Mitten im kalten Kriege …

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Robert Ketelhohn
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Mitten im kalten Kriege …

Beitrag von Robert Ketelhohn »

Die transatlantischen Verschwörungstheoretiker haben Hochkonjunktur
in diesen Tagen. Der Leichnam der ermordeten russsischen Journalistin
Anna Politkowskaja – bekannt für ihre regierungsfeindliche Haltung – ist
erst wenige Wochen unter der Erde, da wird erneut ein russischer Regie-
rungsgegner umgebracht: der in London lebende Alexander Litwinenko.

Und diesmal noch spektakulärer: Der Mann wurde radioaktiv verseucht
und ging elend daran zugrunde. Den Schuldigen, so lesen wir in unserer
Presse, hat er noch selber benannt: Wladimir Putin war’s, der Präsident
der Russsichen Föderation, so tönt Litwinenkos „Abschiedsbrief“, und so
suggerieren es die Schlagzeilen der Presse, wie schon im Fall der Anna
Politkowskaja.

Eine finstere Verschwörung des russischen Geheimdiensts FSB auf Befehl
des Präsidenten – der ja selbst einst für die FSB tätig war –: klare Sache,
keine Frage, ganz wie in alten Zeiten. Der böse Russe geht um und liqui-
diert die armen, lieben Dissidenten.

So weit die Verschwörungstheoretiker. Kommen wir zu den Fakten. Eins
fällt als erstes auf: Beide Todesfälle waren hervorragend terminiert. Anna
Politkowskaja mußte vergangenen Oktober drei Tage vor Putins Besuch
bei Angela Merkel sterben. Im November untermalte Litwinenkos Agonie
das Gipfeltreffen Putins mit den Staats- und Regierungschefs der Europäi-
schen Union.

Diesmal waren die Umstände sogar noch spektakulärer, so daß maximale
öffentliche Aufmerksamkeit und Dauerpräsenz in den Medien garantiert
waren.

Damit können wir auf die klassische Kriminalistenfrage „cui bono – wem
zum Vorteil?“ bereits eine erste Antwort geben: gewiß nicht Rußland. Für
Rußland und seine Regierung bedeuten die Fälle Politkowskaja und Litwi-
nenko den größtmöglichen Schaden am Ansehen in der westlichen Öffent-
lichkeit und am Erfolg seiner diplomatischen Bemühungen in den aktuel-
len Problemfeldern.

Die Schuldigen sind also jedenfalls anderswo zu suchen. Wo, das ist in
Wahrheit noch völlig unklar. Aber sammeln wir ein paar Spuren. Über
den Mord an der Politkowskaja hieß es in Rußland gleich: Das war Ram-
san Kadyrow (der Sohn des ermordeten tschetschenischen Präsidenten
und jetzige starke Mann Tschetscheniens) – oder jemand, der will, daß
alle Welt Kadyrow für den Auftraggeber halte.

Denn kein anderer als Kadyrow war es, den Frau Politkowskaja seit lan-
gem mit aller Kraft und all ihrem Haß verfolgte. Ihn wollte sie zur Strecke
bringen. Kadyrow ist der Typ eines kaukasischen Potentaten, wie man ihn
in der Region oft, ja fast ausschließlich findet. Europäische – auch russi-
sche – Maßstäbe kann man hier nicht anlegen. Er herrscht im Innern nach
eigenen Regeln, nach außen steht er zur Russischen Föderation und damit
für Stabilität.

Allerdings gibt es keine Indizien, die auf eine Verwicklung Kadyrows hin-
deuten. Ebensowenig solche, die einen Mord zu dem Zweck nahelegten,
Kadyrow zu belasten. Statt dessen ergab sich vor einem Monat eine sibiri-
sche Fährte. Frau Politkowskaja hatte vor einiger Zeit durch ihre Enthül-
lungen zur Aufklärung der Verschleppung und Ermordung eines Tsche-
tschenen in Grosny beigetragen. Die Täter waren Polizisten einer Einheit,
die aus einem sibirischen autonomen Bezirk stammte und in Grosny sta-
tioniert war. Einer wurde gefaßt und inzwischen zu einer langjährigen
Zuchthausstrafe verurteilt, während die übrigen noch flüchtig sind. Man
vermutete also einen Racheakt aus Nischnewartowsk, dem Hauptort je-
nes autonomen Bezirks.

Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen dort verliefen bisher aber wohl
im Sande und erbrachten mehr Zweifel an dieser Spur denn erhärtende
Fakten. Mit andern Worten, der Fall Politkowskaja ist nach wie vor völlig
ungeklärt.

