Was tun gegen den Klimaschwindel?

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Edi
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Freitag 6. September 2019, 09:08

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Haiduk
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Haiduk » Freitag 6. September 2019, 12:24

Hüpfende FridaysForFuture-Kinder tanzen begeistert den Mussolini :freude:
Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. (Mt. 5, 37)
Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (2. Kor. 10,4)

Caviteño
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Freitag 6. September 2019, 15:46

Edi hat geschrieben:
Freitag 6. September 2019, 09:08
https://www.businessinsider.de/energiew ... jMren-y7N8
Daraus:
Setzt die Bundesregierung diese notwendigen Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung um, werde das die Kosten für die Energiewende weiter nach oben treiben, heißt es abschließend. Dennoch werden diese wohl kaum höher sein als die Kosten eines landesweiten Blackouts mit einem prognostizierten Schaden in Milliardenhöhe. „Angesichts dieses volkswirtschaftlichen Risikos sind Investitionen in die Versorgungssicherheit – vom Netzausbau bis zur Reservekapazität – ohne Zweifel gut angelegt.“
Da wird ganz offen über einen landesweiten Blackout aufgrund der "Energiewende" nachgedacht und dem Verbraucher Kosten aufgebürdet. Vor Beginn der sog. "Energiewende" durch die Kanzlerin war das praktisch unvorstellbar. Jetzt müssen back-up-Kapazitäten in großer Höhe bereitgehalten werden und das kostet.

Aber solange in den MSM die Energiewende bejubelt und die Kosten nur am Rande erwähnt werden, wird sich in D. nichts grundlegendes ändern und die Verbraucher weiter abgezockt.

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Edi
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Freitag 6. September 2019, 17:34

Caviteño hat geschrieben:
Freitag 6. September 2019, 15:46
Edi hat geschrieben:
Freitag 6. September 2019, 09:08
https://www.businessinsider.de/energiew ... jMren-y7N8
Daraus:
Setzt die Bundesregierung diese notwendigen Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung um, werde das die Kosten für die Energiewende weiter nach oben treiben, heißt es abschließend. Dennoch werden diese wohl kaum höher sein als die Kosten eines landesweiten Blackouts mit einem prognostizierten Schaden in Milliardenhöhe. „Angesichts dieses volkswirtschaftlichen Risikos sind Investitionen in die Versorgungssicherheit – vom Netzausbau bis zur Reservekapazität – ohne Zweifel gut angelegt.“
Da wird ganz offen über einen landesweiten Blackout aufgrund der "Energiewende" nachgedacht und dem Verbraucher Kosten aufgebürdet. Vor Beginn der sog. "Energiewende" durch die Kanzlerin war das praktisch unvorstellbar. Jetzt müssen back-up-Kapazitäten in großer Höhe bereitgehalten werden und das kostet.

Aber solange in den MSM die Energiewende bejubelt und die Kosten nur am Rande erwähnt werden, wird sich in D. nichts grundlegendes ändern und die Verbraucher weiter abgezockt.
Mehr als um die 3 Cent sollten die Kosten für die Netze pro kwh lt. Merkel ja nicht betragen, hat sie vor etlichen Jahren gesagt. Die lügt, wenn sie das Maul aufmacht.Inzwischen ist der Betrag um die 6 cent. Eine Energiewende muss man ganz anders angehen und erst dann alte Kraftwerke abschalten, wenn man genug Ersatz hat und auch solchen Ersatz hat, der imstande ist, die Grundlast zu decken. Das kann ja jeder Bürger, der nur für einen Cent verantwortungsbewusst ist und denken kann, wissen. Die Deutschen werden von Idioten regiert hat einmal ein Ausländer gesagt, wenn auch in einem anderen Zusammenhang.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Freitag 6. September 2019, 18:30

Edi hat geschrieben:
Freitag 6. September 2019, 17:34
Die Deutschen werden von Idioten regiert hat einmal ein Ausländer gesagt, wenn auch in einem anderen Zusammenhang.
Bzgl der Energiewende gilt der Satz des Wall Street Journals vom Januar d.J. über die dümmste Energiepolitik der Welt:

World’s Dumbest Energy Policy
Having wasted uncountable billions of euros on renewables and inflicted some of Europe’s highest energy prices on German households and businesses, now Berlin is promising to kill the one reliable power source Germany has left.
Im übrigen führt die Kohleverstromung auch zu einem zusätzlichen CO²-Ausstoß, ein Umstand, der -wenn auch in geringerem Maße- für die Reserve der Gaskraftwerke gilt, die für den Fall einer Dunkelflaute vorgehalten werden muß. F. mit seinen vielen Kernkraftwerken schafft die CO²-Reduzierung dagegen spielend....

