Wie man die Leute bescheissen kann
Verfasst: Samstag 24. März 2007, 17:20
Ein Beispiel, dass stellvertretend gelten soll für Produkte, die reichlich Wasser enthalten:
Nehmt mal irgend Haarshampoo oder Handspülmittel und macht die Flasche halb leer. Dann füllt ihr sie mit Wasser wieder auf und schüttelt ordentlich um. Nun ist das Mittel viel dünnflüssiger als vorher, aber kein Problem. Man fügt nur eine, oder zwei oder evtl. auch drei Messerspitzen Salz hinzu, schüttelt einige Male gut durch damit sich das Salz auflösen kann und schon ist es wieder gleich dickflüssig wie das Original. So machen es gewisse Firmen auch bzw. setzen gleich mehr Salz im Rezept ein und sparen somit an teuren Rohstoffen, denn Wasser und Salz sind billig. Der Anwender braucht dann halt das Doppelte und auch die doppelte Menge an Verpackung. Umso billiger kann man das Produkt aber herstellen und verkaufen und eine Mengendeklaration der wirksamen Rohstoffe ist nicht vonnöten, die Regierung lässt das zu. Den Verpackungsherstellern kann das nur recht sein, denn sie verkaufen dadurch viel mehr Flaschen als wenn die Produkte konzentrierter wären.
Das geht natürlich nicht mit allen Flüssigprodukten, aber doch mit bestimmten Reinigungs- und Körperpflegemitteln. Bei Fruchtsaftprodukten muss immerhin deklariert sein, wieviel sie an eigentlichem Saft enthalten, dann kann man Wasser, Zucker und Säure hinzufügen. Der Kunde kann die Zusammensetzung der Packung entnehmen und kann, so er will, zuhause selber Saft mit Wasser oder Sprudel mischen.
Nehmt mal irgend Haarshampoo oder Handspülmittel und macht die Flasche halb leer. Dann füllt ihr sie mit Wasser wieder auf und schüttelt ordentlich um. Nun ist das Mittel viel dünnflüssiger als vorher, aber kein Problem. Man fügt nur eine, oder zwei oder evtl. auch drei Messerspitzen Salz hinzu, schüttelt einige Male gut durch damit sich das Salz auflösen kann und schon ist es wieder gleich dickflüssig wie das Original. So machen es gewisse Firmen auch bzw. setzen gleich mehr Salz im Rezept ein und sparen somit an teuren Rohstoffen, denn Wasser und Salz sind billig. Der Anwender braucht dann halt das Doppelte und auch die doppelte Menge an Verpackung. Umso billiger kann man das Produkt aber herstellen und verkaufen und eine Mengendeklaration der wirksamen Rohstoffe ist nicht vonnöten, die Regierung lässt das zu. Den Verpackungsherstellern kann das nur recht sein, denn sie verkaufen dadurch viel mehr Flaschen als wenn die Produkte konzentrierter wären.
Das geht natürlich nicht mit allen Flüssigprodukten, aber doch mit bestimmten Reinigungs- und Körperpflegemitteln. Bei Fruchtsaftprodukten muss immerhin deklariert sein, wieviel sie an eigentlichem Saft enthalten, dann kann man Wasser, Zucker und Säure hinzufügen. Der Kunde kann die Zusammensetzung der Packung entnehmen und kann, so er will, zuhause selber Saft mit Wasser oder Sprudel mischen.
