Schonvermögen neue Grundsicherung 2026 unterschiedlich bewertet:
Verfasst: Donnerstag 3. September 2026, 11:07
Ich habe kürzlich erfahren, dass Personen, die einen hauptamtlichen gesetzlichen Betreuer haben, eine Schonvermögengrenze von 10.000€ gesetzt bekommen. Bei dem Ex-Bürgergeld sind es seit 2026 gestaffelte Beträge, ab dem 50. Lebensjahr sind es bereits 20.000€ Schonvermögen. Da denke ich sofort daran, dass es sich bei gesetzlich Betreuten Ü50 oft um biodeutsche Rentner handeln dürfte, bei Ex-Bürgergeldbeziehern aber überproportional-mehrheitlich um die einschlägig bekannten Hätschelkinder der linksgrünen Regierenden. Explizit herausstellen möchte ich dabei noch, dass bei Ukrainern die Vorlage eines ukrainischen Passes als Antragsrechtfertigung genügte. Man nannte es Bürokratieabbau, es war aber ein "oh dann müssen die armen Ukrainenden ihre Spargroschen verbrauchen - das geht ma´ gar nicht"
Besondere süffisant: ein Biodeutscher Kleinrenter darf zwar falls er Grundsicherung benötigt 20.000€ Erspartes besitzen, wird er aber leicht tüdelig oder überfordert mit "neumodischem Krams" und muss leider betreut werden, so sind es plötzlich nur noch 10.000
Desweiteren fährt der LWL im westf. Teil von NRW inzwischen die Linie, dass Beschäftigte einer WfbM als Fahrtkostenerstattung nicht mehr zur Arbeit die Nutzung des eigenen PKW im Sinne von Kilometergeld bezahlt bekommen, sondern auf das D-Ticket umgezwungen werden. Also ein Beschäftigter bsplsweise mit Halbseitenlähmung kann durchaus mit dem eigenen Auto fahren, soll es aber nicht.
Dazu möchte ich remindern an das exquisite Madamchen, hier im Forum seinerzeit thematisiert, welches sich als nach Ausbildung übernommen werdende Mitarbeiterin des LWL laut eigener Aussage "keinerlei Sorgen machen muss, bei dem was sie beim LWL nach der Ausbildung verdienen werde, in Münster eine Wohnung zu finden". Ja, aber dann ausgerechnet die von linksgrün häufig und gerne als die "Schwächsten in unserer Gesellschaft" bezeichneten jetzt als LWL-Mitarbeiterin auf bevormundende Diät setzen...
Einschub: hier https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit ... e-100.html war mal der TV-Bericht übers Madamchen, aber inzwischen nicht mehr online, wohl mehr als 2 Jahre her
Ich hoffe auf einen ersten Denkzettel am Sonntag auch für diese weitere politisch erwünschte Ungerechtigkeit. Denn man güllte im Vorfeld bereits herum die böse böse AfD wolle das Rad bei Erfolgen/Fortschritten bez. Inklusion und Teilhabe und Selbstbestimmung und Laber und Rhabarber zurückdrehen
Besondere süffisant: ein Biodeutscher Kleinrenter darf zwar falls er Grundsicherung benötigt 20.000€ Erspartes besitzen, wird er aber leicht tüdelig oder überfordert mit "neumodischem Krams" und muss leider betreut werden, so sind es plötzlich nur noch 10.000
Desweiteren fährt der LWL im westf. Teil von NRW inzwischen die Linie, dass Beschäftigte einer WfbM als Fahrtkostenerstattung nicht mehr zur Arbeit die Nutzung des eigenen PKW im Sinne von Kilometergeld bezahlt bekommen, sondern auf das D-Ticket umgezwungen werden. Also ein Beschäftigter bsplsweise mit Halbseitenlähmung kann durchaus mit dem eigenen Auto fahren, soll es aber nicht.
Einschub: hier https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit ... e-100.html war mal der TV-Bericht übers Madamchen, aber inzwischen nicht mehr online, wohl mehr als 2 Jahre her
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hiesse das nicht korrekt wohnraum-...-ist-mangelware?wohnraum-fuer-auszubildende-sind-mangelware
Ich hoffe auf einen ersten Denkzettel am Sonntag auch für diese weitere politisch erwünschte Ungerechtigkeit. Denn man güllte im Vorfeld bereits herum die böse böse AfD wolle das Rad bei Erfolgen/Fortschritten bez. Inklusion und Teilhabe und Selbstbestimmung und Laber und Rhabarber zurückdrehen