg" der Hl. Theresa von Avila äußert .....................
Der Bibel nach offenbart sich Gott als Logos in der Logik der Schöpfung, und als die Liebe, die zum Leben führt und es erhält. Gott macht die Gottes- und Nächstenliebe als Liebe zum himmlischen Vater, zur Gottesmutter Maria und zu den Geschwistern zum Gebot. In Jesus Christus macht sich Gott selbst zum Bruder aller Menschen, der alle an seinen Tisch einlädt, sich mitteilt und hingibt. Die wahre Mystik ist, diese Einladung anzunehmen, sich im eucharistischen Mahl Jesus Christus zu vergegenwärtigen und nach seinem Gebot und Beispiel zu handeln. Mögen uns alle Engel und Heiligen dabei helfen.Raphael hat geschrieben:Nun, wenn man Logik als ein Prinzip des Denkens - genauerhin der Vernunft - versteht, dann führt Logik zur Menschenliebe.overkott hat geschrieben:Ich glaube, diese Theologiker haben erkannt, dass es neben der Logik zum Glauben auch noch andere Wege gibt.Raphael hat geschrieben:Ich glaube, das haben noch viele Andere mehr als nur die vier Genannten begriffen!overkott hat geschrieben:Alle drei waren eins in der Frage, das sich in Jesus Christus Gott geäußert hat. Er ist Gottes Wort im Menschenwort. Er ist nicht nur das Hauptwort des Glaubens, sondern auch sein Verbum. Der Grundwortschatz des Glaubens besteht eigentlich nur aus dem Namen Jesu. Schon Kinder können ihn sagen. Und mit wachsendem Verständnis erweitern wir unser theologisches Sprachvermögen, finden alte und neue Wörter, verstehen alte und neue Texte, den Text und den Kontext der Schöpfung und des Lebens, entdecken die Grammatik und Semantik unseres Seins. Das haben Johannes, Augustinus, Bonaventura und der Papst begriffen und machen den Glauben deshalb begreiflich.Raphael hat geschrieben:In der Tat eröffnet der Blick in die Vergangenheit ein zielführendes Verständnis für die Zukunft.overkott hat geschrieben:Augustinus und Bonaventura haben Johannes und die Offenbarung verstanden. Sie öffnen uns heute noch die Augen.
Im Glauben jedoch führt Logik zu einer die Menschenliebe übersteigenden Gottesliebe. Dort wird dann der Bereich der Mystik betreten, wie sie sich bspw. im Sonnengesang des Hl. Franz von Assisi oder in der "Seelenburg" der Hl. Theresa von Avila äußert .....................
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Raphael
Und weil dies so ist, kann, darf und soll man die Vernunft nicht vom Glauben trennen; ja, noch nicht einmal getrennt betrachten.overkott hat geschrieben:Der Bibel nach offenbart sich Gott als Logos in der Logik der Schöpfung, und als die Liebe, die zum Leben führt und es erhält..
ER geht sogar über das reine "Gebotemachen" hinaus, indem ER selber vorlebt (und damit zum Vorbild wird), wie das Gebot erfüllt werden kann.overkott hat geschrieben:Gott macht die Gottes- und Nächstenliebe als Liebe zum himmlischen Vater, zur Gottesmutter Maria und zu den Geschwistern zum Gebot..
Hierbei geht die Selbsthingabe bis in den Tod: Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. (Johannes 15, 13)overkott hat geschrieben:In Jesus Christus macht sich Gott selbst zum Bruder aller Menschen, der alle an seinen Tisch einlädt, sich mitteilt und hingibt.
..... um dann durch, mit und in der Liebe den Tod zu überwinden!
Letzteres tun sie gewiß!overkott hat geschrieben:Die wahre Mystik ist, diese Einladung anzunehmen, sich im eucharistischen Mahl Jesus Christus zu vergegenwärtigen und nach seinem Gebot und Beispiel zu handeln. Mögen uns alle Engel und Heiligen dabei helfen.
Ich glaube, damit folgen wir den Fußspuren des hl. Bonaventuras.Raphael hat geschrieben:Und weil dies so ist, kann, darf und soll man die Vernunft nicht vom Glauben trennen; ja, noch nicht einmal getrennt betrachten.overkott hat geschrieben:Der Bibel nach offenbart sich Gott als Logos in der Logik der Schöpfung, und als die Liebe, die zum Leben führt und es erhält..
