Was tun gegen den Klimaschwindel?

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Caviteño
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 28. August 2019, 10:46

Passend zu dem Thema bringt die FAZ einen Bericht über eine Fahrt von Westerland nach Frankfurt im ICE:

Von Sylt nach Hofheim: Höllenritt im ICE

HH nach Frankfurt - da wäre die Bahn mit einer Fahrzeit von vier Stunden durchaus eine Alternative zum Flug. Aber der Bericht schildert wohl keinen Einzelfall.
Als ich früher noch immer über Frankfurt flog, waren die ICE's ins Ruhrgebiet immer brechend voll - tlw. nur mit Stehplätzen. Da hilft dann auch kein rail-and-fly zur Attraktivitätssteigerung - nach einem 14 Stden Flug hat man keine Lust, sich mit Gepäck durch mehrere Waggons zu quälen, um einen Sitzplatz zu finden und ggfs. noch irgendwo umsteigen zu müssen. Aber nicht nur die gute Erreichbarkeit, auch die kurzen Wege sind ein Pluspunkt von Düsseldorf & Co.

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Mittwoch 28. August 2019, 11:42

Junge Menschen verursachen besonders viel Verpackungsmüll

Was die Schulschwänzer wohl dazu sagen?
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Mittwoch 28. August 2019, 20:03

Peinlich:
"LIVESTREAM WELT-Sondersendung
Verfolgen Sie hier live die Ankunft von Greta Thunberg in New York"
https://www.welt.de/vermischtes/video19 ... -York.html
Bild
Nolite timere pusillus grex, quia complacuit Patri vestro dare vobis regnum.

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Benedikt
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Mittwoch 28. August 2019, 21:18

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 10:46
Passend zu dem Thema bringt die FAZ einen Bericht über eine Fahrt von Westerland nach Frankfurt im ICE:

Von Sylt nach Hofheim: Höllenritt im ICE

HH nach Frankfurt - da wäre die Bahn mit einer Fahrzeit von vier Stunden durchaus eine Alternative zum Flug. Aber der Bericht schildert wohl keinen Einzelfall.
Als ich früher noch immer über Frankfurt flog, waren die ICE's ins Ruhrgebiet immer brechend voll - tlw. nur mit Stehplätzen. Da hilft dann auch kein rail-and-fly zur Attraktivitätssteigerung - nach einem 14 Stden Flug hat man keine Lust, sich mit Gepäck durch mehrere Waggons zu quälen, um einen Sitzplatz zu finden und ggfs. noch irgendwo umsteigen zu müssen. Aber nicht nur die gute Erreichbarkeit, auch die kurzen Wege sind ein Pluspunkt von Düsseldorf & Co.
Schon mal was von Sitzplatzreservierung gehört?
"Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Die Last wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält." - Novalis: Europa

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 28. August 2019, 21:33

Benedikt hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 21:18
Schon mal was von Sitzplatzreservierung gehört?
:D :kugel:
Für welchen Zug denn bei der Rückfahrt? Woher weiß ich, ob der Flieger pünktlich landet, wie lange Einreise, Gepäck und Zoll dauern?

Bei der Hinfahrt geht das noch - aber da schreckt der lange Weg vom Flughafenbahnhof zu den check-in Schaltern ab; schließlich hat man ja auch sein Gepäck dabei. Deswegen wäre, wenn es denn Frankfurt sein muß, nur ein Zubringerflug ab Düsseldorf akzeptabel. Gepäck in Düsseldorf aufgeben und am Zielflughafen abholen - Fertig!

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Mittwoch 28. August 2019, 22:04

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 21:33
Benedikt hat geschrieben:
Mittwoch 28. August 2019, 21:18
Schon mal was von Sitzplatzreservierung gehört?
:D :kugel:
Für welchen Zug denn bei der Rückfahrt? Woher weiß ich, ob der Flieger pünktlich landet, wie lange Einreise, Gepäck und Zoll dauern?

