Darf man einem Menschen die Taufe verweigern?
- Maria Magdalena
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@ Petra
Beschämend für die Verantwortlichen in der Baptisten Gemeinde in Malchin! Denn dieser andere Grund war einfach" er sei zu arm!!"
Wobei ich einfach mal so denke, daß irgendwo jeden bewußt ist, wenn ein Mensch lange Zeit trinkt, seine Arbeit verliert usw., daß er halt in einem Bundesland, wie Meck-Pom, schlecht wieder auf die äussere "normal" Schiene kommt. Denn dafür ist die Arbeitslosigkeit hier einfach zu hoch. Aber es ist auch schon traurig genug, daß überhaupt andere Menschen auf die Idee kommen, "man" müße Dies oder Jenes haben, um sich unseren Herren überhauft nähern zu dürfen.
Petra, ich weiß natürliche nicht ob es auch eine kath. Gemeinde gibt, die so handelt. Aber wenn, dann würde ich auch dieses Verhalten in frage stellen, auch wenn ich selbst katholisch bin, weil ich persönlich denke kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen, der es ernsthaft möchte , die Taufe zu verweigern. Gut, daß ausser dem Wunsch, auch eine Zeit der Vorbereitung dazu gehört, ist im Grunde klar. Aber jemanden gleich abweisen, ohne ihn die Möglichkeit zu geben seine Ernsthaftigkeit im Glauben zeigen zu dürfen? Nein, daß ist eher eine schlechte Form von Scheinheiligkeit und Hochmut.
Denn wie kann ich Mensch, der selbst Fehler hat, Richter " meines Bruders "sein? Diese Beurteilung überlasse ich doch lieber unserem Herren!
Wobei ich einfach mal so denke, daß irgendwo jeden bewußt ist, wenn ein Mensch lange Zeit trinkt, seine Arbeit verliert usw., daß er halt in einem Bundesland, wie Meck-Pom, schlecht wieder auf die äussere "normal" Schiene kommt. Denn dafür ist die Arbeitslosigkeit hier einfach zu hoch. Aber es ist auch schon traurig genug, daß überhaupt andere Menschen auf die Idee kommen, "man" müße Dies oder Jenes haben, um sich unseren Herren überhauft nähern zu dürfen.
Petra, ich weiß natürliche nicht ob es auch eine kath. Gemeinde gibt, die so handelt. Aber wenn, dann würde ich auch dieses Verhalten in frage stellen, auch wenn ich selbst katholisch bin, weil ich persönlich denke kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen, der es ernsthaft möchte , die Taufe zu verweigern. Gut, daß ausser dem Wunsch, auch eine Zeit der Vorbereitung dazu gehört, ist im Grunde klar. Aber jemanden gleich abweisen, ohne ihn die Möglichkeit zu geben seine Ernsthaftigkeit im Glauben zeigen zu dürfen? Nein, daß ist eher eine schlechte Form von Scheinheiligkeit und Hochmut.
Denn wie kann ich Mensch, der selbst Fehler hat, Richter " meines Bruders "sein? Diese Beurteilung überlasse ich doch lieber unserem Herren!
Ich halte beide Gründe für unwahrscheinlich hoch x, in keiner freikirchlichen Gemeinde die ich kenne wurde jemals solcher Stuss als Grund für die Ablehnung der Taufe gesagt, hier liegt etwas anderes vor!
Maria Magdalena, bitte informiere dich an der Quelle, also in dieser Baptistengemeinde, bevor du so etwas hier veröffentlichst.
Sollte das der Grund sein, wäre es eine grobe Verletzung des Willens Christi und nicht automatisch ein Merkmal "Der Freikirchen"!
Maria Magdalena, bitte informiere dich an der Quelle, also in dieser Baptistengemeinde, bevor du so etwas hier veröffentlichst.
Sollte das der Grund sein, wäre es eine grobe Verletzung des Willens Christi und nicht automatisch ein Merkmal "Der Freikirchen"!
Zuletzt geändert von asderrix am Dienstag 5. September 2006, 18:42, insgesamt 1-mal geändert.
