Gibt es (noch) Rassismus in Deutschland?

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FioreGraz
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Beitrag von FioreGraz »

Vielleicht sollten wir uns mal lieber um die Definition von Rassismus kümmern als um die der Rasse.
Stimmt und wie ich schon schrieb muß man unterescheiden zwischen

Natürlichen Rassimsus
Mit diesem lebt jeder, aufgrund des evolutionären Grundmisstrauens des Überlebenstriebes gegenüber dem "Unbekannten". Der ist Instinktiv. Auch wenn er der eigenen Vernunft widerspricht.

Rationellen Rassismus
Wobei der instinkt zum Teil der Vernunft wird. Wo das evolutionäre Grundmistrauen durch "vernünftige" Erklärung untermauert wird. (mit vernünftig meine ich nicht das die Erklärungen vernünftig sind sondern das man die Vernunftbegabung dazu hernimmt die Instinkte als wahr zu begründen und danach zu handeln)

Um die unsinnigkeit eines Rationellen Rassimus sich vor augen zu führen muß man erstmal aufzeigen was den Menschen zum Menschen macht.

- körperliche Merkmale ????
- Nebensächliche Gendominanzen???? (im Endefeckt sind ja durch Klima und Umgebung herbeigeführte Gendominanzen bezüglich gewisser instinktiver Eigenschaft, ja nichts anderes wie eine Begabung - z.B. Musikalische Begabung - nur anstatt auf ein Individuum begrenzt, auf eine ganze Gruppe ausgedehnt

Oder macht den Menschen die Seele und die Vernunftbegabung zum Menschen.

Ich denke letzteres, den egal ob einer 5 Füße oder 7 Augen hat die Seele und die Vernunft machen ihn zum Menschen. Die Vernunft bzw. der menschliche Verstand schafft es ja auch gewisse "Nachteile" anderen gegenüber auszugleichen.
Profan gesprochen, wir Europäer haben keinen so guten Orientierungsinn wie die australischen Ureinwohner, also erfanden wir Landkarten und GPS.

Daß das der Mensch Seele besitzt und das er sich individuell aufgrund der Vernunft und des Verstandes anpassen kann und in der Lage ist gegen seine Instinkte zu handeln. Sein Handeln abzuwägen etc. das macht einen Menschen zum Menschen.
Und da gibts kein schlechter oder besser, die Intiligenz bzw. der Verstand ist vom einzelnen abhängig.
Was ich alles mit meinem Verstand vollbringen kann liegt in der Bildung des Individuums sei sie von außen (zugang, Schule) und auch die ich selbst anstoße. (Natürlich gibts Wunderwuzis und Naturwissensneutrale, das ist aber nicht "Rassenbedingt")

LG
Fiore
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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn »

Sarrha hat geschrieben:Lieber Robert, meine Quelle ist vor allem mein Arbeitgeber
MPI molekulare Genetik und ein langes Arbeitsleben mit
Biologie und Genetik. Du kannst ja anderer Ansicht sein,
was den Rassenbegriff angeht - aber du stehst da halt im
Widerspruch zur Mehrheit der Wissenschaftler von heute.
Diese Begriffe sind ja keine Naturgesetze, sondern Definitio-
nen - und die können sich ändern - je nach Wissenstand.
Ich würde es so sagen: Der Rassebegriff beruht nicht auf Definitition,
sondern auf Konvention. In letzter Zeit haben manche per definitionem
den Begriff zu verändern oder gar zu beseitigen versucht, zumindest
die Anwendung auf den Menschen zu unterbinden.

Ich halte das nicht für wissenschaftlich, sondern ideologisch motiviert.
Wäre es wissenschaftlich motiviert, hätten Herr Venter & Co. auch
lauthals verkünden müssen: »Neue genetische Untersuchungen zeigen,
daß es gar keine Hunderassen gibt.« – »Laß den ollen Onkel quatschen,
bist trotzdem mein süßer Pudel«, sagt Tante Erna ihrem Struppi.

