Albert hat geschrieben:Die Typen löschen das Feuer mit Benzin, es gibt nur noch NULLEN, die man garnicht mehr zählen kann.
Das ist gut formuliert. Positiv an der Angelegenheit ist, dass inzwischen immer mehr Privatanleger die Lage realisieren. Aber noch lange nicht alle. Immer noch gibt es den überwiegenden Teil, der tiefgläubig ist und meint, es könne nichts passieren.
Aber wenn sich Banken gegenseitig nicht mehr
vertrauen, warum sollten ihnen dann Kunden vertrauen? Merken die eigentlich nicht, dass sie sich mit ihrer Mauerblümchentaktik den Ast, auf dem sie sitzen selbst abschneiden? Sollen sie, verdient haben sie's schon lange.
Schaut Euch mal ein Musterexemplar eines "Bankers" an, der zeigt, wie es geht:
Fritz Vogt
Dieser Beitrag liegt schon seit 2006 auf meinem Tisch. Der Mann ist sozusagen der Lefebvre der Banker. Gestern abend war er schon bei Maischberger zu sehen. Solche Leute braucht das Land!
Mit Schnaps im übrigen kann man Steine kaufen. Nicht selber trinken, aber wer z.B. aus preiswerten Futterknollen Schnaps brennen kann, wird in der Krise gut leben können. Aus Steinen können Häuser gebaut werden. Es gibt viele Beispiele, wie man mit einfachen Mitteln und Einsatz des Denkgerätes gut im Chaos durchkommt. Mit Gottes Hilfe!