"Prepper-Szene"

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Niels
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"Prepper-Szene"

Beitrag von Niels » Montag 18. Dezember 2017, 13:41

"Die Prepper-Szene gerät ins Visier des Verfassungsschutzes": https://www.welt.de/regionales/nrw/arti ... utzes.html

Man kann sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, dass hier von den wirklichen Problemen durch konstruierte Nebenschauplätze abgelenkt werden soll.

Folgerichtig müsste auch das "Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" "beobachtet" werden, denn dort findet man "Infos zu allen wichtigen Themen – vom Lebensmittelvorrat bis zum Notgepäck – um persönlich für den Notfall gerüstet zu sein": https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vor ... -fall.html
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Caviteño
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Montag 18. Dezember 2017, 15:03

Ich kann jedem zu dem Thema nur das Buch BLACKOUT - Morgen ist es zu spät empfehlen.
Das geht zwar von einer Attacke auf die Stromversorgung aus, aber das muß noch nicht einmal der Fall sein. Wie soll die Stromversorgung denn bei einer windstillen und nebeligen langandauerden Wetterlage (ca. 4 Wochen) im Winter (Dez. - Jan.) gesichert werden - am besten um die Weihnachtszeit? Wenn dann noch ein oder zwei Kraftwerke aus technischen Gründen ausfallen, dürfte in D. ziemlich schnell das Chaos ausbrechen. Auch die als "sicher" eingeplanten Stromlieferungen aus den (Atomkraftwerken der) Nachbarländer(n) werden ausfallen, wenn dort Einschränkungen notwendig wären, um D. zu unterstützen. Einigen Regierungen steht die eigene Bevölkerung schließlich näher als irgendwelche EU-Staaten - auch wenn das in D. nur schwer vermittelbar ist.

Daß die mit Mrden geförderte Solarenergie in den letzten Tagen fast nichts zur Stromerzeugung beigetragen hat, kann man hier sehen:

https://www.agora-energiewende.de/de/th ... gorameter/

Wer solche Szenarien für möglich - noch nicht einmal für wahrscheinlich hält - und entsprechend vorsorgt, handelt verantwortungsvoll - im Gegensatz zu Politikern, die hoffen, daß die Wetterlage immer gut ist...

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Niels
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Niels » Dienstag 22. Mai 2018, 10:15

"Die schwedische Regierung will, dass die Bürger des Landes auf den Ernstfall vorbereitet sind: Sie wird in der kommenden Woche an alle 4,8 Millionen Haushalte im Land eine Informationsbroschüre schicken": http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 08838.html
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 22. Mai 2018, 11:07

Natürlich ist es sinnvoll, Katastrophenszenarien nicht nur für möglich zu halten, sondern auch vorzubereiten. Für den organisierten Katastrophenschutz war da 2015 sogar ein richtig positiver Schub, aber gut kann man den Grad an Vorbereitung oder vielmehr deren fast völliges Fehlen unter der Bevölkerung nicht finden. Allein ein Stromausfall nach einem Blitz für ungefähr eine halbe Stunde in nur zwei Stadtteilen und das auch noch in den frühen Morgenstunden, also eigentlich nichts für großes Drama, führte zu zu späten Notrufeinsätzen, weil vielen nicht klar ist, dass sie mittlerweile ein vom Stromnetz abhängiges Festnetztelefon und kein Notfallhandy haben, zu vermeidbaren Stürzen, weil man nicht weiß, wo man die Kerzen hat, jedenfalls nicht da, wo man sie braucht, kommen dann noch Verkehrsunfälle wegen ausgefallener Ampeln dazu, wird es eng in den Krankenhäusern, wenn auch in Ballungszentren bei so kleinem Ausfall beherrschbar.
Aber man kann auch aus allem eine Ideologie machen, und wo in der Prepper-Szene der Vorsorgegedanke den Aufwand eines Hobbys übersteigt, da kann auch gesellschaftlich Bedenkliches und nicht was Nützliches dabei rauskommen. Bei mir hört es auf, wenn Kinder verängstigt werden oder verarmen, weil alle Familienresourcen fürs Überleben gebraucht werden, oder wenn man zur potentiellen Verteidigung seiner Vorräte und Schutzräume Waffen, auch illegal, beschafft und abstruse Übungen abhält.

