Seite 1 von 2

Weniger reden, mehr tun.

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 01:16
von pierre10
Das Internet mit seinen Foren ist ein gutes Beispiel, dass Reden kaum einmal Taten nach sich zieht.

Denn unsre eigentliche Aufgabe könnte doch sein, dafür zu sorgen, dass sich morgen besser und friedlicher auf dieser Welt leben lässt.

Was können wir tun, um diese Welt besser zu machen? Nur lamentieren reicht da einfach nicht, wir sollten vielleicht statt reden (schreiben im Forum) besser agieren.

Es reicht nicht, im Tempel zu predigen, hinaus in die Welt muss die Nachricht.
Denn auch wenn es in der Bibel anders steht: Das Wort hat bei weitem nicht soviel Wirkung als die Tat.

Menschen lernen an Vorbildern. Wo sind sie, die großen Vorbilder, denen wir nacheifern können?

Pierre, der weder in den Politikern, noch in den Kirchenfürsten wirkliche Vorbilder sieht.

Re: Weniger reden, mehr tun.

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 03:44
von Linus
Pierre hat geschrieben: Es reicht nicht, im Tempel zu predigen, hinaus in die Welt muss die Nachricht.
Die Nachricht aus Euren Tempel wird doch eh schon überall gehört und umgesetzt.
Pierre, der weder in den Politikern, noch in den Kirchenfürsten wirkliche Vorbilder sieht.
Wir wissen längst: Pierres einziges Vorbild ist Pierre selbst.
Pierres Götze Pierre hat geschrieben:Bin ich in mir selbst im Gleichgewicht,
sind meine Gedanken erfüllend,
ist mein Tun auch anderen von Nutzen,
gilt meine Liebe anderen und mir,
Sind meine Lebensziele harmonisch,
dann bin ich dem Himmel auf Erden schon nahe.

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 08:57
von pierre10
Deshalb steht über dem Ausgang: Die Welt ist unser Tempel.

Pierre

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 09:03
von Linus
Pierre hat geschrieben:Deshalb steht über dem Ausgang: Die Welt ist unser Tempel.

Pierre
Das finde ich ein ziemlich (un)demokratisch: Habt ihr die Welt befragt, ob sie euer Tempel sei will?

re auf Linus und Pierre

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 09:07
von Natbar
lag es an der Zeit Linus - also tztz - und tragt es mir nicht nach - ich kann das leider immer noch nicht mit dem kopieren so das es hellblau aufleuchtet mal Pierre Beitrag nehme

Das Internet mit seinen Foren ist ein gutes Beispiel, dass Reden kaum einmal Taten nach sich zieht.

Pierre das habe ich anders erlebt, es kommt wohl darauf an in welchem Forum Du unterwegs bist und was die Themen sind.
Und wie weit Du auseinander wohnst, jemanden persönlich kennen zu lrnen.


Denn unsre eigentliche Aufgabe könnte doch sein, dafür zu sorgen, dass sich morgen besser und friedlicher auf dieser Welt leben lässt.

Da könnte man jetzt einen ganzen Thread neu beginnen, denn jeder hat andere Vorstellung wie er die Welt ein Stückchen besser macht - die einen helfen den Nachbarn, die anderen spenden - die einen engagieren sich für den Umweltschutz die nächsten für die Kirche, un die nächsten für das Seelenheil - und wo hört das auf und wo fängt das an - manche Spenden kommen nicht an, und bei manchen Projekten wird Dir hier schon der Gesetzgeber Deine guten Ideen verbieten....

Was können wir tun, um diese Welt besser zu machen? Nur lamentieren reicht da einfach nicht, wir sollten vielleicht statt reden (schreiben im Forum) besser agieren.

Siehe oben, das tut wohl jeder auf seine eigene Art und Weise un da es hier halt mehr um kirchenbezogene Themen bzw. Diskussionen geht, und nicht: was habe ich konkret gestern für meinen Nachbarn getan, kann das sein, dass es ein verkehrten Eindruck erweckt.

Es reicht nicht, im Tempel zu predigen, hinaus in die Welt muss die Nachricht.
Nun da unterscheiden wir uns halt. Wir verkündigen die frohe Botschaft des Evangeliums - zumindestens versuche ich das.

Denn auch wenn es in der Bibel anders steht: Das Wort hat bei weitem nicht soviel Wirkung als die Tat.