ER geht sogar über das reine "Gebotemachen" hinaus, indem ER selber vorlebt (und damit zum Vorbild wird), wie das Gebot erfüllt werden kann.overkott hat geschrieben:Gott macht die Gottes- und Nächstenliebe als Liebe zum himmlischen Vater, zur Gottesmutter Maria und zu den Geschwistern zum Gebot..
Hierbei geht die Selbsthingabe bis in den Tod: Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. (Johannes 15, 13)overkott hat geschrieben:In Jesus Christus macht sich Gott selbst zum Bruder aller Menschen, der alle an seinen Tisch einlädt, sich mitteilt und hingibt.
..... um dann durch, mit und in der Liebe den Tod zu überwinden!![]()
Letzteres tun sie gewiß!overkott hat geschrieben:Die wahre Mystik ist, diese Einladung anzunehmen, sich im eucharistischen Mahl Jesus Christus zu vergegenwärtigen und nach seinem Gebot und Beispiel zu handeln. Mögen uns alle Engel und Heiligen dabei helfen.
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Raphael
Das hier wäre schon einmal ein Anfang.Raphael hat geschrieben:Ich kenne den doctor seraphicus zu wenig, um ihm zu folgen ................overkott hat geschrieben:Ich glaube, damit folgen wir den Fußspuren des hl. Bonaventuras.
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Raphael
Nun, da gibt es sicherlich andere Quellen, die einen besseren Einblick in das Denken von Bonaventura geben können als ein Wikipedia-Artikel ............overkott hat geschrieben:Das hier wäre schon einmal ein Anfang.Raphael hat geschrieben:Ich kenne den doctor seraphicus zu wenig, um ihm zu folgen ................overkott hat geschrieben:Ich glaube, damit folgen wir den Fußspuren des hl. Bonaventuras.
Wobei mich das zu einer unserer Ausgangsfragestellungen zurückführt, die Du meines Wissens noch nicht hinreichend beantwortet hast: Wo siehst Du Parallelen zwischen dem Denken des Franziskanermönches und der Selbstdarstellung des Kreuzgang-Users pierre?
Lassen wir das mal offen.Raphael hat geschrieben:Nun, da gibt es sicherlich andere Quellen, die einen besseren Einblick in das Denken von Bonaventura geben können als ein Wikipedia-Artikel ............overkott hat geschrieben:Das hier wäre schon einmal ein Anfang.Raphael hat geschrieben:Ich kenne den doctor seraphicus zu wenig, um ihm zu folgen ................overkott hat geschrieben:Ich glaube, damit folgen wir den Fußspuren des hl. Bonaventuras.
Wobei mich das zu einer unserer Ausgangsfragestellungen zurückführt, die Du meines Wissens noch nicht hinreichend beantwortet hast: Wo siehst Du Parallelen zwischen dem Denken des Franziskanermönches und der Selbstdarstellung des Kreuzgang-Users pierre?
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Raphael
Dieses Privileg hatte bisher pierre in Anspruch genommen. Willst Du jetzt in seinen Fußspuren wandeln?overkott hat geschrieben:Lassen wir das mal offen.Raphael hat geschrieben:Nun, da gibt es sicherlich andere Quellen, die einen besseren Einblick in das Denken von Bonaventura geben können als ein Wikipedia-Artikel ............overkott hat geschrieben:Das hier wäre schon einmal ein Anfang.Raphael hat geschrieben:Ich kenne den doctor seraphicus zu wenig, um ihm zu folgen ................overkott hat geschrieben:Ich glaube, damit folgen wir den Fußspuren des hl. Bonaventuras.
Wobei mich das zu einer unserer Ausgangsfragestellungen zurückführt, die Du meines Wissens noch nicht hinreichend beantwortet hast: Wo siehst Du Parallelen zwischen dem Denken des Franziskanermönches und der Selbstdarstellung des Kreuzgang-Users pierre?
Zwischen offen und nicht ganz dicht ist ja wohl ein Unterschied.Raphael hat geschrieben:Dieses Privileg hatte bisher pierre in Anspruch genommen. Willst Du jetzt in seinen Fußspuren wandeln?overkott hat geschrieben:Lassen wir das mal offen.Raphael hat geschrieben:Nun, da gibt es sicherlich andere Quellen, die einen besseren Einblick in das Denken von Bonaventura geben können als ein Wikipedia-Artikel ............overkott hat geschrieben:Das hier wäre schon einmal ein Anfang.Raphael hat geschrieben:Ich kenne den doctor seraphicus zu wenig, um ihm zu folgen ................overkott hat geschrieben:Ich glaube, damit folgen wir den Fußspuren des hl. Bonaventuras.
