Anerkennung von Taufen

Schriftexegese. Theologische & philosophische Disputationen. Die etwas spezielleren Fragen.
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Bernado
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Bernado »

Pilgerer hat geschrieben:Ist bei einer unvollkommenen Taufe eine Wiedertaufe nötig oder könnte sie trotz eines Mangels anerkannt werden? Denn es könnte bei einer Wiederholung der Taufe der Eindruck entstehen, es handle sich um eine zweite Taufe (wie bei Wiedertäufern). Dabei glaubt die heilige apostolische und katholische Kirche an die eine Taufe zur Vergebung der Sünden, die einmal und für immer wirksam ist.
Hier wurde schon mehrfach von einer Taufe "sub conditione" gesprochen. D.h. in begründeten Zweifelsfällen wird die Taufzeremonie vollständig, aber m,eistens in weniger feierlicher Form, noch einmal vorgenommen, wobei der Taufende seine Intention zur Spendung des Sakaments ausdrücklich von der Bedingung abhängig macht, daß der Täuflingh nicht bereits gültig getauft ist.

Das muß natürlich auch katechetisch entsprechend vermittelt werden - dann kann der Gedanke an eine Wiedertaufe oder gar "Umtaufe" gar nicht erst aufkommen.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)

Pilgerer
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Pilgerer »

Bernado hat geschrieben:
Pilgerer hat geschrieben:Ist bei einer unvollkommenen Taufe eine Wiedertaufe nötig oder könnte sie trotz eines Mangels anerkannt werden? Denn es könnte bei einer Wiederholung der Taufe der Eindruck entstehen, es handle sich um eine zweite Taufe (wie bei Wiedertäufern). Dabei glaubt die heilige apostolische und katholische Kirche an die eine Taufe zur Vergebung der Sünden, die einmal und für immer wirksam ist.
Hier wurde schon mehrfach von einer Taufe "sub conditione" gesprochen. D.h. in begründeten Zweifelsfällen wird die Taufzeremonie vollständig, aber m,eistens in weniger feierlicher Form, noch einmal vorgenommen, wobei der Taufende seine Intention zur Spendung des Sakaments ausdrücklich von der Bedingung abhängig macht, daß der Täuflingh nicht bereits gültig getauft ist.

Das muß natürlich auch katechetisch entsprechend vermittelt werden - dann kann der Gedanke an eine Wiedertaufe oder gar "Umtaufe" gar nicht erst aufkommen.
Wie wird die Anerkennung der Taufe trotz der Kirchentrennung begründet? Denn wenn die getrennten Christen als "Häretiker" schon halbe Heiden sind, wie kann deren Taufe - selbst als trinitarische - überhaupt gültig sein? Was wäre mit einer Taufe, die zwar der Formel nach trinitarisch klingt, aber hinter der ein arianischer Glaube steht, der ebenfalls "häretisch" ist? Aus meiner Sicht bedeutet die Anerkennung einer Taufe, dass ein Minimum von gemeinsamer Kirchlichkeit besteht und darum die Kirchentrennung nicht vollständig ist. Da es nur eine Kirche geben kann, wären die, die von ihr vollständig getrennt sind, auch nicht zu einer gültigen Taufe fähig. Denn sonst könnten sich eines Tages irgendwelche Heiden einen Spaß machen und jemanden "trinitarisch" taufen, ohne das zu glauben.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. (Jesaja 35,10)

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Seraphina
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Seraphina »

Man muss es ja auch nicht glauben. Man muss nur tun wollen, was die Kirche tut.

Prinzipiell können Heiden taufen. Wenn zum Beispiel die Eltern eines Kindes bei einem Unfall sterben und auch das Kind in Lebensgefahr ist und nur ein Ungläubiger in der Nähe ist, aber es die Eltern noch geschafft haben demjenigen mitzuteilen, dass das Kind unbedingt getauft werden soll, dann ist soetwas durchaus möglich.
Si Deus nobiscum, quis contra nos?

Pilgerer
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Pilgerer »

In was für eine Gemeinschaft kommt ein Täufling denn durch seine Taufe?
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. (Jesaja 35,10)

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Marcus
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Marcus »

In die Gemeinschaft mit Christus und den anderen Glieder seines Leibes, also in die katholische und apostolische Kirche.
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)

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lifestylekatholik
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von lifestylekatholik »

Pilgerer hat geschrieben:In was für eine Gemeinschaft kommt ein Täufling denn durch seine Taufe?
Er wird Glied der katholischen Kirche.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