Genetik hin oder her, es ist offensichtlich sinnvoll, zwischen Pudeln und
Pekinesen zu unterscheiden – und eben auch zwischen Negern und In-
dianern, Polynesiern und Mongolen, Europäern und Pygmäen.
Sarrha hat geschrieben:Diese Kreuzungsdiskussionen sind doch völlig unsinnig.
Rassen kann man generell kreuzen, Arten nicht. Das
erklärt überhaupt nichts. Es ist halt schwer in dieser Dis-
kussion Ideologie/Ethik von Biologie zu trennen.
Ja, hier gehen die Kategorien durcheinander. Aber ich wollte hier auch
gar keine Rassendiskussion führen. War ja ein anderer Spezi, der das
aufs Tapet gebracht hat. ;)

Allerdings wehre ich mich gegen ideologisch motivierte Begriffsum-
deutungen (womit ich dir keine Ideologie unterstelle, Herrn Venter
aber schon).
Sarrha hat geschrieben:Wir denken in "Rassen" - egal ob es sie biologisch betrach-
tet nun gibt oder nicht …
Genau. Und dazu brauchen wir gar nicht dauernd von Rassen zu re-
den. Das tun wir bei Hunden ja auch nicht. Ich sage: »Arko ist ein Jagd-
terrier«, und nicht: »Arko ist rassisch gesehen ein Jagdterrier«. Eben-
so sage ich z. B.: »Tangua trug die klassischen Züge der Indianer von
Neu-Mexico«, oder: »Hochgewachsen und mit fast europäischen Ge-
sichtszügen wirkte das Mädchen durchaus nicht wie die Tochter eines
Burjätenhäuptlings«.

Erst wenn ich solche Unterschiede zu reflektieren beginne, brauche
ich dazu einen kategorialen Begriff – und das ist nun mal per conven-
tionem
der Rassenbegriff.

Ach ja, und die Unterschiede zwischen Tangua und Karpala sind na-
türlich sehr wohl auch biologischer Art.
Sarrha hat geschrieben:… und wir sind auch rassistisch, ob wir wollen oder nicht.
Wir teilen uns immer ein in "uns" und die "anderen".
Richtig, solche Einteilung ist völlig normal und natürlich. Ich weiß aber
nicht, was daran rassistisch sein soll.

Aber vielleicht ist das Problem, daß Rassismus überhaupt eher ein po-
litischer (und nicht selten Kampf-)Begriff ist, unter welchem der eine
dies, der andere jenes versteht, wie es gerade in den Kram paßt.

Ich gebe mal ein Beispiel:

Wenn ich in kein Haus ziehen möchte, in dem überwiegend türkische
Familien leben; in keine Straße, in der es nur türkische Läden gibt; und
wenn meine Kinder in keine überwiegend türkische Schulklasse gehen
sollen, so denke und handle ich völlig natürlich und im übrigen genau-
so wie fast alle Deutschen hier. Wobei sich das schon vorrational, auf
einer emotionalen und instinktiven Ebene abspielt.

Für rassistisch halte ich das keineswegs. Rassistisch wäre, wenn sich da-
mit ein Überlegenheitsbewußtsein und die Geringschätzung der andern
verbände. Das gibt es ohne Zweifel, ist aber nicht notwendig der Fall.

Rassistisches Denken kann dazu führen, „die andern“ „ghettoisieren“
zu wollen. Rassistisches Denken kann aber im Gegenteil auch dazu füh-
ren, „die andern“ „integrieren“ zu wollen, ihnen ihre als minderwertig
empfundene Andersartigkeit irgendwie aberziehen oder sonstwie neh-
men zu wollen.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

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Sarrha
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Beitrag von Sarrha »

Morgenrot hat geschrieben: Hallo Hannelore, äh Magdalena,

....

Ist wurscht ... darfst auch gerne Hannelore oder Sarrha sagen ;)

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Maria Magdalena
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Beitrag von Maria Magdalena »

Nun habe ich zwar nicht alles durch gelesen, aber die eingehende Frage" ob es noch Rassismus in Deutschland gibt" würde ich mit ja beantworten. Denn wenn man seine Augen und Ohren öffnet sieht und hört man es immer noch sehr häufig.

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Sarrha
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Beitrag von Sarrha »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:...Rassistisch wäre, wenn sich da-
mit ein Überlegenheitsbewußtsein und die Geringschätzung der andern
verbände. Das gibt es ohne Zweifel, ist aber nicht notwendig der Fall.