Darf ich Dich fragen, wie Du auf diese Aussage kommst. Hier möchte ich die Bibel selbst sprechen lassen:

und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen - was nützt das? 17 So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat. Entnommen aus der Einheitsübersetzung

oder die revedierte Elberfelderübersetzung: aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es?17 So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot

Pierre ich weiß zwar nicht, wie Du darauf gekommen bist, aber auch die Bibel sagt schon Glauben ohne Werke lässt sich nicht vereinbaren.

Menschen lernen an Vorbildern. Wo sind sie, die großen Vorbilder, denen wir nacheifern können?

Ich glaube an Jesus Christus.

Pierre, der weder in den Politikern, noch in den Kirchenfürsten wirkliche Vorbilder

Nun das kann ich verstehen und nachvollziehen - ich glaube jedoch das egal wie man sein Kind erzieht - gut oder schlecht, sich die Kinder Vorbilder daran nehmen werden, und die Kinder sind die größten Kritiker von uns Eltern - nach meiner Meinung zurecht - und deshalb versuche ich weiter zu geben, was ich glaube.

Ich finde manche Menschen bestimmt vorbildhaft - aber Christus hat mich nicht dazu berufen unseren Bischof oder Angela Merkel nachzufolgen, sondern ihm selbst.

Und zu Linus, der Du Pierre zittierst

Bin ich in mir selbst im Gleichgewicht,
sind meine Gedanken erfüllend,
ist mein Tun auch anderen von Nutzen,
gilt meine Liebe anderen und mir,
Sind meine Lebensziele harmonisch,
dann bin ich dem Himmel auf Erden schon nahe.

hmm also wenn ich meine Tage habe mal ganz direkt hier werde, habe ich zu tun, mit mir im Gleichgewicht zu bleiben und wenn Männer wütend sind, und mal wieder nicht über ihre Gefühle reden können, dann lassen beide die Frau und der Mann das genauso an ihrer Umwelt aus - oft ungewollt.

und ich hätte lieber hier mal den Satz erklärt bekommen: dann bin ich den Himmel auf Erden schon nahe - was das bitte heißen soll

Re: Weniger reden, mehr tun.

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 11:41
von Raphaela
Pierre hat geschrieben: Was können wir tun, um diese Welt besser zu machen? Nur lamentieren reicht da einfach nicht, wir sollten vielleicht statt reden (schreiben im Forum) besser agieren.
Ich glaube, dass keiner von und den ganzen Tag lang (also 24 Stunden am Tag) in diesem Forum anzutreffen ist.
Agieren werden bestimmt viele Leute, nur es nicht unbedingt hier veröffentlichen.

Und nachdem du auch die Bibel ins Spiel gebracht hattest: Du hast eine ganz wesentliche Aussage vergessen, nämlich, dass sich Jesus immer wieder zum Gebet zurückzog! - Also auch das Gebet neben all den Taten nicht vergessen

Re: re auf Linus und Pierre

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 15:15
von pierre10
Natbar hat geschrieben:
lag es an der Zeit Linus - also tztz - und tragt es mir nicht nach - ich kann das leider immer noch nicht mit dem kopieren so das es hellblau aufleuchtet mal Pierre Beitrag nehme
Versuche ich auch immer wieder. Den Text markieren, dann auf das Symbol rechts von PHP drücken, uns schon......
Denn unsre eigentliche Aufgabe könnte doch sein, dafür zu sorgen, dass sich morgen besser und friedlicher auf dieser Welt leben lässt.
Genau das habe ich in den letzten 40 Jahren gelernt und versuche es durch Nachdenken und Beispiel zu aktivieren.

Und es geht nicht um die großen, spektakulären Aktionen, sondern um das tagtägliche Tun.
Nun da unterscheiden wir uns halt. Wir verkündigen die frohe Botschaft des Evangeliums - zumindestens versuche ich das.
Du hast schon Recht, auch dies ist ein Weg, wenn manche es als den einzigen Weg bezeichnen.....

Aber auch der Muslime sagt, wie der Christ, dass sein Gott der einzige Wahre ist.... schwierig......
Denn auch wenn es in der Bibel anders steht: Das Wort hat bei weitem nicht soviel Wirkung als die Tat.

