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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Donnerstag 12. September 2019, 19:19
von Juergen
martin v. tours hat geschrieben:
Donnerstag 12. September 2019, 19:15
Wenn die [...] das durchkriegt, engagiere ich sie sofort ! Ich will nämlich auch in Parkhäusern auf dem Frauenparkplatz parken. Die sind immer so schön nahe beim Ausgang. :panisch:
Wenn in dem Parkhaus die Straßenverkehrsordnung gilt, darfst Du auf den Parkplätzen parken.

Vgl: https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenparkplatz
…Im Gegensatz zu Behindertenparkplätzen sind geschlechtsspezifische Parkplätze nicht in der deutschen Straßenverkehrsordnung vorgesehen. Der Hausherr des Parkplatzes kann die Einhaltung nur durchsetzen, wenn auf dem Parkplatz die Regelungen der StVO keine Anwendung finden…



Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Freitag 13. September 2019, 15:30
von Caviteño
Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 12. September 2019, 19:19
Wenn in dem Parkhaus die Straßenverkehrsordnung gilt, darfst Du auf den Parkplätzen parken.

Vgl: https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenparkplatz
…Im Gegensatz zu Behindertenparkplätzen sind geschlechtsspezifische Parkplätze nicht in der deutschen Straßenverkehrsordnung vorgesehen. Der Hausherr des Parkplatzes kann die Einhaltung nur durchsetzen, wenn auf dem Parkplatz die Regelungen der StVO keine Anwendung finden…
Klasse - wenn die StVO nicht gilt, kann ich dann auch links fahren - sofern der Hausher des Parkhauses nicht umfangreiche Regeln erlassen und am Eingang veröffentlicht hat.... :breitgrins:

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Freitag 13. September 2019, 17:30
von Juergen
Caviteño hat geschrieben:
Freitag 13. September 2019, 15:30
Klasse - wenn die StVO nicht gilt, kann ich dann auch links fahren - sofern der Hausher des Parkhauses nicht umfangreiche Regeln erlassen und am Eingang veröffentlicht hat.... :breitgrins:
Ja.
Deswegen steht bei den meisten Parkhäusern und auch Parkplätzen, daß die StVO gilt.


Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Samstag 21. September 2019, 10:15
von Caviteño
Moralisches Fracking

Michael Klonovsky erklärt "moralisches Fracking" wie folgt:
Auffällig ist freilich, daß nur der westliche weiße männliche Teil der Menschheit erzogen werden muß. Die Bevölkerungsexplosion und die Frauenfeindlichkeit in Afrika bleiben so unbeplärrt wie das alljährliche Tiergemetzel zum muslimischen Opferfest oder der Rassismus, Sexismus und Antisemitismus vieler Migranten, besonders an den Schulen, den Petrischalen der Zukunft. Es gibt dafür einen simplen Grund: Wo nichts zu holen ist, wird auch nicht moralisiert. Moralisches Fracking läuft so, daß unter hohem Druck Schuldgefühle in die Gesellschaften gepreßt werden, aus denen sich Geld herausspülen läßt.
Wenn man an "Klima" oder "Migration" denkt, ist der Begriff nicht abwegig.

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 15:33
von Haiduk
Jordan Peterson ist klinischer Psychologe und gibt Vorlesungen an der Universität von Toronto. Er hat sich gegen ein Gesetz zur Verwendung von Transgenderbegriffen gestellt und wurde damit zur Zielscheibe der Linken.

Jordan B Peterson: Postmodernism and Cultural Marxism

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 16:26
von Edi
Caviteño hat geschrieben:
Samstag 21. September 2019, 10:15
Moralisches Fracking

