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Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 18:32
von Petrus
martin v. tours hat geschrieben:
Mittwoch 16. September 2020, 17:57
dann öffnet die deutschen Grenzen für alle Fremden die gerne in der Bunzlrepublik leben wollen.
dafür bin ich nicht zuständig.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 18:52
von Libertas Ecclesiae
Petrus hat geschrieben:
Mittwoch 16. September 2020, 13:41
"Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus: denn er wird sagen: "Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35).
→ Galater 6, 10

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 18:57
von Juergen
Petrus hat geschrieben:
Mittwoch 16. September 2020, 13:41
"Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus: denn er wird sagen: "Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35).
Sirach 29 hat geschrieben:20 Hilf deinem Nächsten aus, soviel du kannst; doch sieh dich vor, dass du nicht selbst darüber zu Schaden kommst!
21 Das Erste zum Leben sind Wasser und Brot, Kleider und Haus als Schutz.
22 Besser ein armes Leben in einer eigenen Hütte als ein köstlich gedeckter Tisch in fremden Häusern.
23 Lass dir genügen, ob du wenig oder viel hast; so wirst du nicht als Fremder geschmäht.
24 Denn es ist ein schlimmes Leben, von Haus zu Haus zu ziehen. Und wo du fremd bist, darfst du deinen Mund nicht auftun.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 19:03
von Siard
RomanesEuntDomus hat geschrieben:
Mittwoch 16. September 2020, 16:27
:hae?: Beim letzten Mal haben doch noch 30 Silberlinge gereicht.
Dann laß uns an Deiner einzigartigen Weißheit teilhaben und erkläre den Zusammenhang.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Freitag 25. September 2020, 10:57
von Vinzenz Ferrer
"Wer nicht aufnehmen will, kann beim Abschieben helfen" - Die „Rückführungspatenschaften“ sind das bisher Klügste, was die EU im Zusammenhang mit der Migrationskrise vorgeschlagen hat.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/asylr ... n-105.html

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Freitag 25. September 2020, 11:13
von Vinzenz Ferrer
Gottfried Curio erklärt den Pferdefuß an den „Rückführungspatenschaften“ (ab Zeitmarke: 03:05)

https://www.youtube.com/watch?v=WwUwRu_oUOY

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Freitag 25. September 2020, 12:08
von Caviteño
Vinzenz Ferrer hat geschrieben:
Freitag 25. September 2020, 10:57
"Wer nicht aufnehmen will, kann beim Abschieben helfen" - Die „Rückführungspatenschaften“ sind das bisher Klügste, was die EU im Zusammenhang mit der Migrationskrise vorgeschlagen hat.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/asylr ... n-105.html
Du hattest vermutlich vergessen, "das Klügste" in Anführungszeichen zu setzen.

Mir ist immer noch schleierhaft, warum die Aufgabe "Grenzsicherung" nicht Frontex übertragen wird. Hier würde sich doch eine gemeinsame EU-Truppe anbieten. Aber die Nationalstaaten bestehen auf ihrem Hoheitsrecht der Grenzsicherung. Es zeigt sich wieder einmal, daß das Ziel "Reisen ohne Schlagbäume" ohne die notwendigen Voraussetzungen (Sicherung der Außengrenzen) verfolgt und durchgesetzt wurde. Eigentlich müßte man die Staaten aus dem Schengen-Vertrag ausschließen, die ihre Außengrenzen nicht wirksam schützen können....

Ein weiterer Punkt wo die EU ihren Einfluß geltend machen könnte, wäre die Abschiebung der Illegalen. Welchen Druck kann denn ein kleines Land ausüben? Es hat doch nur beschränkte Möglichkeiten.
Daß D. sich weigert, das volle Arsenal wirtschaftlicher und diplomatischer Mittel anzuwenden, um die Herkunftsstaaten zur Rücknahme ihrer Staatsbürger zu bewegen, dürfte an der starken Migrationsindustrie hier liegen. Eine Vereinbarung, wie sie z.B. Österreich mit Marokko anstrebt, die es den rechtskräftig verurteilen Kriminellen ermöglicht, die Strafe im Heimatland abzusitzen, ist für D. offensichtlich undenkbar. Warum eigentlich? :achselzuck:

https://www.oe24.at/oesterreich/politik ... /305494750

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Freitag 25. September 2020, 13:48
von Vinzenz Ferrer
Caviteño hat geschrieben:
Freitag 25. September 2020, 12:08
Vinzenz Ferrer hat geschrieben:
Freitag 25. September 2020, 10:57
Die „Rückführungspatenschaften“ sind das bisher Klügste, was die EU im Zusammenhang mit der Migrationskrise vorgeschlagen hat.
Du hattest vermutlich vergessen, "das Klügste" in Anführungszeichen zu setzen.
Nein, siehe farbliche Hervorhebung. :doktor:

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Mittwoch 30. September 2020, 15:17
von Vinzenz Ferrer
139 Geflüchtete in Deutschland angekommen

Geflüchtete aus dem abgebrannten Lager Moria sind in Hannover gelandet. Unter ihnen sind unbegleitete Minderjährige und kranke Kinder mit ihren Familien. Die Aufnahme sei ein humanitärer Akt, aber keine nachhaltige Lösung, so Kanzlerin Merkel.

[...]

Darüber hinaus hatte die Bundesregierung entschieden, weitere 1553 Familienangehörige von den griechischen Inseln aufzunehmen, die nach einer Entscheidung der griechischen Regierung schutzberechtigt sind. Die Aufnahme dieser Personen solle zeitnah beginnen, hieß es.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/ankunf ... a-101.html

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 08:21
von Libertas Ecclesiae

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 10:05
von Petrus
"Irrenhaus"?

nö.

"Irrland" mit Josie van Elst.

bittschön:

https://www.irrland.de/

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 17:56
von Caviteño
Irrenhaus - Irrland

Beides paßt - egal ob Merkel oder Josi Winkels-Tebartz van Elst - beide Familienamen sind mit Personen verbunden, die Geld rausgehauen haben für Projekte, die im wesentlichen ihren persönlichen Neigungen entsprachen - Geld, das nicht sie, sondern der Steuerzahler erwirtschaftet hat.

Insofern Dank, lieber Petrus, daß Du uns die alte Sache "Tebartz van Elst" wieder in Erinnerung gerufen hast. Es wäre doch sehr schade, wenn sie vergessen würde.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 12:17
von Edi
Ich bin durch Zufall an eine Rezension über ein Buch zur Masseneinwanderung von Sieferle gelangt, die ich hier einstellen möchte: Das Buch hat den Titel:
Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

https://www.amazon.de/gp/customer-revie ... 394487241X

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 14:23
von Caviteño
Edi hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 12:17
Ich bin durch Zufall an eine Rezension über ein Buch zur Masseneinwanderung von Sieferle gelangt, die ich hier einstellen möchte: Das Buch hat den Titel:
Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

https://www.amazon.de/gp/customer-revie ... 394487241X
Die Begründung, daß die Masseneinwanderung erfolgte, um KONSUMENTEN zu gewinnen, ist doch ein wenig skurril. Geht man davon aus, daß die ganz überwiegende Anzahl dauerhaft vom Staat alimentiert werden muß, allenfalls in Billigjobs eine Beschäftigung finden wird und gleichzeitig Aufwendungen Deutschkurse, KV, Schulen usw anfallen, ist es für den Staat ein Minusgeschäft.

Darauf hat auch Prof. Sinn schon vor Jahren hingewiesen:

https://www.hanswernersinn.de/sites/def ... -02-25.pdf
Sicher, es könnte theoretisch sein, dass junge und gebilde­te Migranten zu uns kommen, die den Staat finanziell unter­stützen, statt ihn zu belasten. Aber das ist derzeit leider nur bei einer Minderheit der Fall. Das ist durch die Studien von Bernd Raffelhüschen von der Universität Freiburg belegt.
Raffelhüschen ist einer der wenigen Experten für das sogenannte Generational Accounting, über die Deutschland verfügt. Das Generational Accounting ist die einzige verlässliche Methode, um solche Effekte zu messen. Raffelhüschen hat berechnet, dass eine Million Flüchtlinge den deutschen Staat per saldo und auf die Dauer 450 Mrd. Euro kosten würden, also 450 000 Euro pro Kopf. Dabei unterstellt er, dass sie nach sechs Jahren so integriert würden, wie es die bislang schon in Deutschland anwesen­den Altmigranten im Durchschnitt sind.
Im übrigen wären die Deutschen mal wieder die Einzigen, die diesen "Vorteil" entdeckt hätten - oder warum weigern sich fast alle EU-Länder, der Merkel-Linie zu folgen?

