Gefahr von Rechts

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Protasius
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Protasius » Samstag 11. Mai 2019, 22:32

Juergen hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 13:57
Etwas Skurriles:
Holocaustleugnerin kandidiert für die Partei »Die Rechte«
Kann Ursula Haverbeck aus dem Gefängnis direkt ins EU-Parlament kommen?

In der JVA Bielefeld-Brackwede sitzt die Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel (90) ein. Nach Abbüßen einer Strafe wegen Volksverhetzung vom Landgericht Verden laufen seit Mai die 14 Monate aus einer ähnlichen Verurteilung durchs Landgericht Detmold. Eine Verkürzung wäre frühestens nach der Hälfte denkbar, also nicht vor Dezember. Die Partei »Die Rechte«, deren Spitzenkandidatin bei der Europawahl Haverbeck ist, behauptet in einem Werbespot, sie ließe sich am 26. Mai quasi aus der JVA herauswählen. Mit einem Mandat erlange sie Immunität und dürfe an EU-Parlamentssitzungen teilnehmen. Stimmt das?

O – Ja
O – Nein
O – Weiß nicht

Zutreffendes bitte ankreuzen.
Vom passiven Wahlrecht ist für fünf Jahre ausgeschlossen, wer zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wurde. Das gilt mW auch für Europawahlen.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

Petrus
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Petrus » Samstag 11. Mai 2019, 23:29


Juergen
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Juergen » Sonntag 23. Juni 2019, 13:07

Tagesschau: Rechtsextreme Gewalt nimmt zu

Von den 83.000.000 Deutschen wurden Ende letzten Jahren 24.100 als rechtsextrem eingestuft. Das ist 100 mehr als im Vorjahr (+0,4%)
Gruß
Jürgen
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Siard
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Siard » Sonntag 23. Juni 2019, 18:27

Das die CSU soviel Ärger macht. :narr:

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Niels
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Niels » Sonntag 23. Juni 2019, 18:57

:kugel:
Surrexit Christus spes mea

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Hubertus
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Hubertus » Sonntag 23. Juni 2019, 20:37

Siehe auch hier: "Verfassungsschutz registriert Zunahme rechter Gewalt" ("Welt")

Daraus:
2018 gab es sechs versuchte Tötungsdelikte, die als mutmaßlich rechtsextremistisch eingestuft werden. Alle hatten einen fremdenfeindlichen Hintergrund, wie die Zeitung unter Berufung auf den Verfassungsschutzbericht schreibt.

Informativ hierbei der Vergleich mit Zahlen aus einem anderen Art.:

"Asylzuwanderer bei Tötungsdelikten überrepräsentiert" ("Welt")

Daraus:
Nach BKA-Zahlen werden mehr Deutsche Opfer eines Tötungsdelikts durch Asylzuwanderer als umgekehrt. Die meisten Schutzsuchenden werden von Schutzsuchenden getötet. [...]
Laut Bundeskriminalamt (BKA) fielen 2017 im Bereich Mord und Totschlag (inklusive Tötung auf Verlangen) „112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. 13 Opfer wurden dabei getötet.“ Die übrigen Taten waren versuchte Tötungen.
Das entspräche also 99 [ggü. 6] versuchten Tötungsdelikten - neben den 13 vollendeten Tötungsdelikten.


Interessant diesbezüglich der Leserkommentar von Leser "Mario F." (im Kommentarbereich unter erstgenanntem Art.):
Natürlich ist jede Tat eine zu viel. Aber [...] man bekommt zunehmend den Eindruck, dass bezüglich Gewaltkriminalität in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen wird: Linksextreme Gewalt wird toleriert. Linke verfolgen prinzipiell einen guten Zweck und der heiligt die Mittel. Gewalt begangen von Zuwanderern wird als Art Kollateralschaden hingenommen. Rechtsextreme Gewalt wird politisch und medial in aller Schärfe angegangen.

Heikel hierbei zwei Beobachtungen:

1. "Verschleiert die Polizeistatistik die Urheber der Gewalt gegen Juden?" ("BZ")

Daraus:
Wenn die Täter unbekannt sind, werden antijüdische Straftaten automatisch als rechtsextrem eingeordnet. [...]
„Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen.“ Das behauptete der Historiker und frühere Professor an der Bundeswehrhochschule Michael Wolffsohn in einem Interview mit der Neuen Züricher Zeitung.
(i.O. teilw. hervorgehoben)

Es wäre interessant zu erfahren, ob dieser Automatismus hier auch greift.

Und ein zweites:
Leser ''Jan S.'', im Kommentarbereich unter zweitgenanntem Art.) hat geschrieben: Bei der Interpretation der Zahlen darf man nicht außer Acht lassen, dass sich unter den "deutschen" Tätern wiederum überproportional viele Menschen mit Migrationshintergrund befinden, die den deutschen Pass besitzen. Dies ist zu einer fairen Bewertung der Daten aber notwendig.
Der Anteil von Tätern mit Migrationshintergrund (unabhängig vom Besitz eines deutschen Passes) bewegt sich in deutschen Strafanstalten zwischen etwas über 65 bis knapp 80%!