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Edi
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Freitag 6. September 2019, 19:41

Caviteño hat geschrieben:
Freitag 6. September 2019, 18:30
Edi hat geschrieben:
Freitag 6. September 2019, 17:34
Die Deutschen werden von Idioten regiert hat einmal ein Ausländer gesagt, wenn auch in einem anderen Zusammenhang.
Bzgl der Energiewende gilt der Satz des Wall Street Journals vom Januar d.J. über die dümmste Energiepolitik der Welt:

World’s Dumbest Energy Policy
Having wasted uncountable billions of euros on renewables and inflicted some of Europe’s highest energy prices on German households and businesses, now Berlin is promising to kill the one reliable power source Germany has left.
Im übrigen führt die Kohleverstromung auch zu einem zusätzlichen CO²-Ausstoß, ein Umstand, der -wenn auch in geringerem Maße- für die Reserve der Gaskraftwerke gilt, die für den Fall einer Dunkelflaute vorgehalten werden muß. F. mit seinen vielen Kernkraftwerken schafft die CO²-Reduzierung dagegen spielend....
Ansonsten richtet sich der Energiebedarf und die Energiererzeugung nicht nach Regierungsbeschlüssen mit vorgegebenen Ausstiegsdaten, sondern nach den technischen, finanziellen und sonstigen Möglichkeiten der Stromerzeuger. Um das zu eruieren bedarf es einer sehr langen Vorausplanung. Das gleiche gilt für den Ausstieg aus den Benzin oder Dieselöl betriebenen Automotoren, da lässt sich auch kein genaues Datum angeben wie grüne Hausfrauen und sog. Philosophen das vorschreiben wollen, zumal auch die Rohstoffe für die Batterien nicht so einfach zugänglich sind und ebenso Umweltprobleme verursachen.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Sonntag 8. September 2019, 18:02

Epoch_Times:
Jedes zweite Windrad in Mecklenburg-Vorpommern vor dem Aus

Zu alt, zu schwach, zu teuer - Nach zwanzig Jahren läuft die Förderung vieler Windkraftanlagen aus, der Weiterbetrieb wäre unrentabel. Allein in Mecklenburg-Vorpommern droht jedem zweiten Windrad der Abriss.

Windstrom adé? Mit über 1.900 Windkraftanlagen (WKA) liegt Mecklenburg-Vorpommern auf Platz sechs der Bundesländer mit den meisten Windkraftanlagen. Analog verhält es sich mit der Stromerzeugung aus Windenergie. Doch das könnte sich im nächsten Jahr drastisch ändern, denn 2020 läuft die Förderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus. Insgesamt etwa 1.000 WKAs droht bis 2025 dasselbe Schicksal: Abriss.


Alternativ kann man die alten WKAs abreißen. Die verwendeten Materialien sind allerdings keineswegs recyclingfreundlich. Die Rotorblätter bestehen aus faserverstärktem Kunststoff und die Stahlbetonfundamente reichen bis zu 20 Meter tief in den Boden. Für einen Komplettabriss ist pro Windrad mindestens ein sechsstelliger Betrag nötig. Bei 1.000 Anlagen sind das einige Hundert Millionen Euro.
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Sonntag 8. September 2019, 19:10

Juergen hat geschrieben:
Sonntag 8. September 2019, 18:02
Epoch_Times:
Jedes zweite Windrad in Mecklenburg-Vorpommern vor dem Aus

Zu alt, zu schwach, zu teuer - Nach zwanzig Jahren läuft die Förderung vieler Windkraftanlagen aus, der Weiterbetrieb wäre unrentabel. Allein in Mecklenburg-Vorpommern droht jedem zweiten Windrad der Abriss.