Darf ich Dich fragen, wie Du auf diese Aussage kommst. Hier möchte ich die Bibel selbst sprechen lassen:
Ich spielte an auf Am Anfang war dasWort....
Pierre ich weiß zwar nicht, wie Du darauf gekommen bist, aber auch die Bibel sagt schon Glauben ohne Werke lässt sich nicht vereinbaren.
Völlig einverstanden.
Ich glaube an Jesus Christus.
Ich glaube an Gott.
und ich hätte lieber hier mal den Satz erklärt bekommen: dann bin ich den Himmel auf Erden schon nahe - was das bitte heißen soll
Ich weiß nicht wo der Himmel ist, aber manchmal, selten habe ich ein wenig den Himmel bereits auf Erden spüren dürfen
;)

Pierre

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 17:15
von Linus
Ich glaube an Gott.
An welchen Pierre?

Verfasst: Samstag 10. November 2007, 22:13
von pierre10
Ah, Du kennst mehrere, interessant, aber ich kenne nur den Einen, der für alle Menschen da ist.

Pierre

Verfasst: Sonntag 11. November 2007, 07:16
von Linus
Pierre hat geschrieben:Ah, Du kennst mehrere, interessant, aber ich kenne nur den Einen, der für alle Menschen da ist.

Pierre
Tja, Pierre, der Gott der Synagoge und der Gott des Koran haben lediglich die Typenbezeichnung mit dem Gott der Christen gemein. (Falls du mir nicht glauben willst, beschäftige dich halt mit den einzelnen Gottesbildern der Religionen)

PS. Der Gott der für alle da ist, ist in Jesus dem Christus Fleisch geworden.

Verfasst: Sonntag 11. November 2007, 09:04
von EinChrist
Linus hat geschrieben:
Ich glaube an Gott.
An welchen Pierre?
An welchen Gott Pierre glaubt weis ich nicht, ich glaube an den:

Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.

Es grüßt,
EinChrist

Verfasst: Sonntag 11. November 2007, 09:22
von pierre10
Diese Diskussion passt ganz gut zum Thema: weniger Reden, mehr Tun.

Weise Menschen, nicht nur Männer, und ich gehöre (noch) nicht dazu ;)
haben sich Gedanken gemacht, wie die unterschiedlichen Religionen entstanden sind. Es scheint so zu sein, dass am Anfang, sagen wir einmal vor 20.000 Jahren Menschen vor allem Angst hatten vor den unerklärlichen Naturgewalten, wie Erdbeben, vernichtende Stürme, und so weiter.

Mein Beispiel wäre ein Stamm, der hier im Rheintal lebte. Und da war nun ein Mensch, der etwas weniger Angst hatte als die anderen und versuchte zu erklären, wie auch immer. Er lernte schnell, dass Mensch bei anderen Schuldgefühle entwickeln kann. Eva, Adam und die Schlange.... Und damit Macht bekam.
So konnten die Medizinmänner/frauen u.a. entstehen.

Da aber im Gegensatz zu heute, die unterschiedlichen Gruppen auf dieser Erde kaum Verbindung zueinander hatten, entstanden ganz verschiedene Richtungen...... Genau so wird übrigens auch die Unterschiedlichkeit der Sprachen erklärt. Wenn heute Englisch sich langsam als Weltsprache durchsetzt, zu meinem Bedauern, so hat das auch was zu tun mit den fast grenzenlosen Kommunikationsmöglichkeiten unserer Zeit.

Pierre,

Verfasst: Sonntag 3. Februar 2008, 23:00
von overkott
Mir scheint, dass sich am Anfang weise Männer die Frage nach Gott gestellt haben.

Sie haben die Welt beobachtet, die Dinge unterschieden und benannt.

Sie sahen die unbelebte und die belebte Welt.

Sie stellten fest, dass sich die belebte Welt unterscheidet in Tiere und Menschen.

Sie stellten fest, dass der Mensch denken kann.

Sie nannten das Denken Geist.

Sie fragten sich, wo all das herkommt.

Sie kamen auf die Idee, dass der Geist nicht aus der Materie kommen kann, weil Steine nicht denken können.

Sie nannten den Geist, der sich die Schöpfung ausgedacht und der alles geschaffen hat und das Leben geschenkt hat Gott.

Und sie lobten und dankten Gott für die Schöpfung, für das Leben, für ihr Dasein.

Aber sie sahen auch Mühsal und Beschwer...