Bei der Hinfahrt geht das noch - aber da schreckt der lange Weg vom Flughafenbahnhof zu den check-in Schaltern ab; schließlich hat man ja auch sein Gepäck dabei. Deswegen wäre, wenn es denn Frankfurt sein muß, nur ein Zubringerflug ab Düsseldorf akzeptabel. Gepäck in Düsseldorf aufgeben und am Zielflughafen abholen - Fertig!
Platzreservierungen können auf dem Handy bis kurz vor der Abfahrt gebucht werden. Aber klar - wer Probleme hat sein Gepäck zu transportieren, sollte lieber andere Verkehrsmittel wählen.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Donnerstag 29. August 2019, 11:56

"Wenn Ihr Nachbar Sie zur Elektro-Ladesäule zwingt": https://www.welt.de/finanzen/immobilien ... l#Comments

Irrsinn hoch zehn. Erstens wird das Recht auf Eigentum ausgehebelt und zweitens: Wie naiv sind diese Leute, dass die meinen, der Strom käme aus der Steckdose der Ladestation? Also noch mehr "Windräder", die den Bedarf von 10 Millionen "Elektroautos" sowieso nicht abdecken können... Herr Trittin lacht sich ins Fäustchen.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Donnerstag 29. August 2019, 12:34

Niels hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 11:56
"Wenn Ihr Nachbar Sie zur Elektro-Ladesäule zwingt": https://www.welt.de/finanzen/immobilien ... l#Comments

Irrsinn hoch zehn. Erstens wird das Recht auf Eigentum ausgehebelt
Dümmlicher und populistischer Artikel. Für jegliche Änderung am Gemeineigentum braucht es derzeit einen einstimmigen Beschluss der Eigentümerversammlung. Dadurch lassen sich an Wohnanlagen mit vielen Parteien überhaupt keine Änderungen durchführen, da bei einer Versammlung nicht alle Stimmanteile anwesend sind. Eine simple Steckdose - die nicht nur für E-Autos, sondern auch für Staubsauger und E-Roller benutzt werden kann - am Garagenstellplatz ist davon ebenso betroffen wie eine Balkonverkleidung oder eine Satellitenschüssel. Eine Regulierung ist hier also überfällig.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Donnerstag 29. August 2019, 12:39

Gestern sah ich ein Auto mit zwei dicken Auspuffrohren über denen folgender Schriftzug angebracht war:
FUCK YOU GRETA

Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Donnerstag 29. August 2019, 13:13

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:39
Gestern sah ich ein Auto mit zwei dicken Auspuffrohren über denen folgender Schriftzug angebracht war:
FUCK YOU GRETA

Sind meistens von alten Männern besetzt, die sich an einer 16-Jährigen aufgeilen. Sieht man hier im Forum ja auch oft.
"Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Die Last wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält." - Novalis: Europa

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von RomanesEuntDomus » Donnerstag 29. August 2019, 13:26

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:39
Gestern sah ich ein Auto mit zwei dicken Auspuffrohren über denen folgender Schriftzug angebracht war:
FUCK YOU GRETA

Im Handel kann man die entsprechenden Aufkleber bekommen, z.B. hier:
https://politaufkleber.de/produkt/fuck-you-greta/

Anbieter ist dieser Herr:
Sven Liebich

... auf dass einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen den sprichwörtlichen Mantafahrern (bzw. ihren geistigen Nachfahren) und ihren Kollegen von der Herrenrasse nichts im Wege stehe.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Donnerstag 29. August 2019, 13:54

Benedikt hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:34
Dümmlicher und populistischer Artikel. Für jegliche Änderung am Gemeineigentum braucht es derzeit einen einstimmigen Beschluss der Eigentümerversammlung. Dadurch lassen sich an Wohnanlagen mit vielen Parteien überhaupt keine Änderungen durchführen, da bei einer Versammlung nicht alle Stimmanteile anwesend sind. Eine simple Steckdose - die nicht nur für E-Autos, sondern auch für Staubsauger und E-Roller benutzt werden kann - am Garagenstellplatz ist davon ebenso betroffen wie eine Balkonverkleidung oder eine Satellitenschüssel. Eine Regulierung ist hier also überfällig.
holzi hatte dazu einmal diesen Beitrag hier verlinkt:

Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?

Die rechtlichen und technischen Fragen sind ziemlich komplex. Ob eine gesetzliche Regelung, die jedem Wohnungseigentümer das Recht gibt, eine Ladestation zu errichten, unbedingt klug ist, kann ebenfalls bezweifelt werden:
Angesichts der genannten Probleme und Entwicklungen könnte es sinnvoll erscheinen, mit der Installation in einer größeren Garage noch etwas zu warten, bis bestimmte technische und rechtliche Probleme gelöst sind. Man könnte die angekündigten Gesetzesaktivitäten aber auch als Warnhinweis nehmen und vorher eine eigene Lösung finden, die die Interessen aller Eigentümer wahrt. Wenn einzelne Eigentümer erst einmal einen gesetzlichen Anspruch auf individuelle Ladeboxen durchsetzen können, könnte es schwieriger werden, eine langfristig bessere Gesamtlösung durchzusetzen.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Donnerstag 29. August 2019, 14:05