Von Alexander Litwinenko dagegen wissen wir noch nicht einmal, ob er
überhaupt ermordet wurde. Er wurde mit einem radioaktiven Isotop des
Poloniums kontaminiert, und zwar muß er es – vermutlich oral oder inha-
lativ – aufgenommen haben. Wie das geschehen sein kann, ist noch völlig
unklar. Man kann nicht so einfach Polonium schlucken – und schon gar
nicht, ohne es zu merken.

Möglicherweise ist die Inhalation von Poloniumhexafluorid die wahr-
scheinlichste Variante. Leider gibt es dazu bisher keine Aussagen von
Fachleuten. Nun ja, vermutlich möchte keiner probieren, wie Polonium-
hexafluorid riecht, wenn man es einatmet. Zunächst können wir jeden-
falls nicht mehr sagen, als daß Litwinenko auf unbekannten Wegen mit
radioaktivem Polonium kontaminiert wurde. Fremdverschulden kommt
dabei ebenso in Betracht wie absichtliches oder versehentliches Selbst-
veschulden.

Da man an mehreren Orten, an welchen Litwinenko am 1. November
angebliche Informanten traf, Spuren radioaktiven Materials gefunden hat,
scheint es, daß der Mann nicht etwa dort – wie die Presse weismachen
wollte – kontaminiert wurde, sondern daß er selbst gewissermaßen radio-
aktive Spuren hinterlassen hat. Wer herausfinden will, wie und wo die
Kontamination tatsächlich erfolgt ist, der sollte einmal Litwinenkos Itine-
rar in den Tagen vor dem 1. November rekonstruieren.

Auf der anderen Seite gilt es sich zu vergegenwärtigen, wer der Mann war.
Bis 1998 ein eher unbedeutender FSB-Offizier, trat er nach seiner Entlas-
sung mit der Behauptung ins Rampenlicht, die Führung der FSB habe ihn
beauftragt, den „Oligarchen“ Boris Beresowskij zu töten. Spätestens seit
dieser Zeit ist Litwinenko als Desinformationsagent für Beresowskij tätig.

Beweisen konnte Litwinenko diese wie auch spätere Räuberpistolen nie,
wurde aber zunächst im mehreren Prozessen in Moskau freigesprochen,
bevor er sich im Jahr 2000 einem weiteren Verfahren durch Flucht nach
London entzog. Dorthin setzte sich schließlich übrigens auch sein Auftrag-
geber Beresowskij ab, nachdem der neue russische Präsident Wladimir
Putin sich als den Oligarchen gegenüber nicht jelzin-artig willfährig erwie-
sen hatte und die Staatsanwaltschaft ungehindert gegen Beresowskijs Be-
trügereien und Geldwäsche ermitteln durfte.

Litwinenko betätigte sich unterdessen weiter als Desinformant, so durch
ein gemeinsam mit dem seit den siebziger Jahren in Amerika lebenden
Jurij Fälschtinskij veröffentlichtes Buch, welches die FSB bezichtigte, meh-
rere verheerende Attentate auf Wohnhäuser in Rußland selbst begangen
zu haben.

In Rußland wurden solche Geschichten nie ernstgenommen, erst recht
nicht, seit bekannt ist, daß Litwinenkos Auftraggeber Beresowskij die
terroristischen Separatisten im Kaukasusraum nachhaltig unterstützt und
teilweise finanziert hat.

Litwinenkos Hauptspielwiese war denn auch die mutmaßlich von Bere-
sowskij ausgehaltene terroristische Propagandaseite chechenpress.info.
Nicht umsonst lebte er in London in derselben Straße wie der ebenfalls
britische und Beresowskijs Gastfreundschaft genießende tschetschenische
Chefterrorist Achmed Sakajew.

Zu Beresowskijs Lakaien gehört auch Andrej Lugowoj, mit dem sich Lit-
winenko am 1. November in London traf; er diente früher in Beresowskijs
Moskauer Fernsehsender, um anschließend einen Beresowskijschen Propa-
gandasender in Georgien aufzubauen.

