Robert Ketelhohn hat geschrieben:Das Bild muß eine Fälschung sein.
Die Partei bemüht sich auch (recht überzeugend) die Existenz von "Freizeit" vorzutäuschen und läßt dafür extra "Freizeitparks" bauen:
Amusement Parks of North Korea

Robert Ketelhohn hat geschrieben:Das Bild muß eine Fälschung sein.

Na, wer sagt's denn!
»Politiker sind nicht immer überzeugend.
Unser Ansehen in der Öffentlichkeit ist noch nicht oberhalb dem der Bischöfe.«
Alterspräsident Heinz Riesenhuber (CDU) gestern bei der konstitutierenden Sitzung des Bundestags.

Trotz Londoner Nieselwetter wollten sich viele Fans der britischen Königsfamilie nicht entgehen lassen, wie am Nachmittag in der Kapelle des St.James-Palastes der kleine Prinz George, die Nummer Drei der Thronfolge, in Anwesenheit von Freunden und Verwandten getauft wird
(...)
In der kleinen "Chapel Royal" der Windsor-Residenz, die Charles früher selbst bewohnt hat, findet am Nachmittag ab 15 Uhr Ortszeit (16 Uhr deutscher Zeit) die royale Taufe statt, auf die die Briten sehnsüchtig gewartet haben.
(...)
Während der Zeremonie werden zwei Texte gelesen und vier Hymnen gesungen. "Clarence House", die Pressestelle von Prinz Charles, hat verkündet, dass es sich um die Choräle "Blessed Jesu! Here we Stand" von Richard Popplewell, das 1982 für die Taufe von Prinz William geschrieben wurde, sowie "The Lord Bless You and Keep You" von John Rutter handelt. Diese beiden singt der Chor der "Chapel Royal". Außerdem werden "Breathe on Me, Breath of God" und "Be Thou My Vision" gesungen. Die Lesungen sind aus Lukas 18, 15-17 sowie Johannes 15, 1-5 und werden von den als Paten Verschmähten , von Pippa und Prinz Harry vorgetragen. Orgelmusik von J.S. Bach und C. M. Widor ergänzt das Programm der Taufzeremonie, die knappe 4 Minuten dauert. An sie schließt sich Kuchen und Tee für rund 2 Gäste im "Clarence House" an.
Quelle: http://www.gala.de/royals/briten/prinz- ... 58381.html
Hoffentlich nimmt er dereinst den wahren Glauben an und folgt seinen Eltern nicht in die Häresie.PaceVeritas hat geschrieben:Prinz George Alexander Louis von Cambridge (3 Monate)
empfing heute durch Erzbischof Justin Welby von Canterbury die Taufe:

Allerdings:http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 28,3611522
Priester sagt während der Messe „Sieg Heil“
Zu einem Eklat ist es in der Pfarrkirche Sankt Martin in Fell gekommen: Ein 80-jähriger Vertretungspriester sprach während seiner Predigt deutlich hörbar den verbotenen Nazi-Gruß „Sieg Heil“ aus. Das Bistum kündigt Konsequenzen an – doch bislang blieb der Vorfall für den Geistlichen ohne Folgen…
…Bistumssprecher André Uzulis bestätigt auf TV-Anfrage: „Es sind mehrere Beschwerden beim Bistum eingegangen.“ Nach bisherigen Erkenntnissen habe der emeritierte Professor für Kirchengeschichte die nationalsozialistische Grußformel „Sieg Heil“ (siehe Extra) in einem Vergleich verwendet und nicht als Ausruf…
Öhm, das muß wohl eine alte Nachricht sein, das hatten wir schon mal: viewtopic.php?p=686204#p686204.Juergen hat geschrieben:Sehr merkwürdig das ganze:Allerdings:http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 28,3611522
Priester sagt während der Messe „Sieg Heil“
Zu einem Eklat ist es in der Pfarrkirche Sankt Martin in Fell gekommen: Ein 80-jähriger Vertretungspriester sprach während seiner Predigt deutlich hörbar den verbotenen Nazi-Gruß „Sieg Heil“ aus. Das Bistum kündigt Konsequenzen an – doch bislang blieb der Vorfall für den Geistlichen ohne Folgen……Bistumssprecher André Uzulis bestätigt auf TV-Anfrage: „Es sind mehrere Beschwerden beim Bistum eingegangen.“ Nach bisherigen Erkenntnissen habe der emeritierte Professor für Kirchengeschichte die nationalsozialistische Grußformel „Sieg Heil“ (siehe Extra) in einem Vergleich verwendet und nicht als Ausruf…![]()
Wie war das nun?
