Was tun gegen den Klimaschwindel?

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Niels
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Montag 18. März 2019, 12:06

Ein lustiger Bursche. Ich hätte da übrigens eine gute Frisörin.
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Benedikt
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Montag 18. März 2019, 13:52

Juergen hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 10:17
Benedikt hat geschrieben:
Sonntag 17. März 2019, 10:09
Ich möchte da mal eine Gegenfrage stellen: Wie soll eurer Meinung nach denn eine CO2-Reduktion auf globaler Ebene umgesetzt werden?
Zuerst sollte man da ansetzen, „wo es nicht so weh tut“ – bei recht nutzlosen Dingen, die Energie verbrauchen. Diese Energiemengen sollte man einfach mal zusammenrechnen und schauen, wie viel CO2-Reduktion alleine dadurch machbar ist.
Beispiele (Strohmänner, wie Du sie nennst) wären:
  • Beheizte Freibäder im Winter
  • Eissporthallen/Schneehallen im Sommer
  • Beleuchtete Autbahnen/Straßen
  • Klimaanlagen in Privathäusern
  • Bitcoin (Wikipedia: »Das Schürfen neuer Bitcoins hatte alleine in der ersten Hälfte des Jahres 2018 einen Stromverbrauch von 30,1 Milliarden Kilowattstunden Strom. Zum Vergleich verbrauchte man in Dänemark im gesamten Jahr 2015 31,4 Milliarden Kilowattstunden. Mit Stand Januar 2019 verbrauchte das Bitcoin-System weltweit etwa 47 TWh pro Jahr«)

Abgesehen von Kryptowährungen, die sich natürlich verbieten lassen, sind das alle deine persönlichen Präferenzen. Ich kann da andere Verbote nennen, die sich für sinnvoll halte:
  • Rückbau aller Seilbahnen und Skilifte.
  • Renaturierung der Skigebiete (du merkst, ich fahre kein Ski)
  • Limitierung von Heizthermostaten auf 18°C (das reicht mir völlig aus und gefährdet die Gesundheit von niemandem)
  • Tempolimits in Kraftfahrzeugen (da ich kein Auto fahre, tangiert mich das sowieso nicht)

Anstelle mit Verboten zu arbeiten, ist es viel sinnvoller mit der Veränderung von Anreizstrukturen zu arbeiten. Genau das hatte das Kyotoprotokoll ja vorgesehen, zunächst auf nationaler Ebene. Durch Paris und Kopenhagen wurde das vom Tisch gefegt und durch bloße Absichtserklärungen abgelöst. Da diese Politik nicht funktioniert, geht man jetzt global auf die Straße. Da kannst du noch so sehr rumheulen und Menschen diffamieren.

Zum Thema "Leugnung des Klimawandels": Da werde ich nicht drüber diskutieren. Das Internet ist voll von Information zu dem Thema (natürlich auch voll von Desinformation) und vom Hin- und Herposten von Aussagen, die von der Gegenseite eh komplett abgelehnt werden, hat keiner was.
"Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Die Last wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält." - Novalis: Europa

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Montag 18. März 2019, 14:45

Caviteño hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 10:45
Ein seltenes Zeitdokument: Ein Journalist wagt es, nachzufragen - Interview mit dem Grünen Anton Hofreiter:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/drad ... uGRDb9Ca1w

Schon bemerkenswert, wie Herr Hofreiter sich bei der Frage windet, ob er Schülerproteste gegen Zuwanderung oder die EU auch befürworten würde...
Sehr schön, wie Hofreiter sich selbst demontiert.

Abgesehen von Kryptowährungen, die sich natürlich verbieten lassen, sind das alle deine persönlichen Präferenzen. Ich kann da andere Verbote nennen, die sich für sinnvoll halte:
  • Rückbau aller Seilbahnen und Skilifte.
  • Renaturierung der Skigebiete (du merkst, ich fahre kein Ski)
  • Limitierung von Heizthermostaten auf 18°C (das reicht mir völlig aus und gefährdet die Gesundheit von niemandem)
  • Tempolimits in Kraftfahrzeugen (da ich kein Auto fahre, tangiert mich das sowieso nicht)
Die Verbote würde ich, bis auf das Tempolimit, auch unterschreiben.