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Sascha B.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Sascha B. » Dienstag 22. Mai 2018, 12:00

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 11:07
Aber man kann auch aus allem eine Ideologie machen, und wo in der Prepper-Szene der Vorsorgegedanke den Aufwand eines Hobbys übersteigt, da kann auch gesellschaftlich Bedenkliches und nicht was Nützliches dabei rauskommen. Bei mir hört es auf, wenn Kinder verängstigt werden oder verarmen, weil alle Familienresourcen fürs Überleben gebraucht werden, oder wenn man zur potentiellen Verteidigung seiner Vorräte und Schutzräume Waffen, auch illegal, beschafft und abstruse Übungen abhält.
Das ist jedoch zum Glück nur ein verschwindend kleiner Teil der Szene. Und ein paar Irre gibt es überall.
Das wäre so als würde man die Hand voll Sedis oder katholischen Neo-Nazis in der Ukraine nehmen, um den römischen Katholizismus zu beschreiben.
Oder den Kreuzgang als Beispiel für die Glaubenstreue und das Glaubenswissen des durchschnittlichen deutschen Katholiken.
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
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Petrus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 22. Mai 2018, 13:13

in Kürze: ich bin kein Prepper.

Was mir aber wichtig ist, und immer mitnehme auf die Reise: Wasser, in Flaschen. Und das haben wir auch zuhause. ausreichend. Mensch kann überleben ohne Nahrung, aber nicht ohne trinken.

Und das nicht nur in der Wüste.

Leute, bunkert Wasser.

danke,
Peter.

und das meine ich ernst.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Sempre » Dienstag 22. Mai 2018, 13:17

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 11:07
Bei mir hört es auf, wenn Kinder verängstigt werden oder verarmen, weil alle Familienresourcen fürs Überleben gebraucht werden
Es ist das natürliche Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen, sowie auch ihre Resourcen selbst zu verwalten. Mit welchem Recht willst Du Dich da einmischen? Mit dem Recht der links-grünen Bande, die meint, sich alles erlauben zu dürfen?

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 11:07
oder wenn man zur potentiellen Verteidigung seiner Vorräte und Schutzräume Waffen, auch illegal, beschafft und abstruse Übungen abhält.
Familienväter haben die Pflicht, ihre Familie zu verteidigen. Zur Not auch mit Mitteln, die der Unrechtsstaat verbietet.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Dienstag 22. Mai 2018, 13:37

Sempre hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:17
Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 11:07
oder wenn man zur potentiellen Verteidigung seiner Vorräte und Schutzräume Waffen, auch illegal, beschafft und abstruse Übungen abhält.
Familienväter haben die Pflicht, ihre Familie zu verteidigen. Zur Not auch mit Mitteln, die der Unrechtsstaat verbietet.
Ich wage allerdings auch zu bezweifeln, ob jemand, der ausreichend vorgesorgt hat, im Fall einer länger dauernden Katastrophenlage, sich über seine gebunkerten Vorräte lange freuen wird - wenn er nicht in der Lage ist, diese zu verteidigen - wie auch immer.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von holzi » Dienstag 22. Mai 2018, 13:50

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:37
Ich wage allerdings auch zu bezweifeln, ob jemand, der ausreichend vorgesorgt hat, im Fall einer länger dauernden Katastrophenlage, sich über seine gebunkerten Vorräte lange freuen wird - wenn er nicht in der Lage ist, diese zu verteidigen - wie auch immer.
Ich kenne da schon einige, die noch was im Keller haben "... wenn mal der Taliban kommt..."
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das treu geübte Christentum.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Dienstag 22. Mai 2018, 13:51