Sind diese zwei Worte komplett verboten?
Wie ist es wenn z.B. jemand predigen würde: „Unser Heil finden wir allein bei Christus und nicht bei irgendeinem Menschen. Die Älteren erinnern sich noch, daß die Leute mit „S…H…“-Rufen durch die Straßen liefen. Sie suchen das Heil bei einem Menschen aber nicht bei Gott. …“

Achwas… 2 Jahre gibt es die schon?JosefBordat hat geschrieben:Renovabis feiert 2jähriges Bestehen: http://jobo72.wordpress.com/213/11/8/ ... ach-osten/
Beinahe jeder zweite der 3 Reichsten ist aus dem Ausland in die Schweiz gezogen. Vor allem aus Deutschland wurde über die letzten Jahrzehnte eine regelrechte Einwanderungswelle schwerreicher Bürger registriert. Davon haben es knapp 6 in die Liste der 3 geschafft. Diese Reichsten mit deutschen Wurzeln besitzen zusammen ein Vermögen von 11 Milliarden Franken, 3 davon sind Milliardäre.
Lange nicht alle Wahlschweizer aus Deutschland wollen in der Alpenrepublik einfach nur ihren Reichtum geniessen; viele betätigen sich unternehmerisch und haben oft Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen. Und ein grosser Teil hat sich einbürgern lassen, verzichtet damit auf eine bevorzugte Behandlung bei den Steuern. Die Allerreichsten in Helvetien mit deutschen Wurzeln sind Nachkommen der münsterländischen Textilhändler Clemens & August Brenninkmeyer. Doch die Teilhaber der Modekette C & A besitzen schon seit Generationen die niederländische Staatsangehörigkeit. Albert Brenninkmeijer, amtierender Chef von C & A Schweiz, ist seit dem Vorjahr mit einer Cousine von König Wilhelm-Alexander vermählt.
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen in der Reichenrangliste der Schweiz liefern sich zwei urdeutsche Milliardäre: Der Hamburger Logistik-Unternehmer und HSV-Fan Klaus-Michael Kühne (76) und Bayerns Adeliger August von Finck (83). In der neuesten Ausgabe des Wirtschaftsmagazins BILANZ hat Hanseat Kühne mit 7,5 Milliarden Franken Vermögen die Nase knapp vorn, gehört zu den zehn Reichsten der Schweiz. Die Von-Finck-Sippe zählt ein paar Millionen Franken weniger und gehört in diesem Spätherbst zu einer Minderheit, nämlich zu den Superreichen mit einem „nur“ stabilen Kassenstand.
Die meisten Deutschen mit Wohnsitz zwischen dem Schweizer Ufer des Bodensees und dem Genfersee haben nämlich ihre Besitzstände ausbauen können. Zu den Gewinnern gehören neben dem Bauhaus-Handelsmilliardär Heinz-Georg Baus (79) oder dem Adam-Opel-Nachkommen Georg von Opel (47) mal wieder die Baumaschinen- und Kranspezialisten um die Geschwister Willi (66) und Isolde Liebherr (64). Die Familienfirma ist längst auch dem breiten Publikum bekannt als Hersteller von Millionen Kühlgeräten für den Hausgebrauch.
Deren Bekanntheitsgrad wird von anderen Wahlschweizern übertroffen. Der Molkereimeister Theo Müller (73) zum Beispiel («Alles Müller oder was?») feierte gerade seinen zehnten Jahrestag als Bewohner und Steuerzahler am Zürichsee, kokettierte während des Bundestagswahlkampfes zeitweise angesäuert gar mit einem Wechsel seines deutschen gegen einen Schweizer Pass. Das dürfte sich – erst einmal – erledigt haben. Denn Müllers Schweizer Modell sollte ja nur greifen, «wenn der frühere Kommunist Trittin Finanzminister wird». Zumindest für die nächsten vier Jahre dürfte das ausgeschlossen sein.