Alexander Goldfarb schließlich, der Litwinenko nach dessen Einlieferung
ins Londoner Krankenhaus von der Presse abschirmte und als dessen
Sprachrohr auftrat – er gab auch den angeblichen Abschiedsbrief bekannt,
den er nach Litwinenkos Diktat geschrieben haben will –, leitet heute die
von Beresowskij gegründete „Stiftung für bürgerliche Freiheiten“, die vor
allem institutionelle Gelder in die politische Subversion in Rußland pumpt.
Er war bereits in den siebziger Jahren nach Israel ausgewandert und über
Deutschland nach Amerika weitergezogen. Anfang der neunziger Jahre
übernahm er in Moskau die Leitung der dortigen politischen Stiftung von
Georg Soros, seit 1995 steht er zudem in Beresowskijs Dienst.

So weit die Einblicke in Boris Beresowskijs Netzwerk. – Klar ist, daß das
Resultat von Litwinenkos spektakulärem Tod im sehr zupaß kommt: Der
Ansehensverlust und der diplomatische Schaden, den die russische Regie-
rung davonträgt, entspricht seinen Zielen. Nicht umsonst hat er eigens
eine PR-Agentur engagiert, die den Fall Litwinenko vermarktete und der
Presse die fetten Schlagzeilen gegen Rußland und Putin vorgefertigt ser-
vierte.

Auch diejenigen in westlichen Regierungen, die seit geraumer Zeit wieder
Kalter Krieg spielen und Rußland strategisch ebenso wie medial zu umzin-
geln und gegen die Wand zu treiben versuchen, reiben sich die Hände.

Freilich ist damit der Schuldige noch nicht gefunden. Litwinenko als Bau-
ernopfer im Dienst der Propaganda? Oder eine interne Abrechnung? Aus-
schaltung eines Lakaien, der zuviel wußte? Oder eher eine Panne? War Lit-
winenko Polonium-Kurier, der unvorsichtig mit dem Stoff hantierte, der
eigentlich andern Zwecken galt – vielleicht der eindrucksvollen Bekräfti-
gung der „Terrorgefahr“, in welcher wir angeblich leben? – Wie gesagt,
man sollte versuchen, Litwinenkos Bewegungen in den Tagen vor dem 1.
November aufzuklären. Dann – wenn überhaupt – wird man der Wahr-
heit näherkommen.
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Peregrin
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Beitrag von Peregrin »

Sehr interessant, danke.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.

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Nietenolaf
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Beitrag von Nietenolaf »

Einerseits muß ich zugeben, daß diese Art, einen Menschen um die Ecke zu bringen, mehr oder weniger "typisch russisch" ist. Anfang der wilden 90er wurde in Rußland ein Firmenchef langsam und qualvoll umgebracht, in dem man ihm,drastisch dargestellt, eine Handvoll Plutonium in den Sessel einnähte. Andererseits kann ich die von Robert ober aufgeworfene Frage - cui bono? - irgendwie nicht so eindeutig beantworten.

Daß die russische Regierung, speziell der Präsident und ihm untergeben Leute dabei ausscheiden, ist eigentlich klar. Weshalb sollte man denn eine solche Show aus der Hinrichtung machen und auf diese Weise das Ansehen schädigen. Was allerdings Beresowski betrifft, so kann ich mir dessen Urheberschaft auch kaum vorstellen, denn der Mann müßte ja geradezu wahnsinnig sein: m.W. hängt sein Asyl in Großbritannien am seidenen Faden, eine Ausweisung wäre, glaube ich, innerhalb von 24 Stunden möglich.

Wundersam ist nur, daß Beresowski in den Medien gemeinhin als "Kreml-Kritiker" dargestellt wird. Er ist aber nichts anderes als ein Großverbrecher. Er machte "linkes Geld" mit dem Verkauf von staatlichen Unternehmen, in der Ölförderung, Fernsehsendern, Fluglinien. Er nutzte nicht nur seine Abgeordnetenimmunität aus, sondern auch seine doppelte Staatsbürgerschaft: er ist israelischer Staatsbürger und war als solcher auch an der Regierung Jelzin beteiligt, obwohl das rein rechtlich natürlich ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Diese ganzen Kritiker gab es ja in den 90ern nicht, weil sie damit beschäftigt waren, sich unter dem trägen Auge Jelzins am russischen Land zu bereichern. Als es dann unter Putin endlich auf die Mütze gab, wurden sie zu "Kritikern". Das ist schon klar.

Inzwischen gibt's ja den nächsten mysteriösen Vergiftungsfall: Jegor Gaidar, der russische Ex-Ministerpräsident, ist, wie jetzt herauskam, am 24. November in Irland scheinbar vergiftet worden. Auch ein "Kreml-Kritiker" natürlich. Und so haben wir schon eine ansehnliche Kette medienwirksam umgebrachter Kritiker der russischen Regierung: Politkowskaja, Litwinenko, und nun der Anschlag auf Gaidar. Derzeit kocht die Brühe in den russischen Medien ganz schön auf. Man darf gespannt sein, was bei der ganzen Sache herauskommt. Es hat niemand so richtig Ahnung davon, was gerade passiert, auch in Rußland rätselt man.