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:39
Gestern sah ich ein Auto mit zwei dicken Auspuffrohren über denen folgender Schriftzug angebracht war:
FUCK YOU GRETA

Bei ebay gibt es jede Menge davon:

https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw=Au ... 2&_sacat=0

und auch bei amazon sind sie erhältlich:

https://www.amazon.de/s?k=Autoaufkleber ... nb_sb_noss

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Donnerstag 29. August 2019, 19:24

RomanesEuntDomus hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 13:26
Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:39
Gestern sah ich ein Auto mit zwei dicken Auspuffrohren über denen folgender Schriftzug angebracht war:
FUCK YOU GRETA


Im Handel kann man die entsprechenden Aufkleber bekommen, z.B. hier:
https://politaufkleber.de/produkt/fuck-you-greta/

Anbieter ist dieser Herr:
Sven Liebich

... auf dass einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen den sprichwörtlichen Mantafahrern (bzw. ihren geistigen Nachfahren) und ihren Kollegen von der Herrenrasse nichts im Wege stehe.
In dem Fall, den ich sah, war es ein einfacher Schriftzu.
Etwa so: https://petterssonorg.files.wordpress.c ... =159&h=159

Gruß
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Edi
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Donnerstag 29. August 2019, 21:01

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von RomanesEuntDomus » Freitag 30. August 2019, 01:02

Edi hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 21:01
https://www.youtube.com/watch?v=wCnUUGi ... 3rRnKbP0_M
Ein netter Vortrag, den ich mir vollständig angesehen habe!

Leider hat er einen kleinen Schönheitsfehler: Er deckt sich nicht mit der Realität, denn seit dem letzten großen Maximum vor einigen Jahrzehnten schwächen sich die 11-jährigen Solarzyklen wieder ab, d.h. wir sind aktuell in der Nähe eines Minimums. Nach der Logik des Vortragenden müssten also die Durchschnittstemperaturen seit einigen Jahrzehnten sinken (was ja angeblich nicht passiert).

Ausgerechnet Centil, eine Informationsseite mit Artikeln, die sich alle betont gegen die aktuelle Klimapropaganda und CO2-Hysterie richten, bringt folgendes Diagramm der Solaraktivitäten seit 120 Jahren ...

http://www.centil-europe.ch/Forschung/B ... e1900.gif (das Laden kann etwas dauern)

... und schreibt dazu:

http://www.centil-europe.ch/Artikeldetail.asp?id=261
... Seit etwa Oktober 2005, als die magnetische Aktivität der Sonne stark zurückging, ist die Sonnenaktivität deutlich geringer, wobei der Sonnenzyklus 24 der niedrigste seit über 100 Jahren ist. ...

... Alles deutet darauf hin, dass das bevorstehende solare Minimum, das 2019 beginnen soll, noch ruhiger sein könnte als das letzte, das das tiefste seit fast einem Jahrhundert war. ...
D.h. eigentlich müsste es gerade so richtig kalt sein. (Oder in den blumigen Worten des Vortragenden in deinem Video ausgedrückt: "Missernten, Hungersnöte in Europa, Migrationsbewegungen ...")

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Freitag 30. August 2019, 08:23

Benedikt hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 12:34
Niels hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 11:56
"Wenn Ihr Nachbar Sie zur Elektro-Ladesäule zwingt": https://www.welt.de/finanzen/immobilien ... l#Comments

Irrsinn hoch zehn. Erstens wird das Recht auf Eigentum ausgehebelt
Dümmlicher und populistischer Artikel. Für jegliche Änderung am Gemeineigentum braucht es derzeit einen einstimmigen Beschluss der Eigentümerversammlung. Dadurch lassen sich an Wohnanlagen mit vielen Parteien überhaupt keine Änderungen durchführen, da bei einer Versammlung nicht alle Stimmanteile anwesend sind. Eine simple Steckdose - die nicht nur für E-Autos, sondern auch für Staubsauger und E-Roller benutzt werden kann - am Garagenstellplatz ist davon ebenso betroffen wie eine Balkonverkleidung oder eine Satellitenschüssel. Eine Regulierung ist hier also überfällig.
Nein, bei modernisierenden baulichen Veränderungen reicht ein (doppelter) Mehrheitsbeschluß: https://www.eigenheimerverband.de/tipps ... nderungen/
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Freitag 30. August 2019, 15:12