Am Ende wird die Frage stehen: Wie viele Sozialhilfeempfänger verkraftet die übrig gebliebene Volkswirtschaft?
Gruß
Jürgen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Montag 18. März 2019, 17:10

Juergen hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 14:45
Am Ende wird die Frage stehen: Wie viele Sozialhilfeempfänger verkraftet die übrig gebliebene Volkswirtschaft?[/font]
Wieso? :achselzuck:
Bei der Energiewende wurde uns von Regierung und den Umweltschützern doch auch erzählt, daß D. künftig der Vorreiter bei den Erneuerbaren sei, damit einen technischen Vorsprung habe und seine Produkte weltweit exportieren könne. Ein neuer Exportboom zeichne sich ab, hieß es damals. Die Sache mit dem Exportboom stimmte - allerdings betraf er die chin. Hersteller, die von den deutschen Umlagen auf den Strompreis profitierten.
Wahrscheinlich kommt bald eine neue Mär vom Export CO²freier Wirtschaftsgüter.... :breitgrins:

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Benedikt
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Montag 18. März 2019, 17:36

Juergen hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 14:45
Die Verbote würde ich, bis auf das Tempolimit, auch unterschreiben.

Am Ende wird die Frage stehen: Wie viele Sozialhilfeempfänger verkraftet die übrig gebliebene Volkswirtschaft?
Verbote sind also nicht sinnvoll. Also muss ich wohl meine Frage wiederholen: Wie sieht deine globale Lösung des Klimaproblems aus?
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von taddeo » Montag 18. März 2019, 17:50

Benedikt hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 17:36
Wie sieht deine globale Lösung des Klimaproblems aus?
Der Globus hat kein "Klimaproblem" - was momentan passiert, ist nach einer Eiszeit wie der letzten vor ca. 10000 Jahren ganz normal: die Erde erwärmt sich wieder, die Reste der Eiszeitgletscher schmelzen ab. Flora und Fauna verändern sich dementsprechend, Arten sterben aus (siehe Mammut) und neue entstehen. Alles schon zigmal dagewesen.

Wer ein Problem damit hat, ist der Mensch: der tut so, als müsse das Klima auf dem Globus langfristig so bleiben, wie es die letzten 200 Jahre war. Völlig irrsinnig, so eine Annahme. Allein in den letzten 2000 Jahren gab es viel stärkere Temperaturschwankungen, die teilweise von unvorhersehbaren Ereignissen wie Vulkanausbrüchen, Sonnenwinden und ähnlichem ausgelöst wurden. Der Mensch hat sich teilweise daran angepaßt (so wurde etwa unter den Römern an der Donau Wein angebaut, was dann jahrhundertelang nicht mehr möglich war und heute wieder prächtig funktioniert), teilweise konnte er sich gar nicht anpassen. Das Resultat waren Völkerwanderungen, Epidemien, Hungersnöte. Alles Dinge, die mit den heutigen technischen Möglichkeiten teilweise vermeidbar wären.

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Montag 18. März 2019, 18:33

Benedikt hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 17:36
Wie sieht deine globale Lösung des Klimaproblems aus?
Freitags mit Pappschildern durch die Luft wedeln.
Gruß
Jürgen
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Peti
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Peti » Montag 18. März 2019, 19:01

taddeo hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 17:50
Der Globus hat kein "Klimaproblem" - was momentan passiert, ist nach einer Eiszeit wie der letzten vor ca. 10000 Jahren ganz normal: die Erde erwärmt sich wieder, die Reste der Eiszeitgletscher schmelzen ab. Flora und Fauna verändern sich dementsprechend, Arten sterben aus (siehe Mammut) und neue entstehen. Alles schon zigmal dagewesen.

