Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft, Weltgeschehen.
Benutzeravatar
Zeno Kortin
Beiträge: 324
Registriert: Freitag 5. Februar 2010, 06:48
Wohnort: Gießen

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Zeno Kortin »

kukHofnarr hat geschrieben:
Samstag 19. April 2025, 15:45
Eine Sezession ist eine Sezession ist ein Sezession ist eine Sezession. Wie die Bezeichnung einer Region ist, und auf welche Weise sie sich subsidiär mithin naturrechtlich legitim verwaltet oder verwalten lässt, ist naturrechtlich völlig unerheblich.
Wenn es denn so einfach wäre :argue:
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer

kukHofnarr
Beiträge: 1330
Registriert: Dienstag 10. August 2021, 14:02
Kontaktdaten:

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von kukHofnarr »

Im ius naturae ist alles einfach. Verkompliziert wird alles durch die Räuberei und ihren Trotz gegen das Naturrecht, ... aber es nutzt dem Räuber und seinen raubmörderischen Gesinnungsgenossen nichts: die Nemesis lässt sich nicht abschütteln.

Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.

"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."

Peduli
Beiträge: 3314
Registriert: Dienstag 26. Juli 2022, 04:07

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Peduli »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Samstag 19. April 2025, 16:32
kukHofnarr hat geschrieben:
Samstag 19. April 2025, 15:45
Eine Sezession ist eine Sezession ist ein Sezession ist eine Sezession. Wie die Bezeichnung einer Region ist, und auf welche Weise sie sich subsidiär mithin naturrechtlich legitim verwaltet oder verwalten lässt, ist naturrechtlich völlig unerheblich.
Wenn es denn so einfach wäre :argue:
Es ist so einfach! :huhu:

Ein gutes Beispiel für eine gelungene Sezession ist übrigens die Slowakei! :doktor:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!

Peduli
Beiträge: 3314
Registriert: Dienstag 26. Juli 2022, 04:07

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Peduli »

Trump spricht von baldigen "Gesprächen im Vatikan"

Das wäre natürlich ein Riesenerfolg für Papst Leo XIV., wenn ein Verhandlungsfrieden unter Vermittlung des Vatikans erreicht werden könnte! :)
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!

kukHofnarr
Beiträge: 1330
Registriert: Dienstag 10. August 2021, 14:02
Kontaktdaten:

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von kukHofnarr »

Im Hinblick auf das aktuelle Verhältnis zwischen dem Ostblock und dem Westblock habe ich ChatGPT die folgende Frage gestellt:

Wie wahrscheinlich ist die Ausführung einer unter einer bestimmten Bedingung angedrohten Reaktion, wenn der Drohende Angst hat?

Antwort von ChatGPT4 Midjourney AI Bot:

"Die Wahrscheinlichkeit der Ausführung einer angedrohten Reaktion hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der psychologischen Verfassung des Drohenden. Wenn der Drohende Angst hat, kann dies seine Fähigkeit beeinflussen, die Drohung tatsächlich umzusetzen.

1. Angst und Entscheidungsfindung: Angst kann die Entscheidungsfindung beeinträchtigen. Ein ängstlicher Drohender könnte zögern, die Drohung auszuführen, aus Angst vor den Konsequenzen oder vor dem Scheitern.

2. Motivation: Wenn die Angst des Drohenden stark genug ist, könnte sie ihn davon abhalten, die Drohung zu realisieren. Andererseits könnte er auch motiviert sein, die Drohung auszuführen, um seine eigene Angst zu überwinden oder um eine Kontrolle über die Situation zu erlangen.

3. Kontext: Der Kontext spielt eine entscheidende Rolle. In manchen Situationen kann die Angst des Drohenden dazu führen, dass er sich zurückzieht, während in anderen Situationen diese Angst ihn dazu antreibt, aggressiver zu reagieren.