PS, gerade noch gefunden:
Anatoli Tschubais[/url] @ [url=http://de.rian.ru/society/20061129/56155407.html]RIA hat geschrieben:"Am 24. November ist Jegor Gaidar knapp dem Tod entgangen", erklärte Tschubais gegenüber RIA Novosti. "Konnte das eine natürliche Erkrankung sein? Danach zu urteilen, was die sachkundigen Ärzte meinen - nein."

Zugleich schloss er aus, dass hinter dem Vorfall mit Gaidar eine Beteiligung russischer Behörden stehen könnte. "Moskau wäre in dem Fall ein viel einfacherer und bequemerer Ort dafür gewesen als Dublin", stellte er fest.

"Gleichzeitig steht es für mich außer Zweifel, dass die tödliche Konstruktion Politkowskaja - Litwinenko - Gaidar, deren Schlusselement dank einem Wunder nicht zustande gekommen ist, für die Anhänger verfassungswidriger gewaltsamer Varianten eines Machtwechsels in Russland äußerst attraktiv wäre", fügte Tschubais hinzu.

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Peregrin
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Beitrag von Peregrin »

Auch der Vergiftungsfall Viktor Juschtschenko paßt irgendwie in dieses Muster.
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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn »

Stimme dir zu, Roman, daß gewichtige Gründe gegen eine Verwicklung
Beresowskijs sprechen. Er und seine Kumpane nutzen die Situation nach
Kräften aus, das ist wahr. Die nötigen Mittel und das entsprechende Ge-
wissen darf man bei ihm wohl auch vermuten. Aber ob sich ein solches
Risiko lohnte? – Besonders, seit man nun auch in Beresowskijs eigenem
Bureau radioaktive Spuren entdeckt hat, muß man sagen: So blöd kann
der Mann nicht sein, daß er Litwinenko in seinem eigenen Arbeitszimmer
verseucht – oder ihm nach anderswo geschehener Tat die Türe öffnet.

Das paßt eher zu dem, was ich gestern bereits andeutete: Litwinenko wur-
de irgendwo kontaminiert, lief dann durch London und hinterließ eine ra-
dioaktive Fährte.

Vielleicht war es auch in Wahrheit kein Verbrechen, sondern eigene Un-
achtsamkeit.
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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:Da man an mehreren Orten, an welchen Litwinenko am 1. November
angebliche Informanten traf, Spuren radioaktiven Materials gefunden hat,
scheint es, daß der Mann nicht etwa dort – wie die Presse weismachen
wollte – kontaminiert wurde, sondern daß er selbst gewissermaßen radio-
aktive Spuren hinterlassen hat. Wer herausfinden will, wie und wo die
Kontamination tatsächlich erfolgt ist, der sollte einmal Litwinenkos Itine-
rar in den Tagen vor dem 1. November rekonstruieren.
Die Welt (27.11.2006) hat geschrieben:Vor seiner Vergiftung mit radioaktivem Polonium hat der russische Ex-
Spion Alexander Litwinenko einem Pressebericht zufolge Hinweise auf
die systematische Verfolgung von Mitarbeitern des Ölkonzerns Yukos
durch die russische Regierung gesammelt. Der 43-Jährige habe wenige
Wochen vor seinem Tod in Israel brisante Unterlagen über die Kreml-
Übernahme des russischen Energiekonzerns abgegeben, berichtet die
britische Tageszeitung „The Times“ unter Berufung auf ungenannte Er-
mittler. … Litwinenko habe diese Unterlagen dem ehemaligen Yukos-
Vize Leonid Newslin übergeben, der aus Rußland geflohen sei und mitt-
lerweile in Tel Aviv lebe, berichtet die „Times“ weiter.
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Peregrin
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Beitrag von Peregrin »

Aber da ist er wohl nachher noch geflogen ... die haben doch überall Geigerzähler in den Checkpoints und würden radioaktive Spuren bemerken?
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn »

Nee, Geigerzähler kaum.
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Pelikan
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Beitrag von Pelikan »


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Robert Ketelhohn
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Re: Mitten im kalten Kriege …

Beitrag von Robert Ketelhohn »

Terrorachse London – Warschau steht:
http://de.rian.ru/video/2192/2573765.html
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