Wobei mich das zu einer unserer Ausgangsfragestellungen zurückführt, die Du meines Wissens noch nicht hinreichend beantwortet hast: Wo siehst Du Parallelen zwischen dem Denken des Franziskanermönches und der Selbstdarstellung des Kreuzgang-Users pierre?
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Raphael
Deine Hermeneutik erscheint mir stark verbesserungsfähig und -bedürftig!overkott hat geschrieben:Die Frage in der Frage lautet: War Bonaventura Franziskanermönch? Wo liegt der Unterschied zwischen den Franziskanerorden und einem Mönchsorden?
Die Frage lautete schlicht und einfach:
Über "Fragen in den Fragen" solltest Du gar nicht erst anfangen zu spekulieren und Schleiermacher's Diktum, daß man den Schreiber besser zu verstehen habe, als er sich selber, ist selbstverständlich auch zu hinterfragen ................Raphael hat geschrieben:Wo siehst Du Parallelen zwischen dem Denken des Franziskanermönches und der Selbstdarstellung des Kreuzgang-Users pierre?
Zuletzt geändert von Raphael am Montag 26. März 2007, 06:59, insgesamt 1-mal geändert.
Im Auslegen seid frisch und munter; legt ihr's nicht aus, so schiebt in der Frage gleich etwas ein.Raphael hat geschrieben:Deine Hermeneutik erscheint mir stark verbesserungsfähig und -bedürftig!overkott hat geschrieben:Die Frage in der Frage lautet: War Bonaventura Franziskanermönch? Wo liegt der Unterschied zwischen den Franziskanerorden und einem Mönchsorden?
Bonaventura war nämlich kein Mönch. Natürlich gibt es auch Verbindungen zwischen franziskanischer Lebensweise und monastischer Lebensweise. Von großer Bedeutung bei den Franziskanern ist die evangelische Armut, die sich auch in einer gewissen Heimatlosigkeit ausdrückt, während Mönche wie die Benediktiner eine stabilitas loci, also eine Ortsbeständigkeit geloben.
Den hl. Bonaventura und Pierre verbindet eine gewisse docta ignorantia, also eine gelehrte Unwissenheit, wobei bei Bonaventura der Akzent etwas weiter vorne lag.
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Raphael
Das wird ja immer grauslicher .................overkott hat geschrieben:Den hl. Bonaventura und Pierre verbindet eine gewisse docta ignorantia, also eine gelehrte Unwissenheit, wobei bei Bonaventura der Akzent etwas weiter vorne lag.
Jetzt muß auch noch der Cusaner herhalten, um das Freimaurertum des Users pierre zu rechtfertigen.
Welcher Akzent von Bonaventura lag denn übrigens "weiter vorne", der französische oder der italienische? Der wikipedia-Artikel klärt hierüber leider überhaupt nicht auf!
Bei Bonaventura liegt der Akzent auf dem Beiwort, bei Pierre auf dem Hauptwort.Raphael hat geschrieben:Das wird ja immer grauslicher .................overkott hat geschrieben:Den hl. Bonaventura und Pierre verbindet eine gewisse docta ignorantia, also eine gelehrte Unwissenheit, wobei bei Bonaventura der Akzent etwas weiter vorne lag.
Jetzt muß auch noch der Cusaner herhalten, um das Freimaurertum des Users pierre zu rechtfertigen.![]()
Welcher Akzent von Bonaventura lag denn übrigens "weiter vorne", der französische oder der italienische? Der wikipedia-Artikel klärt hierüber leider überhaupt nicht auf!
- Robert Ketelhohn
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Da ist was dran. Ich höre auch schon Detlefs Beifall.overkott hat geschrieben:Bonaventura war nämlich kein Mönch. Natürlich gibt es auch Verbindungen zwischen franziskanischer Lebensweise und monastischer Lebensweise. Von großer Bedeutung bei den Franziskanern ist die evangelische Armut, die sich auch in einer gewissen Heimatlosigkeit ausdrückt, während Mönche wie die Benediktiner eine stabilitas loci, also eine Ortsbeständigkeit geloben.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.