Asder, ich kanns auch nicht glauben, dass einem junger Mann die Taufe verweigert wird mit der Begründung, er hätte zu wenig Geld und seine zweijährige Trockenzeit nach Alkoholkrankheit sei zu kurz.
Da hat irgendwer etwas falsch verstanden, einen Witz erzählt (einen dämlichen!) oder große Wut auf eine bapt. Gemeinde (aus welchen Gründen auch immer).
Oder aber es gibt eine wirkliche "Peinlichkeit" des jungen Mannes, die er aus Scham verschwiegen hat.
Da hat irgendwer etwas falsch verstanden, einen Witz erzählt (einen dämlichen!) oder große Wut auf eine bapt. Gemeinde (aus welchen Gründen auch immer).
Oder aber es gibt eine wirkliche "Peinlichkeit" des jungen Mannes, die er aus Scham verschwiegen hat.
- Maria Magdalena
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@ Asder & Petra
Ich habe mich erkundigt und es sind leider die Gründe! Aber ich habe mit keiner Silbe geschrieben, daß solch ein Verhalten für alle freikirchlichen Gemeinden "normal" sei. Denn die damalige Pastorin( die seine Taufe beführwortet hatte) durfte auch gehen. Gut es gab noch andere Gründe, aber darum geht es hier nicht.
Ich wiederhole mich gerne noch mal, aber es liegt mir mehr als fern Vorurteile, die man beidseitig leider hat, noch zu füttern!
Mir geht es nur darum, wie Menschen ohne schwerwiegenden Grund sich anmassen einen Menschen die Taufe zu verweigern. Denn, wenn man so handelt, wie kann man sich dann ruhigen Gewissens Christ nennen?!
Ich wiederhole mich gerne noch mal, aber es liegt mir mehr als fern Vorurteile, die man beidseitig leider hat, noch zu füttern!
Mir geht es nur darum, wie Menschen ohne schwerwiegenden Grund sich anmassen einen Menschen die Taufe zu verweigern. Denn, wenn man so handelt, wie kann man sich dann ruhigen Gewissens Christ nennen?!
Re: @ Asder & Petra
Ist es bestimmt nicht!Maria Magdalena hat geschrieben:Ich habe mich erkundigt und es sind leider die Gründe! Aber ich habe mit keiner Silbe geschrieben, daß solch ein Verhalten für alle freikirchlichen Gemeinden "normal" sei.
OK.---Maria Magdalena hat geschrieben:Denn die damalige Pastorin( die seine Taufe beführwortet hatte) durfte auch gehen. Gut es gab noch andere Gründe, aber darum geht es hier nicht.
Ich glaube, das liegt jedem fern...Maria Magdalena hat geschrieben:Ich wiederhole mich gerne noch mal, aber es liegt mir mehr als fern Vorurteile, die man beidseitig leider hat, noch zu füttern!
Das ist eine gute Frage - also, wenn die Lage wirklich so ist, wie du sie beschreibst, dann habe ich keinerlei Verständnis für diese Haltung der Gemeinde - das wäre dann wirklich nicht christlich.Maria Magdalena hat geschrieben:Mir geht es nur darum, wie Menschen ohne schwerwiegenden Grund sich anmassen einen Menschen die Taufe zu verweigern. Denn, wenn man so handelt, wie kann man sich dann ruhigen Gewissens Christ nennen?!
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Re: @ Petra
Zu arm? Wie denn muss man für eine Taufe viel oder überhaupt bezahlen? Das habe ich noch nie gehört!Maria Magdalena hat geschrieben:Beschämend für die Verantwortlichen in der Baptisten Gemeinde in Malchin! Denn dieser andere Grund war einfach" er sei zu arm!!"
Oder ist diese Gemeinde dem Wohlstandsevangelium anheimgefallen und urteilt über alle, die nichts haben? Eher wird doch bei etlichen charismatischen Gemeinden Wohlstand gepredigt und selbst da wird jeder Gläubige getauft, der es will.