Wer ein Problem damit hat, ist der Mensch: der tut so, als müsse das Klima auf dem Globus langfristig so bleiben, wie es die letzten 200 Jahre war. Völlig irrsinnig, so eine Annahme. Allein in den letzten 2000 Jahren gab es viel stärkere Temperaturschwankungen, die teilweise von unvorhersehbaren Ereignissen wie Vulkanausbrüchen, Sonnenwinden und ähnlichem ausgelöst wurden. Der Mensch hat sich teilweise daran angepaßt (so wurde etwa unter den Römern an der Donau Wein angebaut, was dann jahrhundertelang nicht mehr möglich war und heute wieder prächtig funktioniert), teilweise konnte er sich gar nicht anpassen. Das Resultat waren Völkerwanderungen, Epidemien, Hungersnöte. Alles Dinge, die mit den heutigen technischen Möglichkeiten teilweise vermeidbar wären.
Ich glaub zwar, dass viele fromme Laien mehr über Gott wissen können als so mancher Theologieprofessor.
Aber dass ein Theologe mit ein paar Zeilen alles widerlegen kann was für jeden Physiker unserer Universitäten unbestritten ist, das glaub ich jetzt nicht. ("Eike" ist keine Uni, beteiligt sich auch nicht an der Klimaforschung).
Hier versucht es ein Physiker für theologisch Interessierte zu erklähren:
https://www.horeb.org/mediathek/podcast ... a0b21b4f08
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von taddeo » Montag 18. März 2019, 19:08

Peti hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 19:01
taddeo hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 17:50
Der Globus hat kein "Klimaproblem" - was momentan passiert, ist nach einer Eiszeit wie der letzten vor ca. 10000 Jahren ganz normal: die Erde erwärmt sich wieder, die Reste der Eiszeitgletscher schmelzen ab. Flora und Fauna verändern sich dementsprechend, Arten sterben aus (siehe Mammut) und neue entstehen. Alles schon zigmal dagewesen.

Wer ein Problem damit hat, ist der Mensch: der tut so, als müsse das Klima auf dem Globus langfristig so bleiben, wie es die letzten 200 Jahre war. Völlig irrsinnig, so eine Annahme. Allein in den letzten 2000 Jahren gab es viel stärkere Temperaturschwankungen, die teilweise von unvorhersehbaren Ereignissen wie Vulkanausbrüchen, Sonnenwinden und ähnlichem ausgelöst wurden. Der Mensch hat sich teilweise daran angepaßt (so wurde etwa unter den Römern an der Donau Wein angebaut, was dann jahrhundertelang nicht mehr möglich war und heute wieder prächtig funktioniert), teilweise konnte er sich gar nicht anpassen. Das Resultat waren Völkerwanderungen, Epidemien, Hungersnöte. Alles Dinge, die mit den heutigen technischen Möglichkeiten teilweise vermeidbar wären.
Ich glaub zwar, dass viele fromme Laien mehr über Gott wissen können als so mancher Theologieprofessor.
Aber dass ein Theologe mit ein paar Zeilen alles widerlegen kann was für jeden Physiker unserer Universitäten unbestritten ist, das glaub ich jetzt nicht. ("Eike" ist keine Uni, beteiligt sich auch nicht an der Klimaforschung).
Hier versucht es ein Physiker für theologisch Interessierte zu erklähren:
https://www.horeb.org/mediathek/podcast ... a0b21b4f08
Moment mal - ich bestreite keineswegs, daß der Mensch einen Anteil an dem derzeitigen "Klimawandel" hat. Das hat er seit der Antike, als zB halb Europa abgeholzt wurde.
Ich bin nur der Auffassung, daß dieser menschliche Beitrag a) nicht genau bezifferbar ist, b) nicht mehr zu stoppen oder gar rückgängig zu machen ist, und c) salopp gesagt der Erde wurscht ist.