4. Risikoabwägung: Der Drohende könnte die Risiken und möglichen Konsequenzen der Ausführung seiner Drohung abwägen. Wenn die Angst überwiegt, dass er selbst in Gefahr gerät, könnte dies die Wahrscheinlichkeit verringern, dass er handelt.

Insgesamt ist es schwierig, eine genaue Wahrscheinlichkeit anzugeben, da viele individuelle und situative Faktoren eine Rolle spielen. Es kann jedoch gesagt werden, dass Angst tendenziell eine hemmende Wirkung auf die Ausführung von Drohungen haben kann."


Wenn also gesagt werden kann, dass Angst tendenziell eine hemmende Wirkung auf die Ausführung von Drohungen hat, dann erhöht das Nichtvorhandensein von Angst (z.B. unter medikamentöser Sedierung) die Wahrscheinlichkeit der Ausführung einer unter einer bestimmten Bedingung angedrohten Reaktion.
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.

"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."

Peduli
Beiträge: 3314
Registriert: Dienstag 26. Juli 2022, 04:07

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Peduli »

kukHofnarr hat geschrieben:
Mittwoch 28. Mai 2025, 11:06
Wenn also gesagt werden kann, dass Angst tendenziell eine hemmende Wirkung auf die Ausführung von Drohungen hat, dann erhöht das Nichtvorhandensein von Angst (z.B. unter medikamentöser Sedierung) die Wahrscheinlichkeit der Ausführung einer unter einer bestimmten Bedingung angedrohten Reaktion.
Gar nicht so dumm, was der Chat-Bot da so von sich gibt! :unbeteiligttu: :unbeteiligttu: :unbeteiligttu:

Ich möchte ergänzend darauf hinweisen, daß eine Sedierung nicht nur durch die Einnahme von Medikamenten erfolgen kann.

Ich wundere mich z. B. nämlich schon seit geraumer Zeit, daß gegen die massiv angestiegene Kriminalität in unserem Land nicht massiver vorgegangen wird. Meine Vermutung geht nun dahin, daß dies mit den laufend im Fernsehen ausgestrahlten Krimis zu tun hat. Die dort dargestellten Fälle werden im Laufe von zumeist anderthalb Stunden (oder auch kürzer) von den agierenden Polizisten bzw. Detektiven aufgeklärt und das wohlige Gefühl, daß die Welt doch in Ordnung sei, stellt sich beim Zuschauer bzw. bei der Zuschauerin wieder ein. Man kann beruhigt zu Bett gehen, denn Ruhe ist schließlich die erste Bürgerpflicht! :emil:

In der "Brave, New World" wird den Bürgern "Soma" * verabreicht, um sie ruhig zu stellen.
Im antiken Rom wurden im Colosseum Spiele für die Massen veranstaltet. "Panem et circensis" war die Herrschaftsmaxime.
Das diese gesellschaftliche Aufgabe nun "Hollywood" zufällt, ist sicherlich kein Zufall! :auweia:


* Dem Author war die griechische Bedeutung sicherlich geläufig! :doktor:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!

Peduli
Beiträge: 3314
Registriert: Dienstag 26. Juli 2022, 04:07

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Peduli »

Es tut sich was:
Trumps 28-Punkte-Plan für die Ukraine

Starker Tobak! :hmm: :hmm: :hmm:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!

Benutzeravatar
TeDeum
Beiträge: 589
Registriert: Montag 8. Juli 2013, 09:07

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von TeDeum »

Ich kehre Jahre später in diesen Thread zurück und habe mir die Kommentare vom Februar 2022 nochmal durchgelesen. (ab Seite 65, wen es interessiert) Ist schon interessant zu sehen, wo man selbst falsch lag (z.B. Unterschätzung des ukrainischen Nationalismus und der massiven all-in Unterstützung des Westens) und wo man selbst richtig lag.

