Was tun gegen den Klimaschwindel?

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Vinzenz Ferrer
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Vinzenz Ferrer »

Lupus hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2020, 08:25

Habakuckuk (Habeck) meldet sich zu Wort [...]
Das war witzig, aber eigentlich zu viel der Ehre, denn Habakuk war ein echter Prophet – Habeck hingegen ist ein falscher.
Glaube heißt Widerstand gegen die Schwerkraft. (Benedikt XVI.)

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen »

Radio Hochstift (8. Mai 2020) hat geschrieben:Borchen: Brütende Rotmilane wegen Windkraft erschossen?
In Borchen erhält die Diskussion um das Thema Windkraft eine neue Schärfe: Im Ortsteil Dörenhagen ist ein brütendes Rotmilanweibchen im Nest erschossen worden (Foto). Bürgermeister Reiner Allerdissen und Ortsvorsteher Heinz Rebbe sehen diesen Zwischenfall im Zusammenhang mit Windkraft-Plänen.

Allerdissen und Rebbe haben „nur wenig Zweifel, dass diese Tötung im Zusammenhang mit der Absicht steht, weitere Windräder in Dörenhagen zu errichten.“ Bei der letzten Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Minden habe die Richterin das Vorhaben befürwortet – für den Fall, dass dort „keine schützenswerten Arten nachgewiesen werden könnten.“

Nun habe der Täter in Borchen-Dörenhagen also die Situation herbeigeführt, über die das Gericht laut nachgedacht habe. Dass dieses erschütternde Ausmaß erreicht wurde, müsse sich die Region auch selber zuschreiben. Der Kreis Paderborn gehe nämlich nicht gegen Windkraft-Urteile in Berufung, obwohl er sie selbst als ungerecht empfinde.
:angewidert:
Radio Hochstift (14. Mai 2020) hat geschrieben:Schlagabtausch um toten Rotmilan in Borchen
Der Schlagabtausch um einen toten Rotmilan in Borchen geht in eine neue Runde. Der Bundesverband Windenergie hat Bürgermeister Reiner Allerdissen einen Brief geschrieben – auch seine Antwort liegt schon vor.

Allerdissen hatte in der vergangenen Woche den Tod eines erschossenen Rotmilans in Zusammenhang mit dem Bau von Windkraftanlagen gesetzt. Er hat „nur wenig Zweifel, dass diese Tötung im Zusammenhang mit der Absicht steht, weitere Windräder in Dörenhagen zu errichten".
Der Vorsitzende des Regionalverbands Windenergie Paderborn-Höxter zeigt sich in einem Brief entsetzt über diese Aussage. Allerdissen verletze damit seine Neutralitätspflicht. Der Bürgermeister selbst will sich aber auch in Zukunft den Mund nicht verbieten lassen. Das Recht über die Hintergründe zu spekulieren lasse er sich als Bürgermeister nicht nehmen, schreibt Allerdissen in seiner Antwort.
Nur nicht den Mund verbieten lassen! :daumen-rauf:
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Caviteño
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño »

Welche planwirtschaftlichen Gedanken inzwischen in D. Redaktionsstuben gepflegt werden, kann man an diesem Artikel der taz sehen:

Benzin muss kontingentiert werden

Man will den zum Klimaschutz erforderlichen Jahresverbrauch von knapp 37 Mrden l (Verbrauch 2017 = 70 Mrden l) verteilen und jeder Bürger bekäme dann 444 l zugeteilt. Die kann er entweder in seinem SUV verbrauchen oder verkaufen, damit der SUV-Fahrer mehr fahren kann.

So etwas hat es selbst in der DDR nicht gegeben...

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen »

Das Drama geht weiter:
Westfalen-Blatt hat geschrieben:Greifvogel gerät in Sog der Anlage, stürzt ab und muss eingeschläfert werden
Rotmilan von Windrad erfasst

Paderborn (WB/mba). Zwischen Neuenbeken und Dahl soll ein Rotmilan von einem Windrad erfasst und schwerst verletzt worden sein. Das Tier musste eingeschläfert werden.