Die CSU verabschiedet sich immer mehr von der Marktwirtschaft - wenn es denn dem Klima dienen soll:

CSU-Landesgruppe will „Kampfpreis-Steuer“ für Billig-Flieger

Flüge unter 50 € sollen besteuert werden. Tatsächlich bieten viele Gesellschaften einzelne Tickets besonders günstig an. So kommt man schon für 35 € von Düsseldorf nach Rom (eurowings) oder sogar für 10 € von Düsseldorf-Weeze nach Barcelona oder Lemberg (ryan-air). Allerdings gelten diese Preise nur für ein ganz bestimmtes Kontigent, an einigen Tagen und praktisch "nackten" Flug - ohne Gepäck uä.

Im Gegensatz zur Bahn sind Fluggesellschaften Wirtschaftsunternehmen und müssen Gewinne machen, um investieren und dauerhaft überleben zu können. Daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen sollte Herrn Dobrindt eigentlich nach der Pleite von AirBerlin bewußt sein.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Samstag 31. August 2019, 09:18

Caviteño hat geschrieben:
Freitag 30. August 2019, 15:12
Die CSU verabschiedet sich immer mehr von der Marktwirtschaft - wenn es denn dem Klima dienen soll:

CSU-Landesgruppe will „Kampfpreis-Steuer“ für Billig-Flieger

Flüge unter 50 € sollen besteuert werden. Tatsächlich bieten viele Gesellschaften einzelne Tickets besonders günstig an. So kommt man schon für 35 € von Düsseldorf nach Rom (eurowings) oder sogar für 10 € von Düsseldorf-Weeze nach Barcelona oder Lemberg (ryan-air). Allerdings gelten diese Preise nur für ein ganz bestimmtes Kontigent, an einigen Tagen und praktisch "nackten" Flug - ohne Gepäck uä.

Im Gegensatz zur Bahn sind Fluggesellschaften Wirtschaftsunternehmen und müssen Gewinne machen, um investieren und dauerhaft überleben zu können. Daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen sollte Herrn Dobrindt eigentlich nach der Pleite von AirBerlin bewußt sein.
Herr Dobrindt hatte noch Anfang des vergangenen Jahres einer „konservativen Revolution der Bürger“ das Wort geredet. Jetzt versucht er, zusammen mit Herrn Söder und Frau Aigner, die Grünen links zu überholen.

:roll:
„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
(Jelena Tschudinowa)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Samstag 31. August 2019, 11:01

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 09:18
Herr Dobrindt hatte noch Anfang des vergangenen Jahres einer „konservativen Revolution der Bürger“ das Wort geredet. Jetzt versucht er, zusammen mit Herrn Söder und Frau Aigner, die Grünen links zu überholen.

:roll:
Tja - man scheint sich da auf Neuwahlen vorzubereiten. Nach den gegenwärtigen Umfrage würde es für schwarz-grün reichen. Da AKK als Kanzlerkandidatin kaum noch zu vermitteln ist, Herr Merz nicht unbedingt der Lieblingskandidat der Grünen wäre und Herr Laschet sich vornehm zurückhält (bis es zu spät ist?), hat sich Söder schon mal den Hut gekauft, den er dann in den Ring werfen kann. :breitgrins:

Im Grunde kann er nichts verlieren: Wird er Kanzlerkandidat - gut. Fällt die Wahl nicht auf ihn, hat er bis zur nächsten Landtagswahl in vier Jahren genügend Zeit, seine Meinung zu ändern (oder auch nicht...).

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Haiduk » Samstag 31. August 2019, 11:12

Greta floppt in New York: Gretas Strahlkraft reicht nicht bis New York

Das lässt hoffen, dass es sich um ein spezifisch deutsches Leiden handelt.
Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. (Mt. 5, 37)
Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (2. Kor. 10,4)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Samstag 31. August 2019, 12:50

Da sind noch Schulferien. :D
---
Übrigens ist der Stromboli schon wieder ausgebrochen - ob der die hl. Klimagreta um Erlaubnis gebeten hat? :hmm:
https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 77628.html
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Samstag 31. August 2019, 16:49

Niels hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 12:50
Übrigens ist der Stromboli schon wieder ausgebrochen - ob der die hl. Klimagreta um Erlaubnis gebeten hat? :hmm:
https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 77628.html
Ach, der Strombooooooli, wie er bei Stern ausgesprochen wird. :roll:

Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Samstag 31. August 2019, 19:24

