Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 12. April 2026, 15:15
Vermutlich ist es besser, wenn hier an der Stelle von
Plan von
Vorsehung gesprochen wird!
ja, definitiv.
Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 12. April 2026, 15:15
Aus seiner Allwissenheit heraus war es Gott bekannt, daß es zum Sündenfall im Paradies kommen würde. Nichtsdestoweniger war Gott bereit, die Schöpfung ins Dasein zu rufen.
das bedeutet, dass Gott auch wissen musste, was nach dem Sündenfall geschehen muss – um die Verbindung mit Gott wieder herzustellen: Gesetzgebung durch Mose, Menschwerdung, der Kreuzestod und die Auferstehung. Ich sehe das als ein notwendiges Übel, das Gott unseretwegen auf sich nahm.
Wäre das alles im Voraus geplant (ein Plan), könnte man diesem Plan eine absurde Vorgehensweise unterstellen, wie beim Trump, der Kriege anfängt, um diese dann zu beenden, um letztendlich als Friedensstifter zu gelten.
Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 12. April 2026, 15:15
Denn der von Satan mitverursachte Sündenfall konnte eben durch die Inkarnation der zweiten Person Gottes, also unseren Herrn Jesus Christus, gleichsam gekontert und damit in seiner Wirkung eingeschränkt werden.
diese Deine Aussage klingt für mich rätselhaft. Könntest Du sie anders formulieren?
Übertrag aus dem Thread: "Neue Witze 2"
Peduli hat geschrieben: ↑Samstag 11. April 2026, 18:09
Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Samstag 11. April 2026, 18:02
Peduli hat geschrieben: ↑Samstag 11. April 2026, 04:50
Gehört zwar keineswegs in den Witze-Thread, aber sei's drum:
Eine der Sünden wider den Heiligen Geist ist die Vermessenheit; auf Latein
praesumptio.
Man nimmt an, dass Gott sowieso vergibt, ohne Reue oder Umkehr!
Sünden wider den Heiligen Geist werden nicht vergeben; siehe auch Mt 12,31 f..
Jetzt allerdings stehe ich auf dem Schlauch, und muß dich mal fragen, was die Vermessenheit für eine Rolle spielt?
Was an den Erläuterungen hast Du nicht verstanden?

ich glaube "Zeno Kortin" sieht keine Vermessenheit in dem von ihm geschilderten Handeln (schnell noch sündigen bevor man beichtet). Für gläubige Katholiken ist die Beichte nicht nur dafür da, eigenes Gewissen zu erleichtern, sondern auch die Empfangsbereitschaft auf die Gande Gottes wiederherzustellen. Atheisten sehen in der Beichte nur ein praktisches Mittel, da es für den Atheisten keinen Gott gibt, kann von Vermessenheit Gott gegenüber auch nicht die Rede sein.
In einem Gespräch mit einem Priester habe ich ihn gefragt, was die schwerste Sünde sei? Er hat mir geantwortet: der Hass Gottes. Gott zu hassen.
Ich habe jedoch geantwortet: Um Gott zu hassen, muss man an ihn glauben, denn ohne an Gott zu glauben, ist der Hass (auf Gott) gegenstandslos. Also, wenn man Gott hasst, muss man an ihn glauben und damit erfüllt man schon eine der wichtigsten Bedingungen um gerettet zu werden. Sobald also der Hass verschwindet, hat ein solcher Mensch gute Chancen von Gott (wieder) angenommen zu werden.
Daraufhin wurde ich gefragt, was ich denn für die schwerste Sünde halte? Die Antwort fiel mir nicht schwer: Wenn man Gott für blöd hält. Damit glaubt man, dass Gott genauso dämlich, oder dämlicher als man selber ist. Auch das gehört zu den Sünden wider den Heiligen Geist und diese Sünde kann nicht vergeben werden, da der, der die Sünde vergeben könnte, geleugnet wird.