Rassistisches Denken kann dazu führen, „die andern“ „ghettoisieren“
zu wollen. Rassistisches Denken kann aber im Gegenteil auch dazu füh-
ren, „die andern“ „integrieren“ zu wollen, ihnen ihre als minderwertig
empfundene Andersartigkeit irgendwie aberziehen oder sonstwie neh-
men zu wollen.
Ja, das sehe ich auch so. Es gibt auch eine Art von Rassismus, der sich darin äußert, dass man das Ganze umdreht, den Farbigen z.B. zum besseren Menschen macht, alles was deutsch/weiß/westlich ist, ablehnt. Das sehe ich als eine Art Überkompensation. Es ist aber auch rassistisches Denken.


Magdalena

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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht »

Noch ein Vermerkt zum Anfangsbeitrag. Wie kann man überhaupt deutsche Filmproduktionen gucken? Sicher ist Deutschland der einzige Staat der Welt, der von jedem Staatsbürger, der Fernsehen, Radio oder Computer hat, monatlich 8-25€ einzieht. Dennoch gibt es kaum schlechtere Schauspiele und Filme, obwohl sie so stark subventioniert werden, wie sonst nirgends auf der Welt.

Ausserhalb Deutschlands würden Staatsbürger anderer Staaten die herrschenden Poltiker aus dem Parlamet jagen, wenn es sowas wie Rundfunkgebühren gebe.

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FioreGraz
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Beitrag von FioreGraz »

Sicher ist Deutschland der einzige Staat der Welt, der von jedem Staatsbürger, der Fernsehen, Radio oder Computer hat, monatlich 8-25€ einzieht.
Nö, ist er nicht.
Dennoch gibt es kaum schlechtere Schauspiele und Filme, obwohl sie so stark subventioniert werden, wie sonst nirgends auf der Welt.
Herr Experte reden "Blödsinn". Aber ich denke mal französische Filme werden dir auch nicht gefallen, Bollywood auch net, ........ Soviel zum "Filem sind anderswo besser". Die Filmwelt besteht nun nicht mal nur aus Hollywoodkitscheinheitsbrei.

Auserdem Unterhaltungsfilme werden nicht für dich alleine gemacht sondern für viele und sind ein Massenprodukt. Und würden sie keinen gefallen, schaut sie auch keiner, und sie würden aufgrund der schlechten Quoten nicht produziert werden. Da sie aber produziert werden, gibt es anscheinend genügen Seher, ......

LG
Fiore
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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht »

Erfolg hat nichts mit Qualität zu tun, sondern mit Angebot. Als das *Fernsehen* dem Staat gehörte, gab es nicht mindere Erfolgsquoten, wenn nicht noch erfolgreichere. Die monatlich Geldabgabe von 8-25€ für Fernsehen, Radio und Computer halte ich übrigens für noch seltsamer als die Geldabgabe für das verdecken von Fenstern vor vielen Jahren in Holland.

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FioreGraz
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Beitrag von FioreGraz »

Als das *Fernsehen* dem Staat gehörte, gab es nicht mindere Erfolgsquoten, wenn nicht noch erfolgreichere.
Die öffentlich rechtlichen gehören noch immer dem Staat, oder was meinst du warum es sonst "öffentlich rechtlich" heißt???
Die monatlich Geldabgabe von 8-25€ für Fernsehen, Radio und Computer halte ich übrigens für noch seltsamer als die Geldabgabe für das verdecken von Fenstern vor vielen Jahren in Holland.
Überall dort wo es öfftenlich rechtliches Fernsehen gibt, erhält der STeuerzahler das "Staatsfernsehen". Sei es nun über GEbühren win in 95% der Länder Europas oder der Staat direkt und wenn der Staat direkt zahlt zahls automatisch wieder du das über die Steuern.

LG
Fiore
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Pit
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Beitrag von Pit »

und mit der Nachfrage.
Wenn ein Fernsehsender einen qualitativ (!) schlechten Spielfilm sendet (Angebot), und die Fernsehzuschauer (also die Konsumenten) den Film nicht sehen möchten, oder ihn nicht so viele sehen möchten, wie der Sender es erhofft hatte (als eine geringe Nachfrage besteht) wird sich der Sender etwas überlegen müssen.

Gruß, Pit
Knecht Ruprecht hat geschrieben:
Erfolg hat nichts mit Qualität zu tun, sondern mit Angebot.
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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka »

Rassistisch sind gewiß die sogenannten Blondinenwitze.

