Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

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Libertas Ecclesiae
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Sonntag 23. Dezember 2018, 11:31

„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
(Jelena Tschudinowa)

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Juergen
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Juergen » Sonntag 23. Dezember 2018, 18:39

Sagt man im Englischen nicht schon genderkonform statt woman „womb haver“ oder so ähnlich. :hmm: Da sollte es solche Probleme doch eigentlich gar nicht mehr geben.
Gruß
Jürgen

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FioreGraz
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von FioreGraz » Mittwoch 2. Januar 2019, 15:36

Niels hat geschrieben:
Montag 22. Oktober 2018, 09:52
"Künftig soll jeder, der das Gefühl hat, im falschen Körper geboren zu sein, sein Geschlecht im Personenstandsregister voraussetzungslos ändern können. Auch schon als kleines Kind, und möglicherweise mehrmals im Leben": http://www.zukunft-ch.ch/schweiz-auf-de ... -anarchie/

Am besten mehrmals täglich, dannn haben die Standesbeamten keine Langeweile mehr... :narr:

Völlig verrückt...
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Ja ist lustig was das ganze für Blüten treibt, von den Geschlechtsidentitätsverwirrten wie auch bei der anderen Seite. Ich denke mal lasst sie doch, zur staatlichen Verwaltung, Identifizierung und Co bedarf es keines Geschlechts mehr heute. Jede Person ist per Dokumente, Sozialversicherungsnummer, biometrische DAten .... verwaltungstechnisch so klar definiert das man das Feld Geschlecht zur freien Selbsteintragung online stellen kann. Und dann sogar ne neue staatliche Einnahmequelle daraus generiert, jedesmal beim ändern müssen alle Dokumente (Betonung auf müssen, nicht wenn man sie braucht ändern) geändert werden mit eine entsprechend honrierten "Geschelchtsfeststellungsakt". Und zack schon ist der Znober auf ein paar ganz irre eingegrenzt.
Einer ist Gesetzgeber und Richter, er, der die Macht hat, zu retten oder zu verderben. Wer aber bist du, daß du den Nächsten richtest? (Jak4,12)
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von HeGe » Mittwoch 9. Januar 2019, 14:05

UK: Werbung soll auf ‚traditionelle Geschlechterrollen’ verzichten

Wenn ich mir die Geschlechterrollen in der heutigen Werbung ansehe, läuft die Darstellung weit überwiegend darauf hinaus, dass ein Mann irgendetwas falsch macht oder nicht kann und die Frau ihm mit dem beworbenen, rettenden Produkt zur Hilfe kommt. Auf diese Art der stereotypen Darstellung zu verzichten wäre tatsächlich mal eine gute Idee.
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Juergen
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Juergen » Mittwoch 9. Januar 2019, 20:13

HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 9. Januar 2019, 14:05
Wenn ich mir die Geschlechterrollen in der heutigen Werbung ansehe, läuft die Darstellung weit überwiegend darauf hinaus, dass ein Mann irgendetwas falsch macht oder nicht kann und die Frau ihm mit dem beworbenen, rettenden Produkt zur Hilfe kommt. Auf diese Art der stereotypen Darstellung zu verzichten wäre tatsächlich mal eine gute Idee.
So kann man das allgemein nicht sagen.

Die Werbung von vielen Unternehmen ist (gottlob) noch weigehend klassisch: Selten wird eine Bohrmaschine von einer Frau und ein Bügeleisen von einem Mann beworben. Vielen Artikel herrscht „heile Welt“ und gerne auch mit der „klassischen“ Familie: Vater, Mutter mit oft nicht nur einem, sondern zwei Kinder.

Beispiele aus dem aktuellen Handzettel meines Arbeitgebers (real, KW02/19):

Männer + Bier:
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Männer + Whisky
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Frau mit Kind an der Waschmaschine
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Und hier noch ein Bild mit „heiler Familie“ von der Webseite:
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Gruß
Jürgen

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Lycobates
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lycobates » Donnerstag 10. Januar 2019, 09:58

Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 9. Januar 2019, 20:13
HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 9. Januar 2019, 14:05
Wenn ich mir die Geschlechterrollen in der heutigen Werbung ansehe, läuft die Darstellung weit überwiegend darauf hinaus, dass ein Mann irgendetwas falsch macht oder nicht kann und die Frau ihm mit dem beworbenen, rettenden Produkt zur Hilfe kommt. Auf diese Art der stereotypen Darstellung zu verzichten wäre tatsächlich mal eine gute Idee.
So kann man das allgemein nicht sagen.

Die Werbung von vielen Unternehmen ist (gottlob) noch weigehend klassisch: Selten wird eine Bohrmaschine von einer Frau und ein Bügeleisen von einem Mann beworben. Vielen Artikel herrscht „heile Welt“ und gerne auch mit der „klassischen“ Familie: Vater, Mutter mit oft nicht nur einem, sondern zwei Kinder.