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Benedikt
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Montag 18. März 2019, 19:09

Juergen hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 18:33
Benedikt hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 17:36
Wie sieht deine globale Lösung des Klimaproblems aus?
Freitags mit Pappschildern durch die Luft wedeln.
Ach Jürgen, irgendwo unter dieser zynischen Schale muss doch noch was sein. ;)
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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Montag 18. März 2019, 19:19

taddeo hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 19:08
…und c) salopp gesagt der Erde wurscht ist.
Begegnen sich zwei Planeten.
Sagt der eine: „Du siehst aber schlecht aus, was hast du denn?“
„Ich habe homo sapiens“, antwortet ihm der andere.
„Ach“, entgegnet der Erste: „das ist nicht so schlimm. Das hatte ich auch mal. Der vergeht schnell wieder.“


Gruß
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Peti
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Peti » Montag 18. März 2019, 19:41

taddeo hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 19:08
Moment mal - ich bestreite keineswegs, daß der Mensch einen Anteil an dem derzeitigen "Klimawandel" hat. Das hat er seit der Antike, als zB halb Europa abgeholzt wurde.
Ich bin nur der Auffassung, daß dieser menschliche Beitrag a) nicht genau bezifferbar ist, b) nicht mehr zu stoppen oder gar rückgängig zu machen ist, und c) salopp gesagt der Erde wurscht ist.
Wir haben in den letzten 150 Jahren Unmengen von dem in die Luft gejagt, was die Natur in Jahrmillionen erzeugt hat. Das hat es bis jetzt in der Geschichte der Menschheit so noch nie gegeben. Mit Folgen, die heutige Wissenschaft schon auch beschreiben kann. In Abstufungen von "praktisch sicher" bis "eher unwahrscheinlich". Physiker sind in manchen Dingen von ihrem Gegenstand her
aussagefähiger als Theologen.
Hör dir den Vortrag an. Ein naher Verwandter von mir ist Physikprofessor in Duisburg, Forschungsgruppe Experimentalphysik. Er hat sich das auch angehört und mir gesagt, das das heutigen wissenschaftlichen Standard in einfachen Worten gut wiedergibt.
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Benedikt
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Benedikt » Montag 18. März 2019, 19:48

taddeo hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 19:08
Moment mal - ich bestreite keineswegs, daß der Mensch einen Anteil an dem derzeitigen "Klimawandel" hat. Das hat er seit der Antike, als zB halb Europa abgeholzt wurde.
Ich bin nur der Auffassung, daß dieser menschliche Beitrag a) nicht genau bezifferbar ist, b) nicht mehr zu stoppen oder gar rückgängig zu machen ist, und c) salopp gesagt der Erde wurscht ist.
A) Der menschliche Beitrag ist genau bezifferbar. Eine baldige Verdoppelung der Co2-Konzentration ist einmalig in der Erdgeschichte. Wir holen im Prinzip allen Kohlenstoff, der sich seit dem Kambrium (bis dahin gab es an Land kein Leben und der Co2-Gehalt war 10-mal so hoch wie heute, die Durchschnittstemperatur lag bei 21 Grad, 7 Grad mehr als heute) in den Sedimenten abgelagert hat, wieder raus und wandeln ihn in Co2 um. Das fördert natürlich das Pflanzenwachstum, aber es bedeutet auch, dass die Ökosysteme sich drastisch ändern werden. Das gefährliche dabei ist halt, dass der Wandel so schnell vonstatten geht.

B) Dass er nicht zu stoppen ist, ist natürlich klar, aber auch irrelevant. Es sind drei Dinge nötig: Eine immer weitere Reduktion der Verbrennung fossiler Brennstoffe, das Ablagern von Kohlenstoffen in den Sedimenten (da kann man auch technisch nachhelfen) und ein Abfangen der Folgen des Klimawandels für diejenigen, die davon am meisten betroffen sind (Länder in Äquator- bzw. Küstennähe). Das Problem ist komplex und ganz sicher nicht durch "Verzicht" einzelner zu lösen, so lobenswert das auch sein mag. Es braucht eine globale Lösung, so wie das auch beim FCKW der Fall war.