Das Ganze kommt mir äusserst komisch vor, es ist auch in solchen Gemeinden ganz sicher absolut unüblich.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Doch. bei katholens ist es ja auch so: Alle katholischen Pfarrer sind schwul, weil einige offen eine homosexuelle Beziehung leben.asderrix hat geschrieben:Sollte das der Grund sein, wäre es eine grobe Verletzung des Willens Christi und nicht automatisch ein Merkmal "Der Freikirchen"!
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
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Prinzipiell wenn man es so sieht - (für manche Leute) ein ganz "brauchbares" Argument... *leider*Linus hat geschrieben:Doch. bei katholens ist es ja auch so: Alle katholischen Pfarrer sind schwul, weil einige offen eine homosexuelle Beziehung leben.asderrix hat geschrieben:Sollte das der Grund sein, wäre es eine grobe Verletzung des Willens Christi und nicht automatisch ein Merkmal "Der Freikirchen"!
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Verzeiht, aber müssen wir hier uns tatsächlich gegenseitig mit Vorurteilen kommen? Denn , wenn jetzt jemand , der in der Freikirche Zuhause ist, geschrieben hätte " er hätte erfahren, daß................
Und es ginge um die katholische oder lutherische Kirche oder weiß der "Geier" um Glaubensgemeindschaft XY, wäre ich betroffen, aber würde nicht gleich alle verdammen, nur weil eine Gemeinde aus der "Reihe" tanzt. Denn in dem wir uns zu solchen Handeln hinreissen lassen, müßten wir uns natürlich auch sofort selbst die Ohren lang ziehen!
Und es ginge um die katholische oder lutherische Kirche oder weiß der "Geier" um Glaubensgemeindschaft XY, wäre ich betroffen, aber würde nicht gleich alle verdammen, nur weil eine Gemeinde aus der "Reihe" tanzt. Denn in dem wir uns zu solchen Handeln hinreissen lassen, müßten wir uns natürlich auch sofort selbst die Ohren lang ziehen!
- Robert Ketelhohn
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Ich weise darauf hin, daß dieser Strang sich in der „Klausnerei“ befin-
det, wo die diversen protestantischen Denominationen eine gewisse
Rücksichtnahme heischen. Man lasse also die verbalen Knüppel stek-
ken.
Zweitens möge man auch der Sache nach mit Urteilen wie „Morali-
sierungs-Morast“, „Hochmut“ und „Phärisäertum“ nicht allzu ge-
schwind sein.
Zunächst zur eingangs gestellten Frage: »Darf man einem Menschen
die Taufe verweigern?« – Klare Antwort: Man darf nicht nur, man
muß vielen Menschen die Taufe verweigern.
Das soll keine Aussage über den konkreten, oben angesprochenen
Fall sein. Schon wegen der Regel, daß man stets auch die andere Seite
hören solle, will ich da auf jede Beurteilung verzichten.
Ich kenne die Taufbedingungen baptistischer Gemeinschaften nicht,
aber in der Kirche gilt von Anfang an, daß keiner einfach so kommen
und sich gewissermaßen die Taufe abholen darf. Die aus apostolischer
Zeit überlieferte Norm – ihre tatsächlich Beachtung in heutiger Zeit
stehe erst einmal dahin – verlangt, daß ein Taufbewerber zunächst auf
seine Ernsthaftigkeit geprüft wird.
Dazu gehört gegebenenfalls auch die Abkehr von Lebensumständen,
die einem Leben nach dem Glauben von vornehrein entgegenstehen.
Sind diese Voraussetzungen gegeben, wird der Bewerber ins Katechu-
menat aufgenommen.
Der Katechumenat ist ein Weg der Umkehr mehr noch denn eine
Schule des Glaubens. In dieser Zeit hören die Katechumenen das
Wort Gottes und seine Auslegung durch die Kirche. Nach einer Zeit
von normalerweise wenigstens drei Jahren können sie sich, wenn sie
noch wollen, um die Taufe bewerben.
Sie werden nun aber nicht automatisch getauft, sondern Skrutinien
unterzogen, das heißt Prüfungen, in welchen der Bischof (oder sein
Beauftragter) feststellt, ob ihre Umkehr aufrichtig und anhaltend ist
und sich an den Früchten im Leben zeigt. Erst wenn diese Prüfung
bestanden ist, wird den Katechumenen – nunmehr „Kompetenten“ –
förmlich der Glaube übergeben und werden sie nach öffentlichem
Bekenntnis vor der ganzen Gemeinde getauft.
