Wie man die Leute bescheissen kann
Wie man die Leute bescheissen kann
Ein Beispiel, dass stellvertretend gelten soll für Produkte, die reichlich Wasser enthalten:
Nehmt mal irgend Haarshampoo oder Handspülmittel und macht die Flasche halb leer. Dann füllt ihr sie mit Wasser wieder auf und schüttelt ordentlich um. Nun ist das Mittel viel dünnflüssiger als vorher, aber kein Problem. Man fügt nur eine, oder zwei oder evtl. auch drei Messerspitzen Salz hinzu, schüttelt einige Male gut durch damit sich das Salz auflösen kann und schon ist es wieder gleich dickflüssig wie das Original. So machen es gewisse Firmen auch bzw. setzen gleich mehr Salz im Rezept ein und sparen somit an teuren Rohstoffen, denn Wasser und Salz sind billig. Der Anwender braucht dann halt das Doppelte und auch die doppelte Menge an Verpackung. Umso billiger kann man das Produkt aber herstellen und verkaufen und eine Mengendeklaration der wirksamen Rohstoffe ist nicht vonnöten, die Regierung lässt das zu. Den Verpackungsherstellern kann das nur recht sein, denn sie verkaufen dadurch viel mehr Flaschen als wenn die Produkte konzentrierter wären.
Das geht natürlich nicht mit allen Flüssigprodukten, aber doch mit bestimmten Reinigungs- und Körperpflegemitteln. Bei Fruchtsaftprodukten muss immerhin deklariert sein, wieviel sie an eigentlichem Saft enthalten, dann kann man Wasser, Zucker und Säure hinzufügen. Der Kunde kann die Zusammensetzung der Packung entnehmen und kann, so er will, zuhause selber Saft mit Wasser oder Sprudel mischen.
Nehmt mal irgend Haarshampoo oder Handspülmittel und macht die Flasche halb leer. Dann füllt ihr sie mit Wasser wieder auf und schüttelt ordentlich um. Nun ist das Mittel viel dünnflüssiger als vorher, aber kein Problem. Man fügt nur eine, oder zwei oder evtl. auch drei Messerspitzen Salz hinzu, schüttelt einige Male gut durch damit sich das Salz auflösen kann und schon ist es wieder gleich dickflüssig wie das Original. So machen es gewisse Firmen auch bzw. setzen gleich mehr Salz im Rezept ein und sparen somit an teuren Rohstoffen, denn Wasser und Salz sind billig. Der Anwender braucht dann halt das Doppelte und auch die doppelte Menge an Verpackung. Umso billiger kann man das Produkt aber herstellen und verkaufen und eine Mengendeklaration der wirksamen Rohstoffe ist nicht vonnöten, die Regierung lässt das zu. Den Verpackungsherstellern kann das nur recht sein, denn sie verkaufen dadurch viel mehr Flaschen als wenn die Produkte konzentrierter wären.
Das geht natürlich nicht mit allen Flüssigprodukten, aber doch mit bestimmten Reinigungs- und Körperpflegemitteln. Bei Fruchtsaftprodukten muss immerhin deklariert sein, wieviel sie an eigentlichem Saft enthalten, dann kann man Wasser, Zucker und Säure hinzufügen. Der Kunde kann die Zusammensetzung der Packung entnehmen und kann, so er will, zuhause selber Saft mit Wasser oder Sprudel mischen.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
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- Knecht Ruprecht
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- Robert Ketelhohn
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Shampoo und Duschgel sind im Prinzip dasselbe, nur hat Duschgel u.U. etwas mehr Rückfetter. Für die Haare ist Duschgel daher aber nicht immer geeignet, weil sie evtl. sonst nach dem Trocknen zu fettig sind.Linus hat geschrieben:oder mit Shampoo (wird dann auch führ die Ohren abwärts verwendet.)
Man kann auch mit einem flüssigen Wollwaschmittel baden, was für Wolle gut ist ist auch gut für Haut und Haar.
Zuletzt geändert von Edi am Sonntag 25. März 2007, 19:03, insgesamt 1-mal geändert.
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- Knecht Ruprecht
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- Nietenolaf
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Für Leute, die sich nicht nur mit Seife waschen, sondern Seife selber machen wollen.
http://www.naturseife.com/
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- Unam Sanctam
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Ob wir besch..... werden sei dahingestellt.
Bei vielen Markenartikeln, vor allem im Bereich Kosmetik und Hygiene, (in diesem Fach war ich jahrzehntelang tätig) liegen die reinen Kosten für ein Produkt meist unter 5% des Ladenpreises. Dazu kommen Kosten für die Herstellung, die Verpackung (auch schon mal teurer als das Produkt) der Vertrieb, dann die Marge des Handels meist um 50% des Verkaufspreises einschließlich aller Prämien usw.
Viele dieser Firmen haben ein Werbebudget, das auch mal 50% des eigenen Umsatzes erreicht.
Sicher entscheidet der Verbraucher nicht nur nach dem eigentlichen Gebrauchsnutzen, sondern auch nach der persönlichen Vorliebe. Viele Frauen kaufen schon mal die schöne Flasche und weniger den Inhalt.
Pierre
Bei vielen Markenartikeln, vor allem im Bereich Kosmetik und Hygiene, (in diesem Fach war ich jahrzehntelang tätig) liegen die reinen Kosten für ein Produkt meist unter 5% des Ladenpreises. Dazu kommen Kosten für die Herstellung, die Verpackung (auch schon mal teurer als das Produkt) der Vertrieb, dann die Marge des Handels meist um 50% des Verkaufspreises einschließlich aller Prämien usw.
Viele dieser Firmen haben ein Werbebudget, das auch mal 50% des eigenen Umsatzes erreicht.
Sicher entscheidet der Verbraucher nicht nur nach dem eigentlichen Gebrauchsnutzen, sondern auch nach der persönlichen Vorliebe. Viele Frauen kaufen schon mal die schöne Flasche und weniger den Inhalt.
Pierre
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