C) Der Erde ist das natürlich völlig egal. Es werden vermutlich auch genug Pflanzen, Tiere und Menschen überleben. Es wird Verteilungskämpfe und Kriege geben, die Nahrungsproduktion wird komplett umgestellt werden müssen, vielleicht sogar auf künstlich erzeugte Fabriknahrung. Sobald die Bevölkerung durch Hunger und Kriege wieder zurückgeht, wird es automatisch zu einer Reduktion des Co2-Ausstoßes kommen. Irgendwann lagert sich wieder mehr Kohlenstoff in der Erde ab, als verbrannt wird und dann wird die Erde wieder abkühlen.

Ich persönlich bevorzuge die Umsetzung einer technischen Lösung auf globaler Ebene. Aber wenn du zur "Nach-mir-die-Sintflut"-Generation bleiben, tu dir keinen Zwang an.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Bruder Donald » Montag 18. März 2019, 21:03

Benedikt hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 19:48
Aber wenn du zur "Nach-mir-die-Sintflut"-Generation bleiben, tu dir keinen Zwang an.
Ich denke eher, taddeo gehört der "Ich-bezweifle-dass-es-eine-Sinflut-nach-mir-geben-wird"-Generation an.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Montag 18. März 2019, 22:11

Benedikt hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 19:48
…B) Dass er nicht zu stoppen ist, ist natürlich klar, aber auch irrelevant…
Wenn der menschliche Beitrag zum Klimawandel nicht zu stoppen ist, finde ich diese Tatsache schon relevant für die Frage des Handelnsollens bzw. Handelnmüssens.

Oder heißt die Devise: Wir können zwar nichts dagegen tun, fangen aber dennoch mit (blindem) Aktionismus an.
Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von taddeo » Dienstag 19. März 2019, 00:03

Bruder Donald hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 21:03
Benedikt hat geschrieben:
Montag 18. März 2019, 19:48
Aber wenn du zur "Nach-mir-die-Sintflut"-Generation bleiben, tu dir keinen Zwang an.
Ich denke eher, taddeo gehört der "Ich-bezweifle-dass-es-eine-Sinflut-nach-mir-geben-wird"-Generation an.
Eine Sintflut, die die ganze Menschheit auslöscht, wird es nicht mehr geben, wenn man der Bibel glauben darf. :pfeif:
Im Ernst: Ich halte es für eine grandiose Selbstüberschätzung, wenn die Menschheit heutzutage glaubt, sie könne das noch irgendwie "reparieren" oder auch nur in den Griff kriegen, was sie seit Jahrtausenden angestellt hat. Dies umso mehr, als eine einzige größere Naturkatastrophe wie der Ausbruch eines der bekannten "Supervulkane" alle Bemühungen auf einen Schlag und für Jahrzehnte zunichte machen würde.
Was aber der Mensch heute besser kann als je zuvor, ist, sich an veränderte Bedingungen anzupassen. Wenn die Meeresspiegel weiter steigen (was sie seit dem Höhepunkt der letzten Kaltzeit um ca. 130 Meter sind), dann muß sich in Gottes Namen der Mensch anpassen und dort siedeln, wo kein Wasser ist. Oder Pflanzen anbauen, die das aktuelle Klima besser ausnutzen als bisher - auch das geht mit moderner Pflanzenzucht und Anbaumethode leichter als früher.
Das haben die Menschen früher auch getan, aber unter ungleich schwierigeren Bedingungen. Nordafrika war mal die Kornkammer des Imperium Romanum, und das ist erst 2000 Jahre her. Was hilft es, darüber zu jammern, daß dort heute nur noch Wüste ist? Wir haben unseren Grips dafür bekommen, um flexibel zu sein, und nicht, um trotzig zu schimpfen "alles muß so bleiben wie es bisher war".

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von martin v. tours » Dienstag 19. März 2019, 06:09

:daumen-rauf: :daumen-rauf:
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Peti » Dienstag 19. März 2019, 07:53

Man muss nicht fanatisch mit "Sintflut" drohen.
Da kann man Taddeo zustimmen. Aber mit Ergänzungen.
"Wir sollten uns zwar von der Wissenschaft über fast alles belehren lassen,
aber nicht darüber, wer wir sind",hat Robert Spaemann mal geschrieben.
- auch nicht über unsere "Endzeitphantasien", könnte man ergänzen.