Es drängt sich der Verdacht auf, die Meldung scheine nur sehr begrenzen Aussagewert zu besitzen.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

Juergen
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Juergen » Samstag 3. August 2019, 16:47

Bahnhof Altona
Wirre Ansage in Hamburg: "Deutsche Fahrgäste" sollen "muslimischen Anschlag" verhindern

Ein Vorfall am Bahnhof in Hamburg-Altona zeigt ich nerv mal wieder bisschen: dass sich anscheinend nicht alle mit dieser Erklärung zufrieden geben wollen. Augenzeugin Anna-Lena war auf dem Weg in Richtung Hamburg-Hauptbahnhof, wie sie NEON berichtet, und habe am S-Bahn-Gleis auf ihren Zug gewartet. "Es kam eine Ansage, die deutlich lauter war als normal und anfing mit den Worten 'Dies ist eine Durchsage an alle deutschen Fahrgäste!'", so Anna-Lena. "Da dachte ich noch, er meint vielleicht 'deutschsprachig'." Aber dann sei es noch irritierender weitergegangen: "Er sagte, man solle sich hinter der Sicherheitslinie aufhalten und am Besten sicherheitshalber zur Mitte des Bahnsteigs gehen und Kinder an die Hand nehmen. Und wenn einem die Person, die neben einem steht, nicht 'geheuer' erscheint, solle man weitergehen, damit 'ein weiterer muslimischer Anschlag vermieden wird'."
Die Durchsage war, so ist andernorts zu lesen, wohl von jemandem mit einem Megaphon gemacht worden und nicht von der Bahnmitarbeiten, doch auch Bahnmitarbeiter haben „Pfui“ zu bieten, wie man am Ende des Artikels erfährt:
Vor wenigen Wochen berichtete der stern von einem Zugführer, der seine Fahrgäste während der Fahrt Richtung Frankfurt am Main darüber informiert hatte, dass der Zug 45 Minuten Verspätung habe, weil eine Bombe zu entschärfen sei, die "die Westalliierten auf die unschuldige Bevölkerung Frankfurts abgeworfen haben". Nach einigem medialen Aufruhr und Nachhaken von sowohl stern als auch betroffenen Fahrgästen, teilte die Bahn schließlich mit, dass man mit dem Mitarbeiter gesprochen habe und er "zukünftig nicht mehr im Kundenkontakt bei der DB arbeitet".
Gruß
Jürgen
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Edi
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Edi » Samstag 3. August 2019, 18:07

So langsam muss man sich generell fragen, was denn heute eigentlich NICHT rassistisch ist. Wie ich hier schon erwähnt habe, verlangen z.B. nicht wenige, dass Personen, die nun mal Neger heissen, ihren Namen ändern sollen.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Edi
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Edi » Samstag 3. August 2019, 19:39

Edi hat geschrieben:
Samstag 3. August 2019, 18:07
So langsam muss man sich generell fragen, was denn heute eigentlich NICHT rassistisch ist. Wie ich hier schon erwähnt habe, verlangen z.B. nicht wenige, dass Personen, die nun mal Neger heissen, ihren Namen ändern sollen.
https://scontent-amt2-1.xx.fbcdn.net/v/ ... e=5DD721B2
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

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RomanesEuntDomus
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von RomanesEuntDomus » Sonntag 4. August 2019, 12:08

Edi hat geschrieben:
Samstag 3. August 2019, 18:07
So langsam muss man sich generell fragen, was denn heute eigentlich NICHT rassistisch ist. Wie ich hier schon erwähnt habe, verlangen z.B. nicht wenige, dass Personen, die nun mal Neger heissen, ihren Namen ändern sollen.
"So langsam" trifft den Sachverhalt nicht ganz. Schon vor 50 Jahren meinten immer einige, dass andere unbedingt "ihren Namen ändern sollen". Konkret erinnere ich mich an zwei bedauernswerte Schulkameraden; der eine hieß mit Nachnamen "Klohocker", der andere "Fick". Kurz nach der Schule lernte ich noch "Führer" und "Koten" kennen, die praktisch von jedem Dritten angequatscht wurden, wann sie denn nun endlich ihren Namen ändern wollen ...

Speziell zum Thema "Neger": Vor viereinhalb Jahren :gaehn: sah sich sogar die "BILD für Leute mit Schulabschluss" genötigt, einen Artikel darüber zu schreiben:

https://www.welt.de/vermischtes/article ... Neger.html
Die Wahrheit über den Namen „Neger“
... Als sich Neger als Synonym für einen Schwarzen im 17. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum zu verbreiten begann, gab es den Nachnamen „Neger“ schon lange. Herkunft und Bedeutung des Familiennamens sind eindeutig geklärt. Hierbei handelt es sich um eine der mundartlichen Varianten des Berufsnamens des Nähers. ...
(Wenn ich mich recht erinnere, hatten damals irgendwelche Leute auch weniger den Namen kritisiert, sondern das Firmenlogo, aus dem unter anderem hervorging, dass Herr Neger seinen eigenen Namen fehlinterpretierte.)