Verfasst: Sonntag 3. Februar 2008, 23:20
von pierre10
Danke, overkott

Pierre

Verfasst: Montag 4. Februar 2008, 15:18
von Doriano
Zu dem von Pierre im November erstellten Satz:
Denn auch wenn es in der Bibel anders steht: Das Wort hat bei weitem nicht soviel Wirkung als die Tat.
Dazu möchte ich aus dem "Buch meines Lebens" der HL.Teresa von Avila zitieren:...denn so sieht es aus, als möchte der Herr, daß man
verstehe, daß er mächtig ist und seine Worte zugleich Taten sind.

(Verlag HERDERSpektrum "Das Buch meines Lebens", 4.Auflage 2001,
S.360)

Verfasst: Montag 4. Februar 2008, 20:02
von Peter47
overkott hat geschrieben:... Sie kamen auf die Idee, dass der Geist nicht aus der Materie kommen kann, weil Steine nicht denken können.
Sie nannten den Geist, der sich die Schöpfung ausgedacht und der alles geschaffen hat und das Leben geschenkt hat Gott. ...
L. Feuerbach hat geschrieben:Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde

Verfasst: Montag 4. Februar 2008, 20:02
von pierre10
Doriano hat geschrieben:Zu dem von Pierre im November erstellten Satz:
Denn auch wenn es in der Bibel anders steht: Das Wort hat bei weitem nicht soviel Wirkung als die Tat.
Dazu möchte ich aus dem "Buch meines Lebens" der HL.Teresa von Avila zitieren:...denn so sieht es aus, als möchte der Herr, daß man
verstehe, daß er mächtig ist und seine Worte zugleich Taten sind.

(Verlag HERDERSpektrum "Das Buch meines Lebens", 4.Auflage 2001,
S.360)
Völlig richtig, dass bei Gott Wort gleich Tat ist, nur bei den Menschen hätte ich da so meine Zweifel.

Pierre

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 07:43
von Doriano
Am 10.Nov.2007 bezog sich Pierre auf den ersten Vers des Prologs vom Johannes-Evangeliums. Hat er also gestern seiner eigenen
Aussage widersprochen?

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 09:50
von pierre10
Doriano hat geschrieben:Am 10.Nov.2007 bezog sich Pierre auf den ersten Vers des Prologs vom Johannes-Evangeliums. Hat er also gestern seiner eigenen
Aussage widersprochen?
Weißt Du, was Konrad Adenauer in einem solchen Fall sagte?

Pierre

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 13:31
von Doriano
Danke, das genügt - sagt Doriano

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 15:34
von Raphaela
Pierre hat geschrieben: Weißt Du, was Konrad Adenauer in einem solchen Fall sagte?

Pierre
:D :mrgreen:

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 17:59
von pierre10
Raphaela hat geschrieben:
Pierre hat geschrieben: Weißt Du, was Konrad Adenauer in einem solchen Fall sagte?

Pierre
:D :mrgreen:
Adenauer sagte: Es kann mich niemand daran hindern, von Tag zu Tag klüger zu werden.

Pierre

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 21:16
von Raphaela
Pierre hat geschrieben:
Raphaela hat geschrieben:
Pierre hat geschrieben: Weißt Du, was Konrad Adenauer in einem solchen Fall sagte?

Pierre
:D :mrgreen:
Adenauer sagte: Es kann mich niemand daran hindern, von Tag zu Tag klüger zu werden.

Pierre
Ich weiß, hat mein Vater oft genug erzählt (er ist dein Jahrgang, aber ein paar Monate älter). Aber ich fand die Antwort so toll, dass ich sofort zu lachen beginnen musste

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 21:26
von overkott
Peter47 hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:... Sie kamen auf die Idee, dass der Geist nicht aus der Materie kommen kann, weil Steine nicht denken können.
Sie nannten den Geist, der sich die Schöpfung ausgedacht und der alles geschaffen hat und das Leben geschenkt hat Gott. ...
L. Feuerbach hat geschrieben:Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde
Stimmt das denn?

Ist Gott nicht viel größer als der Mensch?

Ist die Frage im Angesicht der Schöpfung nicht berechtigt:

Wer hat das alles gedacht und gemacht?

Ist es nicht logisch, Gott als Urgrund des Lebens im Bild des Vaters zu verstehen?

Ist es nicht logisch, Gott als das Wort zu denken, das als Jesus Christus in die Geschichte eingegangen ist?

Ist es nicht logisch, zu glauben, dass dies nur im Heiligen Geist geglaubt werden kann?

Ist Gott nicht viel abstrakter als der Mensch?