Michael Klonovsky erklärt "moralisches Fracking" wie folgt:
Moralisches Fracking läuft so, daß unter hohem Druck Schuldgefühle in die Gesellschaften gepreßt werden, aus denen sich Geld herausspülen läßt.
Wenn man an "Klima" oder "Migration" denkt, ist der Begriff nicht abwegig.
Wieso nehmen viele Menschen diesen Druck an? Das ist doch die Frage? Ist es nicht so, daß viele Menschen Schuldgefühle haben, vielleicht auch unerkannte, wenn auch aus ganz anderen Gründen und deswegen hier ansprechbar sind? Ich habe schon einige Male angedeutet, dass viele Kirchenfürsten egal welcher Richtung, solche cachierten Schuldgefühle haben müssen und daß sie deswegen auch immer gleich alles mögliche in Richtung Nazis deuten müssen. Sogar der Papst hat neulich den Hitler wieder ins Gespräch gebracht, weil er mit den politischen Entwicklungen in Europa hinsichtlich einer vermehrten Besinnung auf das eigene Land nicht einig ist. Das sind alles Leute, die im Trüben fischen und nur zum Schein barmherzig sind. Was den Papst angeht, hat er übrigens gerade eine Skulptur am Petersplatz aufstellen lassen. Angeblich sind da unter den sog. Flüchtlingen auch unerkannt Engel darunter.

https://katholisches.info/tawato/upload ... 78x426.jpg

https://katholisches.info/2019/10/05/da ... tersplatz/

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 16:32
von Haiduk
Edi hat geschrieben:
Sonntag 6. Oktober 2019, 16:26
Was den Papst angeht, hat er übrigens gerade eine Skulptur am Petersplatz aufstellen lassen. Angeblich sind da unter den sog. Flüchtlingen auch unerkannt Engel darunter.

https://katholisches.info/tawato/upload ... 78x426.jpg
Sozialistischer Realismus und Kitsch.

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 16:43
von Edi
Haiduk hat geschrieben:
Sonntag 6. Oktober 2019, 16:32
Edi hat geschrieben:
Sonntag 6. Oktober 2019, 16:26
Was den Papst angeht, hat er übrigens gerade eine Skulptur am Petersplatz aufstellen lassen. Angeblich sind da unter den sog. Flüchtlingen auch unerkannt Engel darunter.

https://katholisches.info/tawato/upload ... 78x426.jpg
Sozialistischer Realismus und Kitsch.
Was das Ganze wohl gekostet hat?

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 19:14
von Caviteño
Edi hat geschrieben:
Sonntag 6. Oktober 2019, 16:26
Was den Papst angeht, hat er übrigens gerade eine Skulptur am Petersplatz aufstellen lassen. Angeblich sind da unter den sog. Flüchtlingen auch unerkannt Engel darunter.

https://katholisches.info/tawato/upload ... 78x426.jpg
Da bin ich aber froh, daß ich Freitag vor einer Woche den Petersplatz noch einmal ohne diese Skulptur gesehen habe und ihn so in Erinnerung behalten kann.

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Montag 11. November 2019, 13:51
von HeGe

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2019, 17:02
von Juergen
In der NZZ gibt es ein Interview mit der Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik, die vor zehn Jahren die erste Sprechstunde für Geschlechtsidentität im Jugendalter in der Schweiz eingeführt hat.
«Dann reisst man halt die Pissoirs raus, und fertig!»

Die Psychiaterin Dagmar Pauli diagnostiziert immer mehr Kinder und Jugendliche, die sich im falschen Körper fühlen. Transgender sei kein Lifestyle, sagt sie. Und ginge am liebsten mit Unisex-Toiletten in ihrer Klinik voran.


Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Montag 20. Januar 2020, 23:48
von Caviteño
Ist man heute schon Nazi, wenn man für "Einigkeit und Recht und Freiheit" eintritt?

Christopher Street Day kippt „Einigkeit! Recht! Freiheit!“
Nach Protesten haben die Veranstalter des Kölner Christopher-Street-Day (CSD) das Motto des Umzugs „Einigkeit! Recht! Freiheit!“ zurückgezogen. „Wie wünschen uns einen für alle Menschen angstfreien, sicheren und respektvollen CSD, den alle Demokraten gerne unterstützen. Das dies unter dem gewählten Motto nicht möglich ist, haben auch die Diskussionen gezeigt“, teilten die Organisatoren am Sonntag abend mit. Unter dem neuen Motto „Für Menschenrechte“ solle nun „gemeinsam und einig“ demonstriert werden.
Köln entwickelt sich langsam zum Berlin des Westens...