Petrus hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:13
Was mir aber wichtig ist, und immer mitnehme auf die Reise: Wasser, in Flaschen. Und das haben wir auch zuhause. ausreichend. Mensch kann überleben ohne Nahrung, aber nicht ohne trinken.
Klar kann man Wasser lagern, aber das kannst Du im Notfall aus anderen Quellen (Gewässer, Regenwasser) beziehen. Außerdem liegen die Wasserspeicher häufig höher und das Wasser fließt dann problemlos in die tiefer gelegenen Versorgungsgebiete. Aber ohne Strom läuft nix, überhaupt nix.

Was passiert, wenn im Winter der Strom ausfällt und Deine Heizung kalt bleibt, weil die Pumpen ohne Strom nicht funktionieren? Wasser gefriert zu Eis - und was nutzen Dir 30 kg Eis in Flaschen :achselzuck: Sicherlich kannst Du das Eis über Deinen Gaskocher erhitzen und schmelzen lassen - aber wir reden hier nicht von drei, vier Tagen - sondern Wochen...

Ich wiederhole mich, aber trotzdem: Horrorszenario ist ein mehrwöchiger Stromausfall im Winter bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt....

Noch ein Tip für Dich, Petrus, weil Du ja in Bayern wohnst: Bier - ersetzt Wasser. Warum? Gefriert nicht so schnell und hat auch einen Nahrungseffekt. Außerdem läßt sich das Chaos im betrunkenen Zustand besser ertrage bzw. verschlafen. ;D

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 22. Mai 2018, 14:22

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:51
Petrus hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:13
Was mir aber wichtig ist, und immer mitnehme auf die Reise: Wasser, in Flaschen. Und das haben wir auch zuhause. ausreichend. Mensch kann überleben ohne Nahrung, aber nicht ohne trinken.
Klar kann man Wasser lagern, aber das kannst Du im Notfall aus anderen Quellen (Gewässer, Regenwasser) beziehen. Außerdem liegen die Wasserspeicher häufig höher und das Wasser fließt dann problemlos in die tiefer gelegenen Versorgungsgebiete. Aber ohne Strom läuft nix, überhaupt nix.

Was passiert, wenn im Winter der Strom ausfällt und Deine Heizung kalt bleibt, weil die Pumpen ohne Strom nicht funktionieren? Wasser gefriert zu Eis - und was nutzen Dir 30 kg Eis in Flaschen :achselzuck: Sicherlich kannst Du das Eis über Deinen Gaskocher erhitzen und schmelzen lassen - aber wir reden hier nicht von drei, vier Tagen - sondern Wochen...

Ich wiederhole mich, aber trotzdem: Horrorszenario ist ein mehrwöchiger Stromausfall im Winter bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt....

Noch ein Tip für Dich, Petrus, weil Du ja in Bayern wohnst: Bier - ersetzt Wasser. Warum? Gefriert nicht so schnell und hat auch einen Nahrungseffekt. Außerdem läßt sich das Chaos im betrunkenen Zustand besser ertrage bzw. verschlafen. ;D
grundsätzlich.

ich war in meiner Firma damals verantwortlich und zuständig für Y2K ("Jahrtausendwechsel").

ich habe mir meinen Schlafsack mitgebracht.

ich habe dafür gesorgt, dass der Wasserbehälter der Gemeinde vollgepumpt war.

ich habe dafür gesorgt, dass die freiwillige Feuerwehr den Jahreswechsel im Feuerwehrhaus gefeiert hat.

ich hatte auch noch ein C-Netz-Telefon besorgt und getestet, was sich damals auch die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke auch schon besorgt hatten.

ich bin kein Prepper.

ist alles gut gegangen. Aber das wußte ich vorher nicht.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 22. Mai 2018, 14:27

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:51
ohne Strom läuft nix, überhaupt nix
Da hast Du recht. ich hatte ja schon überlegt, ein Notstrom-Aggregat zu mieten.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Dienstag 22. Mai 2018, 14:49

Petrus hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 14:27
Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:51
ohne Strom läuft nix, überhaupt nix
Da hast Du recht. ich hatte ja schon überlegt, ein Notstrom-Aggregat zu mieten.
Wir sind hier einige Male im Jahr von Taifunen betroffen. Das dauert zwar nur wenige Tage und ist nicht ganz vergleichbar, weil man vorgewarnt wird und es nicht kalt ist.