Haiduk hat geschrieben:
Samstag 31. August 2019, 11:12
Greta floppt in New York: Gretas Strahlkraft reicht nicht bis New York

Das lässt hoffen, dass es sich um ein spezifisch deutsches Leiden handelt.
War doch eigentlich zu erwarten. Stell Dir nur einmal vor, was in D. los wäre, wenn Merkel das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt hätte, weil es der deutschen Volkswirtschaft schadet..... In den USA war die Reaktion eine ganz andere. :breitgrins:

Merkel kann zwar über eine Million "Flüchtlinge" unkontrolliert ins Land lassen, aber wenn sie demnächst keine signifikante Verteuerung des CO²-Ausstoßes (insbesondere bei der Mobilität) in die Wege leitet, werden die Medien schon hyperventilieren und das baldige Ende der Welt beschwören.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Dienstag 3. September 2019, 18:32

Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 4. September 2019, 13:49

Es gibt eine Große Koalition, die auf die Probleme hoher Energiepreise hinweist:
„Die bisherigen Vorstellungen Ihres Hauses für die Stilllegung von Steinkohlekraftwerken erfüllen uns mit Sorge“, heißt es in dem Schreiben: „Es widerspricht der Zusage, die Empfehlungen der WSB-Kommission als Gesamtpaket umzusetzen, wenn sich das Bundeswirtschaftsministerium auf die Gesetzgebung zum Kohleausstieg fokussiert und sich beim Thema Strompreis-Entlastung für unzuständig erklärt.“
Unterzeichnet hatten den Brief Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und Stefan Körzell vom Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).
Wortbruch beim Kohle-Ausstieg - Bundesregierung bricht Kostendämpfungs-Versprechen

Merkel ist aus eigener Schuld in einer Zwickmühle gelandet. Ohne Kernenergie dürften die CO²-Ziele kaum zu erreichen sein - jedenfalls nicht zu bezahlbaren Energiepreisen. Den durch die Medien sedierten Haushalten kann man die hohen Kosten ja noch als Beitrag zur "Klimarettung" verkaufen - bei der Industrie sieht das anders aus. Die kann ihre Produktion eben auch verlagern, wenn es sich nicht mehr rechnet....

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Donnerstag 5. September 2019, 08:09

Jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand wusste es von Anfang an auch ohne die "Experten" von "McKinsey": https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... erher.html
Nolite timere pusillus grex, quia complacuit Patri vestro dare vobis regnum.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Donnerstag 5. September 2019, 09:12

Niels hat geschrieben:
Donnerstag 5. September 2019, 08:09
Jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand wusste es von Anfang an auch ohne die "Experten" von "McKinsey": https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... erher.html
Wenn 2022 das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet wird, kann es richtig brenzlig werden. Aber da Merkel dann ja nicht mehr Kanzlerin sein wird, könnte eine neue Regierung eine Verlängerung beschließen - sofern die Grünen bis dahin auf ein verträgliches Maß geschrumpft sind....

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von ar26 » Donnerstag 5. September 2019, 14:02

Es reicht, sich hin und wieder die Daten von www.electricitymap.org anzuschauen. Atomkraft ist permanent fast am Limit und Kohle liegt stets vor den Erneuerbaren. Da wird einem klar, warum Deutschland am NordStream-projekt festhält. Ohne große Mengen billigen Gases, geht das überhaupt nicht.
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Haiduk » Donnerstag 5. September 2019, 16:24

Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. (Mt. 5, 37)
Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (2. Kor. 10,4)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Donnerstag 5. September 2019, 23:51

Caviteño hat geschrieben:
Donnerstag 5. September 2019, 09:12
Niels hat geschrieben:
Donnerstag 5. September 2019, 08:09
Jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand wusste es von Anfang an auch ohne die "Experten" von "McKinsey": https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... erher.html
Wenn 2022 das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet wird, kann es richtig brenzlig werden. Aber da Merkel dann ja nicht mehr Kanzlerin sein wird, könnte eine neue Regierung eine Verlängerung beschließen - sofern die Grünen bis dahin auf ein verträgliches Maß geschrumpft sind....
Nein, das siehst Du falsch. Dann kommt der Strom aus der Steckdose eben aus den Atomkraftwerken benachbarter Länder - so einfach (bzw. teuer) ist das... :anton:
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Niels
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Donnerstag 5. September 2019, 23:58

Heilige Klimagreta, schaff Abhilfe: https://www.focus.de/wissen/klima/neusc ... 12102.html
Nolite timere pusillus grex, quia complacuit Patri vestro dare vobis regnum.

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