Das ist, grob gesagt, die kirchliche Regel. Sie ist keineswegs irgend-
wann aufgehoben worden, unbeschadet des Umstands, daß sie in der
Geschichte der Kirche einmal nahezu in Vergessenheit geriet, weil die
Erwachsenentaufe zugunsten der Kindertaufe fast ganz zurücktrat.
In der Epoche der neuzeitlichen Missionen war der Katechumenat
fast verschwunden. In jüngster Zeit gibt es freilich Bestrebungen, ihn
wiederzubeleben, freilich nach meinem Eindruck mit noch begrenz-
tem Erfolg. Es führt angesichts der sich wandelnden Rahmenbedin-
gungen, unter welchen die Kirche heute lebt, kein Weg daran vorbei.
Das bedeutet dann aber auch, daß wir genauer schauen müssen, wer
zur Taufe zugelassen werden kann. Und natürlich Wege der christli-
chen Formation neu ebnen.
det, wo die diversen protestantischen Denominationen eine gewisse
Rücksichtnahme heischen. Man lasse also die verbalen Knüppel stek-
ken.
Zweitens möge man auch der Sache nach mit Urteilen wie „Morali-
sierungs-Morast“, „Hochmut“ und „Phärisäertum“ nicht allzu ge-
schwind sein.
Zunächst zur eingangs gestellten Frage: »Darf man einem Menschen
die Taufe verweigern?« – Klare Antwort: Man darf nicht nur, man
muß vielen Menschen die Taufe verweigern.
Das soll keine Aussage über den konkreten, oben angesprochenen
Fall sein. Schon wegen der Regel, daß man stets auch die andere Seite
hören solle, will ich da auf jede Beurteilung verzichten.
Ich kenne die Taufbedingungen baptistischer Gemeinschaften nicht,
aber in der Kirche gilt von Anfang an, daß keiner einfach so kommen
und sich gewissermaßen die Taufe abholen darf. Die aus apostolischer
Zeit überlieferte Norm – ihre tatsächlich Beachtung in heutiger Zeit
stehe erst einmal dahin – verlangt, daß ein Taufbewerber zunächst auf
seine Ernsthaftigkeit geprüft wird.
Dazu gehört gegebenenfalls auch die Abkehr von Lebensumständen,
die einem Leben nach dem Glauben von vornehrein entgegenstehen.
Sind diese Voraussetzungen gegeben, wird der Bewerber ins Katechu-
menat aufgenommen.
Der Katechumenat ist ein Weg der Umkehr mehr noch denn eine
Schule des Glaubens. In dieser Zeit hören die Katechumenen das
Wort Gottes und seine Auslegung durch die Kirche. Nach einer Zeit
von normalerweise wenigstens drei Jahren können sie sich, wenn sie
noch wollen, um die Taufe bewerben.
Sie werden nun aber nicht automatisch getauft, sondern Skrutinien
unterzogen, das heißt Prüfungen, in welchen der Bischof (oder sein
Beauftragter) feststellt, ob ihre Umkehr aufrichtig und anhaltend ist
und sich an den Früchten im Leben zeigt. Erst wenn diese Prüfung
bestanden ist, wird den Katechumenen – nunmehr „Kompetenten“ –
förmlich der Glaube übergeben und werden sie nach öffentlichem
Bekenntnis vor der ganzen Gemeinde getauft.
Das ist, grob gesagt, die kirchliche Regel. Sie ist keineswegs irgend-
wann aufgehoben worden, unbeschadet des Umstands, daß sie in der
Geschichte der Kirche einmal nahezu in Vergessenheit geriet, weil die
Erwachsenentaufe zugunsten der Kindertaufe fast ganz zurücktrat.
In der Epoche der neuzeitlichen Missionen war der Katechumenat
fast verschwunden. In jüngster Zeit gibt es freilich Bestrebungen, ihn
wiederzubeleben, freilich nach meinem Eindruck mit noch begrenz-
tem Erfolg. Es führt angesichts der sich wandelnden Rahmenbedin-
gungen, unter welchen die Kirche heute lebt, kein Weg daran vorbei.
