Mister Twitter und der Spatz in der Hand

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Marion
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Marion »

Dr.Hackenbush hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 19:07
. In Deinen Beträgen kann man die "Weisheit" Deiner vorkonziliaren Mentoren und Gurus gut erkennen - sie haben wahre Wunder vollbracht.
Das ist ein sehr großes Kompliment, dankeschön :ja:
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Dr.Hackenbush
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

Marion hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 19:18
Das ist ein sehr großes Kompliment, dankeschön :ja:
bitteschön, Du abtrünnige Sedisvakantistin. :breitgrins:
Für den Traditionalismus bist Du eine Blamage.

kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Marion, bist Du Sedi? Kann ich eigentlich nicht so recht glauben. :)
Zuletzt geändert von kukHofnarr am Donnerstag 12. Mai 2022, 19:25, insgesamt 1-mal geändert.

Dr.Hackenbush
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 19:23
Marion, bist Du Sedi?
natürlich ist sie das - wer die letzten 6 Päpste für Häretiker und Pseudopäpste hält (https://www.kreuzgang.org/viewtopic.php ... 41#p930441), der hat sich aus der Kirche selbst hinausbefördert.

kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Ah, da war doch was :)

Mir bringt der Umstand, dass ein Papst Häretiker sein kann, jetzt nicht so mein Kamel von der Leine :panisch:

kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

...und zwar wegen Thomas von Aquin:
kukHofnarr hat geschrieben:
Sonntag 6. März 2022, 22:28
Stimmt... und ich meine, diese auch erst verstanden gehabt zu haben, nachdem ich mir meinen Schlafsand aus den Augen gerieben hatte.

Deine Frage lautet:

Und wie verhält es sich nun mit Apostaten, die willentlich mit Gott und Kirche brechen?
Wie ist das die freie Willensentscheidung eines Apostaten zu bewerten?

Versuch einer Antwort:

Im Hinblick auf Deine Frage beziehe ich die 39. Frage im 3. Kommentar Thomas von Aquins in S. Th. IIª-IIae (insbes. Abschnitt [e]) /1 auf den Getauften und Gefirmten, wonach seine wenn auch im Verhältnis zum Priestertum niederhierarchische geistliche Gewalt eine zweifache sei, nämlich
1. eine sakramentale und
2. eine jurisdiktionelle*
Thomas von Aquin hat hierin festgestellt, daß die sakramentale Gewalt im Falle von Häresie, Schisma, Apostasie bestehen bleibt, weshalb ein Getaufter nach der Umkehr auch nicht wieder getauft, bzw. ein Kleriker nicht wieder geweiht wird, dagegen aber die jurisdiktionelle Gewalt sehr wohl aufhört, woraus folgt, dass dessen ordentlichen Jurisdiktionsakte zu Zeiten seines häretischen, schismatischen, apostatischen Zustandes samt und sonders mithin ausnahmslos null und nichtig sind.

Daraus schlussfolgere ich:

wenn ein Getaufter öffentlich, also somit bekennenderweise wissentlich und also somit auch willentlich - was Gott verhüten möge - eine Häresie (!) verbreitete oder gar - die Finger wagen es kaum zu tippen - in aller Öffentlichkeit seine Apostasie (!) zum Beispiel zum (französisch revolutionierten) Modernismus bekennte, und sich unterdessen auch nicht durch öffentlichen Widerspruch Getaufter davon abbringen liesse, wenn er also schlussendlich FORMELL + ÖFFENTLICH + DAUERHAFT auf der Häresie oder Apostasie BEHARRTE, dann

hätte seine Kirchenmitgliedschaft von selbst aufgehört...

...ab wann genau? Ich könnte mir vorstellen, dass dies ab Datum der ersten, offiziell publizierten und auch nach mehrmaliger eindringlicher Ermahnung nicht widerrufenen Häresie oder Apostasie beginnt und erst mit Datum der öffentlich und ausdrücklich bekundeten Umkehr endet. Als Beispiel führe ich die Umkehr des ehrwürdigen Prof. Bautain auf, jenen vormaligen Verfechter des Fideismus, welchen er nach entsprechender Mahnung u. Intervention öffentlich widerrufen hat (vgl. "Widerruf des Bautain") - hätte er nicht widerrufen, folgte die Exkommunikation als Spruchstrafe als Bestätigung der bereits mit Verkündung der Häresie oder Apostasie begonnenen Tatstrafe der Exkommunikation.