Gleichwohl: Gekocht wird mit Gas - aus Gasflaschen und wir haben auch einen Dieselgenerator, der eine Pumpe antreibt. Das Wichtigste ist also geregelt - ohne Licht und Computer kann man einige Tage auskommen, aber ohne Wasser und -hier- warmes Essen (Reis!) wird es schwierig.

Vor einigen Jahren zog der sog. "Jahrhundert- oder Super-Taifun Haiyan" über die PH und zerstörte auch die Insel unserer Bekannten. Die Eltern und Einwohner dort mußten sich fast eine Woche nur von Kokosnüssen ernähren, alle Anpflanzungen waren zerstört und man konnte auch nicht auf das tosende Meer zum Fischfang fahren. Man hatte also zu essen und zu trinken - aber eine Woche ohne Reis und warmes Essen kann lang sein.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Hubertus » Dienstag 22. Mai 2018, 15:40

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 13:51
Was passiert, wenn im Winter der Strom ausfällt und Deine Heizung kalt bleibt, weil die Pumpen ohne Strom nicht funktionieren? Wasser gefriert zu Eis - und was nutzen Dir 30 kg Eis in Flaschen :achselzuck: Sicherlich kannst Du das Eis über Deinen Gaskocher erhitzen und schmelzen lassen - aber wir reden hier nicht von drei, vier Tagen - sondern Wochen...

Ich wiederhole mich, aber trotzdem: Horrorszenario ist ein mehrwöchiger Stromausfall im Winter bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt....
Das ist natürlich ein Extremszenario. Wenn man für diesen Fall vorsorgen möchte, ist wohl der Einbau eines Kachel- oder Schwedenofens die erste Wahl.
Wem das nicht möglich ist, braucht wohl entweder einen Stromgenerator, der dann z.B. auch einen Heizlüfter betreiben kann, oder bspw. einen Ethanolkamin, der liegt in den meisten Fällen so bei 3-4 kW Heizleistung. In beiden Fällen müßten aber rel. große Mengen an brennbaren Materialien daheim gelagert werden.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Dienstag 22. Mai 2018, 16:54

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 14:49
Gleichwohl: Gekocht wird mit Gas - aus Gasflaschen und wir haben auch einen Dieselgenerator, der eine Pumpe antreibt. Das Wichtigste ist also geregelt - ohne Licht und Computer kann man einige Tage auskommen, aber ohne Wasser und -hier- warmes Essen (Reis!) wird es schwierig.
natürlich habe ich im Keller (das ist erlaubt, hier) eine Gaskartusche und einen Camping-Kocher. Bei uns in Deutschland darf allerdings das Landratsamt als zuständige Katastrophenschutzbehörde, wenn der Katastrophenfall amtlich festgestellt wurde, alle Dieselgeneratoren beschlagnahmen.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Sempre » Dienstag 22. Mai 2018, 21:56

JF hat geschrieben:Schweden bereitet seine Bürger erstmals seit Jahrzehnten wieder mit einer Info-Broschüre auf Kriegs- und Krisenfälle vor.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 22. Mai 2018, 22:01

Das ist nun angesichts der Fragilität unserer Zivilisation nur vernünftig.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 23. Mai 2018, 00:51

Petrus hat geschrieben:
Dienstag 22. Mai 2018, 16:54
Bei uns in Deutschland darf allerdings das Landratsamt als zuständige Katastrophenschutzbehörde, wenn der Katastrophenfall amtlich festgestellt wurde, alle Dieselgeneratoren beschlagnahmen.
Stimmt - an so etwas muß man auch denken...

