Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

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Edi
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Edi » Donnerstag 4. Juli 2019, 23:19

Irmgard hat geschrieben:
Donnerstag 4. Juli 2019, 22:01
Darf ein Christ AfD wählen? Facharbeit zum Thema ausgezeichnet:

https://www.kirche-und-leben.de/artikel ... ezeichnet/

Daraus:
Kirche-und-Leben hat geschrieben:„Die AfD erschafft ein Feindbild von Ausländern und Flüchtlingen. Das Christentum hat eine entschieden andere Sichtweise auf Menschen. Jedem gilt es, mit Nächstenliebe entgegenzukommen.“ Professor Clemens Leonhard von der Katholisch-Theologischen Fakultät lobte die Arbeit als „sowohl politisch als auch biblisch als auch theologisch sorgfältige, differenzierte und überzeugende Auseinandersetzung“
Selbst der nicht gerade mit grosser Weisheit und Intelligenz gesegnete Papst Franziskus hat in einem seiner lichten Momente mal gesagt, es gäbe Grenzen der Belastbarkeit von Ländern. Warum hat er denn selber nur 12 sog. Flüchtlinge aufgenommen im Vatikan, die er dann m.W. noch in ein Kloster abgeschoben hat. Kein Land kann allen Menschen helfen, von daher sind solche Arbeiten nur blosse Theorien. Wenn man helfen will da wo Not ist, was ich auch für richtig halte, dann muss man den Menschen VOR ORT helfen und sie nicht erst tausende km und übers Meer kommen lassen und davon reden die Kirchenfürsten nicht, ich jedenfalls habe davon noch nie etwas gehört.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Juergen
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Juergen » Sonntag 7. Juli 2019, 13:49

Erbitterter Richtungsstreit
Chaos in der NRW-AfD – Landesparteitag vorzeitig abgebrochen

Eigentlich war der Landesparteitag der nordrhein-westfälischen AfD in Warburg für zwei Tage angesetzt. Doch nachdem am Samstag neun von zwölf Vorstandsmitgliedern zurücktraten, war vorzeitig Schluss.

Der Machtkampf in der nordrhein-westfälischen AfD hat am Wochenende einen neuen Höhepunkt erreicht. Nach einem erbitterten Richtungsstreit trat der als gemäßigt geltende Co-Vorsitzende Helmut Seifen am Samstag gemeinsam mit einem Großteil des zwölfköpfigen Landesvorstandes zurück. Der gleichberechtigte Parteichef Thomas Röckemann und zwei weitere Vorstandsmitglieder bleiben vorerst im Amt.
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

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