Das bedeutet dann aber auch, daß wir genauer schauen müssen, wer
zur Taufe zugelassen werden kann. Und natürlich Wege der christli-
chen Formation neu ebnen.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
Hallo Robert,
Magdalena
meinst du, dass das Ende der Kindertaufe bedeuten würde?In der Epoche der neuzeitlichen Missionen war der Katechumenat
fast verschwunden. In jüngster Zeit gibt es freilich Bestrebungen, ihn
wiederzubeleben, freilich nach meinem Eindruck mit noch begrenz-
tem Erfolg. Es führt angesichts der sich wandelnden Rahmenbedin-
gungen, unter welchen die Kirche heute lebt, kein Weg daran vorbei.
Das bedeutet dann aber auch, daß wir genauer schauen müssen, wer
zur Taufe zugelassen werden kann. Und natürlich Wege der christli-
chen Formation neu ebnen.
Magdalena
- Maria Magdalena
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Sarrha hat geschrieben:Meinst du, daß das Ende der Kindertaufe bedeuten würde?
Nein, auf keinen Fall. Die Kindertaufe hatte ja auch in der alten Kirche
ihr volles Recht neben der – zunächst noch überwiegenden – Erwach-
senentaufe. Allerdings wird man vielleicht auch hier beginnen müssen,
genauer hinzuschauen. Wenn Eltern und Paten keinerlei Voraussetzung
mitbringen, die Kinder im Glauben der Kirche zu erziehen – und das
ist immer häufiger der Fall –, dann fehlt eigentlich die Grundlage, auf
welcher die Kindertaufe aufbaut. Vielleicht könnte man an eine Art
Paten- und Elternkatechumenat denken. Das müssen keine drei Jahre
sein, aber sicher bedeutend mehr als ein kurzes oder meinetwegen auch
tiefergehendes Taufgespräch.
ihr volles Recht neben der – zunächst noch überwiegenden – Erwach-
senentaufe. Allerdings wird man vielleicht auch hier beginnen müssen,
genauer hinzuschauen. Wenn Eltern und Paten keinerlei Voraussetzung
mitbringen, die Kinder im Glauben der Kirche zu erziehen – und das
ist immer häufiger der Fall –, dann fehlt eigentlich die Grundlage, auf
welcher die Kindertaufe aufbaut. Vielleicht könnte man an eine Art
Paten- und Elternkatechumenat denken. Das müssen keine drei Jahre
sein, aber sicher bedeutend mehr als ein kurzes oder meinetwegen auch
tiefergehendes Taufgespräch.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Maria Magdalena hat geschrieben:Wie kann jemand seine Ernsthaftigkeit beweisen und im Glau-
ben wachsen, wenn er dazu keine Möglichkeit bekommt?
Wie gesagt, zum konkreten Fall kann ich wenig sagen. Ich kenne auch
die konkreten Taufvorbereitungsbräuche der Baptisten nicht. In den
Katechumenat sollte man einen Bewerber natürlich aufnehmen, sofern
nicht seine Lebensumstände von vornherein dagegenstehen und er sie
nicht zu ändern bereit ist.
Soll heißen, ein Filmvorführer im Sex-Kino, ein Abtreibungsarzt oder
eine gewerbsmäßige Buhlerin wird erst einmal das Gewerbe aufgeben
müssen, bevor eine förmliche Aufnahme in den Katechumenat in Be-
tracht kommt.
die konkreten Taufvorbereitungsbräuche der Baptisten nicht. In den
Katechumenat sollte man einen Bewerber natürlich aufnehmen, sofern
nicht seine Lebensumstände von vornherein dagegenstehen und er sie
nicht zu ändern bereit ist.
Soll heißen, ein Filmvorführer im Sex-Kino, ein Abtreibungsarzt oder
eine gewerbsmäßige Buhlerin wird erst einmal das Gewerbe aufgeben
müssen, bevor eine förmliche Aufnahme in den Katechumenat in Be-
tracht kommt.