Dass es in sozialen Netzwerken, beim E-Mail-Verkehr und bei allen möglichen anderen Gelegenheiten immer mal wieder Probleme, Ärger und Missverständnisse geben kann, wenn man sich mit einem ungewöhnlichen oder witzig bis lächerlich klingenden Namen anmeldet oder Mails verschickt, egal ob als "Neger", als "Bazille" oder als "Klohocker", dürfte auch klar sein.

Hier ein Artikel aus Österreich über die Erfahrungen einen anderen "Negers" mit sozialen Netzwerken:
https://kurier.at/chronik/niederoesterr ... 39.480.327

Btw: Einer meiner Onkel hat vor 50 Jahren, als die typischen Sprachblockwarte alle noch stramm konservativ waren, in seiner nächsten Umgebung richtig Stress bekommen, weil er seinem ältesten Sohn einen biblischen (leicht hebräisch klingenden) Vornamen gegeben hat statt so einen "ordentlichen deutschen" wie z.B. Heinrich und Konrad (auch bekannt als Hinz und Kunz).

Juergen
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Juergen » Sonntag 4. August 2019, 15:05

Bei Neger wird es ja insofern kompliziert, da es ja Ober-, Mittel- und Unterneger gibt.

https://tinyurl.com/y2e3dqyu
Gruß
Jürgen
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Libertas Ecclesiae
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Dienstag 13. August 2019, 11:22

„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
(Jelena Tschudinowa)

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Hubertus
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Hubertus » Mittwoch 21. August 2019, 10:41

Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Siard
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Siard » Mittwoch 21. August 2019, 12:33

:vogel:

RomanesEuntDomus
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von RomanesEuntDomus » Mittwoch 21. August 2019, 13:51

Daraus:
Nachdem dies in einem Video auf der Onlineplattform Reddit thematisiert worden war, habe es Kritik gegeben. ... Vor dem Video sei die umstrittene Optik nicht aufgefallen. ...
Ich verstehe noch nicht ganz, was genau an der Optik der beiden Hakenkreuze "umstritten" sein soll. Die Presse rund um den Erdball ist inzwischen voll mit Artikeln über das schwäbische Hakenkreuzkarussell, aber in keinem Artikel ist etwas von einer "umstrittenen Optik" der Hakenkreuze zu lesen, d.h. ich bin offensichtlich nicht der einzige, der die Optik ziemlich eindeutig findet.

Israel National News
German amusement park closes 'swirling swastikas' ride
https://www.eturbonews.com/261430/holoc ... ment-park/
‘Holocauster’? Visitors not amused by ‘swastika ride’ at German amusement park
EveningStandard, GB
Ride resembling 'flying swastikas' is shut down by German theme park
The Telegraph, GB
German theme park forced to close ride in shape of giant swastikas
Jerusalem Post
German amusement park closes ride that resembles swastika
New York Post
German theme park forced to shut down ride that looked like ‘flying swastikas’
Strana, Ukraine
В Германии установили карусель в форме свастики.

[Auf Deutsch: In Deutschland wurde ein Karussell in Hakenkreuzform gestoppt.]
Medialeaks, Russland
Свастика и орёл с распростёртыми крыльями. И это вовсе не герб Третьего рейха, а детская карусель в Германии

[Auf Deutsch: Hakenkreuz und Adler mit ausgebreiteten Schwingen. Das ist überhaupt kein Wappen des Dritten Reichs, sondern ein Kinderkarussell in Deutschland.]
... Hier könnte man noch seitenlang weitermachen.

Maternus87
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Maternus87 » Mittwoch 21. August 2019, 14:54

Man beachte auch die Runen auf der Unterseite der Adler... :pfeif:

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Hubertus
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von Hubertus » Mittwoch 21. August 2019, 18:37

RomanesEuntDomus hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 13:51
Ich verstehe noch nicht ganz, was genau an der Optik der beiden Hakenkreuze "umstritten" sein soll.
Oder an der des NATO-Hauptquartiers:

:auweia:
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

RomanesEuntDomus
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Re: Gefahr von Rechts

Beitrag von RomanesEuntDomus » Mittwoch 21. August 2019, 19:45

Hubertus hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 18:37
RomanesEuntDomus hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 13:51
Ich verstehe noch nicht ganz, was genau an der Optik der beiden Hakenkreuze "umstritten" sein soll.
Oder an der des NATO-Hauptquartiers:

... :auweia:
Das ist ja auch ein Paradebeispiel für den bekannten Leitsatz "Form follows function".

Wikipedia schreibt:(Unterstreichung von mir.)
Die Gestalt (äußere Form) von Gegenständen soll sich dabei aus ihrer Funktion oder ggf. ihrem Zweck ableiten; im Gegenzug kann man nach Abschluss der Formgebung aus der Form des designten Gegenstands gegebenenfalls auf dessen Funktion bzw. Zweck rückschließen.

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