Zutreffend sind die Ausführungen insoweit, als sie darauf hinweisen, daß eine Versorgung der Menschen in den Lagern nah der Heimatregion viel, viel billiger ist.
Allerdings wäre dann die deutsche Migrationsindustrie nicht beteiligt.... :breitgrins:

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 16:07
von Edi
Caviteño hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 14:23
Die Begründung, daß die Masseneinwanderung erfolgte, um KONSUMENTEN zu gewinnen, ist doch ein wenig skurril. Geht man davon aus, daß die ganz überwiegende Anzahl dauerhaft vom Staat alimentiert werden muß, allenfalls in Billigjobs eine Beschäftigung finden wird und gleichzeitig Aufwendungen Deutschkurse, KV, Schulen usw anfallen, ist es für den Staat ein Minusgeschäft.
Ja, aus der Sicht des Staates und Steuerzahlers ist das skurril. Aus der Sicht der Konzerne, die an den Konsumenten verdienen, aber nicht.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 19:28
von Edi
Wie der griechische Geheimdienst Berlins Schlepper-NGOs überführte

https://19vierundachtzig.com/2020/10/02 ... erfuehrte/

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 21:13
von Caviteño
Edi hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 16:07
Ja, aus der Sicht des Staates und Steuerzahlers ist das skurril. Aus der Sicht der Konzerne, die an den Konsumenten verdienen, aber nicht.
Würden die Gelder bei den Steuerzahlern belassen, würden diese es für andere Zwecke ausgeben - vielleicht nicht für Grundnahrungsmittel wie die "Schutzsuchenden" sondern z.B. für höherwertige Gebrauchsgüter. Die Nachfrage bliebe - sie würde nur von einem anderen Personenkreis vorgenommen.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 21:32
von Edi
Caviteño hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 21:13
Edi hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 16:07
Ja, aus der Sicht des Staates und Steuerzahlers ist das skurril. Aus der Sicht der Konzerne, die an den Konsumenten verdienen, aber nicht.
Würden die Gelder bei den Steuerzahlern belassen, würden diese es für andere Zwecke ausgeben - vielleicht nicht für Grundnahrungsmittel wie die "Schutzsuchenden" sondern z.B. für höherwertige Gebrauchsgüter. Die Nachfrage bliebe - sie würde nur von einem anderen Personenkreis vorgenommen.
Deine Meinung ist nicht von der Hand zu weisen. Am Ende böeibt: Die Merkel-Ära ist finanziell und wirtschaftlich gesehen eine Katastrophe für unser Land. Das aber sehen die meisten Bürger (noch) nicht, weil der Staat ja noch Kredite ohne Ende kriegt und die Zinsen gegen null gehen, aber auch die Zinsen, die die Sparer bekommen. Derweil wäre es hundertmal billiger gewesen, den Menschen, die man zurecht Flüchtlinge nennt, VOR ORT zu helfen. Auf so eine Idee kommt aber kommt kaum einer derjenigen, die uns und die EU regieren und sie kommen auch nicht darauf, dass man die Pfoten von Kriegen lassen soll, solange sie nicht gegen unser Land selber gerichtet sind. Das hat schon Bundeskanzler Schmidt gewusst.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 21:56
von Caviteño
Helmut Schmidt war auch der einzige Bundeskanzler, der den Krieg als Soldat erlebt hat.

Natürlich hätte man den Menschen vor Ort helfen müssen - nicht nur wegen der geringeren Kosten. Es handelt sich nicht um Flüchtlinge i.S. der Genfer Konvention sondern um Kriegsvertriebene, die zunächst in den Nachbarländern Schutz finden sollen/können.

Warum die EU sich trotzdem vehement für eine Aufnahme einsetzt kann man wahrscheinlich nur noch mit der Angst vor "häßlichen Bildern" und dem großen Einfluß der Migrationsindustrie erklären.

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Dienstag 6. Oktober 2020, 14:51
von Caviteño
Edi hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 21:32
Caviteño hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 21:13
Edi hat geschrieben:
Montag 5. Oktober 2020, 16:07
Ja, aus der Sicht des Staates und Steuerzahlers ist das skurril. Aus der Sicht der Konzerne, die an den Konsumenten verdienen, aber nicht.
Würden die Gelder bei den Steuerzahlern belassen, würden diese es für andere Zwecke ausgeben - vielleicht nicht für Grundnahrungsmittel wie die "Schutzsuchenden" sondern z.B. für höherwertige Gebrauchsgüter. Die Nachfrage bliebe - sie würde nur von einem anderen Personenkreis vorgenommen.
Deine Meinung ist nicht von der Hand zu weisen.
Ich habe gerade gesehen, wie hoch die Belastung gerade der geringen Einkommen ist.