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rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Es ist etwa so: Jemand muss sich bekehrt haben, entsprechend leben und manchmal auch ein Zeugnis abgeben über seine Bekehrung. Das ist auch in andern evangelikalen Gemeinden ähnlich.Robert Ketelhohn hat geschrieben: Ich kenne auch die konkreten Taufvorbereitungsbräuche der Baptisten nicht.
Eine frühere Kindertaufe in einer Großkirche wird aber nicht anerkannt, sondern es werden die Leute, die zu den Baptisten kommen, bei entsprechenden Voraussetzungen (siehe oben) erneut getauft oder dazu überredet, dass sie sich nochmals taufen lassen.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Nunja ist die Frage ober einen anderen Job findet, wenn er damit zum Haushalt daheim soviel einbringt das man nicht darauf vercihten kann, stellt sich die Frage für ihn Gott oder Familie. Also solche Jobs auch wenn sie erstmal verwerflich sind weil sie der Sünde der anderen dienen einfach als Ausschlussgrund zu sehen, ist zu weit hergeholt. Weiters war ja auch in Rom nicht alles in Butter, sprich der Sklave/Sklavin gegenüber dem Herrn oder gar der Bürger gegenüber dem Staat musste auch Dinge tun die dem Christentum zuwider waren. Sie waren trotzdem getauft.Soll heißen, ein Filmvorführer im Sex-Kino,
Logisch ein Arzt muß nicht mit "schlachten" sein Geld verdienen, er besitzt auch wahrscheinlich einiges an ersparten was ihm seine "Joblose Zeit" (wenn er überhaupt eine hat), leicht überwinden lässt.ein Abtreibungsarzt oder
Was ist das?eine gewerbsmäßige Buhlerin wird erst einmal das Gewerbe aufgeben
Was das Katechumat betrifft, klar das Ernsthaftigkeit dazugehört, aber nur weil der Job nicht passt ausschluß? (Außer er ist so unvertretbar wie der des Abtreibungsarztes) Gerade die Sündigen bedürfen zur Heilung die Taufe und die Kirche, eine Aufnahme nur gerechter und scho fast Heiliger führt am Auftrag Christi meilenweit vorbei.
LG
Fiore
Einer ist Gesetzgeber und Richter, er, der die Macht hat, zu retten oder zu verderben. Wer aber bist du, daß du den Nächsten richtest? (Jak4,12)
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas
Mh. unter den sogenannten "fremden Sünden" zählt auch andere zur Sünde reizen bzw stillzuschweigen oder zur Sünde helfen.FioreGraz hat geschrieben:
Nunja ist die Frage ober einen anderen Job findet, wenn er damit zum Haushalt daheim soviel einbringt das man nicht darauf vercihten kann, stellt sich die Frage für ihn Gott oder Familie. Also solche Jobs auch wenn sie erstmal verwerflich sind weil sie der Sünde der anderen dienen einfach als Ausschlussgrund zu sehen, ist zu weit hergeholt.
lass es mich wienerisch sagen: eine Grabennympfe namens Josefine Mutzenbacher.Was ist das?eine gewerbsmäßige Buhlerin wird erst einmal das Gewerbe aufgeben
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
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Wobei man doch zwischen kleineren und notwendigen Übel (Ernährung, soziale Grundsicherung) und größeren Übel (keine soziale Grundsicherung, Familie verhingert, zerbricht etc.) unterscheiden muß.Mh. unter den sogenannten "fremden Sünden" zählt auch andere zur Sünde reizen bzw stillzuschweigen oder zur Sünde helfen.
Auch diesen "Job" würde ich im Fall der Fälle als tolerierbar ansehen solange sich keine Möglichkeit bietet, wie gesagt eine Mutter in Tschibutti hat womöglich keine anderen Möglichkeiten.lass es mich wienerisch sagen: eine Grabennympfe namens Josefine Mutzenbacher.
LG
Fiore
PS: Das Mutzenbacherbuch finde ich gut
Einer ist Gesetzgeber und Richter, er, der die Macht hat, zu retten oder zu verderben. Wer aber bist du, daß du den Nächsten richtest? (Jak4,12)
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Grauslich.