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 21:54
von Paul Heliosch
Pierre hat geschrieben:
Raphaela hat geschrieben:
Pierre hat geschrieben: Weißt Du, was Konrad Adenauer in einem solchen Fall sagte?

Pierre
:D :mrgreen:
Adenauer sagte: Es kann mich niemand daran hindern, von Tag zu Tag klüger zu werden.

Pierre
Es kann mich niemand daran hindern, täglich "näher mein Jesus zu Dir" zu singen...

Paul

Verfasst: Dienstag 5. Februar 2008, 23:15
von pierre10
Warum, um Gottes Willen, sollte jemand einen anderen daran hindern zu singen????

Pierre

Verfasst: Mittwoch 6. Februar 2008, 01:02
von Paul Heliosch
Ganz einfach: inoffiziöser, öffentlicher Gesang zum Lobe unseres Herrn Jesus ist für viele Mitmenschen ebenso "peinlich" wie der öffentliche, inoffiziöse Tanz Davids...

Verfasst: Mittwoch 6. Februar 2008, 03:37
von Paul Heliosch
Klug, klüger, Adenauer: "Wer Berlin zur neuen Hauptstadt macht, schafft geistig ein neues Preußen." - Hat der Mann das damals schon vorausgesehen, oder hat er zitiert? Hat er, indem er dies sagte, Realität geschaffen?...

...Wenn es so war, dann ist "reden" "tun"!

Verfasst: Mittwoch 6. Februar 2008, 17:52
von overkott
Pierre hat geschrieben:
Doriano hat geschrieben:Zu dem von Pierre im November erstellten Satz:
Denn auch wenn es in der Bibel anders steht: Das Wort hat bei weitem nicht soviel Wirkung als die Tat.
Dazu möchte ich aus dem "Buch meines Lebens" der HL.Teresa von Avila zitieren:...denn so sieht es aus, als möchte der Herr, daß man
verstehe, daß er mächtig ist und seine Worte zugleich Taten sind.

(Verlag HERDERSpektrum "Das Buch meines Lebens", 4.Auflage 2001,
S.360)
Völlig richtig, dass bei Gott Wort gleich Tat ist, nur bei den Menschen hätte ich da so meine Zweifel.

Pierre
Völlig richtig. In Jesus Christus ist das Wort Tat geworden. Aber bei uns ist das mit der Gottes- und Nächstenliebe so eine Sache.

Verfasst: Mittwoch 13. Februar 2008, 22:03
von Idefixx
Linus hat geschrieben:
Pierre hat geschrieben:Ah, Du kennst mehrere, interessant, aber ich kenne nur den Einen, der für alle Menschen da ist.

Pierre
Tja, Pierre, der Gott der Synagoge und der Gott des Koran haben lediglich die Typenbezeichnung mit dem Gott der Christen gemein. (Falls du mir nicht glauben willst, beschäftige dich halt mit den einzelnen Gottesbildern der Religionen)

PS. Der Gott der für alle da ist, ist in Jesus dem Christus Fleisch geworden.
Linus, das verstehe ich nicht.
Hat Jesus den "Gott der Synagoge" nicht Vater genannt?
Sagte er an Kreuz nicht "Gott mein Gott.."
Wie meinst Du das denn jetzt?
Ist der Gott des AT nicht ebenso Gott wie Jesus Christus?

Verfasst: Mittwoch 13. Februar 2008, 22:48
von Robert Ketelhohn
Idefixx hat geschrieben:Linus, das verstehe ich nicht.
Hat Jesus den "Gott der Synagoge" nicht Vater genannt?
Na ja. Den Gott Abrahams, Isaacs und Jacobs, würde ich lieber sagen. Die Synagoge hat diesen Gott ans Kreuzesholz nageln lassen.

Verfasst: Mittwoch 13. Februar 2008, 23:00
von Idefixx
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Idefixx hat geschrieben:Linus, das verstehe ich nicht.
Hat Jesus den "Gott der Synagoge" nicht Vater genannt?
Na ja. Den Gott Abrahams, Isaacs und Jacobs, würde ich lieber sagen. Die Synagoge hat diesen Gott ans Kreuzesholz nageln lassen.
Wenn ich das richtig verstehe, ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jacobs der Gott der Juden und, wenn man diese Bezeichnung überhaupt verwenden möchte, der "Gott der Synagoge."

"Die Synagoge hat diesen Gott ans Kreuzesholz nageln lassen."
No Sir!
Das war Pontius Pilatus