/1 Vgl. Thomas Aquinas, Summa Theologiae, IIª-IIae, Quaestio 39, 3. Kommentar, Abschnitte e, f, g.
(http://summa-theologiae.org/question/27203.htm [Abruf: 6. März 2022]).
Zuletzt geändert von kukHofnarr am Donnerstag 12. Mai 2022, 19:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Marion
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Marion »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 19:23
Marion, bist Du Sedi? Kann ich eigentlich nicht so recht glauben. :)
Ich nenne mich ungern Sedi. Weil damit oft verbunden wird, dass ich zu Sedipriestern und SediBischöfen gewechselt hätte. Habe ich nicht. Solche wie ich werden im Netz "homealoner" genannt.
Es gibt keine beauftragten Hirten mehr, entweder sie sind zur Konzilssekte abgefallen oder sie lassen sich unbeauftragt weihen (solche soll man für Räuber halten - laut Konzil von Trient) . So wurde das ja auch prophezeit. Nach dem Greuel an heiliger Stätte soll man abhauen und nicht hingehen wo gerufen wird "Hier ist Christus, dort ist Christus"... Der Herr wird dann bald kommen. Ich vermute ganz schön fest dass es 2028 so weit ist und freu mich drauf
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

Marion hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 19:40
Der Herr wird dann bald kommen. Ich vermute ganz schön fest dass es 2028 so weit ist und freu mich drauf
ach herrje - und ich dachte schon, von Dir kommt nichts "klügeres" mehr. :breitgrins:

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Ich glaube, wir sollten wirklich mal den unlängst von Robert angedachten Themenkomplex Eschaton || Katechon anstossen, ich bin mir absolut sicher, dass nicht nur Marion maximal davon profitieren wird...

...aber BITTE nicht hier unter Mister Twitter - das ist er nicht wert :)

Und ich hielte es für gut, wenn jemand aus dem beobachtenden Klerus sich zu einer solchen Threaderöffnung berufen fühlte.
Zuletzt geändert von kukHofnarr am Donnerstag 12. Mai 2022, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.

Cassian
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Cassian »

Marion hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 19:40
Ich nenne mich ungern Sedi. Weil damit oft verbunden wird, dass ich zu Sedipriestern und SediBischöfen gewechselt hätte. Habe ich nicht. Solche wie ich werden im Netz "homealoner" genannt.
Es gibt keine beauftragten Hirten mehr, entweder sie sind zur Konzilssekte abgefallen oder sie lassen sich unbeauftragt weihen (solche soll man für Räuber halten - laut Konzil von Trient) . So wurde das ja auch prophezeit. Nach dem Greuel an heiliger Stätte soll man abhauen und nicht hingehen wo gerufen wird "Hier ist Christus, dort ist Christus"... Der Herr wird dann bald kommen. Ich vermute ganz schön fest dass es 2028 so weit ist und freu mich drauf
Bist du eigentlich Männlein oder Weiblein?

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Dienstag 26. April 2022, 07:56
Warum jetzt? Hat er allein entschieden? Womit hat er bezahlt? Was zwitschert sein T-Shirt? Was sieht er gerade? Was sagt sein Jüngster? Tobt Trump? Kann man jetzt Autoscooter fahren per Random-Tweet?Was meint Ihr?
:narr:
zum Elon Musk - "Elon Musk (49), Tech-Unternehmer, hat nach eigenen Worten als Kind an Gott geglaubt." - Quelle: https://www.katholisch.de/artikel/27861 ... es-prinzip

also, er hat an Gott (als Kind) geglaubt - Vergangenheit.
Während Gott sagt: "Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.", glaubt Eleon Musk nicht mehr an Gott - wie erwachsen von ihm! :breitgrins:
Jetzt ist er aufgeklärter Erwachsener und wie viele Prominente, ist er den Märchen aus der Bibel entwachsen.

Ich frage mich immer wieder, wem will die Prominenz mit dieser Souveränität imponieren?`Wen wollen sie damit beeindrucken?

kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Ich glaube nicht, dass er iwem imponieren will. Ich halte ihn für einen Asperger, und denen geht Imponiergehabe sonstwo vorbei, ...möglicherweise geht es seinen Förderern ebenso...die füllen nur ihre Langeweile mit Projekten, die sie für richtig halten.

Dr.Hackenbush
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 20:32
Ich glaube nicht, dass er iwem imponieren will. Ich halte ihn für einen Asperger, und denen geht Imponiergehabe sonstwo vorbei, ...möglicherweise geht es seinen Förderern ebenso...
viele deutschen Prominenten, die in ihrer Kindheit gute Katholiken und Messdiener/Innen waren (wie z.B. Jürgen von der Lippe - den der Bischof von Köln exkommunizieren wollte), prahlen damit, wie sehr sie an Gott geglaubt haben und noch jetzt Gebete auswendig können. Irgendwann haben sie dann die "Offenbarung" gehabt und geben sich jetzt souverän und unabhängig, als ob das der Gipfel des Lebens für einen rational denkenden Menschen wäre.

kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Ja, echt schade,...

aber ich würde das jetzt nicht so beschreiben wollen, als ob sie sich nicht ändern könnten :)

kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

...da könnten wir sofort einen Thread aufmachen zu Frau Kebekus, diese Caroline, die jetzt auch - zwar seehr langsam - aber sicher altersweise o. zumindest "ruhiger" zu werden scheint, so wie ich auch :narr:

Dr.Hackenbush
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 20:53
Ja, echt schade,...

aber ich würde das jetzt nicht so beschreiben wollen, als ob sie sich nicht ändern könnten :)
Grade den gut ausgebildeten Visionären sollte doch die „Pascalsche Wette“ nicht fremd sein – und dennoch reden und tun sie so, als ob sie darüber erhaben wären.

kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Komm, schreib mal was drüber!

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 21:09
Komm, schreib mal was drüber!
über die "Pascalsche Wette"? - bitte googeln! :breitgrins:

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Nee, Deine Antizipation ist gefragt :hutab:

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 21:12
Nee, Deine Antizipation ist gefragt :hutab:
jetzt hast Du mich (in Verlegenheit gebracht)! :breitgrins:
siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Antizipation

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Du sollst einfach nur vorweg etwas aus dem, was Du gelernt hast, mit Deinen eigenen Worten wiedergeben und einordnen in den Zusammenhang, damit wir was lernen oder es korrigieren können... genau so mache ich das auch.

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 21:21
Du sollst einfach nur vorweg etwas aus dem, was Du gelernt hast, mit Deinen eigenen Worten wiedergeben und einordnen in den Zusammenhang, damit wir was lernen oder es korrigieren können... genau so mache ich das auch.
wenn ich Dir erzähle, was ich gelernt habe, sind wir dieses Jahr nicht fertig.... ;D

mache ich später...

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Marion
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Marion »

Dr.Hackenbush hat geschrieben:
Donnerstag 28. April 2022, 21:25
kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 28. April 2022, 21:16
Wenn mein Trampeltier los wäre, hätte ich gesagt, dass die Weiber schweigen sollen in der Versammlung der Männer,
wieso so zaghaft? der Apostel Paulus hatte offenbar sein Trampeltier nicht im Griff und dennoch steht es in der Bibel - vgl. 1 Kor 14,33-36
Genau lesen, was Paulus sagt, auch dann wenn man Mann ist. In der Gemeinde sagt er, und da sind wir hier ja sicherlich nicht :D
Und nebenbei die Frage ob du Hackenbush nicht deine Päpste anerkennst? Die Konzilspäpste lehren doch schon seit ein paar Jahren, dass die Männer sich auch ihren Frauen unterordnen sollen, nix mehr mit Paulus, in der "Kirche" zu der du dich bekennst.

Und falls du das nicht mitgekriegt hast hier dein JP 2
https://www.vatican.va/content/john-pau ... tatem.html

Und von Ratzinger wissen die Ehemänner endlich erleuchteterweise seit Kurzem, dass der Männerrechtler* Paulus - `lebte er heute' - ihnen empfehlen würde, ihren Ehefrauen zu gehorchen.

(*) so Kardinal Ratzinger gegenüber Peter Seewald über den Apostel
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

Marion hat geschrieben:
Freitag 13. Mai 2022, 15:34
Genau lesen, was Paulus sagt, auch dann wenn man Mann ist. In der Gemeinde sagt er, und da sind wir hier ja sicherlich nicht
als ich die Bibel gelesen habe, warst Du noch nicht mal geboren, also komm mir nicht so, Mädchen.

Marion hat geschrieben:
Freitag 13. Mai 2022, 15:34
Und nebenbei die Frage ob du Hackenbush...
Herr Doktor, bitte!

Marion hat geschrieben:
Freitag 13. Mai 2022, 15:34
nicht deine Päpste anerkennst? ]
seit wann sind sie die Meinen?

Marion hat geschrieben:
Freitag 13. Mai 2022, 15:34
Die Konzilspäpste lehren doch schon seit ein paar Jahren, dass die Männer sich auch ihren Frauen unterordnen sollen, nix mehr mit Paulus, in der "Kirche" zu der du dich bekennst.
so wie Du das Evangelium Christi nicht kennst, so hast Du auch nicht die geringste Ahnung von der Lehre der Kirche. Aber, zitiere doch bitte die Stellen aus den Quellen, die Du hier angibst, weil ich mir die Mühe nicht machen möchte - ist mir einfach zu blöd einer Frau zu erklären, warum sie sich in einer Diskussion äußern darf, obwohl sie selbst der Kirche unterstellt, dass sie irrt, wenn sie den Frauen die gleichen Rechte zugesteht, wie den Männern.
Und komm mir nicht wieder mit irgendwelchen Häresien, die nur deshalb Häresien sind, weil Du selbst oder irgendein vorkonziliarer Möchtegerntrottel diese zu Häresie erklärt hat. Manchmal frage ich mich, ob ihr (Sedisvakantisten und Möchtegerntraditionalisten) alle Tassen im Schrank habt? :breitgrins:

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

...nur so nebenbei: Mister Twitter hat ein Problem entdeckt: Fake Nutzerprofile. Deswegen hat er den Übernahmeprozess gestoppt, um deren "Ausmass" zu überprüfen, was aber (noch) kein Hinweis auf einen Rückzug sein muss...

Dr.Hackenbush
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von Dr.Hackenbush »

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 20:53
Dr.Hackenbush hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 20:42
viele deutschen Prominenten, die in ihrer Kindheit gute Katholiken und Messdiener/Innen waren (wie z.B. Jürgen von der Lippe - den der Bischof von Köln exkommunizieren wollte), prahlen damit, wie sehr sie an Gott geglaubt haben und noch jetzt Gebete auswendig können. Irgendwann haben sie dann die "Offenbarung" gehabt und geben sich jetzt souverän und unabhängig, als ob das der Gipfel des Lebens für einen rational denkenden Menschen wäre.
Ja, echt schade,...
ja, das finde ich auch. Hätte Kardinal Meisner ihn damals (ende der 90 Jahre / anfangs der 2000) exkommuniziert, wäre die Kirche und die Welt gleich besser geworden. ;D

kukHofnarr hat geschrieben:
Donnerstag 12. Mai 2022, 20:53
aber ich würde das jetzt nicht so beschreiben wollen, als ob sie sich nicht ändern könnten :)
solange sie Zuhörer und Zuschauer haben, werden sie sich nicht ändern - sie sind nur Marionetten und Marionetten können nicht selbständig agieren.

kukHofnarr hat geschrieben:
Freitag 13. Mai 2022, 23:24
...nur so nebenbei: Mister Twitter hat ein Problem entdeckt: Fake Nutzerprofile. Deswegen hat er den Übernahmeprozess gestoppt, um deren "Ausmass" zu überprüfen, was aber (noch) kein Hinweis auf einen Rückzug sein muss...
wie konnte ein so gut ausgebildete und gscheiter Bursche so etwas nicht vorher entdecken? ;)

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Ah... Du denkst, er schiebt das Argument vor? Das ist interessant! Aber das alleinige Argument des Drückens des Preises fände ich iwi nicht schwergewichtig genug für eine "nachgeschobene" Aktion...

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

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kukHofnarr
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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Musk verwendete bisher Twitter selbst für die eigenen Zwecke als User... Sobald er aber Twitter als HAUSHERR nutzt, steigt das "Gewicht" seiner Tweets, - das scheint der Meinungslenkungsfaktor schlechthin zu sein. Ein vor ein paar Jahren weggebissener Präsident eines demokratischen Staates nutzte Twitter als sein persönliches Propagandaorgan nur als User aber mit max. Erfolg, weil eben damals Twitter noch einigermaßen als authentisches Massenmegaphon galt. Was aber ist, wenn dieser Ruf wegbricht wegen Fake-Accounts und Honigtopf-KI?

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

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kukHofnarr hat geschrieben:
Samstag 14. Mai 2022, 09:11
Musk verwendete bisher Twitter selbst für die eigenen Zwecke als User... Sobald er aber Twitter als HAUSHERR nutzt, steigt das "Gewicht" seiner Tweets, - das scheint der Meinungslenkungsfaktor schlechthin zu sein.
da finden sich schnell Leute, die, wenn nur aus purem Neid, ihm diesen Missbrauch unterstellen und ablehnend auslegen.

kukHofnarr hat geschrieben:
Samstag 14. Mai 2022, 09:11
Der vor ein paar Jahren weggebissene Präsident eines demokratischen Staates nutzte Twitter als sein persönliches Propagandaorgan nur als User aber mit max. Erfolg, ...
wenn schon Erfolg, dann bei Seinesgleichen.

kukHofnarr hat geschrieben:
Samstag 14. Mai 2022, 09:11
weil eben damals Twitter noch einigermaßen als authentisches Massenmegaphon galt. Was aber ist, wenn dieser Ruf wegbricht wegen Fake-Accounts und Honigtopf-KI?
dann verkauft er Twitter an den vom Erfolg geplagten Ex-Präsidenten weiter :blinker:

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Re: Mister Twitter und der Spatz in der Hand

Beitrag von kukHofnarr »

Weiterverkauf... gute Idee, ...oder Partnerschaft :D

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