Doch man stelle sich nur einmal die empörten Reaktionen der vereinten Gutmenschen vor, wenn man in diesen Witzen "Blondine" durch "Negerin", "Türkin" oder gar, greulich & abscheulich, durch "Jüdin" ersetzte - nicht auszudenken, das.

Der Staatsanwalt ("Volksverhetzung") hätte das Wort und alle wären zumindest tief, tiefer, ja "zutiefst betroffen".

Aber ganz offensichtlich gehören Blondinen nicht (mehr?) zu den ganz besonders geschützten und sakrosankten Arten.

Wer oder was "rassistisch" ist, das definieren die Hohenpriester der political correctness.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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Pit
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Registriert: Freitag 23. April 2004, 17:57

Beitrag von Pit »

Hallo Ewald,

warscheinlich ist das nicht die Einstellung eines "Gutmenschen" (was immer das sein soll), aber ich fand schon als Schüler viele Blondinenwitze dämlich, habe aber - kein Witz - schon so manchen "Judenwitz" gehört, der schlichtweg richtig gut war. Und warum?
Nicht weil er ein Witz über Juden war, sondern weil er entweder die characterlichen Eigenschaften einer Gruppen darstellte (ein wenig den Spiegel vorhielt), z.B. über die Chrasidim in einem kleinen polnischen Stetl (solche Witze werden auch unter Juden erzählt, was ich z.B. in der hiesigen jüdischen Gemeinde und auch in Israel erlebt habe) oder weil sie Situationswitz enthalten.

Nebenbei wurden immer schon Witze über andere erzählt, Die Engländer machen Witze über die Iren, diese über die Schotten, die Deutschen über die Franzosen und umgekehrt, die Münsteraner machen ihre Witze über die Osnabrücker und so weiter.
Übel wird es dann, wenn ein Witz beleidigend und menschenverachtend wird, weil es sich dann nicht mehr um einen Witz handelt.

Gruß, Pit
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Rassistisch sind gewiß die sogenannten Blondinenwitze.

Doch man stelle sich nur einmal die empörten Reaktionen der vereinten Gutmenschen vor, wenn man in diesen Witzen "Blondine" durch "Negerin", "Türkin" oder gar, greulich & abscheulich, durch "Jüdin" ersetzte - nicht auszudenken, das.
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pierre10
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Beitrag von pierre10 »

Rassismus ist in fast allen Ländern an der Tagesordnung. Und zwar in beiden Richtungen. Menschen haben die Tendenz, sich entweder über andere hinauf zu erheben oder aber mit Komplexen beladen sich "klein" zu fühlen. Daher die beiden Richtungen.

Je mehr sich ein anderer von dem im Land üblichen Aussehen oder Verhalten unterscheidet, wird Mensch sagen:
Sieh mal da, der ist....... was auch immer.

Rassismus ist nur dann problematisch, wenn Menschen damit abgewertet werden. Hier in Frankreich haben viele Araber Mühe, einen Job zu finden, so dass die Regierung versucht, neutrale Stellengesuche einzuführen. Denn ein Paul hat mehr Chancen als ein Mohammed. Ist umstritten, denn bei der Vorstellung....

Oft wird auch eine Adresse zur Ablehnung führen, von dort kann ja nichts Richtiges kommen

Nur eine gelungene Integration kann den Rassismus etwas, niemals ganz, zurückdrängen. Dabei ist die Kenntnis der Sprache ein wesentliches Merkmal, hier in F kaum ein Problem, da die Mehrzahl der Nordafrikaner als Zweitsprache Französisch sprechen.

Pierre
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich

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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht »


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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht »


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pierre10
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Beitrag von pierre10 »

Vielleicht entsteht eine Art von Rassismus auch durch den Alleinanspruch der Religionen?

Pierre, sich Fragen stellend
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Maria Magdalena
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Beitrag von Maria Magdalena »

Nein Pierre nicht die Religion schafft Rassismus, sonder die Borniertheit der Menschen ist ihr Auslöser. Denn erst wen der Mensch gelernt hat zu seinen Weg zu Gott wahrhaft zu stehen, ist er überhaupt erst in der Lage auch anderen dieses Recht ein zu räumen. Somit könnte man vielleicht zu den Schluß kommen, das Rassismus erst seine " Macht " verliert wen wir aufhören jeder Modeerscheinung hinter zu rennen. :hmm:

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