Um wieder in Richtung Thema zu kommen: Wie funktioniert das mit der Nottaufe eigentlich praktisch? Also angenommen, ich komme zu einem Unfall, weit und breit kein Mensch, mit der Verbringung in ein Spital ist nicht vor 30 Minuten zu rechnen, und nach der Erstversorgung röchelt der Verunfallte, ob ich Katholik bin und daß er getauft werden möchte. Was tu ich dann?
Um wieder in Richtung Thema zu kommen: Wie funktioniert das mit der Nottaufe eigentlich praktisch? Also angenommen, ich komme zu einem Unfall, weit und breit kein Mensch, mit der Verbringung in ein Spital ist nicht vor 30 Minuten zu rechnen, und nach der Erstversorgung röchelt der Verunfallte, ob ich Katholik bin und daß er getauft werden möchte. Was tu ich dann?
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
- Robert Ketelhohn
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Du besorgst Wasser. Gibt es keines, hat er Pech.
Du fragst nach seinem Namen. Dann schöpfst du
dreimal von dem Wasser und übergießt ihn damit
und sprichst: N. N., ich taufe dich im Namen des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Wenn irgend möglich, ziehe ein oder zwei Zeugen
hinzu. Hinterher zeigst die die Sache dem örtlichen
Pfarrer und dem Bischof an. Der wird dann Sorge
tragen, daß die entsprechenden Urkunden ausge-
fertigt werden, und im Fall, daß der Neugetaufte
überlebt hat, die Nachholung der bei der Nottaufe
unterbliebenen Riten veranlassen.
Du fragst nach seinem Namen. Dann schöpfst du
dreimal von dem Wasser und übergießt ihn damit
und sprichst: N. N., ich taufe dich im Namen des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Wenn irgend möglich, ziehe ein oder zwei Zeugen
hinzu. Hinterher zeigst die die Sache dem örtlichen
Pfarrer und dem Bischof an. Der wird dann Sorge
tragen, daß die entsprechenden Urkunden ausge-
fertigt werden, und im Fall, daß der Neugetaufte
überlebt hat, die Nachholung der bei der Nottaufe
unterbliebenen Riten veranlassen.
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rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Also die Fragen nach dem Glauben und die Widersagungen fallen weg. Das ist ja noch viel einfacher, als ich's mir gedacht habe. Niederschrift mit Zeugen in dreifacher Ausfertigung hätte ich sowieso angefertigt; wozu ist man gelernter Österreicher.Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Du fragst nach seinem Namen. Dann schöpfst du
dreimal von dem Wasser und übergießt ihn damit
und sprichst: N. N., ich taufe dich im Namen des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
- Robert Ketelhohn
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Wenn die Situation es erlaubt (und du die Nerven hast, daran
denkst etc.), dann natürlich mit Glaubensbekenntnis und Absage
an Satan. Du kannst auch sonst noch beten. Solltest du aber Zeit
haben, das Wasser noch anständig zu weihen, dann laß es und
hol statt dessen ’nen Priester.
denkst etc.), dann natürlich mit Glaubensbekenntnis und Absage
an Satan. Du kannst auch sonst noch beten. Solltest du aber Zeit
haben, das Wasser noch anständig zu weihen, dann laß es und
hol statt dessen ’nen Priester.
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Das Problem ist, dass man nicht weiß, ob man noch Zeit hat oder nicht... und der Pilger hat ja geschrieben:Robert Ketelhohn hat geschrieben:Wenn die Situation es erlaubt (und du die Nerven hast, daran
denkst etc.), dann natürlich mit Glaubensbekenntnis und Absage
an Satan. Du kannst auch sonst noch beten. Solltest du aber Zeit
haben, das Wasser noch anständig zu weihen, dann laß es und
hol statt dessen ’nen Priester.
und die Frage ist, ob ich da mal eben einen Priester auftreibe - ich meine, die Priester wachsen ja nicht auf den Bäumen......ich komme zu einem Unfall, weit und breit kein Mensch...
User inaktiv seit dem 05.06.2018.