Dass der Temperaturwechsel schneller als je zuvor zur Zeit abläuft ist bekannt.
Die physikalischen Zusammenhänge zu einem großen Teil auch.
Die Ursachen sind "CO2 dominant".
Darüber streiten sich Wissenschaftler heute nicht mehr.
Wichtig ist dabei die globale Sicht.
Es wird zu häufigeren Extremsituation" kommen.
Es gibt mehr Hurrikane und intensivere Taifune. Das weiß man schon
und man muss in Zukunft mit noch größeren Extremsituationen rechnen
Mit Milliardenschäden und vielen Todesopfern.
Dies vor allem gilt es einzuschränken, soweit es menschenmöglich ist.
Und Wissenschaftler können hier schon tragfähige Vorschläge machen.
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von taddeo » Dienstag 19. März 2019, 09:44

Peti hat geschrieben:
Dienstag 19. März 2019, 07:53
Es wird zu häufigeren Extremsituation" kommen.
Es gibt mehr Hurrikane und intensivere Taifune. Das weiß man schon
und man muss in Zukunft mit noch größeren Extremsituationen rechnen
Mit Milliardenschäden und vielen Todesopfern.
Dies vor allem gilt es einzuschränken, soweit es menschenmöglich ist.
Und Wissenschaftler können hier schon tragfähige Vorschläge machen.
Da stimme ich dir weitgehend zu. Und dank der modernen Wissenschaft kann man heute auch ziemlich gut abschätzen, wo es künftig zu Extremsituationen kommen wird. Es gibt nun mal besonders gefährdete Bereiche und weniger exponierte.
Der Mensch wird sich also drauf einstellen müssen, nicht mehr ausgerechnet in den Hochrisikogebieten leben zu wollen, nur weil es dort besonders "schön" ist. Ob man da von einer idyllischen Südseeinsel redet, deren höchster Punkt nur einen Meter über dem heutigen Meeresspiegel liegt, oder von Ufergebieten der niederbayerischen Donau, die künftig noch öfter überschwemmt werden, oder von der amerikanischen Ostküste mit ihrer Hurrikangefahr, das ist einerlei.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von ar26 » Dienstag 19. März 2019, 11:54

Man kann unabhängig von der Diskussion um die Ursachen Taddeo tatsächlich zustimmen. Allerdings ist von den genannten Beispielen eigentlich die Südseeinsel das einzig echte Problem. Mit nem ordentlichen Bunker unter dem Leichtbauhaus lässt sich auch der Hurricane überstehen.

Demgegenüber müssen jene, die nach globalen Lösungen rufen, mal erklären, wer die durchsetzen soll. Der Primat der Politik ist weltweit nicht besonders ausgeprägt. Wir können ja warten, bis der Antichrist sich die Erde untertan gemacht und das Weltklima gerettet hat. Nur dann ist es auch schon egal...
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Bruder Donald » Dienstag 19. März 2019, 13:04

taddeo hat geschrieben:
Dienstag 19. März 2019, 00:03
Wir haben unseren Grips dafür bekommen, um flexibel zu sein, und nicht, um trotzig zu schimpfen "alles muß so bleiben wie es bisher war".
Super! :daumen-rauf:

Habe diese Meinung nie verstanden, dass man irgendwie ein Recht auf das uns angenehmste Klima hätte.
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Bruder Donald » Dienstag 19. März 2019, 13:56

Sogar ein ehemaliger Präsident von Greenpeace Canada gibt zu, dass der "anthropogene Klimawandel" eine glatte Lüge und politische Lüge ist:

https://www.lifesitenews.com/news/globa ... under-says
This abomination that is occurring today in the climate issue is the biggest threat to the Enlightenment that has occurred since Galileo,” he declared. “Nothing else comes close to it. This is as bad a thing that has happened to science in the history of science. It’s taking over science with superstition and a kind of toxic combination of religion and political ideology. There is no truth to this. It is a complete hoax and scam.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Peti » Dienstag 19. März 2019, 17:58