Windstrom adé? Mit über 1.900 Windkraftanlagen (WKA) liegt Mecklenburg-Vorpommern auf Platz sechs der Bundesländer mit den meisten Windkraftanlagen. Analog verhält es sich mit der Stromerzeugung aus Windenergie. Doch das könnte sich im nächsten Jahr drastisch ändern, denn 2020 läuft die Förderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus. Insgesamt etwa 1.000 WKAs droht bis 2025 dasselbe Schicksal: Abriss.


Alternativ kann man die alten WKAs abreißen. Die verwendeten Materialien sind allerdings keineswegs recyclingfreundlich. Die Rotorblätter bestehen aus faserverstärktem Kunststoff und die Stahlbetonfundamente reichen bis zu 20 Meter tief in den Boden. Für einen Komplettabriss ist pro Windrad mindestens ein sechsstelliger Betrag nötig. Bei 1.000 Anlagen sind das einige Hundert Millionen Euro.
Genaueres steht hier ja nicht drin. Die alten Anlagen müssten doch eigentlich abgeschrieben und bezahlt sein. Da müsste man ja auch mit weniger Einspeisevergütung auskommen solange sie noch läuft.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Sonntag 8. September 2019, 19:47

Edi hat geschrieben:
Sonntag 8. September 2019, 19:10
Genaueres steht hier ja nicht drin. Die alten Anlagen müssten doch eigentlich abgeschrieben und bezahlt sein. Da müsste man ja auch mit weniger Einspeisevergütung auskommen solange sie noch läuft.
:achselzuck:

https://wind-turbine.com/magazin/ratgeb ... hland.html

https://www.fachagentur-windenergie.de/ ... Jahren.pdf

Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Sonntag 8. September 2019, 20:21

Juergen hat geschrieben:
Sonntag 8. September 2019, 19:47

https://www.fachagentur-windenergie.de/ ... Jahren.pdf
:klatsch: :daumen-rauf:

Da wird die Problematik des Weiterbetriebs gut dargestellt. Irgendwann sind Teile auch verschlissen, müssen ersetzt werden und die technische Überprüfung wird wahrscheinlich mit zunehmendem Alter auch aufwendiger und damit kostspieliger.
Da ist es egal, ob es nun 20 oder 25+ Jahre sind - irgendwann stellt sich die Frage der Entsorgung und die ist nicht einfach zu beantworten.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Samstag 14. September 2019, 09:46

Greta Thunberg spricht über den Klimawandel, das Publikum lacht

Die USA halten wohl nicht viel von der Weltuntergangsstimmung, mit der der Klimawandel hier "verkauft" wird.

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Haiduk
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Haiduk » Montag 16. September 2019, 15:13

Die ersten beiden Sätze im heute vom "Bundesvorstand der CDU Deutschlands" beschlossenen Papier "Klimaeffizientes Deutschland –Mit Innovationen in die Zukunft":
Papst Franziskus bezeichnet die Bekämpfung des Klimawandels als die vielleicht wichtigste Aufgabe, als „Verteidigung der Mutter Erde“. Die Evangelische Kirche Deutschlands mahnt „Umkehr zum Leben“ an.
Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. (Mt. 5, 37)
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Montag 16. September 2019, 16:11

Darüber wird selten geredet:

Zusammenhang zwischen Klimawandel und Bevölkerungswachstum

Daniel Stelter weist in diesem Zusammenhang auch auf die Auswirkungen der Migration hin:
Es wird nicht damit getan sein, dass wir in den Industrieländern (noch) weniger Kinder bekommen. Dazu sind wir mengenmäßig schon heute die Minderheit. Auch das Argument, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens in den Industrieländern mehr CO2 ausstößt und deshalb durch Verzicht auf Geburten mehr CO2-Einsparungen zu erzielen sind, zieht nicht, wird doch der Wegfall von Geburten immer mehr durch Migration kompensiert. Wir müssen also von hohen Geburtenraten in den Schwellenländern wegkommen, was übrigens, wie das Beispiel China zeigt, auch die Voraussetzung für steigenden Wohlstand ist.
(...)
Wenn Nigeria bald so viele Einwohner hat wie die EU (!), werden wir einen enormen Migrationsdruck bekommen, der dann dazu führt, dass sprunghaft mehr Menschen in einer Region mit einem höheren CO2-Ausstoß pro Kopf leben. Dann ist es durchaus relevant, abgesehen von den ökonomischen und sozialen Folgen.
https://think-beyondtheobvious.com/stel ... mawandels/

