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Christus selbst ist der Weg zum Glauben
Verfasst: Dienstag 8. November 2005, 19:27
von spectator
Abgeplittet aus "Taizé = Esoterik ?". Dieser Thread wurde nicht von spectator eröffnet. (Angelika als Moderatorin)
@ Pit, Taize & Co.
Pit hat geschrieben:Ich gebe Dir absolut recht, weil Du - korrekt!- Taize nicht als Nonplusultra betrachtest, sondern als eine (!) Möglichkeit, einen Weg zum Glauben zu finden.
Gruß, Pit
Christus selbst ist der Weg zum [Punkt]
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Merkt euch das, Taize-[Punkt]
Verfasst: Dienstag 8. November 2005, 19:35
von Ragnar
spectator hat geschrieben:@ Pit, Taize & Co.
Pit hat geschrieben:Ich gebe Dir absolut recht, weil Du - korrekt!- Taize nicht als Nonplusultra betrachtest, sondern als eine (!) Möglichkeit, einen Weg zum Glauben zu finden.
Gruß, Pit
Christus selbst ist der Weg zum [Punkt]
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Merkt euch das, Taize-[Punkt]
Und wer nicht,
auf dem ruht der Segen G``TTes

Verfasst: Dienstag 8. November 2005, 19:37
von Kermit
Das hört sich nun reichlich evangelikal an vom Spekulator. Wenn Jesus Christus der Weg ist – und nur Er in Person – dann machen wir bitteschön alles zu, was nicht Er ist: den Vatikan, unsere Pfarren, dieses Forum und alle Nonnenbunker – sprich, die ganze, lästige, fehlbare Inkarnation. Und dann exkommunizieren wir endlich Herrn Ratzinger, der behauptet hat, es gäbe ziemlich viele Wege zu Gott.
Fleisch ist pfui! Oder so.
Verfasst: Dienstag 8. November 2005, 20:01
von spectator
Gaius Musencus hat geschrieben:Das hört sich nun reichlich evangelikal an vom Spekulator...
Gakler Museum,
ich weiß nicht, was Du mit diesem Gejammer wieder bewirken willst, aber vielleicht hilft Dir das:
Ansprache von Papst Johannes Paul II.
an die dritte Gruppe von deutschen Bischöfen anläßlich ihres Ad-limina-Besuches
„...Wir befinden uns hier mitten im Ostergeheimnis, das Gottes bräutliche Liebe in ihrer Tiefe offenbart. Christus ist der Bräutigam, weil er sich verschenkt hat: Seinen Leib hat er hingegeben und sein Blut für uns vergossen (vgl. Lk 22,19-20). Die Tatsache, daß Jesus "seine Liebe bis zur Vollendung erwiesen" hat (Joh 13,1), hebt den bräutlichen Sinn der Liebe Gottes hervor. Als Erlöser ist Christus der Bräutigam der Kirche. So dürfen wir in der Eucharistie, in der sich Christus den Leib der Kirche aufbaut, zu Recht das Sakrament des Bräutigams und der Braut sehen....“
Verfasst: Donnerstag 10. November 2005, 22:09
von FranzSales
Das hört sich nun reichlich evangelikal an vom Spekulator.
Das hört sich vielmehr reichlich nach Jesus an.

Verfasst: Donnerstag 10. November 2005, 22:44
von Pit
Hallo spectator,
sorry, vieleicht habe ich mich etwas misverständlich ausgedrückt. Das Jesus für uns Christen der Weg (und die Wahrheit und das Leben) ist, ist unbestritten. Was ich sagen wollte, ist daß z.B. für so manche Jugendlichen, die nach Taize fahren, der Aufenthalt dort (mit den Gebeten, Bibeleinführungen und -gesprächen, den - wenn man Bedarf hat - seelsorgerischen Gesprächen mit den Brüdern usw. ) eine Möglichkeit, also ein Weg sein kann, um zu Jesus und zum Glauben an ihn zu finden.
Gruß, Pit