@Hubertus:
Extremszenario - stimmt natürlich.

Aber wenn die "Energiewende" durchgezogen wird und es einige Jahre nicht zu Störungen kommt, wird u.U. die Reservekapazität immer weiter abgebaut werden. "Passiert schon nichts", "zu teuer" usw. wird man hören. Gibt es dann eine mehrwöchige Nebellage mit Windstille pls. den Ausfall von zwei, drei Kraftwerken, kann es schnell zu dieser Situation kommen.
Krieg oder Sabotage sind dann noch nicht einmal notwendig. Sonne und Wind schicken zwar keine Rechnung, um ein beliebtes grünes Argument aufzunehmen - aber auch keinen Strom, wenn sie nicht scheinen bzw. wehen. :breitgrins:

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Hubertus » Mittwoch 23. Mai 2018, 08:08

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 23. Mai 2018, 00:51
@Hubertus:
Extremszenario - stimmt natürlich.

Aber wenn die "Energiewende" durchgezogen wird und es einige Jahre nicht zu Störungen kommt, wird u.U. die Reservekapazität immer weiter abgebaut werden. "Passiert schon nichts", "zu teuer" usw. wird man hören. Gibt es dann eine mehrwöchige Nebellage mit Windstille pls. den Ausfall von zwei, drei Kraftwerken, kann es schnell zu dieser Situation kommen.
Krieg oder Sabotage sind dann noch nicht einmal notwendig. Sonne und Wind schicken zwar keine Rechnung, um ein beliebtes grünes Argument aufzunehmen - aber auch keinen Strom, wenn sie nicht scheinen bzw. wehen. :breitgrins:
Sicher.

Mit "Extremszenario" meinte ich in diesem Kontext, daß das schon an die Grenzen dessen geht, wofür zuhause überhaupt noch Vorsorge getroffen werden kann.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 23. Mai 2018, 09:27

Hubertus hat geschrieben:
Mittwoch 23. Mai 2018, 08:08
Sicher.

Mit "Extremszenario" meinte ich in diesem Kontext, daß das schon an die Grenzen dessen geht, wofür zuhause überhaupt noch Vorsorge getroffen werden kann.
Ohne Not wurde eine sichere Energieversorgung aufgegeben und eine Vorsorge dürfte weder zu Hause noch - jedenfalls solange man auf "Zappelstrom" setzt - staatlicherseits möglich sein.
Ein Zusammenbruch der Energieversorgung, der weder durch kriegerische Auseinandersetzungen noch durch Sabotage oder schlechte Kraftwerke bedingt ist, wird dadurch denkbar - nur weil man ein "gutes Gewissen" haben will. :patsch: :vogel:

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Hubertus » Mittwoch 23. Mai 2018, 09:39

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 23. Mai 2018, 09:27
Hubertus hat geschrieben:
Mittwoch 23. Mai 2018, 08:08
Sicher.

Mit "Extremszenario" meinte ich in diesem Kontext, daß das schon an die Grenzen dessen geht, wofür zuhause überhaupt noch Vorsorge getroffen werden kann.
Ohne Not wurde eine sichere Energieversorgung aufgegeben und eine Vorsorge dürfte weder zu Hause noch - jedenfalls solange man auf "Zappelstrom" setzt - staatlicherseits möglich sein.
Ein Zusammenbruch der Energieversorgung, der weder durch kriegerische Auseinandersetzungen noch durch Sabotage oder schlechte Kraftwerke bedingt ist, wird dadurch denkbar - nur weil man ein "gutes Gewissen" haben will. :patsch: :vogel:
... und das im übrigen zu stark steigenden Preisen: "Energiewende kostet viel mehr als die Bundeswehr"
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 23. Mai 2018, 11:44

Hubertus hat geschrieben:
Mittwoch 23. Mai 2018, 09:39
... und das im übrigen zu stark steigenden Preisen: "Energiewende kostet viel mehr als die Bundeswehr"
Kann doch nicht stimmen:
Exumweltminister Jürgen Tritten hat geschrieben: "Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet - so viel wie eine Kugel Eis."
http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 11-13.html

selbst wenn man die Inflation hochrechnet muß es sich inzwischen um eine Eiskugel in einer Größenordnung handeln, die man nirgendwo bekommt....