Wenn du an einer schweren Krankheit leiden würdest, wem würdest du dann mehr vertrauen ?
Ärzten, die in einer Uniklinik arbeiten, und mit dem aktuellen Stand der Medizin vertraut sind ?
Oder irgendwelchen Außenseitern und selbsternannten Fachleuten.
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Dienstag 19. März 2019, 19:01

Peti hat geschrieben:
Dienstag 19. März 2019, 17:58
Wenn du an einer schweren Krankheit leiden würdest, wem würdest du dann mehr vertrauen ?
Ärzten, die in einer Uniklinik arbeiten, und mit dem aktuellen Stand der Medizin vertraut sind ?
Oder irgendwelchen Außenseitern und selbsternannten Fachleuten.
Ich würde, wenn möglich, Unikliniken meiden.
Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Bruder Donald » Dienstag 19. März 2019, 21:11

Peti hat geschrieben:
Dienstag 19. März 2019, 17:58
Wenn du an einer schweren Krankheit leiden würdest, wem würdest du dann mehr vertrauen ?
Ärzten, die in einer Uniklinik arbeiten, und mit dem aktuellen Stand der Medizin vertraut sind ?
Oder irgendwelchen Außenseitern und selbsternannten Fachleuten.
Also, (ich kann da nur für mich selbst sprechen) ich würde mich klar zunächst an die "Weißkittel" wenden, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese auch nur nach Schulbuch arbeiten und deswegen auch daneben liegen können. Mein Vertrauen in die ist daher angeschlagen.

Aber gut, auch bei Ärzten gibt es unterschiedliche wissenschaftliche Ansichten. Die Frage ist dann, wem als Laie kann ich vertrauen?
Auch beim Thema Klimawandel gehe ich nicht zum Schamanen, sondern versuche die kritischen Ansichten von vertrauenswürdigen Wissenschaftlern in Betracht zu ziehen.
Und genau das ist das aktuelle Problem: Hier werden nicht mehr verschiedene/mehrere Ansichten zur Diskussion gestellt, sondern eine ganz bewusst zum widerspruchslosen Dogma stilisiert. Aus wissenschaftlicher Sicht für mich ein absolutes No Go. Kein wunder, wenn man dann von Klimareligion spricht.
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

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Bruder Donald
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Bruder Donald » Mittwoch 20. März 2019, 12:03

Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

Caviteño
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 20. März 2019, 16:33

Bruder Donald hat geschrieben:
Mittwoch 20. März 2019, 12:03
Heil der Prophetin Greta!
:ja: :klatsch: :daumen-rauf:

Ob diese ihre Aussage den Anhängern allerdings gefallen wird, daran sind zumindest in D. Zweifel angebracht:
Eine Debatte über Kernenergie sei Zeitverschwendung, schrieb Greta: „Wir müssen eine große Anzahl von Gedanken zur gleichen Zeit im Kopf behalten und brauchen Veränderungen in beispielloser Geschwindigkeit. Atomenergie kann laut Weltklimarat IPCC ein kleiner Teil einer sehr großen kohlenstofffreien Energielösung sein, insbesondere in Gegenden, die nicht vollständig durch erneuerbare Energien versorgt werden können.
So denkt Klima-Greta über die Energie-Wende: Lieber Atomkraft als Kohlestrom!

:D :breitgrins:

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martin v. tours
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von martin v. tours » Mittwoch 20. März 2019, 18:49

Immer wenn ich diese "Prophetin" sehe fällt mir die ein.
http://www.robots-and-dragons.de/news/1 ... ino-zuruck
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Mittwoch 20. März 2019, 19:58

Daraus:
Es gebe viele Dinge, die wichtig und notwendig seien: … vegane Ernährung.
Oder alternativ Soylent green.
Gruß
Jürgen
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Bruder Donald
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Bruder Donald » Donnerstag 21. März 2019, 13:21

Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

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Niels
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Donnerstag 21. März 2019, 14:08

Goldig. :koenig:
Surrexit Christus spes mea

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Donnerstag 21. März 2019, 21:39

Heute im WDR2

Dieter Nuhr: Friday for Future (oder HIER)

Gruß
Jürgen
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