Der Mindestlohn liegt z. Zt. bei 9,35 €. Das ergibt einen Monatsverdienst (168 Stunden) von 1.571 €.
Ein unverheirateter junger Mann in NRW (30 Jahre, gesetzlich versichert; Kist-Zahler) erhält nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung 1.168,50 € ausgezahlt.
Wird sein Gehalt um 100 € erhöht (1.671 €) erhöht sich sein Nettoverdienst auf 1.219 €, d.h. er steigt um 51 € = 51%.
Fast die Hälfte - genau 49% der Gehaltserhöhung wird von Steuern (vorher 87,91 € jetzt 116,76 € - Erhöhung 28,85 €/%) und Sozialabgaben (314,59 - jetzt 334,62 = Erhöhung 20,03 €/%) aufgefressen. Besonders betroffen macht der brutale Anstieg der Steuern. Ein Grenzsteuersatz von knapp 29% für Mindestlohnbezieher - das ist nicht "sozial".

https://www.brutto-netto-rechner.info/

Mit dem Geld hätte man problemlos hier eine deutliche Entlastung schaffen können - und es wäre genauso in den Konsum geflossen, wie die Geschenke an die "Geflüchteten". Warum wird das eigentlich nicht "thematisiert"?

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 21:24
von Edi
Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 6. Oktober 2020, 14:51

Ich habe gerade gesehen, wie hoch die Belastung gerade der geringen Einkommen ist.

Der Mindestlohn liegt z. Zt. bei 9,35 €. Das ergibt einen Monatsverdienst (168 Stunden) von 1.571 €.
Ein unverheirateter junger Mann in NRW (30 Jahre, gesetzlich versichert; Kist-Zahler) erhält nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung 1.168,50 € ausgezahlt.
Wird sein Gehalt um 100 € erhöht (1.671 €) erhöht sich sein Nettoverdienst auf 1.219 €, d.h. er steigt um 51 € = 51%.
Fast die Hälfte - genau 49% der Gehaltserhöhung wird von Steuern (vorher 87,91 € jetzt 116,76 € - Erhöhung 28,85 €/%) und Sozialabgaben (314,59 - jetzt 334,62 = Erhöhung 20,03 €/%) aufgefressen. Besonders betroffen macht der brutale Anstieg der Steuern. Ein Grenzsteuersatz von knapp 29% für Mindestlohnbezieher - das ist nicht "sozial".

https://www.brutto-netto-rechner.info/

Mit dem Geld hätte man problemlos hier eine deutliche Entlastung schaffen können - und es wäre genauso in den Konsum geflossen, wie die Geschenke an die "Geflüchteten". Warum wird das eigentlich nicht "thematisiert"?
Schon jahrelang wird in der Politik darüber diskutiert, dass bei jeder kleinen Lohnsteigerung sich die Steuerbelastung bei niedrigen Löhnen und auch darüber hinaus unverhältnismässig erhöht, es passiert aber nichts, obwohl wir eine grosse Koalition haben, die eine Änderung leicht durchsetzen könnte. Siehe dann auch den sog. Mittelstandsbauch.
Merkel wollte auch das Datenschutzgesetz verbessern, damit nicht jeder kleine Verein oder kleine Firmen Dinge einhalten mpssen, die vielleicht eher bei Konzernen angebracht sind. Gemacht wurde auch hier nichts, als nur geschwätzt davon. Die Regierung hat doch genug Beamte, die da mal daran arbeiten können oder sind das alles Faulenzer oder wie? Woran liegt das alles, dass nichts getan wird als nur Versprechen und Ankündigungen abgegeben?

Re: Neue Migrationswelle.2020

Verfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 22:11
von Caviteño
Die sog. Große Koalition kann doch auch nichts mehr durchsetzen. Steuergesetze sind zustimmungspflichtig im Bundesrat und da hat die Regierungskoalition nun einmal keine Mehrheit, weil in der Ländern meist die Grünen oder die FDP mitregiert.

Im übrigen sind die Parteien doch überhaupt nicht an Steuersenkungen interessiert. Selbst Merz hat gestern in einem Interview gesagt, daß Steuererhöhungen (natürlich wegen Corona) nicht ausgeschlossen werden können. Im Politsprech ist das wohl als Ankündigung zu werten.