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von ar26 » Donnerstag 24. Mai 2018, 10:47

Caviteño hat geschrieben:
Montag 18. Dezember 2017, 15:03
Ich kann jedem zu dem Thema nur das Buch BLACKOUT - Morgen ist es zu spät empfehlen.
Das geht zwar von einer Attacke auf die Stromversorgung aus, aber das muß noch nicht einmal der Fall sein. Wie soll die Stromversorgung denn bei einer windstillen und nebeligen langandauerden Wetterlage (ca. 4 Wochen) im Winter (Dez. - Jan.) gesichert werden - am besten um die Weihnachtszeit? Wenn dann noch ein oder zwei Kraftwerke aus technischen Gründen ausfallen, dürfte in D. ziemlich schnell das Chaos ausbrechen. Auch die als "sicher" eingeplanten Stromlieferungen aus den (Atomkraftwerken der) Nachbarländer(n) werden ausfallen, wenn dort Einschränkungen notwendig wären, um D. zu unterstützen. Einigen Regierungen steht die eigene Bevölkerung schließlich näher als irgendwelche EU-Staaten - auch wenn das in D. nur schwer vermittelbar ist.

Daß die mit Mrden geförderte Solarenergie in den letzten Tagen fast nichts zur Stromerzeugung beigetragen hat, kann man hier sehen:

https://www.agora-energiewende.de/de/th ... gorameter/

Wer solche Szenarien für möglich - noch nicht einmal für wahrscheinlich hält - und entsprechend vorsorgt, handelt verantwortungsvoll - im Gegensatz zu Politikern, die hoffen, daß die Wetterlage immer gut ist...
Das Buch ist mir auf einem energiewirtschaftlichen Kongress im vergangenen Jahr wärmstens empfohlen worden, von Leuten die jeden Tag damit befasst sind und wissen, was Netzstabilität bedeutet.
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Freitag 25. Mai 2018, 02:55

ar26 hat geschrieben:
Donnerstag 24. Mai 2018, 10:47
Das Buch ist mir auf einem energiewirtschaftlichen Kongress im vergangenen Jahr wärmstens empfohlen worden, von Leuten die jeden Tag damit befasst sind und wissen, was Netzstabilität bedeutet.
Ich kenne niemanden, der - nach der Lektüre des Buches - dieses nicht weiterempfiehlt. Der Stadtrat von Solingen hat sich - auf Anregung der Grünen - einmal mit den Auswirkungen eines längeren black-outs bei den örtlichen Krankenhäusern beschäftigt. Die Ergebnisse waren niederschmetternd.

Das Problem ist ja, daß ein solcher black-out nicht nur in Krisenzeiten durch eine Infiltration der Netze denkbar ist, sondern auch Wetterlagen dazu führen können. Berücksichtigt man dann noch, daß man die bisher als von Wetterlagen unabhängige Energieversorgung durch Zappelstrom ersetzt und diese "Energiewende" bis 2025 Kosten von 520 Mrden € - ca. 25.000 € für eine vierköpfiger Familie verursacht, fragt man sich schon, was die Kanzlerin mit ihrem Schnellschuß beabsichtigt hat.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Sempre » Freitag 25. Mai 2018, 03:21

Krankenhäuser abschalten ist m.E. besser und generell gesünder als KKW abschalten.