Irgendwie immer noch verwunderlich, dass wir nicht im Atomkrieg gelandet sind. Das rechne ich Moskau an, die selbst auf Raketenangriffe auf ihre Städte (von denen sie nicht wussten, ob sie atomar sind) nicht direkt mit Atomraketen antworteten. Ich glaube, vielen ist nicht bewusst, wie nah wir dran waren ... Hitzköpfe an der Macht in Russland (die gibt's da auch genug) hätten längst den Knopf gedrückt, um einen auf dicke Hose zu machen. Glück gehabt, für diese Welt.

Ob der Krieg 2026 zu Ende geht? Weiß ich nicht. Abnutzungskriege enden meist abrupt und überraschend. Siehe den Zusammenbruch der Mittelmächte im Herbst 1918. An Friedenslösungen am Verhandlungstisch glaube ich nicht mehr. Die Amerikaner würden sich gern rausziehen und andere blechen lassen, die Russen wollen keinen Waffenstillstand mehr sondern schnuppern am großen Sieg und die ukrainische Führung würde mit einem Frieden ihr eigenes Todesurteil unterschreiben. Aushalten so lange es geht, Geld abzweigen und im letzten Moment ab im Privatjet nach Miami - das dürfte der Plan sein. Und die Europäer? Ach, wer nimmt die überhaupt noch für voll ...

Aber der Wind in der Kriegspropaganda hat sich stark gedreht. Sehr merklich. Wie ich 2022 schon schrieb, der Realität entkommt man nie. Von "Russland gehen die Raketen aus", "Putin ist schwer krank", "die Ukraine siegt und marschiert in Russland ein" ist nicht viel geblieben. So ganz entschieden haben sich die Mächtigen und ihre Schreiber im Mainstream noch nicht, ob Russland jetzt der inkompetente trottelige Papiertiger mit hohen Verlusten ist - oder die gefährliche Supermacht im Osten, vor deren Schutz wir nun massiv hochrüsten und Sozialleistungen schleifen müssen. Die Argumentation scheint je nach Tagesform zu wechseln, aber viele sehen den Widerspruch bestimmt nicht mal.

Leidtragend sind, wie immer, die einfachen Menschen in der Ukraine und Russland, auf deren Rücken die Machtspiele ausgetragen werden. Herr, erbarme dich!

Benutzeravatar
martin v. tours
Beiträge: 3547
Registriert: Sonntag 2. November 2008, 21:30

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von martin v. tours »

@TeDeum
Ich kann Dir zu 100% zustimmen und merke beim Lesen wie sehr ich deine Sichtweise zu diesem Thema vermisst habe.

Ich bin mittlerweile sprachlos bei diesem Thema.
In zynischen Momenten denke ich mir, gut geht es den Soldaten die gestorben sind (auch für die Angehörigen die damit abschliessen können)
Wer denkt an die unzähligen Überlebenden? die Verstümmelten, Erblindeten, Amputierten, Halbverbrannten, Traumatisierten ??

Was wird dieser Krieg hinterlassen? Ein Meer geschlagener "Helden" ähnlich den frustrierten deutschen Soldaten nach dem ersten Weltkrieg? Was wird die Dolchstosslegende am Ende dieses Krieges?

Am schlimmsten am Verhalten Europas finde ich mit welcher Vehemenz alle Brücken zu Russland verbrannt werden. Wenn der Wahnsinn nicht in einem atomaren Armageddon endet...wir lange wird es wohl dauern bis sich die nachbarschaftlichen Beziehungen wieder normalisieren?
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

Benutzeravatar
Lycobates
Beiträge: 3956
Registriert: Mittwoch 12. Juni 2013, 23:12

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Lycobates »

martin v. tours hat geschrieben:
Freitag 13. Februar 2026, 20:24
Ich bin mittlerweile sprachlos bei diesem Thema.
In zynischen Momenten denke ich mir, gut geht es den Soldaten die gestorben sind (auch für die Angehörigen die damit abschliessen können)
Wer denkt an die unzähligen Überlebenden? die Verstümmelten, Erblindeten, Amputierten, Halbverbrannten, Traumatisierten ??