Kommentar dazu:

Geben wir uns selbst auf?
Und dieser Kern unseres Staates soll "nationalistisch" sein und "Gruppen ausgrenzen"? Das ist nicht nur dumm und absurd, es ist fatal. Wenn wir uns vom Kern unseres Staatswesens, vom minimalistischen Grundkonsens, distanzieren, also von uns selbst - wie sollten wir irgend jemanden integrieren können? Wie sollen wir als Gesellschaft Bestand halten? Wie soll der Zusammenhalt funktionieren? In völliger Beliebigkeit?
(...)
Dass ausgerechnet beim Christoper-Street-Day, der ja eigentlich für Toleranz stehen soll, die Toleranz nicht einmal so weit recht, dass der minimale Grundkonsens unseres Staates als Motto gelten kann, sagt das viel darüber aus, wie tolerant viele vermeintliche Vorkämpfer für Toleranz wirklich sind: Sie sind ein Musterbeispiel für Intoleranz und haben ihre angeblichen Werte pervertiert.

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Dienstag 21. Januar 2020, 10:34
von Caviteño
Zwar nicht Köln, aber WDR - an mir ist das vollkommen vorbeigegangen:

Das Coming-out einer Transgender-Chefin im WDR

Bericht von Ludger Kusenberg, freier Mitarbeiter beim WDR, der dabei war:
Haben Sie mitbekommen, dass sich Ende letzten Jahres beim WDR-Fernsehen eine langjährige Führungskraft geoutet hat als transgender? Nicht irgendein Mitläufer, nein, der Leiter des WDR-Studios Essen steht eines Tages in hochhackigen Pumps mit Strumpfhose, Rock, Damenbluse und Glitzerschmuck bekleidet vor seiner Redaktion und sagt: „Guten Morgen, ich bin ab sofort eine Frau, und eigentlich war ich das schon immer. Wenn jemand ein Problem mit mir hat, dann ist das sein Problem.“ (Der letzte Satz ist ein wörtliches Zitat.)
Und weil natürlich niemand gern ein Problem hat, sagen alle: Kein Problem! Ich selbst habe knapp 15 Jahre lang fürs WDR-Fernsehen als Freier Mitarbeiter gearbeitet, und ich kann Ihnen sagen: Bei der Umwandlung des Sendeformates von 4:3 in 16:9 war die moralische Empörung im WDR größer, als bei dieser Umwandlung.
Voll normal: Über die Kölner Silvesternacht und Blockflöten im WDR

Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Verfasst: Dienstag 21. Januar 2020, 22:41
von Sempre
Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 21. Januar 2020, 10:34
Zwar nicht Köln, aber WDR - an mir ist das vollkommen vorbeigegangen:

Das Coming-out einer Transgender-Chefin im WDR

Bericht von Ludger Kusenberg, freier Mitarbeiter beim WDR, der dabei war:
Haben Sie mitbekommen, dass sich Ende letzten Jahres beim WDR-Fernsehen eine langjährige Führungskraft geoutet hat als transgender? Nicht irgendein Mitläufer, nein, der Leiter des WDR-Studios Essen steht eines Tages in hochhackigen Pumps mit Strumpfhose, Rock, Damenbluse und Glitzerschmuck bekleidet vor seiner Redaktion und sagt: „Guten Morgen, ich bin ab sofort eine Frau, und eigentlich war ich das schon immer. Wenn jemand ein Problem mit mir hat, dann ist das sein Problem.“ (Der letzte Satz ist ein wörtliches Zitat.)
Und weil natürlich niemand gern ein Problem hat, sagen alle: Kein Problem! Ich selbst habe knapp 15 Jahre lang fürs WDR-Fernsehen als Freier Mitarbeiter gearbeitet, und ich kann Ihnen sagen: Bei der Umwandlung des Sendeformates von 4:3 in 16:9 war die moralische Empörung im WDR größer, als bei dieser Umwandlung.
Voll normal: Über die Kölner Silvesternacht und Blockflöten im WDR
Ein stattlicher Teil der "Damen" bei der ARD kann ihren Gendermigrationshintergrund nicht wirklich verstecken. Ist also m.E. von daher kein wirklich mutiger Schritt des Studioleiters. Wenn man dann aber die Bilder von Georgine sieht: :D :chinese: :panisch: ;D