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Niels
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Dienstag 17. September 2019, 13:00

Goldig: https://www.welt.de/vermischtes/article ... ssens.html
Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg und die Protestbewegung „Fridays for Future“ haben in Washington den wichtigsten Preis von Amnesty International erhalten, und Thunberg darf den Ehrentitel „Botschafterin des Gewissens“ führen. Die Auszeichnung sei für „all die furchtlosen Jugendlichen, die für ihre Zukunft kämpfen“, sagte die 16-Jährige am Montag bei der Preisverleihung. (...)
Bild
Surrexit Christus spes mea

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Dienstag 17. September 2019, 13:09

Niels hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 13:00
Goldig: ....
Das kann noch getoppt werden:

Britischer Generalstabschef will Öko-Armee
Der Generalstabschef des britischen Militärs, General Sir Mark Carleton-Smith, hat sich bei einer Veranstaltung in London für eine ökologische Transformation der Streitkräfte ausgesprochen, berichtet die Tageszeitung „The Telegraph“. So könne man auch grün-tickende Rekruten anlocken.
Öko-Armee im Kampf gegen den Klimawandel.... :breitgrins:

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Edi
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Dienstag 17. September 2019, 14:20

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 13:09
Niels hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 13:00
Goldig: ....
Das kann noch getoppt werden:

Britischer Generalstabschef will Öko-Armee
Der Generalstabschef des britischen Militärs, General Sir Mark Carleton-Smith, hat sich bei einer Veranstaltung in London für eine ökologische Transformation der Streitkräfte ausgesprochen, berichtet die Tageszeitung „The Telegraph“. So könne man auch grün-tickende Rekruten anlocken.
Öko-Armee im Kampf gegen den Klimawandel.... :breitgrins:
Grüne Bombe etwa wie im Link? Da wird meines Wissens vorwiegend mit Stickstoffverbindungen gearbeitet, die elementaren Stickstoff freisetzen und keine nitrosen Gase.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/we ... e-1.994523
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Dienstag 17. September 2019, 17:25

Churches for Future

https://www.misereor.de/presse/presseme ... or-future/

Aus Solidarität mit der weltweiten „Fridays for Future“-Bewegung haben Mitglieder des Ökumenischen Netzwerks Klimagerechtigkeit den Aufruf „Churches for Future“ initiiert.

Bislang unterstützen 16 Landeskirchen, kirchliche Einrichtungen und Organisationen diesen Aufruf:
Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe),
das Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e.V.,
das Bistum Speyer,
die Bischöfliche Aktion Adveniat e.V.,
Brot für die Welt,
der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ),
die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), OKR Dr. Ruth Gütter,
die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau,
die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck,
der Ev.-Luth. Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf, Nordkirche,
die Geschäftsstelle der kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick,
das Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW,
die Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB), Bundesstelle,
die Pilgerbasis Paris 2015, Wolfgang Löbnitz, Jens Knölker, Wolfgang Eber, Christian Seidel,
das UmweltHaus am Schüberg, Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, Nordkirche,
sowie das Zentrum für Mission und Ökumene - Nordkirche weltweit.


:roll:

Wie wäre es mal mit Churches for Seelenheil?
Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Dienstag 17. September 2019, 17:49

Juergen hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 17:25
Churches for Future
Wie wäre es mal mit Churches for Seelenheil?
Die wissen doch gar nicht, was Seelenheil bedeutet.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Haiduk » Mittwoch 18. September 2019, 09:31

In Berlin wird ein Schüler von der Lehrerin vor versammelter Mannschaft niedergemacht, weil er lieber zum Klavierunterricht als zum Klima-Hüpfen gehen will.

Klimastreik mit aller Macht Schüler unter Druck - wer nicht mitmacht, hat ein Problem
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Mittwoch 18. September 2019, 17:04

Gruß
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