Beispiele aus dem aktuellen Handzettel meines Arbeitgebers (real, KW02/19):

Männer + Bier:
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Männer + Whisky
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Frau mit Kind an der Waschmaschine
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Und hier noch ein Bild mit „heiler Familie“ von der Webseite:
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Sehe ich recht?
Whisky aus der Dose?
In ein Martiniglas?
Das kann doch nicht wahr sein!
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von HeGe » Donnerstag 10. Januar 2019, 10:59

Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 9. Januar 2019, 20:13
So kann man das allgemein nicht sagen.

Die Werbung von vielen Unternehmen ist (gottlob) noch weigehend klassisch: Selten wird eine Bohrmaschine von einer Frau und ein Bügeleisen von einem Mann beworben. Vielen Artikel herrscht „heile Welt“ und gerne auch mit der „klassischen“ Familie: Vater, Mutter mit oft nicht nur einem, sondern zwei Kinder.
Insoweit spiegelt die Werbung eben die Lebenswirklichkeit der Menschen wieder. ;) Bei meinem vorhergehenden Beitrag hatte ich allerdings eher an Fernsehwerbung gedacht.
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PascalBlaise
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von PascalBlaise » Donnerstag 10. Januar 2019, 11:03

Lycobates hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 09:58
Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 9. Januar 2019, 20:13
HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 9. Januar 2019, 14:05
Wenn ich mir die Geschlechterrollen in der heutigen Werbung ansehe, läuft die Darstellung weit überwiegend darauf hinaus, dass ein Mann irgendetwas falsch macht oder nicht kann und die Frau ihm mit dem beworbenen, rettenden Produkt zur Hilfe kommt. Auf diese Art der stereotypen Darstellung zu verzichten wäre tatsächlich mal eine gute Idee.
So kann man das allgemein nicht sagen.

Die Werbung von vielen Unternehmen ist (gottlob) noch weigehend klassisch: Selten wird eine Bohrmaschine von einer Frau und ein Bügeleisen von einem Mann beworben. Vielen Artikel herrscht „heile Welt“ und gerne auch mit der „klassischen“ Familie: Vater, Mutter mit oft nicht nur einem, sondern zwei Kinder.

Beispiele aus dem aktuellen Handzettel meines Arbeitgebers (real, KW02/19):

Männer + Bier:
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Männer + Whisky
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Frau mit Kind an der Waschmaschine
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Und hier noch ein Bild mit „heiler Familie“ von der Webseite:
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Sehe ich recht?
Whisky aus der Dose?
In ein Martiniglas?
Das kann doch nicht wahr sein!
In der Tat. Jeder weiß, man trinkt es mit Cola vermischt durch Strohhalme aus Eimern.
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Amigo
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Amigo » Donnerstag 10. Januar 2019, 11:11

Lycobates hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 09:58
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Sehe ich recht?
Whisky aus der Dose?
In ein Martiniglas?
Das kann doch nicht wahr sein!
Eine Frage der Betrachtungsweise. Ich sehe hier einen Manhattan, der aus einem Mixglas (mit Rückhaltesieb) in ein (für Manhattans korrektes) Cocktailglas eingeschenkt wird :ja:

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Lycobates
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lycobates » Donnerstag 10. Januar 2019, 11:35

Amigo hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 11:11
Lycobates hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 09:58
Bild

Sehe ich recht?
Whisky aus der Dose?
In ein Martiniglas?
Das kann doch nicht wahr sein!
Eine Frage der Betrachtungsweise. Ich sehe hier einen Manhattan, der aus einem Mixglas (mit Rückhaltesieb) in ein (für Manhattans korrektes) Cocktailglas eingeschenkt wird :ja:
Tatsächlich, bei größerem Bildschirm stimmt es.

(Aber Whisky, schon gar ein single malt (Ballantine's mag durchgehen), sollte man nur pur trinken, höchstens on the rocks. Und dann vorzugsweise in einem geschliffenen Whisky-Glas. Da ich kein richtiger Whisky-Trinker bin, sind die nur für Gäste da, ich lasse sie vorsichtig im Schrank stehen, sie sind hundert Jahre alt, haben die Große Depression und die Bomben überlebt. :blinker: )
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Juergen » Donnerstag 10. Januar 2019, 11:43

Lycobates hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 09:58
Sehe ich recht?
Whisky aus der Dose?
In ein Martiniglas?
Das kann doch nicht wahr sein!
Abgebildet ist wohl der Whisky-Mixer der den Whisky gemixt hat und das Ergebnis nun in ein Coctailglas kippt. Diesen Whisky kann man vermutlich auch nur für Mischgetränke benutzen. :hmm:

So genau kenne ich mich mit Whisky nicht aus. Zu Weihnachten haben wir uns mal aus Neugier eine Flasche Arbeg An Oa gegönnt. Ja, an so einen Stoff könnte ich mich gewöhnen.
Gruß
Jürgen

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