Andere Urdeutsche haben sich längst still und leise für den roten Pass mit weissem Schweizerkreuz entschieden. Mit Luitpold von Finck (42) beispielsweise bemüht sich derzeit auch der dritte Sohn des früheren Münchner Bankiers und Grossgrundbesitzers August von Finck um das sogenannte Bürgerrecht der Schweiz. Die beiden älteren Brüder, Stammhalter August Francois (45) und Maximilian Rudolf von Finck (44) haben den Schweizer Pass längst schon, wobei der mittlere Spross Maximilian (Max) von Finck im Vorjahr am Zürichsee ausdrücklich ohne seine gerade frisch angetraute Gattin Ana Paula (33) eingebürgert wurde. Dem brasilianischen Topmodell, früher liiert mit dem Rolling-Stones Gitarristen Ron Wood, fehlte der vorgeschriebene helvetische Wohnsitz.
Selbst vermeintlich urdeutsche Dynastien sind längst durchmischt. Etliche Erben des Wella-Haarkosmetikkonzerns um die Seniorchefin Erika Pohl-Ströher (94) haben sich ebenso einbürgern lassen wie schon der selige Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza (1921- 22), dessen Stammhalter Heinrich Georg Thyssen-Bornemisza mit Schweizerpass aus dem Steuerparadies Monaco das Milliardenvermögen mehrt.
Also, nachdem ich auch einen Deutschen kenne, der in die Schweiz "ausgewandert" ist und sehr reich ist, glaube ich dies sogar. Mehr noch: Er hat auch noch einen Onkel der Priester ist und ihn getauft hat. - Will trotzdem nichts mit der Kirche zu tun haben.umusungu hat geschrieben:all diese angesehenen Herrschaften werden Evangelii Gaudium wohl nicht lesen.......
Raphaela hat geschrieben:Also, nachdem ich auch einen Deutschen kenne, der in die Schweiz "ausgewandert" ist und sehr reich ist, glaube ich dies sogar. Mehr noch: Er hat auch noch einen Onkel der Priester ist und ihn getauft hat. - Will trotzdem nichts mit der Kirche zu tun haben.umusungu hat geschrieben:all diese angesehenen Herrschaften werden Evangelii Gaudium wohl nicht lesen.......
(Ist auch noch mit mir verwandt.....)
Die reichen Leute gehen also nicht in die Kirche, weil sie da zu viele aktive Frauen und Familien treffen? Die würden aber natürlich gehen, wenn es wieder "wie früher" wäre? Bänkchen mit Schild ganz vorne und die Honoratioren unter sich, das gemeine Fußvolk weiter hinten?Wenzel hat geschrieben:Raphaela hat geschrieben:Also, nachdem ich auch einen Deutschen kenne, der in die Schweiz "ausgewandert" ist und sehr reich ist, glaube ich dies sogar. Mehr noch: Er hat auch noch einen Onkel der Priester ist und ihn getauft hat. - Will trotzdem nichts mit der Kirche zu tun haben.umusungu hat geschrieben:all diese angesehenen Herrschaften werden Evangelii Gaudium wohl nicht lesen.......
(Ist auch noch mit mir verwandt.....)
Ob das unbedingt etwas mit "Reichtum" im materiellen Sinne zu tun hat, daß die Bindung an die Kirche nicht so stark ist ? Die meisten Leute die es zu Wohlstand gebracht haben, haben dafür sehr viel, lange und intensiv gearbeitet. Ideen entwickelt, sind Risiken eingegangen und haben angepackt , gemacht, getan und einen Großteil ihrer Lebenszeit und Lebenskraft investiert. Pflegen zum Teil komplizierte wirtschaftliche Kontakte weltweit oder zumindest kontinental, die auf Businessebene auch mal halb privat sein müssen.