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Christiane
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Christiane »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Melody hat geschrieben:
Christiane hat geschrieben:Was freue ich mich da immer, dass ich dreimal komplett untergetaucht wurde. :ja:
Wo bist denn DU getauft worden?! :glubsch:
Zwei Wochen später oder so zeigte mir übrigens eine Schwester ein Foto, dass sie mit dem Handy geschossen hatte. Das sah ein bisschen fies aus. So wie: "Ich ersäufe dich im Namen des Vaters,...." :glubsch:
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Linus
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Linus »

Christiane hat geschrieben: Zwei Wochen später oder so zeigte mir übrigens eine Schwester ein Foto, dass sie mit dem Handy geschossen hatte. Das sah ein bisschen fies aus. So wie: "Ich ersäufe dich im Namen des Vaters,...." :glubsch:

Sehr schön! Dann ist auch klar, daß der Alte Mensch wirklich ersoffen ist!

wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben. Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde0 (Römer 6;3-7)
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein

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Seraphina
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Seraphina »

Linus hat geschrieben:wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben. Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde0 (Römer 6;3-7)
Das Wort hab ich das erste Mal bewusst ein paar Wochen nach meiner Taufe gehört (damals war ich 11), da war ich schon ziemlich schockiert :D
(Vorher hatte auch keiner es für nötig gehalten, mir die Bedeutung der Taufe zu erklären... :pfeif:)
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lifestylekatholik
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von lifestylekatholik »

Christiane hat geschrieben:"Ich ersäufe dich im Namen des Vaters,...." :glubsch:
:kugel:
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

civilisation
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von civilisation »

Um auch mal "etwas" OT zu werden:

USA: Kleinkind ertrinkt im Taufbecken
http://www.idea.de/nc/nachrichten/detai ... ecken.html
daraus:
Der ein Jahr alte Juan Cardenas wurde am 22. Februar in dem nicht abgedeckten Bassin der „Lobpreis-Gemeinschaft“ der pfingstkirchlichen „Versammlungen Gottes“ in Indianapolis (Bundesstaat Indiana) entdeckt.
Der Junge trieb leblos in dem etwa 6 Zentimeter tiefen Wasser. ...
In der Gemeinde werden wie in vielen Freikirchen Menschen nicht durch Besprengen oder Benetzen mit Wasser, sondern durch Untertauchen getauft. ...
Presseberichten zufolge ist die Tagesstätte den Aufsichtsbehörden bereits früher aufgefallen, weil etwa Hygienevorschriften nicht eingehalten wurden.

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Marcus
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von Marcus »

Pilgerer hat geschrieben:
Bernado hat geschrieben:
Pilgerer hat geschrieben:Ist bei einer unvollkommenen Taufe eine Wiedertaufe nötig oder könnte sie trotz eines Mangels anerkannt werden? Denn es könnte bei einer Wiederholung der Taufe der Eindruck entstehen, es handle sich um eine zweite Taufe (wie bei Wiedertäufern). Dabei glaubt die heilige apostolische und katholische Kirche an die eine Taufe zur Vergebung der Sünden, die einmal und für immer wirksam ist.
Hier wurde schon mehrfach von einer Taufe "sub conditione" gesprochen. D.h. in begründeten Zweifelsfällen wird die Taufzeremonie vollständig, aber m,eistens in weniger feierlicher Form, noch einmal vorgenommen, wobei der Taufende seine Intention zur Spendung des Sakaments ausdrücklich von der Bedingung abhängig macht, daß der Täuflingh nicht bereits gültig getauft ist.

Das muß natürlich auch katechetisch entsprechend vermittelt werden - dann kann der Gedanke an eine Wiedertaufe oder gar "Umtaufe" gar nicht erst aufkommen.
Wie wird die Anerkennung der Taufe trotz der Kirchentrennung begründet? Denn wenn die getrennten Christen als "Häretiker" schon halbe Heiden sind, wie kann deren Taufe - selbst als trinitarische - überhaupt gültig sein? Was wäre mit einer Taufe, die zwar der Formel nach trinitarisch klingt, aber hinter der ein arianischer Glaube steht, der ebenfalls "häretisch" ist? Aus meiner Sicht bedeutet die Anerkennung einer Taufe, dass ein Minimum von gemeinsamer Kirchlichkeit besteht und darum die Kirchentrennung nicht vollständig ist. Da es nur eine Kirche geben kann, wären die, die von ihr vollständig getrennt sind, auch nicht zu einer gültigen Taufe fähig. Denn sonst könnten sich eines Tages irgendwelche Heiden einen Spaß machen und jemanden "trinitarisch" taufen, ohne das zu glauben.
Das könnte Dich wahrscheinlich interessieren:
[...]Gegen Pippin war Bonifatius machtlos, doch gegen Virgil fand er einen Grund, ihn in Rom anzuschwärzen. Im Salzburger Bistum – so schrieb er dem Papst – benutze ein mit dem Lateinischen wenig vertrauter Priester eine grammatikalisch falsche Taufformel (»Baptizo te in nomine patria et filia ...« anstatt »in nomine Patris et filii ...«) und Bischof Virgil weigere sich, die Taufe wiederholen zu lassen. Außerdem lehre Virgil die Kugelsgestalt der Erde und vertretete die Antipodenlehre, durch diese häretische Lehre werde aber die allgemeine Geltung der Erlösung durch Christus und die biblisch bezeugte Einheit des Menschengeschlechts in Frage gestellt.