Was wird dieser Krieg hinterlassen? Ein Meer geschlagener "Helden" ähnlich den frustrierten deutschen Soldaten nach dem ersten Weltkrieg? Was wird die Dolchstosslegende am Ende dieses Krieges?

Am schlimmsten am Verhalten Europas finde ich mit welcher Vehemenz alle Brücken zu Russland verbrannt werden. Wenn der Wahnsinn nicht in einem atomaren Armageddon endet...wir lange wird es wohl dauern bis sich die nachbarschaftlichen Beziehungen wieder normalisieren?
Das ist auch genau meine Meinung.
Vor allem letzterer Punkt wird langfristig ein großes Problem darstellen.
Unverständlich und politisch unverantwortlich ist es, zu vergessen, und vergessen machen zu wollen, daß man seine Nachbarn nicht auswählen, und auch nicht auswechseln kann, daß die immer da sein werden, und zwar in ihrem bisherigen Größen- und auch Machtverhältnis: Deutsche und Franzosen, Polen und Deutsche, Spanier und Franzosen, und ja, halt auch Polen und Russen, Balten und Russen, Ukrainer und Russen, ... werden immer Nachbarn sein, die sich gegenseitig in einem eben nachbarlichen Verhältnis akzeptieren oder zumindest tolerieren müssen. So oder so.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
*
Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
*
... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus

Benutzeravatar
Sascha B.
Beiträge: 2496
Registriert: Mittwoch 21. April 2010, 20:25
Wohnort: Bayern

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Sascha B. »

Das Problem sind nicht die Russen bzw ein russischer Staat an sich. Das Problem ist das ekelhafte Putinregime und das Pack das man auf der Stelle abknallen sollte. Sobald in Russland keine Putinfaschisten mehr regieren kann man mit dem Land sicher wieder normal reden.

Und bevor hier wieder irgendwer vom bequemen Sofa im sicheren Deutschland aus meint er müsste den Neo-Hitler aus Moskau verteidigen: Ich war in der Ukraine, ich sah was das russische Regime dort macht. Ich biete auch jedem an mal mit rüber zu fahren in die Frontregionen und dort mit den Menschen zu sprechen.

Peduli
Beiträge: 3314
Registriert: Dienstag 26. Juli 2022, 04:07

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Sonntag 15. Februar 2026, 12:50
Das Problem sind nicht die Russen bzw ein russischer Staat an sich. Das Problem ist das ekelhafte Putinregime und das Pack das man auf der Stelle abknallen sollte. Sobald in Russland keine Putinfaschisten mehr regieren kann man mit dem Land sicher wieder normal reden.

Und bevor hier wieder irgendwer vom bequemen Sofa im sicheren Deutschland aus meint er müsste den Neo-Hitler aus Moskau verteidigen: Ich war in der Ukraine, ich sah was das russische Regime dort macht. Ich biete auch jedem an mal mit rüber zu fahren in die Frontregionen und dort mit den Menschen zu sprechen.
Darüber hinaus ist der Ukraine-Krieg für die Ostkirche ein wesentlich größeres Problem als der Konflikt innerhalb der Westkirche mit den FSSPX'lern und den Protagonisten des "Synodalen Weges". Wenn man dies einmal in der Tiefe bedenkt, dann hilft wohl nur noch beten! :( :( :(
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!

PascalBlaise
Beiträge: 1108
Registriert: Donnerstag 12. November 2015, 11:44

Re: Der Staatsstreich in der Ukraine und seine Folgen

Beitrag von PascalBlaise »

Wer wohl am Ende "gewinnt" - Ukraine oder Russland? Der eigentliche Sieger in diesem Krieg steht schon lange fest und das ist der, der die Dinge durcheinander wirft.
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

Antworten Vorheriges ThemaNächstes Thema