Dann in einem normalen "Familiengottesdienst" ihrgendwo : die nämliche Leier der Sozialarbeiterinnen vulgo Pastoralassistentinnen, die Kindergartenkinder machen ...... , die Frauen beteiligen ......, der Sowieso-Verein bereitet ...., der Blockflötenkreis ...., usw.
Was haben die Katholiken, die in ihrem Berufsumfeld ein höchstmaß an Verantwortung, Professionalität und über das normale Maß an Einsatz geben (sonst kommt man wirtschaftlich zu nichts und behält auch nichts), denn da verloren - ausser als Geldgeber für ihrgendwas herzuhalten und gleichzeitig natürlich der, je nach Sprachduktus der Pastoralsassistentinnen, "böse" Kapitalist, Ausbeuter, Bonze wie auch immer zu sein.
--- In einer menschenzentrierten Kirche, die auf Sozialarbeiter macht, haben diese Personengruppen tatsächlich nichts verloren. Um Katholik bleiben zu können, ohne sich sonntäglich zu ärgern, braucht es eine gottzentrierte Kirche, also die Tradition. Den Weg dahin gefunden zu haben gibt dann wieder katholische Bindung, unabhängig übrigens vom Geldbeutelinhalt !
Apollonia hat geschrieben: Die reichen Leute gehen also nicht in die Kirche, weil sie da zu viele aktive Frauen und Familien treffen? Die würden aber natürlich gehen, wenn es wieder "wie früher" wäre? Bänkchen mit Schild ganz vorne und die Honoratioren unter sich, das gemeine Fußvolk weiter hinten?
Ich hatte von einem konkreten Beispiel geschrieben, daher kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass du mit der Aussage vollkommen falsch bei diesem Beispiel liegst!Wenzel hat geschrieben:Raphaela hat geschrieben:Also, nachdem ich auch einen Deutschen kenne, der in die Schweiz "ausgewandert" ist und sehr reich ist, glaube ich dies sogar. Mehr noch: Er hat auch noch einen Onkel der Priester ist und ihn getauft hat. - Will trotzdem nichts mit der Kirche zu tun haben.umusungu hat geschrieben:all diese angesehenen Herrschaften werden Evangelii Gaudium wohl nicht lesen.......
(Ist auch noch mit mir verwandt.....)
Ob das unbedingt etwas mit "Reichtum" im materiellen Sinne zu tun hat, daß die Bindung an die Kirche nicht so stark ist ? Die meisten Leute die es zu Wohlstand gebracht haben, haben dafür sehr viel, lange und intensiv gearbeitet. Ideen entwickelt, sind Risiken eingegangen und haben angepackt , gemacht, getan und einen Großteil ihrer Lebenszeit und Lebenskraft investiert. Pflegen zum Teil komplizierte wirtschaftliche Kontakte weltweit oder zumindest kontinental, die auf Businessebene auch mal halb privat sein müssen.
Dann in einem normalen "Familiengottesdienst" ihrgendwo : die nämliche Leier der Sozialarbeiterinnen vulgo Pastoralassistentinnen, die Kindergartenkinder machen ...... , die Frauen beteiligen ......, der Sowieso-Verein bereitet ...., der Blockflötenkreis ...., usw.
Was haben die Katholiken, die in ihrem Berufsumfeld ein höchstmaß an Verantwortung, Professionalität und über das normale Maß an Einsatz geben (sonst kommt man wirtschaftlich zu nichts und behält auch nichts), denn da verloren - ausser als Geldgeber für ihrgendwas herzuhalten und gleichzeitig natürlich der, je nach Sprachduktus der Pastoralsassistentinnen, "böse" Kapitalist, Ausbeuter, Bonze wie auch immer zu sein.
--- In einer menschenzentrierten Kirche, die auf Sozialarbeiter macht, haben diese Personengruppen tatsächlich nichts verloren. Um Katholik bleiben zu können, ohne sich sonntäglich zu ärgern, braucht es eine gottzentrierte Kirche, also die Tradition. Den Weg dahin gefunden zu haben gibt dann wieder katholische Bindung, unabhängig übrigens vom Geldbeutelinhalt !