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Mit den Segnungen der modernen Gentechnik ist auch das sicher möglich....holzi hat geschrieben:Heutzutage nicht mehr, vor gut hundert Jahren hättest du da noch damit rechnen können...Ecce Homo hat geschrieben:und die Frage ist, ob ich da mal eben einen Priester auftreibe - ich meine, die Priester wachsen ja nicht auf den Bäumen...;);)
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
Was bringt das????Robert Ketelhohn hat geschrieben:Du besorgst Wasser. Gibt es keines, hat er Pech.
Du fragst nach seinem Namen. Dann schöpfst du
dreimal von dem Wasser und übergießt ihn damit
und sprichst: N. N., ich taufe dich im Namen des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Wenn irgend möglich, ziehe ein oder zwei Zeugen
hinzu. Hinterher zeigst die die Sache dem örtlichen
Pfarrer und dem Bischof an. Der wird dann Sorge
tragen, daß die entsprechenden Urkunden ausge-
fertigt werden, und im Fall, daß der Neugetaufte
überlebt hat, die Nachholung der bei der Nottaufe
unterbliebenen Riten veranlassen.
Hat Christus wirklich alles falsch gemacht beim Schächer am Kreuz?
Nun, Christus hat die Taufe schon angeordnet. Steht ja auch im Evangelium. Den Schächer kann man aber nicht als generelles Argument dagegen nehmen. denn das war eine Ausnahme und die Apostel haben auch immer getauft. Dann gibt es auch noch eine Begierdetaufe. Wenn ein Mensch Christus begegnen will und er vor einer Taufe stirbt, dann wird er auch gerettet sein. Trotzdem hat der Herr die Taufe gewollt.asderrix hat geschrieben:Was bringt das????
Hat Christus wirklich alles falsch gemacht beim Schächer am Kreuz?
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Hallo Edi,
lg
asder
Ich akzeptiere das mal als Antwort zur zweiten Frage, hast du auch ne Antwort auf die erste?Edi hat geschrieben:Nun, Christus hat die Taufe schon angeordnet. Steht ja auch im Evangelium. Den Schächer kann man aber nicht als generelles Argument dagegen nehmen, denn das war eine Ausnahme, denn die Apostel haben auch immer getauft. Dann gibt es auch noch eine Begierdetaufe. Wenn ein Mensch Christus begegnen will und er vor einer Taufe stirbt, dann wird er auch gerettet sein. Trotzdem hat der Herr die Taufe gewollt.asderrix hat geschrieben:Was bringt das????
Hat Christus wirklich alles falsch gemacht beim Schächer am Kreuz?
lg
asder
Ich denke, dass die Taufe zumindest eine Gnade bringt, aber ich weiss worauf du hinaus willst. Da wird es halt schwierig, aber wenn ein Pfarrer von Ars von einem Selbstmörder berichtet, dass er noch während er sich von einer Brücke in einen Fluß stürzte, einen Akt der Reue erwecken konnte, dann glaube ich ihm das einfach. Beweisen kann man solche Dinge eh nicht. Es sind Grenzfälle, wo man mit normalen Regeln nicht weiterkommt.asderrix hat geschrieben:Hallo Edi,Ich akzeptiere das mal als Antwort zur zweiten Frage, hast du auch ne Antwort auf die erste?Edi hat geschrieben:Nun, Christus hat die Taufe schon angeordnet. Steht ja auch im Evangelium. Den Schächer kann man aber nicht als generelles Argument dagegen nehmen, denn das war eine Ausnahme, denn die Apostel haben auch immer getauft. Dann gibt es auch noch eine Begierdetaufe. Wenn ein Mensch Christus begegnen will und er vor einer Taufe stirbt, dann wird er auch gerettet sein. Trotzdem hat der Herr die Taufe gewollt.asderrix hat geschrieben:Was bringt das????
Hat Christus wirklich alles falsch gemacht beim Schächer am Kreuz?
lg
asder
Nebenbei wegen der Gnade: Beim Fratel Cosimo wird sogar ein Fall erwähnt, wo ein totes Mädchen in Afrika durch die Taufe wieder zum Leben kam. Gut, das hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, aber zeigt doch an dass die Taufe Gnaden bringen kann.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
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