Rom entschied gegen Bonifatius und für Virgil. Eine unkorrekte Sprachform entwertet nach dem Urteil des Papstes ein Sakrament ebenso wenig wie die Sakramentensspendung durch einen Häretiker. Zur Kugelgestalt der Erde und zum Problem der Antipoden (Menschen auf der anderen Erdhälfte) nahm der Papst überhaupt nicht Stellung, wohl weil das nach seiner Meinung keine Glaubensfrage war.

[...]
Quelle: http://www.traunsteiner-tagblatt.de/inc ... php?id=357
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)

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ad-fontes
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Re: Anerkennung von Taufen

Beitrag von ad-fontes »

Marcus hat geschrieben:
Pilgerer hat geschrieben:
Bernado hat geschrieben:
Pilgerer hat geschrieben:Ist bei einer unvollkommenen Taufe eine Wiedertaufe nötig oder könnte sie trotz eines Mangels anerkannt werden? Denn es könnte bei einer Wiederholung der Taufe der Eindruck entstehen, es handle sich um eine zweite Taufe (wie bei Wiedertäufern). Dabei glaubt die heilige apostolische und katholische Kirche an die eine Taufe zur Vergebung der Sünden, die einmal und für immer wirksam ist.
Hier wurde schon mehrfach von einer Taufe "sub conditione" gesprochen. D.h. in begründeten Zweifelsfällen wird die Taufzeremonie vollständig, aber m,eistens in weniger feierlicher Form, noch einmal vorgenommen, wobei der Taufende seine Intention zur Spendung des Sakaments ausdrücklich von der Bedingung abhängig macht, daß der Täuflingh nicht bereits gültig getauft ist.

Das muß natürlich auch katechetisch entsprechend vermittelt werden - dann kann der Gedanke an eine Wiedertaufe oder gar "Umtaufe" gar nicht erst aufkommen.
Wie wird die Anerkennung der Taufe trotz der Kirchentrennung begründet? Denn wenn die getrennten Christen als "Häretiker" schon halbe Heiden sind, wie kann deren Taufe - selbst als trinitarische - überhaupt gültig sein? Was wäre mit einer Taufe, die zwar der Formel nach trinitarisch klingt, aber hinter der ein arianischer Glaube steht, der ebenfalls "häretisch" ist? Aus meiner Sicht bedeutet die Anerkennung einer Taufe, dass ein Minimum von gemeinsamer Kirchlichkeit besteht und darum die Kirchentrennung nicht vollständig ist. Da es nur eine Kirche geben kann, wären die, die von ihr vollständig getrennt sind, auch nicht zu einer gültigen Taufe fähig. Denn sonst könnten sich eines Tages irgendwelche Heiden einen Spaß machen und jemanden "trinitarisch" taufen, ohne das zu glauben.

Das könnte Dich wahrscheinlich interessieren:
[...]Gegen Pippin war Bonifatius machtlos, doch gegen Virgil fand er einen Grund, ihn in Rom anzuschwärzen. Im Salzburger Bistum – so schrieb er dem Papst – benutze ein mit dem Lateinischen wenig vertrauter Priester eine grammatikalisch falsche Taufformel (»Baptizo te in nomine patria et filia ...« anstatt »in nomine Patris et filii ...«) und Bischof Virgil weigere sich, die Taufe wiederholen zu lassen. Außerdem lehre Virgil die Kugelsgestalt der Erde und vertretete die Antipodenlehre, durch diese häretische Lehre werde aber die allgemeine Geltung der Erlösung durch Christus und die biblisch bezeugte Einheit des Menschengeschlechts in Frage gestellt.

Rom entschied gegen Bonifatius und für Virgil. Eine unkorrekte Sprachform entwertet nach dem Urteil des Papstes ein Sakrament ebenso wenig wie die Sakramentensspendung durch einen Häretiker. Zur Kugelgestalt der Erde und zum Problem der Antipoden (Menschen auf der anderen Erdhälfte) nahm der Papst überhaupt nicht Stellung, wohl weil das nach seiner Meinung keine Glaubensfrage war.

[...]
Quelle: http://www.traunsteiner-tagblatt.de/inc ... php?id=357
Rom anerkannte auch die in Spanien verbreitete einmalige Immersion als gültig an (Papst Vigilius).
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)

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