Wie ein Augenzeuge, der mit einem Freund mit dem Rad unterwegs war, dieser Zeitung mitteilte, sei der unter Naturschutz stehende Greifvogel in den Sog der Anlage geraten. Der Rotmilan habe sich mehrere Male überschlagen und sei in ein Feld abgestürzt. Die Augenzeugen riefen die Essenthoer Mühle an, eine Pflegestation für Greifvögel und Eulen in Marsberg-Essentho. Wilfried Limpinsel, Leiter der Einrichtung, bestätigt den Fall. „Der Rotmilan lebte noch. Aber er war querschnittsgelähmt. Wir mussten ihn einschläfern“, sagte Limpinsel dieser Zeitung.
Bild
Gruß Jürgen

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Siard
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Siard »

Die Grüne Ideologie muß leben – auch, wenn alle anderen sterben müssen!

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Benedikt
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt »

In Sibirien lag das Mittel für das laufende Jahr um 8 Grad höher als im Vergleichszeitraum.

Bild

Contra factum non valet argumentum.
"Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Die Last wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält." - Novalis: Europa

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Siard
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Siard »

Benedikt hat geschrieben:
Montag 22. Juni 2020, 12:35
In Sibirien lag das Mittel für das laufende Jahr um 8 Grad höher als im Vergleichszeitraum.
Da fehlen jetzt zur Einordnung nötige Daten.

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Benedikt
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt »

Steht unten auf der Grafik. Vergleichszeitraum ist 1951 bis 1980, was der übliche Vergleichszeitraum für klimatologische Untersuchungen ist.
"Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Die Last wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält." - Novalis: Europa

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus »

Siard hat geschrieben:
Montag 22. Juni 2020, 14:28
Benedikt hat geschrieben:
Montag 22. Juni 2020, 12:35
In Sibirien lag das Mittel für das laufende Jahr um 8 Grad höher als im Vergleichszeitraum.
Da fehlen jetzt zur Einordnung nötige Daten.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... ations.png

:pfeif:

s.a.:
Automatische Google-Übersetzung der [url=https://en.wikipedia.org/wiki/Quaternary_glaciation#Next_glacial_period]Quelle[/url] hat geschrieben:Der Erwärmungstrend nach dem letzten Gletschermaximum seit etwa 20.000 Jahren hat zu einem Anstieg des Meeresspiegels um etwa 130 Meter geführt. Dieser Erwärmungstrend hat vor etwa 6.000 Jahren nachgelassen, und der Meeresspiegel ist seit dem Neolithikum vergleichsweise stabil . Die gegenwärtige Zwischeneiszeit (das Holozän ) war ziemlich stabil und warm, aber die vorherige wurde durch zahlreiche Kälteperioden unterbrochen, die Hunderte von Jahren dauerten. Wenn die vorherige Periode typischer gewesen wäre als die gegenwärtige, wäre die Periode des stabilen Klimas, die die neolithische Revolution und damit die menschliche Zivilisation ermöglichte , möglicherweise nur aufgrund einer höchst ungewöhnlichen Periode stabiler Temperatur möglich gewesen.[36]

Basierend auf Orbitalmodellen wird sich der vor etwa 6.000 Jahren eingeleitete Abkühlungstrend für weitere 23.000 Jahre fortsetzen. [37] Leichte Änderungen der Umlaufbahnparameter der Erde könnten jedoch darauf hindeuten, dass es auch ohne menschlichen Beitrag in den nächsten 50.000 Jahren keine weitere Eiszeit geben wird. [38] Es ist möglich, dass der aktuelle Abkühlungstrend in etwa 60.000 Jahren durch ein Interstadial unterbrochen wird und das nächste Gletschermaximum erst in etwa 100.000 Jahren erreicht wird. [39]
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Siard
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Siard »

:D
Dacht ich es mir doch. Sinnloses Zeug.

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