Die "Verwerfungen", die jener Herr Yascha Mounk vor einer Weile in den Tagesthemen angekündigt hat, werden auch kaum hilfreich sein.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Freitag 25. Mai 2018, 07:20

Und hier noch der offizielle deutsche Ratgeber für persönliche Notfallvorsorge: https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vor ... sorge.html

finde ich gut. Irgendwas vergisst man immer, und warum sich selbst Gedanken machen, wenn sich Profis schon umfassend Gedanken gemacht haben.

Empfehlenswert.
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Freitag 25. Mai 2018, 10:59

Petrus hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 07:20
Und hier noch der offizielle deutsche Ratgeber für persönliche Notfallvorsorge: https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vor ... sorge.html

finde ich gut. Irgendwas vergisst man immer, und warum sich selbst Gedanken machen, wenn sich Profis schon umfassend Gedanken gemacht haben.

Empfehlenswert.
Sicherlich sehr hilfreich. Mir ging allerdings gerade durch den Kopf: Was ist bei Stromausfall, wenn die Wasservorräte im Keller sind und man in den oberen Etagen (so 10+) eines Hochhauses wohnt.... :ikb_dontgetit:

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Hubertus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Hubertus » Freitag 25. Mai 2018, 11:13

Dann sollte man einen Nachbarn bitten, der in einer Etage wohnt, wo das Wasser auch ohne Druckerhöhungsanlage noch hinkommt.
Oder man muß halt aus dem nächsten Fluß oder Weiher das Wasser herbeischaffen. Um es trinkbar zu machen, gibt es z.B. Silbertabletten oder spezielle Filter.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

Lilaimmerdieselbe
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Freitag 25. Mai 2018, 15:05


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Petrus
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Freitag 25. Mai 2018, 16:05

Caviteño hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 10:59
Petrus hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 07:20
Und hier noch der offizielle deutsche Ratgeber für persönliche Notfallvorsorge: https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vor ... sorge.html

finde ich gut. Irgendwas vergisst man immer, und warum sich selbst Gedanken machen, wenn sich Profis schon umfassend Gedanken gemacht haben.

Empfehlenswert.
Sicherlich sehr hilfreich. Mir ging allerdings gerade durch den Kopf: Was ist bei Stromausfall, wenn die Wasservorräte im Keller sind und man in den oberen Etagen (so 10+) eines Hochhauses wohnt.... :ikb_dontgetit:
Meine Idee: Einen Teil des Wasservorats in der Wohnung lagern und regelmäßig ergänzen! Wachsam sein: Falls ein Notfall mit Ansage kommt (kommt auch vor), vorher die Menge des Wasservorrats in der Wohnung aufstocken.

Nicht damit bis auf den letzten Drücker warten, sonst sitzt Du evtl. im Aufzug fest. Solltest Du Dich allerdings gerade auf Aufwärtsfahrt befunden haben, hast Du ja schon mal Wasser. Im Aufzug :)
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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Caviteño » Sonntag 27. Mai 2018, 14:06

Petrus hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 16:05
Solltest Du Dich allerdings gerade auf Aufwärtsfahrt befunden haben, hast Du ja schon mal Wasser. Im Aufzug :)
Nutzt Dir allerdings nichts, wenn es gerade runtergeht.... - aber im Ernst: Sollte es wirklich zu einem flächendeckenden Stromausfall kommen, kann es schon lange dauern, bis man aus dem Aufzug "befreit" wird...

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Re: "Prepper-Szene"

Beitrag von Petrus » Sonntag 27. Mai 2018, 16:43

Caviteño hat geschrieben:
Sonntag 27. Mai 2018, 14:06
Petrus hat geschrieben:
Freitag 25. Mai 2018, 16:05
Solltest Du Dich allerdings gerade auf Aufwärtsfahrt befunden haben, hast Du ja schon mal Wasser. Im Aufzug :)
Nutzt Dir allerdings nichts, wenn es gerade runtergeht.... - aber im Ernst: Sollte es wirklich zu einem flächendeckenden Stromausfall kommen, kann es schon lange dauern, bis man aus dem Aufzug "befreit" wird...

nun,
das habe ich auch schon gemacht.
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